Beiträge von Goldzorro
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Kurz gefasst:
Jedes "Geld" ist ein Schuldschein. Früher gedeckt ! Dann kam u.a. Nixon, müsste doch allen bekannt sein.
Also gehe ich mit meinem Tauschmittel Geld (NICHT gedeckt) und fahr z.B. zur Tanke und hoffe, ich bekomme dafür Benzin. Der Tankwart nimmt mein Geld in Vertrauen an, es weiter zu tauschen.
Bei viel Geld (Inflation) flieht man (eigentlich) in Sachwerte. Preise steigen etc. etc.
Unser "Wertesytem" basiert immer in Bezug auf Geld. (Keiner geht hin und sagt, mein Haus sind 50 Kühe.
Für 5 Kühe kaufe ich mir ein Auto etc).
Das ist für mich zwar eine grobe situative Orientierung, aber letztendlich eine Illusion.
Wobei alle Sachgegenstände eine "Wertigkeit" haben, sie könnte man gegenseitig tauschen, wenn "Geld" praktisch wertlos ist. (3 Mrd. für ein Brot, alles schon da gewesen....)
Z
Im Namen des Volkes
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Es gibt trotzdem manch einen, der das macht und kauft. Aktuell eine Kollegin von mir. Sie im mittleren Dienst bei der Stadt, er in der Chemiebranche im Schichtdienst. Drei Kinder, jetzt ein Zweifamilienhaus für 365.000 Euro gekauft (Standort: Niederrhein). Da muss Einiges gemacht werden, das Objekt ist aus den 70ern. Mann und Schwiegervater können zwar das ein oder andere machen, aber nicht alles. Immerhin das, allerdings energetisch eine (halbe) Vollkatatstrophe.
Mit allem Drum und Dran geht man auf gut und gerne eine halbe Millionen Euro drauf zu. Das Grundstück ist in etwa 1.000 Quadratmeter groß. Ich weiß nicht, ob das ein so cleverer Zug war beim zweiten Objekt zuzuschlagen. Mich selbst hat es nicht vom Hocker gerissen. Am Grundriss möchte man auch noch etwas verändern. Mit etwas Geduld, so schätze ich, hätte man im Laufe der Zeit interessantere Immobilien gefunden.
Ok, viele sind heute nicht mehr handwerklich begabt. Schwiegervater dazu ist Gold wert.
Dazu braucht man was Kohle, einiges know how, viel Geduld und ne Menge Arbeit.....

Mein Bruder hat sein Haus mal kernsaniert. Dauer (neben der normalen Arbeit) ca. 12-15 Monate, inkl. viel Dreck, Räume eine Zeit lang nicht bewohnbar etc. etc.
Der enorme Aufwand hat sich aber gelohnt !
Z
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handelsblatt.de
Werden Häuser durch die Baby-Boomer bald günstiger?
10.08.2026
Es ist eine Warnung, die aufhorchen lässt: Millionen Häuser werden bald auf den Immobilienmarkt drängen. Da die Babyboomer immer älter werden, irgendwann pflegebedürftig sind oder versterben, würden ihre Immobilien in der Zukunft frei werden und für eine Marktschwemme sorgen, Preisrückgang inklusive. [...] Von einem „Silver Tsunami“ sprechen die Experten [...] Das Handelsblatt gibt einen Überblick über die wichtigsten Fakten, legt die Einschätzungen von Experten offen und nennt die Regionen, die besonders betroffen sein könnten. [...]
Bei uns zeichnet sich zur Zeit das so ab, dass ältere Häuser (so vor 1990-1960) viel am Markt sind.
Renovieren und meistens sanieren ist da angesagt, nicht einfach zu verkaufen !
Z
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