Beiträge von Silber-Lukas


    Und wie wäre wohl der Ankaufspreis bei der Bank für die gut 40,- pro Unze Kleinsilberbarren? Bliebe wohl nur ein sinnlos geldverschwendetes Geschenk, oder?
    Ich kenne in meinem Umgebung nichtmal eine Bank die Silber ankauft!
    LG
    Pigs


    Sicher kaufen die Banken Silber an.
    Ich war neulich erst bei der Sparkasse, um 2 Silber-Philharmoniker zu verkaufen.
    Da stand der Kurs bei ca. 28 €/Unze und genau das habe ich auch pro Unze ausbezahlt bekommen!


    Momentan steht der Silberkurs bei ca. 1 €/Gramm.
    Also wird man für einen 10-Gramm-Barren 10 € bekommen.
    Wenn die Bank keine Güldengossa annimmt, kann man immer noch zu den zahlreichen Gold- und Silber-Shops gehen.
    Man liest doch an jeder Ecke "Gold- und Silber-Ankauf".
    Und wenn der Güldengossa-Barren nicht angenommen wird, dann der chinesische Panda? Wohl kaum.

    Silber verschenken ist gut und schön :)
    Jedoch sollte man beachten, das dies nicht für jeden geeignet ist. Es gibt Freunde, die freuen sich sehr darüber und es gibt natürlich Freunde die können damit nullkommagarnichts anfangen.
    Wenn mir kein gescheites Geschenk einfällt, gibt es allenfalls Papier aber auf keinen Fall werde ich mein süsses Silber an Personen verschenken die damit überfordert sind.
    LG
    Pigs
    Ach so, nur am Rande erwähnt, kleine Silberbarren sind wohl reichlich teuer!


    Wenn der Beschenkte mit Silber nichts anfangen kann, so kann er es ja jederzeit bei der Bank in Papiergeld eintauschen.
    Außerdem sind die kleinen Barren gar nicht mal so teuer.
    Der 10-Gramm-Barren kostet ca. 13 €.
    Rechnet man mal nach, was momentan ein Philharmoniker kostet: 33 € geteilt durch 31,10 Gramm= 1,06 pro Gramm. Mal 10= 10,61.
    Also zahle ich pro Barren-Geschenk 3 € drauf.
    Ich denke das ist OK.
    Richtig ins Geld geht es ja erst, wenn man sich grosse Mengen Silber kauft.

    Die Münze kann ja auch gerne begrabbelt und betatscht werden. Trotzdem schauts in der Kapsel besser aus und es schützt vor dem Anlaufen.


    Ich denke, 2 Barren zu je 5 Gramm wären das Richtige:
    http://www.geiger-edelmetalle.…-Schlo--Gueldengossa.html


    2 Barren schauen irgendwie besser aus als nur 1 Barren. :]
    Kann man die Geiger-Silberbarren auch bei jeder Bank in € umtauschen?
    Ich kann mir vorstellen, dass der Beschenkte erstmal zur nächsten Bank rennen wird, um den genauen Wert in € zu erfragen. [smilie_happy]

    Deshalb sage ich ja: Besser Münzen ohne Nennwert verschenken.
    Die sehr extrem niedrigen Nennwerte sind sowieso eine Unverschämtheit.
    Wie kann man 1 Unze feinstes Silber nur mit lächerlichen 1,50 € benennen, wie es beim Philharmoniker der Fall ist?
    Besser man kauft sich Libertads. Die sind sicher auch für die Krise sicherer, da kein billiger Nennwert drauf steht.

    Hallo,


    leider konnte ich in der Suchfunktion kein Thema finden, was sich mit Silber als Geburtstagsgeschenk befasst.
    Daher denke ich ist es OK, wenn ich dazu einen neuen Faden eröffne. :whistling:


    Ich möchte zukünftig meinen Freunden Silber zum Geburtstag schenken. Jedoch nicht nur einem Bestimmten, sondern allen.
    Es sollte in der Preisklasse 10-20 € liegen.


    Daher:
    Was habt Ihr für Vorschläge? Wäre ein 1/2-Unzen-Münze das Richtige? Oder doch besser ein kleiner Barren wie der vom Schloss Güldengossa? Da gibts ja schon welche für 10 oder 20 Gramm.
    Oder würdet Ihr kein Silber verschenken?
    Mit einem Silber-Geschenk macht man den Beschenkten zumindest neugierig auf Edelmetalle.


    Danke!

    Zitat


    warum sollte jemand wie du, (soll jetzt nicht abwertend klingen) der noch in einer kleinen studentenbude wenn man es mal wohlwollend so fomulieren darf wohnt mehr verdienen als er im moment benötigt?


    Wieso werden günstige Unterkunften wie möblierte Monatszimmer immer mit Studentenbuden in Verbindung gebracht? Das ist ein Mythos.
    Ich wohne in einem Haus, wo ca. 15 Parteien wohnen. Jeder hier hat ein möbliertes Zimmer- ganzjährig.
    Und die meisten die hier wohnen sind Ältere.
    Also von wegen Studentenbude...
    Eher ist es genau umgekehrt. Nämlich, dass die meisten Studenten eine teure Wohnung haben wollen und auch sogar bereit sind, dafür mehr arbeiten zu gehen.
    Ältere Menschen scheinen vernünftiger zu sein und besser beurteilen zu können, was für finanzielle Ausgaben Priorität haben.
    Das ist jedoch nur meine persönliche Einschätzung.


    Was ist nicht mag ist, wenn ein Mensch aufgrund seiner Wohnsituation abgewertet wird.
    Leider wird immer wieder nach dem Status-Symbol gegangen. Wer bist Du und was hast Du?
    Das mag ich überhaupt nicht.
    Mensch ist Mensch. Und selbst wenn man sein ganzes Leben in einem Zimmer verbringt, ist das doch OK. Jeder wie er mag.
    Es hat durchaus viele Vorteile nur in einem Zimmer zu wohnen.
    Man zahlt nur wenig Miete, man ist schön flexibel, Umzüge kosten kaum Geld... u.s.w.
    Ich besitze auch kein Inventar.
    Das einzige was ich habe sind: Laptop, Klamotten, Hygieneartikel, Nahrungsergänzungen, ein Ordner mit Bürounterlagen, Silber und ein paar Pflänzchen. [smilie_blume]
    Ich bin Minimalist. Mein Motto: Klasse, statt Masse.
    Alles was ich nicht brauche ist Ballast.


    Keine Ahnung wie Du auf "frühzeitigen Ruhestand" kommst...
    Ich habe nur geschrieben, dass es in Zeiten wie diesen sicherlich nicht schlecht wäre, nur noch so viel zu verdienen, wie man auch monatlich ausgibt.
    Ein solides Kapital an EM natürlich vorausgesetzt.
    Jetzt mehr Geld zu verdienen als man benötigt, könnte nämlich schnell verloren gehen.
    Da braucht nur der Gold/Silberkurs zu sinken.. Fiat wird so oder so entwertet..
    Daher halte ich es in der jetzigen Zeit für sinnvoller, lieber weniger arbeiten zu gehen und dafür mehr Freizeit zu haben.
    Freizeit aber nicht nur, um mit Freunden schöne Sachen zu machen, sondern auch mehr Zeit zu haben fürs Studium oder berufliche Weiterbildung.
    Denn genau die bleibt bei einer Vollzeitbeschäftigung ja völlig auf der Strecke.
    Später dann, wenn wir wieder eine halbwegs vernünftige Währung haben, kann man auch wieder mehr arbeiten gehen und sich Geld ansparen. Insbesondere dann, wenn einem der Beruf Spass macht und man sich ausreichend ausgebildet hat.
    Deine aufgeführten Punkte kann ich Dir auch gerne beantworten


    - thema familienplanung
    Muss man dazu unbedingt ein hohes Einkommen haben? Gibt genug Hartz-Familien, die eine Familie gründen.


    - größere wohnung
    Warum sollte ich mehr Geld für meine Wohnung ausgeben, als unbedingt notwendig?
    Für eine teurere Wohnung müsste ich mehr Geld verdienen, also auch mehr arbeiten. Und dann würde wieder Zeit fürs Studium fehlen.


    - urlaub
    Hab ich vor der Haustüre. Hier im Berchtesgadener Land wohne ich mitten im Urlaubsparadies.


    - altersvorsorge
    [smilie_happy] mit was denn, mit €?
    Wird doch eh alles entwertet.


    - rücklagen für umzug/auto falls irgendwann neuer job
    Ich habe genug Silber für solche Zwecke. Auto kommt für mich schon aus Prinzip nicht in Frage.
    Ich habe auch keinen Führerschein und will auch keinen. Wozu auch? Gibt doch genug Öffis.


    - SPAREN FÜR SCHELCHTE ZEITEN
    Dafür habe ich ja meine 7 kg Silber.
    Beim aktuellen Kurs sind das ca. 7.300 €. Damit liege ich sogar über dem österreichischen Durchschnitt (5.600 €).
    Da müssen andere erst mal hinkommen. Gibt genug Leute mit einem Haufen Schulden.

    Zitat

    Die Sache ist die: Preis hin, Preis her, was willst du sonst mit dem überschüssigen Geld tun, das sich jeden Monat ansammelt?


    Kein Problem, da habe ich gleich 2 Lösungsvorschläge:
    1.) Du gehst nur noch Teilzeit arbeiten, so dass Du nur so viel Geld einnimmst, wie Du auch ausgibst. Dann hättest Du viel mehr Freizeit und dadurch bessere Lebensqualität
    2.) Du überweist den monatlichen Überschuss mir. 8)


    Zitat

    vermietete Immo inner guten Stadtlage halte ich für besser als Gold . die Angst vor Zwangshypo ist mir so suspekt wie die ANgst vor Goldhandelsverbot.


    Dann bist Du aber sehr naiv- sorry.
    Ein Goldverbot hat es schon gegeben.
    Und was machst Du, wenn Deine Mieter die Miete nicht mehr bezahlen können? Sollte wirklich der Super-Gau eintreten, wird wohl kaum noch jemand seine Miete bezahlen können. Außer die jenigen, die EM besitzen.
    Oder würdest Du Dich in Zeiten einer Hyperinflation mit 500 € zufrieden geben, die übermorgen so viel Kaufkraft hat wie 5 Cent?
    Auch Zwangyhypotheken sind nicht unwahrscheinlich! Nur können wir uns das momentan nicht vorstellen.
    Aber wenn man mal so zurück blickt.. wir konnten uns vor 10 Jahren auch so vieles nicht vorstellen..
    Z.b: Wer hätte im Jahr 2001 gedacht, dass der Goldpreis im Jahr 2011 bei 1.300 Euro/Unze steht?

    Zitat

    Die Sache ist die: Preis hin, Preis her, was willst du sonst mit dem überschüssigen Geld tun, das sich jeden Monat ansammelt?


    Kein Problem, da habe ich gleich 2 Lösungsvorschläge:
    1.) Du gehst nur noch Teilzeit arbeiten, so dass Du nur so viel Geld einnimmst, wie Du auch ausgibst. Dann hättest Du viel mehr Freizeit und dadurch bessere Lebensqualität
    2.) Du überweist den monatlichen Überschuss mir. 8)


    Zitat

    vermietete Immo inner guten Stadtlage halte ich für besser als Gold . die Angst vor Zwangshypo ist mir so suspekt wie die ANgst vor Goldhandelsverbot.


    Dann bist Du aber sehr naiv- sorry.
    Ein Goldverbot hat es schon gegeben.
    Und was machst Du, wenn Deine Mieter die Miete nicht mehr bezahlen können? Sollte wirklich der Super-Gau eintreten, wird wohl kaum noch jemand seine Miete bezahlen können. Außer die jenigen, die EM besitzen.
    Oder würdest Du Dich in Zeiten einer Hyperinflation mit 500 € zufrieden geben, die übermorgen so viel Kaufkraft hat wie 5 Cent?
    Auch Zwangyhypotheken sind nicht unwahrscheinlich! Nur können wir uns das momentan nicht vorstellen.
    Aber wenn man mal so zurück blickt.. wir konnten uns vor 10 Jahren auch so vieles nicht vorstellen..

    Hat es in den USA eigentlich je schon mal eine Hyperinflation oder eine Währungsreform mit Geldentwertung gegeben? Wenn ja, wo stand während dieser Zeit der Goldkurs?
    Leider gehen die Gold-Charts, selbst die Historischen, erst ab 1970 los. :wall:

    Sicherer Hafen ja, überkauft ja, papiermässig überkauft, daher denke ich Gold wird noch mal bis, ca. 1650 vielleicht 1600 Papierdollar zurück kommen. Ist meine Meinung also nicht festnageln daran.


    100% sicher ist Gold leider nicht. Von wegen sicherer Hafen..
    Stell Dir vor, die Unze stürzt wieder ab auf 1000 €/Unze.
    Dann hat man viel Geld verloren!
    Gold ist momentan sehr überbewertet. Sicherlich kann sich das alles noch mehr zuspitzen und wir sehen Gold vielleicht bald bei 10.000 USD/Unze und Silber bei 1.000 USD/Unze.
    Aber was ist, wenn bei10.000 USD/Unze keiner mehr EM kauft, da die Preise zu teuer geworden sind und stattdessen ganz viele ihre EM verkaufen? Dann kann der Kurs auch sehr schnell sehr extrem abstürzen. Und wir haben wieder die selben Preise wie im Jahr 2008.


    Ich denke, wer 2008, 2009 und davor EM gekauft hat, ist auf der sicheren Seite und hat nichts zu verlieren, sondern eher deutlich was zu gewinnen.
    Wer jetzt noch auf den EM-Zug aufspringt, geht durchaus ein Risiko ein. Man könnte viel gewinnen, aber auch viel verlieren.
    Aber aus Mangel an Alternativen bleibt einem schon fast nichts mehr übrig als EM zu kaufen.
    Teure Weine wären vielleicht noch die einzig sinnvolle Alternative, aber auch hier ist ein Restrisiko vorhanden.
    100% sicher ist leider nichts. Den super-sicheren Hafen gibt es nicht!

    Zitat

    das mit der lebenszeit ist richtig aber man muss eben mit lebenszeit bezahlen wenn man geld zum anlegen haben möchte,
    ausser man hat ne reiche olle oder ist anderweitig an leichtes geld gekommen, aber auch da haben nicht alle das glück gehabt udn mussten
    von null anfangen zu sparen wie ich vor 3 jahren.
    ich geebe die lebenszeit um nach der krise besser dazustehen


    Aber irgendwann hat man ja genug EM.
    Natürlich ist diese Aussage nicht ganz korrekt, denn je mehr EM, desto besser. Ich denke, nach oben gibt es kaum eine Grenze.
    Jedoch, wie Du schon richtig erwähnt hast, müssen EM mit Lebenszeit bezahlt werden.
    Und will man sein ganzes Leben mit sinnloser Arbeit vergeuden, nur um sich EM anzuschaffen? Wenn die Arbeit Spaß macht, ist es ja auch was anderes.. aber viele bzw. sogar die meisten arbeiten nur des Geldes wegen.
    Daher wäre es schon klug, wenn jeder selbst seine Grenze setzen würde.
    Ich habe nun 7 KG Silber, das sind immerhin ca. 7000 €. Mir reicht das.
    Sicher wären mir auch 70 KG lieber, aber dafür müsste ich ja extrem lange für sparen und arbeiten.
    Ich könnte von dem Silber ein ganzes Jahr leben. Was will man mehr?
    Ich denke, man sollte auch nicht immer so gierig sein. Ich denke da nur an die Brüder Hunt, die 1980 fast den gesamten Silberbestand leer gekauft haben. Zuerst nur wegen der Vermögensabsicherung, doch dann kam die Geldgier nach immer mehr (frage mich warum, die waren doch reich genug.. :wall: ) und am Ende konnten sie Konkurs anmelden. Das hat man davon, wenn man so gierig ist.
    Und das Leben besteht ja nicht nur aus Geld verdienen. Es gibt so viele tolle Sachen, die man mit wenig Geld machen kann.


    Also siehst Du den jetzigen Goldkurs auch als überbewertet an?


    Und was wäre besser als Wein und EM?


    Was soll schwachsinn daran sein, wenn man nur so viel Geld einnimmt wie man auch ausgibt?
    Angenommen man gibt monatlich 1.000 € aus. Wozu soll man dann 2.000 € verdienen? Geld verdienen kostet immerhin viel Zeit.
    Wenn man 40 Wochenstunden arbeitet für 2.000 €, dann würde man ja für 1.000 € nur 20 Wochenstunden arbeiten gehen.
    Dann hätte man ja eine viel grössere Lebensqualität, als sich den ganzen Tag mit Arbeit zu vermiesen.
    Man könnte die 1000 € die zu viel eingenommen wurden natürlich auch in Gold investieren. Aber wenn der Kurs dann irgendwann wieder einbricht und wieder bei 200 €/Unze steht, dann hat man auch nichts gewonnen- ganz im Gegenteil.
    Das meinte ich damit.
    Einfach nicht so Geldgierig sein, sondern sich mehr auf das LEBEN besinnen.
    Damals, als wir noch Kinder waren, sind wir wunderbar mit sehr wenig Taschengeld ausgekommen. Und wir waren glücklich!
    Wenn ich mir heute die meisten Berufstätigen ansehe: Die haben zwar viel Geld, sind aber immer gestresst.
    Glück kann man nun mal nicht mit Geld kaufen.

    Die kannst du aber nicht in deinem Wohnklo lagern. Dazu brauchst du einen Weinkeller oder einen Weinschrank, der Unmengen an Strom frißt. Und wenn der Saft mal weg ist, kannste den Wein wegkippen. :thumbup:


    Für sowas gibts extra eine sogenannte "Wein-Bank".
    Dort lagern sämtliche Weine, alle von unterschiedlichen diversen Investoren.
    Das ist ähnlich wie ein grosser begehbarer Tresor. Nur dass da eben nicht Geld und EM lagern, sondern Weine.
    Es gibt Weine die kosten um die 10.000 €. Neulich bei einer Auktion wurde sogar ein Wein für 100.000 € versteigert!


    Sicherlich keine OPTI-Lösung, aber was ist schon das Beste?
    - EM können im Preis fallen oder gar verboten werden (Goldverbot)
    - Fiat sowieso...
    - Bei Immobilien kann es zur Zwangshypothek oder Zwangsenteignung kommen
    - Autos verlieren an Wert
    u.s.w.


    Deshalb wäre es gar nicht so verkehrt nur so viel Geld einzunehmen, wie man auch monatlich ausgibt.
    So hat man zumindest nichts zu verlieren.
    Geld-Reserven braucht man für Notfälle natürlich. Am besten für 1 Jahr. Die hält man am besten in der Form, die am sichersten ist.
    Das war Jahrelang das Sparbuch. Heute sind es EM.

    solange es keine alternativen gibt

    ein klares und deutliches JA

    yes we can :thumbup:


    Teure und seltene Weine wären durchaus eine Alternative.
    Der Wert steigt von Jahr zu Jahr!
    Gold hingegen wird nach der kommenden Währungsreform um einiges an Wert verlieren! Dann werden wir wieder Goldpreise sehen bei 250 €/Unze.

    Dumm nur, dass sich die Bevölkerung vervielfacht hat. Diese Variable solltest Du schon betrachten.


    So, hat sie das?
    Wo steht das?
    Und selbst wenn, es gibt genug Gold, um die gesamte Bevölkerung damit zu versorgen. Abgesehen davon, dass unser Geld schon lange nicht mehr durch Gold gedeckt ist und nur 10% der Bevölkerung EM überhaupt besitzen.
    Damals hingegen war es viel üblicher EM zu bunkern.
    Demnach müsste der Preis für Gold und Silber also noch weiter abnehmen, statt zuzunehmen.
    Wenn damals ein Arbeiter 5 Unzen Gold verdiente, so müsste er heute ca. 7 Unzen dafür bekommen, da sich die Bevölkerung sowieso nicht mehr (im Gegensatz zu damals) für Gold interessiert.
    Die heutige Zeit ist da natürlich eine Ausnahme, aber irgendwann gibts neues Fiat und dann will jeder sein Gold so schnell wie möglich loswerden.