Ich nutze mal diesen Faden, weil ich Eure Unterstützung brauche. Ich bin dabei in der Heimat eine Immobilie zu kaufen. Eine solche, die ich in der Sommerzeit vermieten möchte, im Winter auch, sofern es Dauermieter geben sollte, die dort überwintern möchten. Die Immobilie eignet sich auch zur Eigennutzung. Sie ist etwas außerhalb, der nächstgrößere Ort ist etwas weniger als 10 Kilometer entfernt. Das Haus liegt nicht unweit vom Meer entfernt (Meerblick, der Strand ist nicht vor der Haustür, sondern gut 1 Kilometer entfernt).
Der Eigentümer hat eine mir unbekannte Restschuld bei der Bank laut dem Makler. Das Geld habe ich zu einem ziemlich großen Teil, ein anderer kleinerer Betrag wird über einen Kredit laufen. Die Bank sieht keine Probleme hier, ich werde zeitnah Unterlagen einreichen. Die brauchen Übersetzungen von meinen Gehaltsabrechnungen.
Wie gehe ich am besten in die Verhandlungen? Das Interesse dürfte nicht groß sein, der Makler sagte, er habe den Preis schon einmal gesenkt. Ich war mit einem Architekten vor Ort, der aktuell aufgerufene Preis sei fair, ein Haus wie das jetzt zu bauen würde diesen Betrag erfordern. Dennoch möchte ich für mich den bestmöglichen Preis rausholen.
Nun: selbst ein Angebot unterbreiten? Nach einem "besseren" Preis fragen (der Makler sagt, der Eigentümer gehe nicht runter, was ich aber nicht glaube, denn spätestens wenn die Frist bei der Bank naht, wird er handeln müssen). Ich muss nicht kaufen, daher bin ich in der komfortablen Situation zocken zu können. Wie stelle ich das am besten an?
Besten Dank vorab.