der Bankangestellte an sich wird hier kollektiv als Vollpfosten dargestellt.
Da ist es so (Einzelaufnahme), dass sich außer ihm keiner der im Endkundengeschäft eingesetzten Bänkster für die 10er auch nur interessiert. Er versteht es selber nicht.
Das Problem ist wohl, das es eher Fachidioten sind, bis auf wenige Ausnahmen.
Auch eine gute Bekannte von mir ist in einer Filiale als Leiterin beschäftigt. Ihren einen 10er nimmt sie regelmäßig nach Erscheinen mit, so zu sagen aus Spaß. Sonst ist sie in Aktien bzw. Aktienfonds investiert. Wenn ich mit ihr manchmal schwatze, glaube ich immer, sie hat den Eindruck, ich bin nicht ganz dicht, wenn ich von Anlagen in Metall spreche. Es führt z.B. kein Weg ran, über den "Einkauf" eine Rolle für mich zu bestellen. Ich habe aber dabei das Gefühl, dass es daran liegt, dass sie davon nicht überzeugt ist und/oder sie mich vor Schaden bewahren will.
Ich glaube die meisten Mitarbeiter der Banken verkaufen eben das, was sie gelernt haben (und wofür es Provision gibt, obwohl das wohl hier speziell zweitrangig ist). Frei nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht !
Einige Ausnahmen gibt es und ich bin froh, das es so wenig sind !
Es soll hier nicht unser Aufgabe sein, die, die an der Quelle sitzen auch noch vom Geschmack des köstlichen Wassers zu überzeugen, sonst bleibt für uns immer weniger !
Zählt das nächste Mal mal die Mitarbeiter, die während Eures Besuchs in der Bank rum springen und stellt Euch dann vor, doppelt so viele sitzen noch hinter den Kulissen und jeder von denen sackt demnächst eine Rolle ein !
Sagt brav danke für die Münzen und wenn jemand fragt, wofür ihr die braucht, sagt ihr eben verschenken zum Geburtstag/Polterabend/Geschäftsfreunde. Das klingt immer plausibel !