Mhm, mit einer Zeitvorgabe wäre ich da allerdings vorsichtig. Währungen können eine ganze Menge aushalten, Manipulieren kann man auch recht lange, verschleiern, vertuschen, ablenken etc. geht auch alles ne ganze Weile.
Bestes Beispiel ist Waldi mit seiner ständigen Währungsreform alle paar Monate, kaputt ist eine Währung erst dann wenn es alle glauben, bzw. keinen Glauben mehr in die Währung haben.
Na klar, G&B und wenn man sich Symbabwe heute so ansieht, hat das das ja "grandios" funktioniert! 
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Wenn eine Währung wie der Symbabwe $ kollabiert oder eine andere Regionalwährung, dann hat das so gut wie keinen Einfluss auf die globale Finanzwirtschaft und den Warenhandel.
Inflationiert aber z. B. die USA, Euroland oder China die Währung, dann kommen wir in ganz andere Dimensionen.
Allein der US $, heute immer noch Welthandelswährung, kann bei massiver Inflationierung, den internationalen Handel massiv beeinflussen bzw. bei Oel sogar zeitweise zum Erliegen bringen.
Speziell bei den USA ist es für mich immer wieder verwunderlich, wieso die noch ein AAA-Rating haben, obwohl deren Staatshaushalt seit Jahren extrem unterfinanziert ist, die Staatsschulden ungehemmt wachsen, die Länder teilweise schon handlungsunfähig sind, die US-Verbraucher überschuldet sind und die Banken auf irrwitzigen Essets sitzen, die in ihrer Werthaltigkeit mehr als fragwürdig sind. Das alles wird noch gekrönt durch die aktuelle Immobilienkrise, die
erheblichen rechtlichen Sprengstoff bietet, der ggf. sogar die
US-Großbanken eleminieren könnte.
Hier hängt eigentlich alles am seidenen Faden.
Sollte China (ggf. auch Japan oder Euroland) die Währungsreserven aus dem US $ umschichten, erleben wir einen Finanzzunami in ungeahnter Größenordnung.
Allein die Exportabhängigkeit von China, Japan und Deutschland verhindert dies. Auch die militärische Omnipräsens der USA dürfte die 3 Protagonisten daran hindern.
Dieses Umfeld ist nach meiner Einschätzung optimal für die Halter von physischen Edelmetallbeständen, da diese jedes Emitentenrisiko ausschliessen.