Beiträge von Anleger

    Hi Silberjunge60,


    wenn Du jetzt von einer stetigen Steigerung ausgehst, ist Hebel-4 natürlich super. Ich gehe nicht davon aus, ein POS < 30 $ kann ich mir aber auch nicht vorstellen. Allerdings ist die Börse momentan sehr irrational. Vielleicht werden die Pferde vorübergehend schnell gewechselt.


    Viel Erfolg!
    Gruß Anleger

    Hi Silberjunge60,


    das wäre es wohl wert, mal in einem Beispiel genau vorzurechnen. Ich bin mir da nämlich nicht so sicher. Der Hebel akkumuliert sich ja real, kann also deutlich > 4 werden vom Ausgangskapital aus gesehen. D.h. wenn Silber auf 25 $ fällt, ist von dem 4-fach Gehebeltem kaum noch was übrig, was dann gehebelt Richtung 100$ POS steigen könnte.
    Deshalb hat vor kurzem zumindest auch Hebel-3 über Hebel-4 notiert! Hoher Hebel ist also nicht automatisch gleich hoher Gewinn, was aber viele denken.


    Viele Grüße
    Anleger


    P.S. Wenn es so sicher wäre, mit diesen Scheinen zu gewinnen, warum reduziert dann der echte Silberjunge seine Hebelpositionen? Es dürfte doch kaum jemand so sicher mit den 100 $ POS ab Ende 2012 rechnen wie er.

    Hallo zusammen,


    mir scheint Herr Schulte grundsätzlich extrem optimistisch für Silber eingestellt zu sein (in Klammern gesagt: auch ich bin optimistisch, auch aufgrund seines Buches). Ihn allerdings in dieser Hinsicht noch überholen zu wollen, könnte sehr gewagt sein.


    Ich könnte mir vorstellen, dass für einige weitere Tage die Aktien steigen und dafür für einige Tage die Edelmetalle fallen. Wichtig dürfte sein, wie die nächsten Rezessiosnachrichten ausfallen.


    Von Gold in Silber umzuschichten, ist vielleicht eine gute Idee - ob jetzt? Bei Rezessionsängsten wohl eher noch nicht.


    Man kann ja auch mehrere und größere Schließfächer bei Banken nehmen. Man kriegt doch einiges rein und die Lagerkosten sind m.E. sehr günstig.


    Viel Erfolg!
    Anleger

    Es gibt ja auch noch cz33c2 (3-facher Hebel) und A0V9Y5 (2-facher). Ich habe schon beide gehabt und ganz ordentlich damit gewonnen. Momentan ist es mir zu heiß (wg. einer möglichen Rezessionsgefahr, siehe auch den Artikel von Marc Faber in der WiWo heute im Internet) und ich habe einen ganz kleinen Teil meiner physischen Bestände sogar mit einem Wave-Put-Zertifikat abgesichert.


    Auch der Silberjunge hat in einem DAF-Interview vom 9. Aug. 2011 gesagt, dass er seine Hebel-Long-Positionen wesentlich abgebaut hat.
    SILBER : Märkte und Informationen


    Gerade bei längeren Schwankungen dürften die genannten Hebelzertis / -ETCs, insb. die mit höherem Hebel, schlecht sein (konstanter täglicher Hebel kann zu 'Zappelverlusten' führen) und ein Knock-Out-Zertifikat (sich verändernder täglicher Hebel) besser, da kein Schwankungsverlust - solange die Knock-Out-Grenze nicht erreicht wird!!


    Viele Grüße
    Anleger

    Ich sehe selbst, dass bei Onvista die implizite Vola mit m.E. geringfügigen Unterschieden im An- und Verkauf dargestellt wird, was nach meinem derzeitigen Gefühl dafür spricht, dass hier alles mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Was meinen die besonders kritischen Geister?


    Was bedenkt Ihr eigentlich, wenn Ihr euch entscheiden müsst: Hebel-Zertifikat oder Optionsschein?
    Unser Optionsschein-Referent in der Ausbildung sagte, dass Optionsscheine wg. der Knock-Out-Schwelle bei den Hebel-Zertifikaten wesentlich sicherer seien. Ich bin mir allerdings nicht ganz so sicher: Wenn ich ein Hebel-Zertifikat mit größerem Abstand zur Knock-Out-Schwelle wähle, habe ich zwar einen kleineren Hebel, wenn aber die eingeschätzte Richtung des Basiswertes stimmt, ist es doch sicherer, da man nicht auf implizite Vola und Zeitwert und andere Griechen achten muss.


    Gibt es hierzu einen guten und am besten knackigen Literatur-Tipp? Das etwas umfangreiche, aber m.E. sehr informative Buch "Optionen und Futures verstehen" habe ich schon - allerdings noch nicht gänzlich durchgeackert:
    http://www.amazon.de/Optionen-…TF8&qid=1313263582&sr=8-1


    Viele Grüße
    Anleger

    Hallo zusammen,


    ich denke, dass der Sachverhalt sehr viel komplexer ist und (als (z.Z. verwaister) Doktorand der Ethik), dass die ethische Wahrnehmung und Beurteilung sehr viel differenzierter vorgenommen werden sollte.


    Als zusätzlich angehender Finanzökonom habe ich mich mit der Thematik Optionsscheine zwar schon ein bisschen beschäftigt, dennoch aber auch noch grundsätzliche und für mich wesentliche Fragen an die Profis:


    1. Gehe ich richtig in der Vermutung, dass ein OS dieselbe implizite Volatilität zu einem bestimmten Zeitpunkt hat, egal ob der Emittent diesen OS verkauft oder wieder zurückkauft? Dann würde ich daraus schließen, dass der Emittent mit der impliziten Volatilität nicht 'schummeln' kann und will, sondern bestrebt ist, sich möglichst der Benchmark zu näheren, wie Festus es beschrieben hat, um sich am Markt behaupten zu können.


    2. Welche Rolle spielt die Volatilität bei Knock-Out-Zertifikaten?
    Im aktuellen Marktumfeld vermute ich, dass - ggf. nach einer gewissen weiteren Erholung - die wichtigsten Märkte weiter nachgeben werden (vgl. auch Marc Faber in der heutigen WiWo, zumindest online abrufbar). Da die implizite Volatilität nach den jüngsten Marktbewegungen nicht mehr gering ist, dürften Put-Knock-Out-Zertifikate mit genügend Sicherheitsabstand zur Knock-Out-Schwelle weniger Risiko (aber auch Chancen) im Vergleich zu klassischen Put-Optionsscheinen haben. Nun habe ich mich gewundert, als ich bei Onvista einen Szenario-Rechner für Zertifikate gefunden habe, der auch die Volatilität abfragt. Warum das? Ich denke, dass bei Knock-Out-Zertifikaten die Volatiliät eben KEINE Rolle spielt.


    Vielen Dank für sachliche Klärungen!
    Viele Grüße
    Anleger


    P.S. Ich denke, dass Optionsscheine auch für Privatanleger sehr geeignet sein können. Ich selbst habe bisher nur 3 Optionsscheine gewagt. Jedesmal mit Erfolg (Silber-Call, Silber-Put, DAX-Put), bis hin zu einigen Hundert Prozent Gewinn. Es ist risikoreich, aber man kann damit umgehen.

    Hi wef,


    ich meinte auch nicht, dass die impl. Vola die Kurs-Erwartung des Emittenten widerspiegelt, auch wenn mir das Ganze noch nicht richtig klar ist. Ich dachte eher, dass diese Vola- Erwartung sich ja wohl aus nichts anderem ableiten können dürfte als aus der jüngeren Vergangenheit.


    Unter 'Gewinnchance' - also dem Threadthema - verstehe ich auch die zeitweise Minimierung von 'Verlusten' (aus nicht realisierten Verlusten oder ebensolchen geringeren Gewinnen aus physischen Beständen) bzw. einer Spekulation auf sinkende Kurse, was m.E. nicht immer klar voneinander zu trennen ist. Ich habe bisher nicht nur mit Calls / gehebelten Long-Derivaten, sondern auch mit Puts / Bear-Zertifikaten sehr gute Erfahrungen gemacht. Schon komisch, dass ich bisher damit noch gar nicht wirklich auf die Nase gefallen bin. :) Aber das könnte ja noch kommen..., hoffentlich aber nicht mit den aktuellen ;)


    Ich denke nicht, dass ich das besagte Bear-Zertifikat bis Dez. halten werde. Eigentlich bin ich mittelfristig sehr bullish für Silber. Aber jetzt kommt vielleicht noch eine deftlationäre Phase bzw. wird die noch wahrscheinlicher erst einmal an der Börse gespielt - ob sie dann auch kommt ist noch mal eine andere Sache. Danach ergeben sich vermutlich beste Chancen auf Calls oder vielleicht das 4-fach gehebelte Long-Zertifikat. Soweit meine Vorstellung ^^


    Viele Grüße
    Anleger

    Hi wef,


    zu einen ist es doch recht komplex, die genannten Long-Hebel-Produkte genau zu beschreiben bzw. insb. sie im Graph gegen bestimmte OS zu vergleichen.( Also z.B. 'Zappel-Verlust' des Zertifikats gegen Zeitverlust bei OS). Auch das Emittentenrisiko ist unterschiedlich, z.B. wg. Besicherung des 2-fach Gehebelten. Das genau darzustellen kriege ich mit meinem Wissen zurzeit nicht hin und schon gar nicht so, dass ich das hier im Graph darstellen könnte. Wenn das jemand hier schafft, ohne sich viel Mühe machen zu müssen, fände ich das klasse!


    Zu impl. Vola bei Silber-Puts: Sie schien mir jetzt deutlich höher als beim letzten und zugleich ersten Put, den ich damals vor der Korrektur bei ca. 48/49 USD Silber-POS gesetzt hatte. Hier wird die impl. Vola wohl aber extrem günstig gewesen sein. Die impl. Vola, finde ich, ist nur ganz schlecht greifbar für mich. Daher habe ich mich jetzt für ein Hebel-Bear-Zertifikat entschieden, damit lediglich die Kursveränderung eine Rolle spielt. Wahrscheinlich habe ich mich aber auch durch 2 Gefühle / emotionale Vermutungen leiten lassen: dass nämlich
    a) in Zeiten allgemein hoher Vola dies auch für die impl. Vola des Silbers gelten müsse
    b) nach dem Hoch bei ca. 50 USD, dem deutlich Niedergang und dem teilweisen Wiederanstieg danach die impl. Vola hoch sein müsse.
    Das könnten beides Trugschlüsse sein, aber "impl. Vola" bedeutet doch die erwartete zukünftige Vola - allerdings doch wohl aus der Sicht des Emittenten, was es für mich noch ungreifbarer macht.


    Zudem hatte ich bei Onvista geschaut und da wurde bei 3-6-monatigen Silber-Put-OS eine minimale impl. Vola von 42 % angegeben, was mir für einen Kauf sehr hoch, also sehr teuer scheint. Die kürzer Laufenden hatten eine geringere impl. Vola.


    Kann ich aus Deinem Beitrag heraushören, dass Du die aktuelle impl. Vola bei Silber nicht für 'hoch' hältst?
    Vielleicht haben wir aber auch ein unterschiedliches Verständnis der Worte: Vielleicht sollte ich lieber von erhöhter (statt hoher) impl. Vola in dem Sinne sprechen, dass sie nicht mehr (sehr) niedrig ist. Richtig hoch ist sie natürlich noch lange nicht. Aber darauf wollte ich gerade eben nicht spekulieren.


    Viele Grüße
    Anleger

    Hallo zusammen,


    da ich nach den derzeitigen Einbrüchen an den Märkten Sorge habe, dass dies für einige Zeit auch auf den POS übergreifen könnte, habe ich mir heute (Abend grmpf) einige Teile eines Turbo-Bear-Zertifikats ins Depot gelegt: CK1FK2 (Knock-Out-Schwelle: 45 USD, Laufzeit bis Dezember 2011). Meine 2- (A0V9Y5) und 3-fachen (CZ33C2) Hebel-Long-Derivate habe ich schon seit einiger Zeit verkauft. Wegen der hohen impliziten Vola waren mir OS für die Absicherung / Spekulation (kann ich nicht immer ganz trennen) jetzt viel zu teuer.
    Vielleicht werde ich den Anteil an Bear-Zertis noch erhöhen, da ich der Börse sehr viel auch an Irrationalem zutraue und ein erhebliches Klumpenrisiko im Bereich v.a. von Silber habe.


    Gute Entscheidungen und möglichst rationale Märkte!
    Gruß Anleger

    Hallo zusammen,


    vielleicht ist das hier in einer 'Minenecke' der richtige Thread:


    Mich würde es sehr interessieren, was Ihr nun macht:
    Die Minen, die ich vor der Abgeltungssteuer gekauft habe, behalte ich. Die, die ich 2010/2011 gekauft habe (inkl. Minenfonds), habe ich in den letzten Wochen und auch noch heute zum größten Teil wieder verkauft, um Risiko zu reduzieren. Momentan halte ich das Risiko für nicht gering, dass die Minenwerte mitgerissen werden können, auch wenn ich sie grundsätzlich für momentan eher günstig bewertet 'fühle'. Was meint Ihr?


    Sicherlich eine etwas undifferenzierte Frage, wobei eine Rezessions- / oder gar Deflationsangst auch zu einem sehr undiferrenzierten Marktverhalten führen kann.


    Gute Entscheidungen und Gruß
    Anleger

    Hallo zusammen,


    aber genau das ist die Chance: dass die relative Unterbewertung der Minen vom Markt erkannt wird!
    Und andersherum: Was passiert, wenn ein Ereignis eintritt, dass die Käufer von nicht richtig besicherten Edelmetall-ETFs das Emittentenrisiko spüren lässt?! Würde das nicht das Pendel von den ETFs zu den Minen ausschlagen lassen?


    Viele Grüße
    Anleger

    Hallo Fritz, hallo zusammen!


    In Bezug zu meinem Kaufpreis mit Sicherheit! 8|


    Du fragst aber wahrscheinlich eher in Bezug auf die nähere Zukunft - oder ?! ;)


    Ich vermute, dass das gerade jetzt nur ganz unsicher zu beantworten ist. Auch wenn Lexam jetzt ein ganz besonderes Schnäppchen ist oder wäre, kann es trotzdem nach Süden gehen, falls Edelmetallaktien in den USA mit dem Gesamtmarkt abverkauft werden. Bisher finde ich die Edelmetallaktien bei den gegenwärtigen Marktturbulenzen (noch) sehr stabil. Bin sehr gespannt, ob sich die Edelmetallaktien auch weiterhin vom Gesamtmarkt differenzieren können. Ich behalte meine Lexam-Anteile jedenfalls (z.Z.).


    Gute Entscheidungen!
    Gruß Anleger

    Hallo zusammen,


    danke für die interessanten Beiträge!


    @ Edel: Danke für den Tip! Habe es gleich mal bestellt, bin sehr gespannt.


    @ Lucky: Ab wann würde man denn in D als Professioneller gelten? 50 Trades in der Schweiz ist wirklich so wenig, dass man es kaum glauben kann. An dieses mögliche Problem hatte ich noch gar nicht gedacht. Ich hoffe, dass ich meinen Nick nicht in "Unlucky Sunday" umbenennen muss. ;)


    Viele Grüße und grad in den kommenden Wochen ein gutes Händchen. (Ich vermute nämlich, dass die sehr interessant werden.)
    Anleger

    Hallo Edel,


    etwas Off-Topic:


    Ich vermute einer der ganz wesentlichen Gründe, dass man selbst und damit eigenverantwortlich einen Index / eine Benchmark schlagen kann, ist dass man keinen Vorgesetzten und keine Kunden hat, denen man gegenüber verantwortlich ist bzw. die Druck auf einen ausüben können.


    Einer unserer Profs. hat erzählt, dass als er noch in einer Bank gearbeitet hat - noch vor den Exzessen am Neuen Markt, den richtig guten Fondsmanagern bei einem DAX von 7000 das Risiko zu groß wurde und sie die Aktienquote runtergefahren haben. Die mussten dann beim Chef vorstellig werden und sind danach wieder eingestiegen - bis es eben geplatzt ist. Ich denke, so was macht ganz viel aus.


    Aber diese Sorgen haben wir ja nicht. :) Und schon gar nicht langfristig in Bezug auf EM! :)


    Zu Jesse Livermore: Kannst Du da ein gutes Buch empfehlen?


    Viele Grüße
    Anleger

    Hi Edel,


    sehr interessantes Thema mit beeindruckendem Vergleich.


    Der von Dir geposte Link geht bei mir leider nicht (was vielleicht daran liegen könnte, dass ich derzeit nur analog unterwegs sein kann?!).


    Die Frage, ob ein System oder ein Manager über einen langen Zeitraum und über verschiedene Marktphasen hinweg ein (deutlich) positives Alpha generieren kann, stelle ich mir oft und ich vermute JA. Allerdings gibt es häufig Einbrüche, wenn die Marktphase dreht und der Manager sich zu selbstbewusst anders ausgerichtet hat.


    Ich mache übrigens grad so eine Art wirtschaftliche Zusatzausbildung. Und da kamen viele unserer Dozenten / Profs. mit der Aussage, dass es wissenschaftlich bewiesen sei, dass ein kontinuierlich positives Alpha nicht signifikant belegt werden könne.


    Prüfen kann ich das nicht wirklich. Aber ich denke und hoffe, dass man den Durchschnitt gut schlagen kann, wie es ja auch viele hier im Forum m.E. überzeugend zeigen. Trotzdem sehe ich die Aussagen unserer Dozenten auch als Warnung, nicht zu selbstsicher zu sein.


    Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg
    Anleger

    Hallo,


    @ silberfrisch:
    Dass jetzt noch Gebühren anfallen, kann ich mir gar nicht vorstellen.


    @ wef:


    Du scheinst mir aber ein harter Lehrer zu sein. Aber es stimmt, seit 2008 bin ich teilweise in für mich größeren Beträgen in diesem ETC investiert und habe ihn bis jetzt nicht richtig verstanden. Wenn ich in 2 Wochen mehr Zeit habe, schaffe ich es vielleicht, die Hausaufgaben nachzuholen.


    Viele Grüße
    Anleger

    Den unten angehängten Beitrag meinte ich: :rolleyes:


    Hallo zusammen, hallo wef,


    zu dem 2-fach gehebelten Produkt (A0V9Y5) schaut mal hier: http://www.etfsecurities.com/c…fs_silver_le_de.asp#index


    Dort kann man auch ein Informationsblatt herunterladen.


    Welche Pferdefüße vermutest Du?
    Die Managementgebühr ist mit einem knappen Prozent recht hoch, trotzdem halte es ich bei diesem Hebel für günstig.
    Das Emittentenrisiko ist durch die täglich angepasste Besicherung m.E. begrenzt.
    Unsicher geworden bin ich mir allerdings, ob vielleicht doch Rollverluste enstehen können, da der zugrunde liegende Basiswert der Dow Jones-UBS-Silver Subindex ist, der aus Futureskontrakten bestehen soll (siehe unter Indexbeschreibung).


    Zu den Produkten mit 3- und 4-fachen Hebel habe ich noch nichts recherchiert.


    Nächtliche Grüße
    Anleger

    Danke, Goofy.
    Ich kenn' mich mit dem Forum noch nicht gut aus, kann Dir also in dem Fall leider nicht helfen.


    Viele Grüße, Anleger