Beiträge von Goldzorro
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Alles was ich hier schreibe, soll anderen helfen. Das ist alles durch mich selbst verifiziert und ja, in Finanzen bin ich tatsächlich als Bankkaufmann und Bankfachwirt (a.D.
) Experte. Ich darf sogar ganz offiziell Finanztipps ohne Disclaimer geben. Wer aber meint schlauer zu sein obwohl er mit seinen Theorien nicht weiter kommt, erntet gelegentlich Spot.Tatsächlich halte ich nicht viel von Gewerbe Immobilien. Nicht erst seit Remote Work. Dad ist ein Gebiet für Großinvestoren only. Die Kleinen werde regelmäßig rasiert mit verschiedenen Fonds. Der Mensch muss wohnen, eine Firma nicht unbedingt.
Wir sind am Ende des Fiat-Systems. Somit werden alle realen Assets nominal ins Unendliche steigen. Danach wird alles neu sortiert. Wer aber nur Papier bzw Forderungen hat, geht komplett leer aus.
Einige halten sehr viel von Gewerbe Immobilien.
Ich kenne 2 Leute, die haben mit "Gewerbeimmmobilien /-firmen" viel Geld verdient. Einer hat 2 stellig Millionen (kenne ich privat, aber nicht abgehoben, im Gegenteil), der andere 3 stellig Mio. (hatte mal beruflich mit ihm zu tun..., und hab einiges gelernt)
Die Zeit war (damals, noch gar nicht so lange her) richtig und es waren ferner Pioniere !!! Heute gibt es in vielen Bereichen Geschäftsführer, ist halt was anderes.
Das Fiat-System ist am Ende, klar, aber ob "reale Assets" ins Unendliche steigen wie du schreibst, bin da skeptisch. Dann würde es wenig Sinn machen, zu verkaufen. Müsste ja dann das "Papier" schnellstens gegen andere Sachwerte oder sonstiges umtauschen. Wenn, dann wird das aber m.E. nur eine kurze Zeit so sein.
Sachwerte ok, aber essen mus jeder. Klar, kann man auch vorsorgen etc.
Nun ja, Zukunftsvisionen (kann jeder für sich einschätzen), die Richtung ist vorgegeben, aber die Details
schauen wir mal....
Zum "Remote Work" nur kurz eine Anmerkung:
Die (meisten) produktiven Jobs (z.B. Bäcker, Maurer, Dachdecker etc.) können z.B. nicht im HomeOffice arbeiten.
Für eine "Wirtschaft" sind Dinge wie u.a. Produktivität (die 3 Faktoren) plus Humankapital für mich elementar.
Das wird systemmatisch kaputt gemacht.
Den Dienstleistungssektor finde ich dementsprechend prozentual viel zu hoch (zum produzierenden..)
Verhältis 30:70. Das kann für mich auf Dauer nicht gut gehen.
Kenne junge Doktoren (3), vorwiegend nur HO und "lümmeln" sich rum. Ok, machen täglich ein paar Stunden, auch mal 2 Std. am WE, aber lachen sich kaputt ! Wie gesagt, es mag auch viele geben, die richtig Leistung abliefern müssen. Was die 3 tatsächlich abliefern, kann ich nicht/schlecht einschätzen. Aber wie gesagt, die sagen selber, super easy !! Und alle wollen nur vorwiegend HO !!! und am liebsten noch 4 Tage bei bester Kohle.
Nun ja, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.
Daher zählt für mich jeder Tag/Moment
.Z
Ich kann viel planen aber muss mir eingestehen, dass das "Leben" auch für sich plant
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In dem Kontext dachte ich tatsächlich mehr an die Umwandlung einiger Bürotürme in Wohnimmobilien, weil eben der Bedarf an Gewerbeimmobilien sinkt. Er verschwindet aber nicht. Es gibt Tätigkeiten die nicht von Zuhause machbar sind und Deutschland ist Schlusslicht beim Remote Work. Das Brett vor dem Kopf der deutschen Manager ist groß. Arbeite selbst in einem internationalen Unternehmen mit einem Full Remote Vertrag der sogar das Ausland nicht ausschließt. Mein Vorgesetzter sagte mir, schreib lieber trotzdem eine Mail an HR Ops (in Indien!) wenn du ins Ausland gehst. Habe ich nie gemacht. Da kommen die Deutschen nicht aus ihrer Haut
.Der Staat greift jetzt schon ein, allerdings gegen die Mieter. Als Eigentümer kann ich noch selbst entscheiden welche Heizung ich kaufe und ob ich mein Gebäude sanieren. Als Mieter bin ich am Arsch. Denn ich muss alle Maßnahmen ertragen. Alte Häuser werden saniert und die Bestandsmiete verdoppelt oder verdreifacht.
Merke dir: die Linken haben nie das Wohl des Volkes im Sinn. Da kannst du lange drauf warten. Das sind die übelsten Ausbeuter überhaupt und die größten Lügner und Heuchler. Ich habe sie Live und in Farbe erlebt.
Ok, hast Du so aber nicht geschrieben (nur gedacht).
Aber so einfach ist die Umwandlung auch nicht. (B-Plan, Bauleitplanung etc. , Mischgebiet (Gewerbe und Wohnen) bis hin zu "reinen" Gewerbe.
Ferner muss sich der Umbau rentieren und realisieren.
Kenne das ein oder andere Objekt (aber selten). HIER wurden die Wohnungen später einzeln verkauft.
Der ein oder andere wollte eben nicht in so einem ehem. Bürogebäude wohnen. Trotzdem, auch nach einigen Jahren, wurden alle ETW`s verkauft.
Zurück zum Gewerbe:
Kenne einige, relativ NEUE "Bürogebäude/-türme", die haben z.Zt. teilweise eine Belegung von (nur) 30-40 %.
Dies sagte mir ein Freund, der in dem Bereich tätig ist.
Wie immer, kann das REGIONAL (bzw. Großstädte) durchaus variieren..
Für mich bricht hier aber was weg.....
Die Konsequenzen kommen und die werden wir ja dann zeitnah sehen.Z
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Da lässt sich doch was machen, hier Frankreich:
"Klimapolitik: Macron-Regime verbietet Vermietung von WohnungenGroßes Geschäft für Immobienfonds
Damit will man – so die offizielle Erklärung der Politik – die Hausbesitzer zur „energetischen Sanierung“ zwingen. Das ist teuer und aufwendig, der reale Effekt zeigt sich nun: Immer mehr Besitzer stoßen ihre Häuser ab. Die Preise für die Altbauten sinken, aber zugleich wird das Mietangebot knapp. Der große Gewinner: finanzstarke Immobilienfonds, die sich das Eigentum krallen können – zu billigen Preisen.
Das ist der Nebeneffekt des „Klimaschutzes“ und der „klimaneutralen“ Fantasie. Die Immobilienfonds haben dann das Geld, um die grüne Sanierung durchzuführen oder gleich ein neues Gebäude zu bauen. Die Mieten werden entsprechend sein.
Für einige Wohnimmobilien ziehe ich das auch in Betracht !
Z
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QED - Ich ändere die Zusammensetzung wie es mir passt und suggeriere, dass der Chart langfristig der selbe ist. Für mich ist das MANIPULATION.
BTW, das was der Mensch produzieren kann (Getreide, Baumwolle) wird zwar als Rohstoff gerechnet. Doch das was der Mensch nicht produzieren sondern nur der Natur entnehmen kann, ist eigentlich relevant. Es gibt Rohstoffe die sind im Überfluss vorhanden, Sand z.B. Das wir im FIAT Kontext nicht davon reden, ist eigentlich jedem klar.Ausgangssituation war und ist - FIAT Orgien - m ü s s e n - zu Preissteigerungen führen. Da kannste Chrats und Indizes bis zum Sankt Nimmerleinstag auflisten. Nur wenn die produktivitätssteigerung diese überkompensiert, bleibt oder sinkt der Preis. Das ist leider auch der Tod der langfristigen Aktienanlage. Irgendwann kann jeder alles produzieren und dann sind die Gewinne pfutsch. Das was nicht produziert werden kann, bleibt im Wert stabil oder steigt. Z.B. ein Apartment am Eifel Turm oder Marienplatz.
Das nützt dem gemeinen End-Käufer nix. Denn ein Investor steigt ein und kauft sie billig auf. Der hohe Preis bleibt aber, vielleicht sinkt er ein wenig.
Gehst Du davon aus, dass die (Anker-)Mieter noch so zahlreich sind ?
Ich nicht....Z
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Gewerbliche Immos
Einige der großen Player (Projektentwickler) haben bereits Insolvenz angemeldet bzw. melden bald an (Info aus sicherster Quelle) !Z
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Moin,
ruckzuck ist man sonst im gewerblichen Grundstückshandel. Nach der Haltefrist von 10 Jahren gilt diese Regel aber nicht mehr.Grüße
GoldhutSo schaut es aus.
Ich weis von einem Steuerberater (nicht namentlich), dass einer das nicht wusste und er war danach ruiniert.
Die 4. Einheit bringt wohl alles ins rollen, u.U. kann dass auch eine separat verkaufte Garage sein.
Bei 2 MFH (z.B. mit je 12 Einheiten), sind wohl nur 2 verkauft.
Kann mich noch so grob erinnern....
Und Steuerberater ist nicht gleich Steuerberater
, alles schon erlebt. Die hauen schon mal daneben....Z
Einigkeit und Recht und Freiheit
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Moin @Goldzorro,
die einzelnen Wohnungen in meinem Immobilienportfolio werde ich ebenfalls veräußern. Die jetzigen Preise liegen noch erheblich über meinen Einkaufspreisen und die 10 Jahresfristen sind im nächsten und übernächsten Jahr rum.
Dann geht das erste halbe Dutzend weg. Einige Mieter haben bereits großes Interesse gezeigt
Grüße
GoldhutGoldhut,
hört sich gut an
.
Wenn Mieter Kohle haben und ihre Wohnug Top finden (so wie Du immer beschrieben hast...), dann kommt man meistens klar
.
Ich hatte prozentuale Gewinne von 80 -130 %, plus Tilgung...
Bin zufrieden....
Z
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Moin,
ein Grund, warum ich keine Wohnungen mehr kaufe. In einem Objekt habe ich mich mühsam quasi durch das Haus "gefressen" und nach und nach die Wohnungen aufgekauft, um entsprechende Stimmanteile zu besitzen. Mal schauen, ob die letzten beiden Wohnungen noch an mich gehen. Dann habe ich zumindest Ruhe und es gehört mir ganz.Grüße
GoldhutGute Strategie, wenn sie aufgeht und Du immer den gef. Preis zahlt. Ok, man kann sich auch gütlich einigen
.
Ich habe vor wenigen Jahren verkauft... (als KapAnlg).
Waren für mich zu viele, alle aufzukaufen und mich durchzufressen...
Mein neuer "Nachbar" kam aus dem "Orient" und hat erstmal den Gemeinschaftskeller vereinnahmt
.
Nach 2 Monaten und unter Androhung von Zwangsmaßnahemen (der Verwaltung) wurde geräumt.
Danach konnte ich GUT verkaufen....
.Z
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Und was ändert das jetzt an der Aussage, dass man dort mit drin hängt und Entscheidungen getroffen werden die man eventuell nicht möchte und trotzdem bezahlen darf?
Ja, klar !
Aber das sollte man vorher wissen und in Betracht ziehen, wenn man sich eine ETW als Eigennutzer oder KapAnleger zulegt.
Ein Verwandter (und ein anderer) wollte(n) einen anderen Hausanstrich als die "Gemeinschaft". "Grottenhäßlich" war sein Kommentar
Das blöde daran könnte sein, dass bei z.B. MFH, 5 Eigentümer, 3 zusammen halten und können weitgehend bestimmen.
Wenn man dazu gehört, gut, wenn nicht, muss man das (leider) akzeptieren....Z
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Moin,
das steht nicht in der Teilungserklärung
Geregelt ist das im Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz WEMoG.
So sind Beschlussfassungen über die Durchführung baulicher Veränderungen am Gemeinschaftseigentum oder die Gestattung baulicher Veränderungen hier vereinfacht worden. Diese sind nach § 20 Abs. 1 WEG-neu mit einfacher Mehrheit möglich, ohne dass es auf die Zustimmung aller von einer Maßnahme beeinträchtigten Eigentümer ankommt. Prinzipiell haben diejenigen Eigentümer die Kosten zu tragen, die der Maßnahme zugestimmt haben. Jedoch haben alle Wohnungseigentümer die Kosten entsprechend ihrem Miteigentumsanteil zu tragen, wenn die Maßnahme mit mehr als zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen und mehr als der Hälfte der Miteigentumsanteile beschlossen worden ist.
Es ist übrigens mit sehr viel Aufwand verbunden, einem säumigen Eigentümer eine Sicherungshypothek einzutragen, um dann über die Zwangsversteigerung an das Geld zu kommen. Ich habe das in einem Fall durch und es hat volle 2 Jahre gedauert, da man einen vollstreckbaren Titel braucht.Grüße
GoldhutSy, meinte WEG.
In der TE stehen die Miteingenumsanteile u.a.
Ja, eine Zwangsversteigerung ist schwierig. Habe lediglich darauf hingewiesen, als Möglichkeit für den Fall der Fälle...Z
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Und die Mehrheit ist immer dumm. Das heisst Dein Eigentum/Vermögen hängt von der Entscheidung von Dummen ab.
Ob man das daraus schließen kann, kann jeder selbst beurteilen.
Man kann die ETW immer noch verkaufen. Ein guter Freund steht vor der Entscheidung. Und der Verkaufspreis ist 25% höher als der Einkaufspreis (Vor 1-2 Jahren gekauft). Also hätte er einen Vorteil. Ob der Käufer nun dumm ist, wäre mir egal und ist seine Entscheidung.Z
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und das hilft mir wie? Wenn ich keine Wärmepumpe will weil der Strompreis perspektivisch steigt oder gar nicht mehr verfügbar ist? Ist zwar schön wenn die Sanierungskosten erstmal nicht so hoch sind, die Folgen habe ich trotzdem zu tragen..
Die Mehrheit entscheidet bei Eigentumswohnungen ! Steht doch in der Teilungserklärung und wenn man zum Notar geht und kauft, weis man das doch.
Z
Im Namen des Volkes
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22,55 €
Z
Die HERZLICHSTEN Glückwünsche an den Gewinner bzw. 2.und 3. Platzierten
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
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Weil man in der Eigentümergemeinschaft mit drin hängt. Und wenn dann alle außer dir sagen wir sanieren unser Haus und bauen eine Wärmepumpe ein hängst du mit drin..
Grundsätzlich schon !
Aber eine Rücklage ist (gesetztlich) vorgeschrieben und wird dann auch eingesetzt. Ich kenne Eigentümergemeinschaften, da ist die Rücklage 6-stellig.....
Ansonsten gibt es eine anteilige Sonderzahlung. Je nach Einheiten/Eigentümer ist das oft nur ein
geringer 4 stelliger Betrag.
Einer für Alle, Alle für einen, also solidarisch. Sollte einer nicht zahlen, kann man nach WEG den Säumigen die Wohnung (wohl nach Urteil) zum Verkauf "zwingen", wenn Beträge nicht gezahlt wurden.Z
Im Namen des Volkes