Beiträge von aurora II

    Mal eine Frage:


    könnte man die russischen ADRs auf ein Konto eines russischen Staatsbürgers übertragen, der in Russland ein Bankkonto hat?
    Weiß hier jemand Bescheid?

    Joe Biden vom Fahrrad gefallen, immerhin klimaneutral unterwegs :thumbup:


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    und sofort wieder die Fingar an den kleinen Mädels, diese alte Pädosau!

    Dazu kommt eine schwer nachvollziehbare Selbstüberschätzung. Die sog. Studierten sind ja heutzutage überwiegend Leute, die sich von Klausur zu Klausur gehangelt haben, indem sie alte Klausuren kopiert und auswendig gelernt haben. Die glauben, wer nicht mindestens einen Bätscheler hat, kann nicht lesen und schreiben oder sowas. Dazu kommt bei vielen eine entsetzliche Unterwürfigkeit.
    Wer den eigenen Fachbereich wirklich durch tieferes Verständnis durchdrungen hat, ist ja schon in der Minderheit. Und selbst die sind (zumindest was die offiziell vermittelten Inhalte angeht) Fachidioten. Ob jemand durch eigenes Interesse seinen Horizont erweitert, das entscheidet ohnehin nicht der Schulabschluß, sondern eher Elternhaus, Charakter, Umfeld oder einfach Glück oder Pech, wenn man so will.


    Und es wird immer schlimmer. Inzwischen haben wir ja Abiturienten am Start, die können die eigene Sprache nicht und Naturwissenschaften sind ja unwoke, eher was für Boomer. Da haben die Sozen wirklich ganze Arbeit geleistet, mit ihrem Abriß des Bildungssystems.

    aus diesen Gründen vertrete ich daher schon mindestens 30 Jahre lang die Auffassung, die Voraussetzung zum Studium sollte neben dem Abi eine abgeschlossene Berufsausbildung (Lehre) sein.
    Das Studium könnte dann in vielen Fällen verkürzt werden und insgeamt wäre die Ausbildungszeit in etwa gleich lang, aber die Leute hätten dann einen Bezug zur praktischen Arbeit kennengelernt und wären nicht blos reine Theoretiker.
    Beispiel: Ein Architekt, der auch Maurer gelernt hat, ist seinen Kollegen die diese Erfahrung nicht teilen in der Regel haushoch überlegen und dem macht auch kein Bauunternehmer ein x für ein u vor.
    Ein Arzt, der auch Krankenpfleger kann, wäre auch kein Schaden usw.

    Stromnetz in Limburg und N-Brabant überlastet, neue Unternehmen werden nicht angeschlossen, weder Energieproduzenten, noch Verbraucher [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.c…lies/smilie_happy_058.gif]



    Für neue Unternehmen, die in Nordbrabant und Limburg sowohl für den Kauf als auch für die Erzeugung von Strom an das Netz angeschlossen werden wollen, wird es einen vorübergehenden Stopp geben. Auch bestehende Unternehmen werden sich damit auseinandersetzen müssen, wenn sie eine stärkere Anbindung wünschen. Dies teilte der nationale Netzbetreiber Tennet mit.



    Nach Angaben des Netzbetreibers ist dies das erste Mal, dass sie den Kauf und die Erzeugung von Strom einstellen mussten, weil kein Platz mehr vorhanden ist. In den Provinzen Nordbrabant und Limburg ist das Hochspannungsnetz aufgrund des raschen Aufkommens von Wärmepumpen, Ladestationen, neuen Unternehmen und der Elektrifizierung der Industrie überlastet.



    Tennet sagt, dass es in der nächsten Zeit mit den Parteien Rücksprache halten wird, um die Belastung des Netzes zu Spitzenzeiten gegen eine Vergütung zu reduzieren.



    "Dies ist natürlich eine sehr bedauerliche Nachricht für die Unternehmen und Institutionen in diesen Provinzen. Ich werde natürlich die Initiative ergreifen und mich in naher Zukunft mit meinen Regierungskollegen Tennet, Enexis und den Marktteilnehmern zusammensetzen, um gemeinsam eine Lösung für diese Situation zu finden", schrieb Rob Jetten, Minister für Klima und Energie.
    Inakzeptabel



    Die Provinzen bezeichnen die Sperrung des Stromnetzes als inakzeptabel. "Gerade jetzt, wo wir unsere Abhängigkeit vom Gas verringern wollen, stößt die Strominfrastruktur in einem großen Teil der Niederlande an ihre Grenzen. Das ist inakzeptabel und muss so schnell wie möglich behoben werden", sagt Anne-Marie Spierings, Mitglied des Provinzialausschusses für Nordbrabant.



    "Dieser Mangel an Kapazitäten ist für Unternehmer, die alles tun, um nachhaltiger zu werden, sehr beunruhigend. Dies wird die Energiewende und das Erreichen der Klimaziele ernsthaft behindern. Außerdem ist dies jetzt noch dringlicher, da wir wegen Putin schneller vom Gas wegkommen wollen", ließen die Unternehmerverbände VNO-NCW und MKB-Nederland wissen.



    Auch Brainport Development ist unzufrieden. "Dies ist ein harter Schlag gegen alles, was wir in den Niederlanden für wichtig halten. Nachhaltigkeit, Energiewende, Aktivität, was auch immer", sagt Sprecherin Daniella van Laarhoven. Nächste Woche werden sie Gespräche mit dem Kabinett führen, bei denen die Energiesicherheit sicherlich auf der Tagesordnung stehen wird. "In Brainport quietscht und knarrt es schon lange."



    Der Chiphersteller ASML in Veldhoven bezeichnet den Stopp als schlechte Nachricht, rechnet aber nicht mit kurzfristigen Folgen. Das Unternehmen betont jedoch, dass mittelfristig schnell eine Lösung gefunden werden muss.
    Unbekannt für wie lange



    Es ist noch nicht bekannt, wie lange die "vorübergehende Einstellung" dauern wird. Die Haushalte sind vorerst nicht betroffen. Auch auf den Wohnungsbau wird sie sich nicht auswirken, so Tennet.



    In den letzten Monaten sind in Limburg und Nordbrabant mehr als 800 Megawatt an neuen Anträgen hinzugekommen. Das entspricht der vierfachen Größe der Stadt Den Bosch. Damit ist die maximale Kapazität des Netzes erreicht.



    Tennet hat schon früher gewarnt, dass der Ausbau des Stromnetzes viel zu langsam vorankommt und die Energiewende gefährdet, weil neue Wind- und Solarparks nicht rechtzeitig angeschlossen werden können.



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