Beiträge von aurora II

    Ich frage mich angesichts der voranstehenden neuen Meldungen immer wieder, wann bei den Verantwortlichen - und das sind ja nicht zuletzt die Medien - endlich das Zehnerl fällt.


    Was muß noch alles an Horrormeldungen auftauchen, bis die Vögel endlich mal die Tatsachen aufnehmen und ein paar richtige und wichtige Fragen stellen..........
    die kriegen doch mit, was abgeht, die sind weder blöd noch uninformiert, aber die Phalanx der Lügen wagt niemand zu durchbrechen. :wall: :wall: :wall: , obwohl das sich Auflagensteigerung generierte..............
    Die Schlagzeile in der Süddeutschen z.>B. "Sind die Impfungen doch nicht ungefährlich." und jeden folgenden Tag ein paar fundierte Folgeartikel dazu, brächte doch einen Multimillionen - Extraumsatz.... ;)
    und nicht mehr lügen zu müssen hätte doch auch was befreiendes, oder?

    Teil 2:


    Das militärische Atomprogramm der Ukraine


    Wenden wir uns nun dem Problematischsten zu, weil es noch viel ernstere Sachen gibt. Nach der Unabhängigkeit erbten Weißrussland, Kasachstan und die Ukraine einen Großteil des sowjetischen Atomwaffensystems. Diese drei neuen Staaten unterzeichneten 1994 das Budapester Memorandum mit den Vereinigten Staaten, Russland und dem Vereinigten Königreich. Die Großen Drei verpflichteten sich, deren Grenzen zu sichern, während die Kleinen Drei sich verpflichteten, alle ihre Atomwaffen nach Russland zu bringen und sich an den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen zu halten.
    Dieses Memorandum wird oft von denen erwähnt, die die Doppelzüngigkeit Russlands betonen wollen, welches nach der Unterzeichnung dagegen verstoßen hätte. Dies ist nicht korrekt, da das Memorandum vorsieht, dass jeder der Großen Drei von seinem Versprechen der Nichteinmischung im Falle einer "Selbstverteidigung oder anderweitig im Einklang mit den Bestimmungen der Charta der Vereinten Nationen" befreit wird. Russland erkannte die Donbass-Republiken jedoch offiziell an, nachdem der ukrainische Staat sich geweigert hatte, seine Unterzeichnung der Minsker Vereinbarungen einzuhalten, und seine Armee den Donbass 8 Jahre lang bombardierte.
    Zwischen 2014 und 2022 beantragte die Ukraine viermal eine Neuverhandlung des Budapester Memorandums. Schließlich erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj auf der Jahrestagung der Münchner Sicherheitskonferenz am 19. Februar 2022: "Ich, als Präsident, werde es zum ersten Mal tun. Aber die Ukraine und ich tun es zum letzten Mal. Ich leite Konsultationen im Rahmen des Budapester Memorandums ein. Der Außenminister wurde beauftragt, sie einzuberufen. Wenn sie nicht wieder stattfinden oder wenn ihre Ergebnisse die Sicherheit unseres Landes nicht garantieren, wird die Ukraine berechtigt sein zu denken, dass das Budapester Memorandum nicht funktioniert und dass alle globalen Entscheidungen von 1994 in Frage gestellt werden" [11].
    "Alle globalen Entscheidungen von 1994" in Frage zu stellen, kann nichts anderes bedeuten als die Wiederaufnahme von Atomwaffen. Daher kann die Position von Präsident Selenskyj wie folgt zusammengefasst werden: Lasst uns die Donbass-Separatisten unterdrücken oder wir werden unser militärisches Atomprogramm wiederherstellen. Es sei darauf hingewiesen, dass die wichtigsten Führer des Atlantischen Bündnisses im Raum anwesend oder vertreten waren. Doch niemand protestierte gegen die Ansage einer Verletzung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen.
    Der russische Präsident Wladimir Putin kommentierte die Rede wie folgt: "Das Einzige, was [der Ukraine] fehlt, ist ein Urananreicherungssystem. Aber das ist ein technisches Problem, und für die Ukraine ist es kein unlösbares Problem."
    Der russische Geheimdienst war darüber informiert, dass die Ukraine ein nukleares Militärprogramm hatte. Wir wissen aber nicht, was genau er über dieses Programm wusste...............





    Der Argentinier Rafael Grossi, der die Internationale Atomenergiebehörde leitet, sagte dem Davoser Forum am 25. Mai nebenbei, dass die Ukraine 30 Tonnen Plutonium und 40 Tonnen angereichertes Uran in ihrer Saporischschja-Anlage gelagert habe und dass sich seine Agentur gefragt habe, was aus ihnen geworden sei.
    Aber das Kraftwerk Saporischschja war eines der Ziele der russischen Armee, die es am zweiten Tag ihrer Spezialoperation, dem 26. Februar, eingenommen hat. In einem angrenzenden Labor brach während eines russisch-ukrainischen Gefechts am 4. März ein Feuer aus. Daraufhin wurde die Verantwortungslosigkeit der russischen Armee angeprangert. Offensichtlich war es etwas ganz anderes, wie Moskau erklärt hatte. Russland hatte mit dem Transfer dieser Brennstoffe begonnen und ukrainische Spezialeinheiten versuchten, dies zu verhindern.
    Plutonium wird für 5000 bis 11000 US-Dollar pro Gramm verkauft. 30 Tonnen zum Selbstkostenpreis gekauft, das sind 150 Milliarden Dollar. Der Preis für Uran hängt von seinem Anreicherungsgrad ab. Mit weniger als 5% kann es nur für den zivilen Gebrauch verwendet werden und muss für militärische Zwecke mindestens 80% erreichen. Wenn man seinen Grad der Bereicherung nicht kennt, kann man seinen Preis nicht schätzen. Die Beschlagnahmung dieses nicht deklarierten Bestands durch Russland macht wahrscheinlich alle gegen sie verhängten Sanktionen wett.



    Diesen Fragen fügt die russische Presse eine weitere hinzu: Wie zuverlässig ist die Internationale Atomenergiebehörde, die diese Informationen bis letzte Woche geheim gehalten hat?
    Angesichts dieser Elemente ist es angebracht, den allgemeinen Vorwurf, Russland wäre für diesen Krieg verantwortlich, zu revidieren.





    Der ganze Artikel hier:


    https://www.voltairenet.org/article217111.html

    Brisante News, von denen ich schon da und dort mal gerüchteweise was gehört hatte, aber hier wurde HEAVY STUFF
    zusammengetragen:



    Die geheimen Militärprogramme der Ukraine


    aus dem Inhalt:


    Im Jahr 2016 versprachen die Vereinigten Staaten, die Ukraine zu bewaffnen, damit sie einen Krieg gegen Russland führt und ihn gewinnt. Anschließend organisierte das US-Verteidigungsministerium ein biologisches Forschungsprogramm in der Ukraine, und dann wurden riesige Mengen an Kernbrennstoff heimlich in das Land transferiert. Diese Fakten verändern die Interpretation dieses Krieges: Er wurde nicht von Moskau gewollt und vorbereitet, sondern von Washington....


    Das ukrainische, militärbiologische Programm
    Ab 2014 begann der ukrainische Staat mehrere geheime Militärprogramme. Das erste und bekannteste ist seine Zusammenarbeit mit dem Pentagon in 30 verschiedenen Labors. Nach Angaben der Vereinigten Staaten zielte dieses Programm darauf ab, die von der Sowjetunion in der Ukraine hergestellten und gelagerten biologischen Waffen zu zerstören. Dies ist offensichtlich unwahrscheinlich, denn es ist 31 Jahre nach der Unabhängigkeit und 8 Jahre nach Beginn dieses Programms nicht ersichtlich, warum es noch solche geben sollte. Im Gegenteil, nach Angaben Russlands ließ das Pentagon die Ukraine die Forschung über Waffen stellvertretend durchführen, die nach der Biowaffenkonvention von 1972 verboten sind. Auf der Grundlage von Dokumenten, die während der Sonderaktion von Russland beschlagnahmt wurden, behauptet es u. a., dass Experimente an psychisch kranken Personen ohne deren Wissen in der psychiatrischen Klinik Nr. 1 (Streletchye, Region Charkow) durchgeführt worden seien und dass ein Tuberkuloseerreger manipuliert worden sei, um die Bevölkerung des Bezirks Slavianoserbsk der Volksrepublik Luhansk zu infizieren. Oder dass diese Laboratorien "extrem gefährliche Experimente durchführten, die darauf abzielten, die pathogenen Eigenschaften von Pest, Milzbrand, Tularämie, Cholera und anderen tödlichen Krankheiten unter Verwendung synthetischer Biologie zu verstärken". Ein weiteres Projekt befasse sich mit Fledermäusen als Übertragungsvektoren potenzieller biologischer Kampfstoffe wie Pest, Leptospirose, Brucellose, Filo Viren oder Coronaviren........



    Diese schwerwiegenden Anschuldigungen sind immer noch nicht eindeutig
    widerlegt oder etabliert. Die Besprechung, die Russland zu diesem Thema
    am 11. März 2022 im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einberufen
    hatte [6],
    brachte nichts. Nachdem sie diese geleugnet hatte, sagte
    Unterstaatssekretärin Victoria Nuland, und Straussianerin (und Ehefrau
    von Robert Kagan), während einer Anhörung im US-Senat am 8. März 2022:
    "Die Ukraine hat ... biologische Forschungseinrichtungen. Wir
    befürchten, dass russische Truppen versuchen werden, die Kontrolle
    darüber zu übernehmen. Deshalb versuchen wir gemeinsam mit den Ukrainern
    sicherzustellen, dass diese Forschungsmaterialien nicht in die Hände
    russischer Streitkräfte fallen, wenn sie näherkommen." Trotz dieser
    Ungereimtheiten haben sich die Westmächte hinter Washington gestellt und
    Moskau der Lüge bezichtigt. Ihrer Ansicht nach ist es ganz normal, dass
    Staaten Sammlungen dieser Krankheiten besitzen, um sie zu untersuchen;
    ihre Anwesenheit sollte nicht so interpretiert werden, als wären sie zur
    Herstellung von Waffen bestimmt. Die ukrainischen Laboratorien werden
    regelmäßig von der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit
    in Europa) überwacht [7].
    Es bleibt jedoch die Tatsache, dass diese Interpretation es nicht
    möglich macht, zu verstehen, was Frau Nuland gesagt hat, und erklärt
    auch nicht Katastrophen, wie beispielsweise die Schweinegrippeepidemie,
    bei der im Januar 2016, 20 ukrainische Soldaten getötet und 200 weitere
    ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.
    Der russische UN-Botschafter Vasily Nebenzia verurteilte die Forschung über die Übertragung gefährlicher Krankheiten durch Ektoparasiten wie Läuse und Flöhe. Er erinnerte daran, dass ähnliche Experimente "in den 40er Jahren von der berüchtigten Einheit 731 der japanischen Armee durchgeführt wurden, deren Mitglieder in den Vereinigten Staaten Unterschlupf fanden, um der Justiz zu entkommen". Die Einheit 731 ist das japanische Äquivalent zu Dr. Josef Mengeles Abteilung in Auschwitz.
    Darüber hinaus, als ob das nicht schon genügte, wunderte sich Herr Nebenzia über den Transfer von mehreren tausend Blutserumproben von Patienten slawischer Herkunft, aus der Ukraine an das Walter Reed Forschungsinstitut der US-Armee. Diese Forschung zielte ihm zufolge selektiv auf bestimmte ethnische Gruppen ab, wie jene, die Dr. Wouter Basson für die Apartheid in Südafrika und Israel während seiner Kolonialzeit gegen Schwarze und Araber leitete ("Coast Project").

    wer es sich antun will, Markus Lanz vom 2.6.!!!!!


    Hier vertritt eine Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot ein konträre Meinung und wird nach Strich und Faden fertig gemacht. :wall: :wall: :wall: , aber wirklich ganz brutal............




    https://www.zdf.de/gesellschaf…-vom-2-juni-2022-100.html


    Interessant zu beobachten ist, wie diese Strack- Zuimmermann und dieser Pleitgen (Sohn von Fritz Pleitgen) auf die Aussagen der Professorin reagieren, die >Gestik und und Mimik verrät vieles bis alles............

    Fast alle brisanten Meldungen kommen immer vom britischen Geheimdienst. Warum?


    Wenn es mal so sein sollte, dass Berlin pulverisiert wird, dann kann ich nicht anders, als ein Fass aufzumachen, ehrlich, ich hab inzwischen so einen Grant auf diese Arschgeigen, ich würde gern jedem von denen den letzten Gruß verweigern..........

    ich finde inzwischen durchaus eine gewisses Gefallen an dem Gedanken, wenn, wie die Impfnebenwirkungsperspektive aufzeigt, ein erheblicher Teil der Sahinmongos wohl nur noch kurzbefristet das irdische Dasein mit uns teilen werden.


    Da wir dann viel Luft frei zum tief Durchatmen................ehrlich, die Typen gehen mir inzwischen richtig auf´n Sack!!!!!

    langsam aber sicher wird es wirklich kritisch.........


    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im April 2022 um 33,5 % höher als im April 2021. Das Statistische Bundesamt (Destatis) sagt, dies war der höchste Anstieg gegenüber einem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949. Im März 2022 hatte die Veränderungsrate bereits bei +30,9 % gelegen und im Februar bei +25,9 %.


    Im Vormonatsvergleich stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise im April 2022 ebenfalls deutlich um 2,8 %. Die aktuellen Daten spiegeln jetzt auch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine wider, sagen die Statistiker in ihrer Analyse.


    Die Entwicklung deutet außerdem darauf hin, dass sich Landwirte, Handel und Verbraucher in den kommenden Monaten auf anhaltend hohe Preissteigerungen einstellen müssen. Die gewerblichen Produzentenpreise gelten nämlich als wichtiger Frühindikator für die Entwicklung der Inflation und der Preise auf den nachgelagerten Handelsstufen.


    In der Statistik werden die Preise ab Fabriktor geführt – das heißt, noch bevor die Produkte von anderen Unternehmen weiterverarbeitet werden oder in den Handel kommen.







    https://www.agrarheute.com/man…schock-fuer-bauern-593875

    Frage: Wie passen denn das Urteil des VG Niedersachsen und das des BVG zusammen???
    Eigentlich doch überhaupt nicht.
    Ich blicke inzwischen überhaupt nicht mehr durch, was eigentlich Sache ist.


    Also ich fasse es mal so zusammen, wie ich es verstanden habe.


    Das BVG bestätigt die einrichtungsbezogene Impfpflicht.
    Es handelt sich aber um keine Impfpflicht (wird nur so tituliert) sondern um eine Nachweispflicht, sagt das VG.
    Laut VG Niedersachsen ist die Verfügung eines Zwanggeldes nicht statthaft und weil die Impfung ja freiwillig ist
    gilt das auch für ein etwaiges Bußgeld.
    Was bleibt, ist das Betretungsverbot, welches die Landratsämter aussprechen können, es aber wohl zumindest in Bayern nicht tun, weil die Einrichtungen personalmäßig eh schon allesamt am Zahnfleisch daherkommen.....


    Ist das Realsatire? :wall: Und wie geht´s weiter??? :S Nur noch bekloppt das Ganze...........
    Aber ich hab´s wohl nicht oder falsch verstanden............


    SUCHARIT BHAKDI UND DIE MWGFD BITTEN UM EURE SPENDEN, INSBESONDERE AUCH FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG DER „PATHOLOGIE-KONFERENZ“ UM UNSEREN MWGFD-KOLLEGEN PROF. ARNE BURKHARDT UND SEIN TEAM, DIE WIR MIT EINEM 6-STELLIGEN EURO-BETRAG FÖRDERN!
    MWGFD e.V. Spendenkonto:
    MWGFD e.V.
    DE15 7816 0069 0000 0382 61
    GENODEF1MAK
    VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald eG

    Wird es um die russischen Finanzen nach dem Krieg auch noch so gut bestellt sein? Bisher in der Geschichte führte jeder Waffengang zu hohen finanziellen Belastungen. Kann mir nicht vorstellen dass es hier anders sein wird. Auch eins der Ziele, neben der russischen Wirtschaft die russische Finanzstabilität zu zerstören. Eine weitere Verschuldung dürfte über Rubel nicht machbar sein.
    Gruß


    Magellan

    aber über ihre Rohstoffe ist eine fast unendliche Finanzierung gesichert.
    Metalle, Edelmetalle, Öl, Gas,Kohle,Uran, Ackerland, Düngervorkommen, Holz, Süßwasser,....
    die haben Sachwerte, wir haben Grünidioten......... [smilie_happy]