Beiträge von Mithras

    Goudvis,


    das stand doch schon oben, daß es um Firmen geht. "Münzhandel" zum Bleistift. Und was ist an "payments or purchases" unklar: wenn ein Münzhändler im Januar einen 1/4 oz Eagle von Joe Doe kauft, muß der diese Ausgabe für den Kauf registrieren. Denn es könnte ja sein, daß Joe Doe im Dezember mit einerm zweiten angedackelt kommt, womit dann die 600,- $/a überschritten wären. Damit ist auch Joe Doe erfaßt. UND ZWAR BEREITS MIT KLEINSTBETRÄGEN (z.B. fünf Zehntelunzen übers Jahr verteilt). :(

    Bei proaurum sogar €965,-- für einen Phili.


    Im Internet: 1020,50 €. Was meinst Du jetzt? Ich meinte natürlich den VERkaufspreis, nicht den ANkauf. ;)


    Außerdem: Philis boykottiere ich aus Prinzip. Potthäßliche Dinger! ;( Da müßte ich erst jemanden finden, dem's wirklich NUR ums Gold geht und der mir den sofort gegen z.B. einen phys. KR, Eagle, Kagaroo oder so austauscht. :)

    Mein EM ist und bleibt vor den Staatsbütteln anonym. Viel Spaß mit der dann Einsammelstelle für Sammlermünzen, wenn der Hosenanzug auf die gleiche Idee kommt wie gerade der usraelische Negerfürst.


    Du hast in der Grundaussage(!) zwar absolut recht, aber weißt Du, was mich stört:
    a) Was hat die Hautfarbe des Herrn Obama damit zu tun?
    b) Wieso wirfst Du die USA mit Israel durcheinander, indem Du das Kunstwort "usraelisch" benutzt?
    Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Hautfarbe des Herrn Obama in den USA (wie der Name sagt: das ist auf dem nordamerikanischen Kontionent gelegen) und Eretz Israel (östliches Mittelmeer, also verdammt weit weg)? Noch weiter weg liegt Israel übrigens von der WIRKLICHEN Heimat des Herrn Obama, Hawaii (das ist genau auf der anderen Seite des Globus).


    Hilfst Du mir? Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Oder wolltest Du bloß ein bißchen rassistisch sein? :hae: :thumbdown:
    (So wie der aktuelle Außenminister-Imitator der BRD von seinen "Kritikern" auch fast nie anhand von Details seiner sicher oft fragwürdigen Amtsführung kritisiert wird, sondern sein Wirken zumeist allein auf seine sexuelle Orientierung reduziert wird - Stichwort: "Schwesterwelle"... :wall: )

    anderstrum wäre der goldmarkt auch ein schöner schwarzmarkt , wo kann man schwarzgeld besser versenken als im anonymen goldkauf ? - warum soll sich da abgreifersystem solche abgreifermöglichkeiten entgehen lassen ?


    In Griechenland HAT der Goldmarkt schon ANSÄTZE von Schwarzmarkt... also auf jeden Fall gibt's da einen merklichen "Graumarkt"-Anteil. Hintergrund: Legaler Goldkauf (fast nur in Form von Sovereigns üblich) lediglich bei der Bank of Greece möglich, nur mit persönlicher Registrierung, nur für Staatsbürger und auch nur welche, die dort seit Jahren(!) ein Konto haben und ausschließlich mit Verrechnung über selbiges (also keine Tafelgeschäfte mit Barem).
    Stichwort: "Fakelaki" ;) Folge ---> Bares gegen Gold läuft vor allem auf der Straße, mit z.T. heftigen Aufschlägen. "Rein rechtlich" ist das natürlich "Geldwäsche"; das Geschehen als solches ein Graumarkt. Eben: rein juristisch sind auch die Fakelaki verboten, und irgendwo muß deren Inhalt doch hin... ;)

    Hallo Mithras.


    Denkst Du das Schalk-Golodkowski mittlerweile genug Zollfahnder ausgebildet hat?[Blockierte Grafik: http://www.goldseiten-forum.de/wcf/images/smilies/crying.png]


    Das, was in der DäDäRäh mit Herrn Schalck seiner Truppe lief, ist letztlich ABSOLUT HARMLOS gegenüber dem, was in der BRD von heute usus ist. :wall: Aber viele "seiner Mannen" sind in der Tat inzwischen beim Zoll und der Pozilei der BRD untergekommen und haben dort sogar "große Karriere gemacht", geben jetzt also die Richtung vor! :wall: :wall: . Gelernt ist eben gelernt! ;(


    BTW: In der DDR gab's zwar absolut krude Gesetze (z.B. Edelmetallgesetz, Devisengesetz, Kulturgutschutzgesetz, ...) mit jeweils gaaaaanz vielen "Gummiparagraphen" - aber ohne Quatsch: Der Alltag eines "normalen Kleinsammlers" war insgesamt fast lockerer als heutzutage. "Rein formal" konnte zwar auch jede Anhäufung von ein paar antiken Kleinmünzen (schlecht erhaltene Massenware ohne besonderen Sammler- bzw. Marktwert) zum "Geschützten Kulturgut der DDR[tm]" erklärt werden - aber dem konnte "man" entgehen, indem man einfach seinen Mitgliedsbeitrag von 1 Aluchipmark/Monat im "Kulturbund der DDR, Fachgruppe Numismatik" abdrückte und dort mit/aus seinem eben besagten Schrott mal ein "numismatisches Ausstellungsobjekt" für irgendein "gesellschaftliches Ereignis" (die gab's andauernd... ;) ) gestaltete. Schon war die "eigentlich rein private" Sammelleidenschaft im "gesellschaftlichen Interesse" und alles war aus Systemsicht roger.


    Dito EM: "Offiziell" war Goldhandel zwar verboten - in real life gab's aber in JEDEM anständigen Münzladen ("Staatlicher Kunsthandel der DDR") zum Goldpreis sogar Krügis (aus dem "Bösebösen Apartheitsstaat[tm](C)(R)" Südafrika - trotz offiz. Embargos!) oder eben 20 Golddollarstücke zu kaufen. Und wer welche hatte, konnte die dort mit recht geringem Spread auch verkaufen - wie heute in Wechselstuben. Okay, der Goldpreis war exzessiv: ein Krügi bzw. 20-Dollarstück kam ca. 7000,- Aluchipmark (Monatsverdienst eines Gutverdieners um 1000,- Aluchips netto). Aber es GAB sie immer - und man konnte die OHNE REGISTRIERUNG (also voll anonym) kaufen.

    Entweder ihr versucht das Goldknöpfchen jetzt unter dem erhitzten Preis loszuschlagen oder ihr wartet auf den Full House + Joker in 2015. Die vollständige Schatulle bietet immerhin 3/4 Unze in Gold.


    Interessante Frage :) : In welcher Währung wird man diese Schachtel dann bezahlen?? Und wird sie jemals VOLL werden? ;) :D

    Sowas habe ich ja schon lange geahnt - aber NICHT zuerst in den U$A!


    Hier in der EU(dSSR) wird der Münzhandel (und hiermit meine gerade ich NICHT nur wie hier allg. "bloß" den mit Anlage-EM...) in ZWEI Schritten kaputt gemacht werden:


    1) Voller MWSt-Satz auf ALLE "numismatischen Objekte" - INKL. "Rundbarren" (ggf.(!) wird bei den Euro-Münzen eine Ausnahme gemacht). Damit keiner sagen kann, "der Goldhandel würde beeinträchtigt": "normale" Barren (1 ... 100 g; auch Unzen, solange nicht in Münz- sondern eben "klassischer" Barrenform) bleiben (zunächst noch) mwst-frei.


    2) Registrierungspflicht des Kaufs ALLER numismatischer Objekte, solange mindestens eine der beiden folgenden Bedingungen gegeben ist:
    a) Wert > 100,- € inkl. MWSt
    und/oder
    b) Alter größer 100 Jahre (unabhängig vom Wert); vgl. Kulturgutschutzkonvention der UNO (in der BRD seit 2007 in Kraft und bisher schon rege benutzt worden, um Sammler von ganz billigen antiken Münzen schwer zu kriminalisieren - insbesondere wird denen von den Schergen regelmäßig ALLES geraubt, was auch nur entfernt nach "Münze" aussieht - auch moderne :wall: ...)


    Diese Registrierung wird auf eine "persönliche Besitzgenehmigung" hinauslaufen und je "Einzelobjekt" mit "kostendeckenden" Gebühren belegt werden - keinesfalls unter dreistellig in Euro...


    Zu bekommen sein wird diese Genehmigung auch nur an je EINER Stelle pro Bundesland, wobei man damit körperlich vorsprechen muß (wegen gesiegelter Besitzurkunde mit amtlichem Foto und so). Wegen eines Termins muß man sich vorher anmelden, und dann trotzdem noch viele, viele, viele Stunden Wartezeit vor Ort einplanen. Freie Termine gibt's zumeist nur noch mit mindestens ca. 6...8 Monaten Vorlauf - allerdings ist dann sicher der Besitz eines "numismatischen Objektes" bereits spätestens 24 Stunden(!) ab Erhalt schon ILLEGAL und mit Strafandrohungen bis zu 10 Jahren Zuchthaus oder so bedroht. Dann stehen 2 Tage, nachdem die Toitsche Post AG den Bütteln die "Zustellung einer verdächtigen Sendung mit mutmaßlich illegalem Inhalt" z.B. an Herrn Mithras gemeldet hat, die "netten Herren in Grün" vor dessen Tür. Diesmal suchen sie aber nicht etwa wie sonst nach Israelfahnen oder so, sondern halt nach "nicht registrierten numismatischen Objekten".


    An den Haaren herbeigezogen? Oh nein! Genau diese Vorgehensweise gibt's übrigens bei sog. "Drogen" in Postsendungen schon seit "Ewigkeiten", z.B. in Briefen aus den Niederlanden, die erstmal "zugestellt" werden, auch wenn die Spürhunde "angeschlagen" haben. Und wenn der Empfänger sich dann nicht ganz fix freiwillig meldet, und diese Sendung als "verdächtig und vor allem gar nicht bestellt" bei den Herren in Grün abgibt, wird dem ein paar Tage später von vermummten Überfallkommandos im Staatsauftrag frühmorgens die Bude zerlegt... :(

    Naja die 200€ Münze wird auch jetzt noch mit 500€ zum Goldpreis gehandelt. Auflage halb so groß mit 100.000. Aber komplette Sätze gibs ja nur 40.000 von der Eiche..


    Naja, das Teil ist aber auch die einzige GANZE UNZE der BRD. Das ist schon eine Ausnahmeerscheinung! :thumbup:

    der krüger ist wohl die meist bekannteste münze der welt.


    Stimmt.


    Die Frage war HIER aber: "Welches ist die BELIEBTESTE Unzen-Münze?"


    Ich schließe mich derr oben schon zurecht gestellten Frage an, was Sovereigns mit ANLAGE-Unzen zu tun haben?! Ich hielt das für einen Fehler und habe deshalb meine Stimme demjenigen "geprägten Rundbarren" gegeben, der mir optisch am besten gefällt, und das sind die Kangaroos.


    Krügis sind, weltweit gesehen, natürlich bekannter als bekannt, stimmt. Aber deren häßlicher Rotgoldton ... igitt! ;( Jaja, okay, den haben "meine" Sovereigns auch ... aber wenn schon mal ein ANLAGE-Rundbarren, dann bitte aus RICHTIGEM GELBgold, 999er oder besser eben. :) Meine Krügis habe ich jedenfalls zugunsten der hoppelnden Beuteltiere aus Down Under massiv zahlenmäßig reduziert und das nicht einen Tag bereut. EINEN Onkel Paul hab'ch natürlich noch - klar. Auch einen Buffalo und eine der noch halbwegs hübschen "alten" Britannias... ;) (Dafür kommen mir "Orchestergraben" oder Ahornblätter nicht in die Kiste. Dann schon eher Krügis.)

    taheth,


    mein Reden! :)


    Irgendwann liegen die Goldknöpfchen in den Wechselstuben zum Spotpreis, so wie es dort ja auch die Goldmark im Herbst 2008 für unter 240,- € gab (also dem damaligen Preis für 12 g Gelbmetall, ohne jeden Aufschlag). Und bestimmt so, wie es dort auch die 100-Euro-Halbunzen immer gibt, also in der Originalbox. Vielleicht(!) schlage ich dann "aus Jux und Dollerei" mal zu - aber sooooo potthäßlich, wie die Dinger sind, weiß ich, daß es auch dann doch wohl eher eine RICHTIGE "Goldmark" wird (nämlich ein "Willi" ;) !) oder einer meiner geliebten Sovereigns...

    @Xray1: Das frage ich mich auch...


    War's das etwa schon mit dem Dip?? Schiet, da hätte ich ja doch gestern für den toll "marktwirtschaftlichen Schwellenpreis" von 999,- € das süße 1998er Känguruhpärchen kaufen sollen... :wall:


    @Xray1: Das frage ich mich auch...


    War's das etwa schon mit dem Dip?? Schiet, da hätte ich ja doch gestern für den toll "marktwirtschaftlichen Schwellenpreis" von 999,- € das süße 1998er Känguruhpärchen kaufen sollen... :wall:


    "Heißer Sommer,
    in diesem Jahr
    ist ein heißer Sommer,
    wie jedes Jahr,
    ein NACHKAUF-Sommer,
    wie wunderbar..." ;)


    (frei nach dem Lied von Gerd & Thomas Natschinski aus dem DDR-Musical "Heißer Sommer" mit Chris Doerk und Frank Schöbel)


    Wurde ja auch Zeit. [smilie_blume]


    Sogar die bei Unzen besonders teure EuroChange jetzt wieder unter 1000,- €. :D :thumbup: (Bei Sovereigns und sonstigen "Kleinmünzen" waren die das schon länger... :) )


    Jetzt geht's nur darum, den perfekten Zeitpunkt zum "richtigen" Nachladen abzupassen... ;)

    Die 1915er Dukaten sind genausowas wie die 1925er Sovereigns London. Es GIBT sie "in echt" - dann sind sie aber extrem selten. Und vor allem: Es gibt KEINE absolut sichere Methode, diese Originale von Nachprägungen zu unterscheiden: Das ist immer reine Spökenkiekerei - wobei das mit dem durch den zu hohen Prägedruck bei den Sovereign-NPs zu dickem Rand schon plausibel nutzbar ist: neben "echt gelaufene" Münzen gelegt fallen die Nachprägungen jedenfalls SOFORT auf! ... bei den Dukaten gibt's so ein Anscheins(!)-Merkmal m.W. noch nicht mal!! Da hilft also nur Statistik: 99,999....% sind jedenfalls Nachprägungen, also kann man der Einfachheit halber JEDEN 1915er Dukat als solche betrachten - so einfach ist das! ;)

    nur mal so aus interesse - krüger oder soverign - was ist denn nun der populärste ? und welcher der meist gefälschteste ? :o)


    Frage unklar! :hae:


    Gold ist Gold.


    "Richtig" (gefährlich) gefälschte Krügis habe ich noch nie im Leben gesehen.


    Im NUMISMATISCHEN Sinne falsche Sovereign gibt's natürlich weltweit in Massen! :(


    In Indien haben alle Leute, die damit regelmäßig umgehen, so ein geiles Werkzeug (muß mal googlen, ob ich dazu einen Link finde): zugleich Waage sowie Paßschlitzform.


    Funktion: Diese ca. 20cm lange Wippe auf den Tisch stellen. Sovereign in die Vertiefung legen, dann muß die Wipp-Waage austariert sein (also genau 8 g).
    Dann Münze durch den Schlitz auf der anderen Seite schieben: Muß leicht hindurch gehen. Wenn nicht (also Münze zu dick): kein 22kt Gold, also wertlos!


    Fazit: Einfach und gut. :thumbup: Das Ding muß man sehen - genial! :D
    (Das einzige Problem könnten die 1925er Sovereign-Nachprägungen London sein; die haben meist einen überdicken Rand: aber KENNER wissen und berücksichtigen das. ;) )

    @Jeronimus,


    a) meine Einkommensangaben waren BRUTTO gemeint. Netto also etwa die Hälfte (bei "Ledigen" so wie mir - ich muß die beste meiner Hälften zwar versorgen, wenn die kein eigenes Einkommen hat, darf das aber nicht von der Steuer absetzen, wenn wir zusammen(!) mehr als 30000,- € Vermögen haben... - bei "richtig verheirateten Stinos" bleibt da schon mehr übrig...).


    Und mal ehrlich, glaubst Du, Deine Geschäftsfreunde erzählen Dir sofort, was sie insgesamt(!) "auf der Hohen Kante" haben? Siehste ... Welchen Grund sollte also ein Antiquitätenhändler in Mumbai haben, diesem ulkigen, dicken Germanen ;) Dinge zu erzählen, die über das aktuelle Geschäft hinausgehen?! Also könnte ich nur schätzen, und was soll das bringen?!


    Dessen Frau (im übrigen bildhübsch: das kann vielleicht gerade ich als Schwuler besonders objektiv beurteilen :) trug schätzungsweise ein Pfund des dort üblichen 22kt Schmucks mit sich herum, wenn "fremdländischer Besuch" da ist - und an ihrer milchschokoladenfarbenen Haut wirkte das schwere Gold wirklich ganz besonders erlesen. :thumbup: Aber der Typ ist wohl auch schon indische High Society, auch wenn er "nur" in einem Appartmenthaus wohnt (ich wette: Eigentumswohnung, nicht zur Miete). Neugier gestillt? ;)

    Iring:


    Sovereigns kosten zumeist Goldkurs plus ca. 10...15% Aufpreis. Ankauf aber auch mit Aufgeld "für die Prägung" (vglb. Anlageunzen in der BRD). Im Unterschied zu Griechenland, wo die "Goldszene" winzigst ist, kriegt man die Teile dort "an jeder Ecke" auf den Basaren und so.


    Einkommen? Hmmmm, Gegenfrage: "Wie hoch ist 'der Verdienst' in der BRD?" Wüßtest Du darauf eine sinnvolle(!) Antwort? Okay, HartzFear-Regelsatz vielleicht - oder doch eher "Ackermann"? Was willste hören?? ;( Soll heißen: Da gibts auch in Indien EXTREMSTE Unterschiede. Im Durchschnitt ist (in g Au gemessen....) das Einkommen dort schon geringer als hier, dafür aber auch das allg. Preisniveau. Die Menschen sind da EXTREM goldaffin - sozusagen ein Volk von Goldbugs... ;) So daß Leute in der Mittelschicht im Durchschnitt dort SEHR VIEL MEHR Gold haben als typische Oberschichtler in der BRD. Hiermit meine ich nicht das, was uns die MSM diesbezüglich weismachen wollen - Oberschicht sei man ab 1300,- €/Monat oder so (LOL! für mich ist das eher Beginn 2. Drittel Unterschicht; und ab ca. 5000,- € brutto beginnt mit viel gutem Willen dann die untere Mittelschicht, zu der ich mich neuerdings rechne, seit ich selbst und ständig arbeite - auch "Stehkragenproleten", also Angestellte, sind damit fast zu 100% nur bessere Unterschicht...) - sondern typische €-Millionäre, deren Geld nicht nur in "Immobilien" und/oder Nobelkarossen steckt, die das also "flüssig" haben...


    Gold ist in Indien das, was in der BrD Sparbuch/Immobilie/Lebensversicherung ist. Man(n) schenkt es dann seiner Liebsten, damit sie sich damit schmücke - SO zeigt man dort "Status", also eher nicht per stinkenden Blechkarossen und so... :D