in meiner Gemeinde (10km westlich von München) wurde 2019 ein Kauf abgewickelt von 36 €/m² für einen Drecksacker 1,9ha 28 Bodenpunkte und noch dazu teils felsiger Untergrund und Hanglage
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Also ich sag mal, der Verkäufer hat alles richtig gemacht, der Käufer ist ein Arschloch, mußte erbschaftsbedingt Geld parken für den Sohnemann, da erhebliche Ersparnis bei der Schenkungssteuer, aber die Speku-Käufe verderben zwangsläufig den gutachterlich relevanten Durchschnittspreis kolossal.
Überhaupt ist die Ersparnisaussicht bei der Schenkungs- bzw. Erbschaftsteuer hier wohl die treibende Kraft für Nichtlandwirte solche Phantasiepreise zu bezahlen.
ich bezahle keinesfalls mehr als 6 €/m², bekomme aber auch seit Jahren kein realistisches Angebot mehr.
Habe vor 10 Jahren 30 ha Wald für 1,80 €/m² verkauft. Das war ein vernünftiges Geschäft, weil der Käufer auch noch die Möglichkeit hatte, eine Rendite zu erwirtschaften.
Bei den Preisen die zur Zeit aufgerufen werde, ist das illusorisch, außer eben man betrachtet die Erbfolgefrage bzw. Erbschaftsteuer!