Beiträge von Goldzorro
-
-
-
Früher wurde getauscht, gehandelt. Was ist es mir "Wert" (also teilweise individuell), aber auch auf Gemeinschaft (Markt) bezogen.
Heute (also ab ca. 1971) mit dem "Geld" (selbst erschaffen und nur auf Vertrauen basiert, da keinen "Wert") verglichen. Also erstmal in einen "funktionierenden" aber später kranken Finanz-/Fiatsystem.
Auch den Begriff "Wert" könnte man hinterfragen (?), (im Vergleich zu....)
Und es geht um haben, besitzen.
Was "bedingt" gut sein, aber auch schlecht sein kann.
Kurz zusammengefasste Gedanken von E.M. (war Forenmitglied, leider verstorben).
Wir haben uns da einige Male drüber unterhalten und hoffe, ich habe es "einigermaßen" wiedergegeben.....
Z
-
Mist!
Da lag ich 1 mal, im wohl nüchtern Zustand daneben.
oder alles komplett umgekehrt......
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Z
-
-
-
Ich sehe es wie Goldzorro, es kommt auf die Details im Vertrag an ... Laufzeit, Pachtzins, Kündigungsmöglichkeiten, Vorkaufsrecht, wer ist für was zuständig, wem gehört was, etc.
Da das Haus ja scheinbar schon da steht ... warum wird Erbpacht und nicht Miete angeboten?
Wo sind die kleinen aber feinen Unterschiede? Kann jemand ad hoc dazu etwas sagen?Wenn einem an dem Haus viel gelegen ist, könnte man auch durchblitzen lassen, dass man an einem Erwerb interessiert wäre. Einfach mal vom Erbpachtbetrag auf 4%-5%-Basis (also 20x - 25x) umrechnen um eine Hausnummer im Kopf zu haben. Auf weniger werden die sich wahrscheinlich nicht einlassen. Evtl. auch erst einige Zeit nach Vertragsschluss ansprechen, je nach dem wie sensibel die Eigentümer auf soetwas reagieren könnten.
Mieten geht wohl nicht, weil der jetzige Erbpachtberechtigte das Haus verkaufen will.... (mit neu verlängerten Vertrag)
Z
-
Alles anzeigen
Danke für die Antworten
Die Kirche ist es nicht. Scheint eine Eigentümergemeinschaft zu sein. Muss ich eh klären.
Verkaufen sollen die Erben .
Finanziert durch Franco Nevada coeur und wheaton. Also keine Schulden machen...
LG Tulius
Der Vertrag ist nicht unwichtig. Kurzfassung:
Wie hoch ist der Erbpachtzins und könnte er unter gewissen Umständen angepasst werden mit der Zeit ?
Ich kenne sehr günstige Pachten, aber auch "satte" Pachten (oft Kirche, teilweise auch Stadt/privat))
Andere Vertragsbestandteile (Heimfall, ggf. Vorkaufsrecht etc. ...)?
Wenn die Lage gut ist (inkl. Haus zum angemessenen Preis) und es nicht viele Alternativen gibt (auch zu kaufen), ist es immer eine Überlegung wert !

Z
-
-
-
Gem. Watzlawick, selbsterfüllende Prophezeihung....

Z
Im Namen des Volkes
-
-
-
-
-
-
Alles anzeigen
Moin,
morgen geht es das erste Mal richtig mit dem GTS auf die Bahn - Einfahrkilometer sind absolviert und morgen werde ich die Beschleunigung auskosten
Gute Nacht.Grüße
Goldhut
Bin letztes Jahr einen McLaren gefahren (650 PS).
Die Beschleunigung war MEGA..... (ca. 3 sec. von 0 auf 100)
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Z
-
-
-
das habe ich vor ca. 1 Monat per Telegram zugesendet bekommen, da wissen wir jetzt warum die Ärzte so impfgeil sind oder noch impfgeiler werden, schöne neue Welt
Kassen diktieren Medizin: Wer nicht impft, wird bestraft
Ab dem kommenden Jahr geraten deutsche Ärzte massiv unter Druck. Denn wer in seiner Praxis nicht impft, verliert künftig Geld – und zwar viel Geld. Hintergrund ist eine neue Regelung bei der Abrechnung von Kassenleistungen. Ärzte, die keine Impfungen anbieten, verlieren 40 Prozent ihrer Vorhaltepauschale. In einer durchschnittlichen Praxis mit 1.000 Patienten bedeutet das ein Minus von rund 25.000 Euro im Jahr. Damit trifft die Neuregelung vor allem jene Mediziner, die sich weigern, ihre Patienten gegen ihren Willen zu impfen – oder die auf mögliche Risiken hinweisen. Faktisch verlieren sie damit bis zu einem Fünftel ihres Einkommens. Der Arzt Ralf Tillenburg sieht darin ein gefährliches System. Auf seiner Webseite schreibt er wörtlich: „Mit der Einführung der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland wurde unter dem Deckmantel des Sozialsystems ein Selbstbedienungsladen für die Pharmaindustrie geschaffen – mit der Möglichkeit, unter Druck, Panikverbreitung und Angstmacherei die Menschen zu Nadeln und Pillen zu treiben.“ Dass die neue Gebührenordnung gemeinsam von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen wurde, zeige laut Tillenburg eines deutlich: Die Krankenkassen haben kein Interesse an gesunden Patienten.
Mein Hausarzt hat die letzten Jahre "Sau" viel verdient (mit der Impfung). Hat sich ein Mehrfamilienhaus gekaut. Ob ihn die 25.000 € kratzen, wohl kaum. Er macht da aber bestimmt mit.Ok, den kenne ich schon seit der Kindheit, aber als Arzt allgemein, Nun ja.....
.Mir hat er immer "geholfen", lassen wir das mal so stehen !
Auch ohne Spritzen, Medikamente etc. ...... 
Z