Beiträge von Goldzorro

    12 Zylinder ?


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    Sy, alles Spekulationen ! ALLES !
    Natürlich ist das blöd, irgendwie wünscht man sich ein wenig "gewisse Sicherheit" oder möchte clever sein etc..
    Das kommt m.E. aber aus der Vergangenheit. Vor ca. 5,10-30 Jahren war dies noch etwas anderes.
    Jeder will aufs richtige Pferd sezten. Ev. streuen zur Risikominimierung...
    Es gewinnt der, der am wenigsten verliert ? Oder verlieren alle, viele....


    Gerade auch bei Immos. Habe 2000 eine umfangreiche Studie gelesen, wo nach eine Stadtflucht kommt etc. (Landimmos nicht so attraktiv in Zukunft), also Großstadt plus, Land minus.
    Daran habe ich mich orientiert, OK, war nicht zu meinem Nachteil. Aber Pustekuchen, die Entwicklung auf dem Land (immer regional bezogen, 50-70 km Entfernung) war hier anders und hat mit der gr. Stadt Schritt gehalten !!


    Das ein oder andere, ev. etwas geändert oder ganz anders, KÖNNTE durchaus kommen, wird auch kommen. Es geht immer weiter, fragt sich nur wie.
    Meine Oma sagte immer; 1 + 1 = 2 (es war (ist) in der Vergangenheit/Gegenwart so, dann könnte daraus xy werden...)
    Ok !
    Aber warten wir erstmal die nächsten Wochen/Monate ab, habe schon seit ein paar Tagen ein "komisches" Gefühl im Bauch.....


    Z


    Im Namen des Volkes

    Der mit 220 PS ist der ZwanzgV / 20V Turbo. Ein Traum. An so einem werkeln wir. Ich mag den Sound der 5-Zylinder, das bullige Ansauggeräusch... ein Traum.... brrrrrrboooaaaahbrrrrrr

    :thumbsup:
    Nur, heute sind "gut" erhaltene nicht gerade günstig.... ^^


    PS:
    Ich hatte bei meinem mal ein Loch im Auspuff, dass war ein Sound ! Mega.. 8o
    Aber etwas später keine Leistung mehr :S .
    War schon cool, und an die Karre erinnere ich mich oft und gerne !


    Z

    Ich sage nur Boris Becker. Geld verdienen und Geld behalten/vermehren sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

    Richtig ! Vor allen auch die Berater !
    Nun ja,
    Bobbele konnte nur gegen einen kleinen Ball hauen und sich verarschen lassen (Besenkammer) :D .
    Sy, so einen meinte ich nicht in erster Linie..... (aber siehe auch Daum, Reim etc.), die kommen noch dazu.
    Die "Inselbegabung"(wie oben erwähnt) kann einen zum Reichtum führen (Unternehmer (auch ohne Studium), Architekt, Steuerberater etc.).
    Selbst diese Leute brauchen hin und wieder einen gutgemeinten "ordentlichen Hinweis"... ^^
    Hatte oft das Gefühl, dass solche Leute oft "beraten" wurden (positiv wie negativ) und daher eine skeptische Haltung eingenommen haben!


    Z

    Moin,
    3-stellig hatte ich mangels solch reicher Bekannter nicht, aber deutlich im zweistelligen Bereich schon. Die haben häufig eine "Inselbegabung", mit der sich viel Geld verdienen lässt, weisen aber ansonsten in einigen finanziellen Bereichen echt weiße Flecken auf =O


    Grüße
    Goldhut

    Kann ich bestätigen...
    Kannte mal einen, 3 stellig Mio., der ärgerte sich immer, wenn er (weiße Flecken) nachbezahlen musste.
    Von Kleckerbeträgen bis hin zu 600.000 € und einmal 2 stellig. Mio. !!
    Die waren aber meistens empfangsbereit, wenn man Ihnen "Einsparungen"/"Ideen" oder "andere (einfache) Dinge" vorbrachte.
    Allerdings musste das schlüssig und nachvollziehbar sein.... "Dumm" sind solche Leute eben nicht !!
    Teils wurde Rücksprache (Steuerberater, Banker o.ä.) gehalten. Und danach oft umgesetzt.


    Und wer macht schon immer alles richtig ! ^^


    Z

    Moin,
    oder man hat die Abschreibungen so verteilt, dass man aus V+V nicht so viel zu versteuern hat :D


    Grüße
    Goldhut

    Ja klar,
    aber die Finanzierungskosten nehmen i.d.R. ab (bei EK-Einsatz dementsprechend schneller), die Mieten steigen. Das führt zum "Überschuß", also Steuern zahlen. Afa bleibt i.d.R. gleich.
    Ok, man könnte immer noch "Modernisierungen" durchführen etc.
    Wie gesagt, nicht ganz so einfach, nichts zu bezahlen.....


    Z

    Moin,
    nee, ist klar, es wird alle ausnahmslos in den Abgrund reißen [smilie_happy] Der Immobilienmarkt besteht eben nicht zum größten Teil aus Immobilienriesen oder Privatpersonen, die ohne Eigenkapital zu überteuerten Preisen gekauft haben :rolleyes: Diejenigen, die zu wirklich niedrigen Zinssätzen finanziert haben, bekommen erst in 7-8 Jahren Schwierigkeiten und das auch nicht mit Sicherheit. Sämtliche derzeitigen Zinsausläufe lagen ungefähr bei Abschluss auf heutigem Zinsniveau, durch zwischenzeitliche Tilgungen kann die Rate bei neuer Zinsbindung meistens noch reduziert werden (Tilgungsstreckung) . Somit kein Problem. Ohne Eigenkapital wurde nur ein sehr kleiner Teil der Käufe von den Banken finanziert, da bedurfte es schon einer entsprechenden erhöhten Kapitaldienstfähigkeit. Diese Erzählungen, dass Hilfsarbeiter mit acht Kindern ohne Eigenkapital unter Berücksichtigung des Wohngeldes eine Schrottimmobilie Marke Siedlerstolz ohne Probleme von der Bank haben finanziert bekommen, ist eine nette Erzählung, mehr auch nicht. Ich kenne auch wenige Menschen, die das Rad haben zu groß werden lassen, welches sie drehen, die meistens im Schrottimmobilienbereich unterwegs sind. Ich kann nur aus meiner Marktbeobachtung schreiben, dass sich zwischen Hamburg und Hannover bei den gut instand gehaltenen Immobilien preislich nichts tut und sich auch das Angebot nicht vergrößert hat. Das Angebot der Immo-Portale übrigens besteht größtenteils aus Schrott-Immos, von denen viele seit langer Zeit, teils Jahren im Angebot sind. Wirklich interessante Objekte habe ich noch nie auf Portalen gefunden. Sowohl Forward-Darlehen als auch Zinssicherungsdarlehen bei unechten Abschnittfinanzierungen wurden vielfach abgeschlossen. Es erschließt sich mir zudem nicht, warum Immobilienfinanzierungen von Vermietungsimmobilien mit einem Debt Service Coverage Ratio von >1,3 nun reihenweise bei der derzeitigen Mietnachfrage umkippen sollen. Auch bei eigengenutzten Häusern wird vom Eigentümer erst einmal alles andere versucht (Urlaub streichen usw.), bevor die Immobilie in den Zwang geht. Dennoch führt die derzeitige Politik dazu, dass Immobilieninvestoren, wie ich es bin, nichts mehr an Bestand aufbauen! Das geht auch meinem Bekanntenkreis so. Wir sind gut 2 Dutzend Kleinanleger, deren Bestand sich sämtlich zwischen 30 und 100 Wohneinheiten bewegt. Es gibt keinen einzigen, der wegen der gestiegenen Zinsen auch nur annähernd in Schwierigkeiten kommen würde ;) Die meisten haben ihre Mieteinnahmen sogar deutlich steigern können.


    Grüße
    Goldhut

    Nun ja,
    bei positiven Einkünften (auch aus V+V, bei höherer Miete) freut sich das Finanzamt, auch bei "Kleinanlegern". ^^ Der Spagat ist nicht ganz einfach. Ok, nachkaufen...., oder z.Zt. "nichts mehr an Bestand aufbauen" (s.o.).
    Dann ev. Steuern zahlen.


    Z


    Einigkeit und Recht und Freiheit

    Das habe ich auch schon geschrieben, mit dem Forwards.
    Zumindest habe ich es einen guten Bekannten Ende 21 empfohlen.
    Anfang 22 hat er abgeschlossen.
    Ob das "viele" waren :hae: , kann ich schlecht beurteilen.
    Macht halt Sinn und gibt "Sicherheit" bei den mtl. Aufwendungen, wenn man es weiß.


    Z