Wie du richtig schreibst: das Individuum bildet das Kollektiv (ich würde sagen Gruppe oder Gemeinschaft). Aber das Kollektiv ist etwas was sich in Freiheit, auf Basis von gemeinsamen Bedürfnissen und Denkweisen bilden können muss, wenn es Bestand haben soll.Alles andere, was unter Beschränkungen und Zwang gebildet wird ist nur ein Staat, der immer zum Scheitern verurteilt ist und lediglich auf Ausbeutung des in ein Kollektivs gezwungenes Individuum durch eine selbsternannte Führung beruht.
Entscheidend ist immer die Deckung der grundlegendsten Bedürfnisse, nach einem trockenen Heim, Essen und Trinken. Doch dies ist als Individuum nur in Freiheit und mit Eigentum, also der freien Nutzung eines Stückchens Land möglich. Andernfalls hängt das Individuums ebenso wie ein Kollektiv am Busen des (staatlichen) Eigentümers.
Das ist nichts anderes wie Ausbeutung und Sklavenhaltung. In einem Staat kann es kein Individuum geben, weil dies der Idee und Konzeption eines Staates widersprechen und die Aufgabe des Staates immer die Zerstörung des Individuums und seiner Kollektive (Subkultur) sein muss. An die Stelle des Individuums wird das Modell des Bürgers gestellt, ein folgsames und dumm gehaltenes Lamm, eine Drohnenvolk, ... wie auch immer man dies bezeichnen möchte.
Geht also beides ? (Wie genau, welche Vorausetzungen müssen kommen, machbar.... etc.?
Ist Ego das Problem ? (beim Individuum und Kollektiv)
Oder nur temporär, für eine Zeit ?
Oder ist das nur eine Illusion, dass beides geht ?
Es gab immer "Herrschende" (Einzelne, Regierungen etc., auch da ist "Ego" immer (fast immer) involviert) und "Dienende"/Volk.
Ich hab mal über Burma (?oder so) gelesen, ein (wohl) König (hatte wohl kaum Privilegien, ganz einfach und war "gut" zum "Volk"), dass Volk war glücklich und froh, so einen Anführer zu haben....
Einzelfall ?
Auf ALLE (Welt) übertragbar ?
Z
Im Namen des Volkes