Beiträge von Goldzorro
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Klar, Eingriff des Staates, ok...
Aber was stört es mich ?
Ich verkaufe mein MFH an XY für "gute" z.B. 1,5 Mio.
Dann müssten beide Vertragspartner wissen (müsste der Notar spätestens dann drauf hinweisen), dass der "Staat" in den Kaufvertrag eintreten kann, also als Käufer.
Für mich als Vermieter/Verkäufer doch egal?Z
Im Namen des Volkes
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Wie du richtig schreibst: das Individuum bildet das Kollektiv (ich würde sagen Gruppe oder Gemeinschaft). Aber das Kollektiv ist etwas was sich in Freiheit, auf Basis von gemeinsamen Bedürfnissen und Denkweisen bilden können muss, wenn es Bestand haben soll.Alles andere, was unter Beschränkungen und Zwang gebildet wird ist nur ein Staat, der immer zum Scheitern verurteilt ist und lediglich auf Ausbeutung des in ein Kollektivs gezwungenes Individuum durch eine selbsternannte Führung beruht.
Entscheidend ist immer die Deckung der grundlegendsten Bedürfnisse, nach einem trockenen Heim, Essen und Trinken. Doch dies ist als Individuum nur in Freiheit und mit Eigentum, also der freien Nutzung eines Stückchens Land möglich. Andernfalls hängt das Individuums ebenso wie ein Kollektiv am Busen des (staatlichen) Eigentümers.
Das ist nichts anderes wie Ausbeutung und Sklavenhaltung. In einem Staat kann es kein Individuum geben, weil dies der Idee und Konzeption eines Staates widersprechen und die Aufgabe des Staates immer die Zerstörung des Individuums und seiner Kollektive (Subkultur) sein muss. An die Stelle des Individuums wird das Modell des Bürgers gestellt, ein folgsames und dumm gehaltenes Lamm, eine Drohnenvolk, ... wie auch immer man dies bezeichnen möchte.Geht also beides ? (Wie genau, welche Vorausetzungen müssen kommen, machbar.... etc.?
Ist Ego das Problem ? (beim Individuum und Kollektiv)
Oder nur temporär, für eine Zeit ?
Oder ist das nur eine Illusion, dass beides geht ?
Es gab immer "Herrschende" (Einzelne, Regierungen etc., auch da ist "Ego" immer (fast immer) involviert) und "Dienende"/Volk.
Ich hab mal über Burma (?oder so) gelesen, ein (wohl) König (hatte wohl kaum Privilegien, ganz einfach und war "gut" zum "Volk"), dass Volk war glücklich und froh, so einen Anführer zu haben....
Einzelfall ?
Auf ALLE (Welt) übertragbar ?Z
Im Namen des Volkes
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Besitzer!! - und nicht mehr.Der Besitzer bekommt lediglich eine begrenzte Nutzungsgenehmigung, für die er dann Steuern und Abgaben bezahlt
Das Eigentum bleibt im besten BRD-Land? aller Zeiten immer beim Staat??
Hmm,.. eben bei der alliierten Verwaltungs-GmbH "Deutschland"
Richtig oder nicht richtig
Was ist wichtiger,
dass Individium (teilweise in Verbindung mit dem Ego) oder das Kollektiv....
Das Kollektiv sitzt sich aus Individien zusammen und Individien bilden das Kollektiv.
Was heisst schon Eigentum.... (auch unter Berücksichtigung des Egos)
Oder ist alles nur eine "Illusion" ?
Staub zu Staub, Asche zu AscheZ
Im Namen des Volkes
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Mal ein Bericht aus Franken, also der absolute Durchschnitt außer beim saufen.
Alles was ich nun schreibe ist nicht vergleichbar mit Hamburg/München oda Deppendorf.Ländlich-Beschaulich....wenig "Groß"-Industrie, sehr viele Mittelständische Betriebe. Handwerkliche Mittelständler mit pipapo 3-9 Angestellten
Innerhalb einer halben-3/4 Stunde sind größere Städte über 100.000 Einwohner erreichbar.
In der Gemeinde mittlerweile keine Einkaufsmöglichkeit von Grundbedürfnissen mehr möglichApotheke 6km
Bauerndoktor 6km
erster EDEKA 6km
Aldi, Norma, Lidl, Rewe 11km
Tankstelle 5km
Kneipen, Brauereien, Grundschulen und Friedhof jeweils in 3-10min zu Fuss erreichbar
Autobahnen, Bundesstraßen innerhalb von 10min......zu schaffen. PS vorausgesetzt.
Bäcker, Metzger......in handwerklicher Tradition(also nix absolut Besonderes) auch so 5-8kmNiemand verhungert hier, wenn Jemand was Spezielles sucht, dann sollte Mann wissen wohin man geht.
Ruhe findet man.
6x am Tag Pendelverkehr (Bus) in die Stadt. Wird kaum benützt. Bahnanbindung......thank you for no travelling.So und nu zum Kern vom Pudel
In den letzten 30 Jahren, so alle 4-5 Jahre wurden Baugebiete in den sex Gemeindeteilen ausgewiesen. Im Durchschnitt schätze ich mal 20-30 Grundstücke verteilt auf 1 Jahr.
Die Gemeinde hatte kein Problem diese bereits zu verkaufen, noch bevor der Kanal verlegt war.
Anfang der 90er Jahre erschlossen ca. 70 Mark
Anfang der 2000er ca. 70 T€uronen
2010 waren ES dann so 120ich
derzeit 175 handgestoppt. Nun natürlich, nach nicht nie gender-unfamiliären-Pseudo-Religösen Punktesystem.
Heißt, wer Kinder-Kirchensteuerzahlen, Vereinsmitglied-Wenigverdiener und sich outet als Grünenmitglied, bekommt Höchstpunktzahl.
Nur plötzlich heuer möchte kaum jemand einen der Bauplätze.
Okay....etwas Lieblos gestaltet das Bauland, jedoch immer noch Grundstücke so 600-800qm.Das wird ein Fiasko demnächst. Der "Alte" Ortskern stirbt so langsam. Ziemlich große Häuser, vor allem Renovierungsbedürfdig, deshalb kaum Interesse. Die Erben denken sie sind demnächst Millionäre.....Scheixxdrexxx.
Gesucht wird derzeit nur Top-Erhaltung mit normaler Grundstücksfläche 1000 m2 in ruhiger Lage.
Viele tendieren eher in Miete zu gehen und sind auch bereit öfter umzuziehen.
Generation 30 versucht schon kaum mehr in die eigene Immobilie zu investieren. Da wird eher auf die Erbschaft spekuliert, als sich Schulden bis zum 70ten aufzubürden.
Der Bestand verkommt und Neubau liegt danieder.Das Schlimmste an der ganzen Geschichte, also was ich beobachte.
Die meisten Jungen können Handwerklich nix mehr.
Wo unsereins noch locker 20% Eigenleistung stemmen konnte, sind die zu bleeed einen Flaschenöffner zu bedienen.
Vielleicht auch Besser, die Verursachen eher für 100.000 T€uronen Bauschäden.WBT
ES brennt auf, öfter in Immoscout Angeboten (ich hab ne Schreibschwäche) FFW 2x per monthBei uns im erweiterten Verwandtenkreis ähnlich.
Ländlich, altes Bauernhaus (wurde meine Urgroßmutter geboren ca. 1880, Fläche mehrmal erweitert und immer "einigermaßen" in Stand gehalten, aber alles selber gemacht), gr. Grundstück, Alleinlage,
Sackgasse, Kilometerweite Sicht ohne ein Haus... War früher oft als Kind zu Besuch in den Ferien dort
.
Eigentümer (ca. 70 J.) hat sich von Frau getrennt, Kinder wollen Reibach machen. Ok, er will das Haus auf die beiden Kinder umschreiben, behält sich Wohnrecht/Nießbauch aber vor.
Vor 4-5 Jahren hat die Tochter das "Anwesen" auf ca.1 Mio. geschätzt
.
Ich damals max. 500.000 Euro.
Nun sehe ich aufgrund des Sanierungbedarfs (gr. Dach muss erneuert werden und einiges andere auch...)
und der Nachfrage das Haus auf max. 350.000 €, wahrsch. weniger...
Da wird die Tochter bzw. Schwester aber blöd schauen, zumal ihre politische Neigung sie eingeholt hat.
Übrigens: Sohn kann nicht renovieren/sanieren und die Schwester auszahlen.
Nun ja, wünsche dem Erben, dass er noch 20 Jahre macht.
Denn erben (und verfügen) heisst auch, dass jemand sterben muss....
Nein, wollen sie natürlich nicht (wobei ich dem Sohn ehr glaube), Nein,
aber wenn Kohle kommen kann, haben vor allem Frauen immer große Phantasien, was sie mit Geld so alles machen könnten.
ALLGEMEIN (gegenwärtig bis naher Zukunft) könnte es auch dazu kommen, dass Häuser (erstmal) KEINEN Käufer finden werden.Z
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Das kann ja alles gar nicht stimmen, hier im Forum ist ein Großteil der Meinung, dass die Immobilienpreise gar nicht fallen können. Jeder der zumindest ein paar Kritikpunkte geäußert hatte wurde wahlweise als Depp oder Neider hingestellt..
Kann ich nicht bestätigen.
MIch hat keiner als Depp oder Neider bezeichnet....Z
Im Namen des Volkes
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Hatte 2 davon, 200D und 240D mit mech. Schiebedach, cheyenneorange und giftgrasgrün...
Aber sehr bequem und zuverlässig !Z
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Ich frage, weil ich überlege evtl. meine Plattenbau-Wohnung zu erwerben, wenn die Wohnungsgesellschaft mitmacht. Habe sie angeschrieben.
Preise sind bei uns seit 20 Jahren nicht oder kaum gestiegen. (Rund 900-1000,- pro qm für Platte)
Wohnung ist seit 20 Jahren nicht modernisiert und natürlich „abgewohnt“ was aber eben nicht so ist.
man könnte feilschenNebenkosten sind billig, habe ich paar mal schon geschrieben.
Fassade ist gedämmt und neu gestrichen.
Glasfaserkabel wurden gelegt.Ich weiß was ich kaufe und habe zumindest mal ne helle, billige, eigene Bleibe.
Plattenbau ist ja per se schon Energetisch recht gut.Soll als Diversifizierung dienen.
Was würde dagegen sprechen?
Billige Nebenkosten !
Beim Erwerb kommt das sog. Hausgeld (NK zzgl. Instandhaltungsrücklage, Verw.kosten., ev. Sonderkosten bei Renov./Mod. ....)
Bei so einem Erwerb (ETW im MFH, hier wohl sehr viele Einheiten...) zahlt man solidarisch,
d.h. kann einer oder viele nicht (mehr) zahlen, müssen die anderen das tragen !Z
Einigkeit und Recht und Freiheit
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Ich wohne nicht in einer Eigenheimsiedlung, wenn ich aber in solchen bei Bekannten zu Besuch bin: Es gibt vom Frühjahr an keinen Sonnabend ohne Rasenmäher oder elektrische Heckenschere und keine Abende ohne den Gestank von Grillanzünder und den Verbrennungsrückständen von billigem Fett. Dazu kommt noch bekloppte Musik. Wenn man ausnahmsweise klassische Musik etwas lauter stellt, regen sich die Leute auf. Einige meiner Bekannten und viele Nachbarn wurden nach dem Renteneintrittsalter krank - schon vor den sogenannten Impfungen. Jetzt sieht es noch schlimmer aus. Nur noch Gejammere. Gestern Abend war ich in einer typischen VW-Siedlung: Die Eigenheime alle Ende der 70er bis Anfang 80er gebaut. Die Hälfte der Bauherren ist schon tot. Schon vor den neuen Enteignungsgesetzen waren die Bungalows mit ihren Panoramafenstern von den Erbengemeinschaften nur mit Abschlägen zu verkaufen. Jetzt noch mehr Gejammere. Wahlverhalten SPD + Grün. Ich bin geradezu geflüchtet...
Natürlich ist das Umfeld wichtig !
Bei uns sind die Nachbarn (fast alle) so Mitte Ende 50.
Wenig Qualm, ruhig, Rasen muss halt mal gemäht werden einmal in der Woche (aber nie störend), mal Enkelkinder (auch nicht störend)....
Klar, bei einer Alleinlage würde ich auch volle Pulle aufdrehen....
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Z
Einigkeit und Recht und Freiheit
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Ist die Hütte bezahlt,
bleibt (viel) Geld für andere Dinge oder z.B. weniger arbeiten...
Man hat auch mehr Möglichkeiten (grillen, meistens ruhiger als in einem MFH, Pool, Garten etc.).Z