Beiträge von Goldzorro
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Den meisten Häuslebauern und Besitzern wird nicht der Kredit sondern die Nebenkosten das Leben schwer machen.
Wer kann schon 8000,- Heizkosten bezahlen, wenn die Lebensmittel, Dienstleistungen, Baumaterial explodieren und der Sprit?
Wer auf Kante finanziert hat und das sind hier die meisten, wird es nicht schaffen.
Und da rede ich noch nicht mal von Arbeitslosigkeit.
So schaut es aus !
Da kenne ich einige, denen bald (wie beschrieben mit steigenden NK) Liquiditätsprobleme ins Haus stehen.Ich kenne/kannte eine "Beamtin", die hat vor ca. 9 Jahren fast ohne EK eine DHH (330.000 €) gekauft, der Mann Arbeiter.
Alles auf Kante genäht.
Nach 6 Monaten war was am Haus, ca. 5.000 Euro. Wieder Kredit aufgenommen. Dann ging der 2.Wagen kaputt, wieder Kredo etc.
Die Tilgung war wohl 1,5 %, Sondertilgung ging nicht, man wollte ja noch in Urlaub fahren....
Nach 9-10 Jahren ist demnach nicht viel getilgt worden.
Habe ihr vorher mal geraten, erstmal EK anzusparen. Nee, geht auch so, sagte sie. Ist ja Beamtin. Die Bank hat ihre persönliche Bonität daher "hoch" angesetzt. Die Bank hat sich das aber honorieren lassen, mit einen hohen Aufschlag.
Fazit: Hauptsache ein "EIGENES" Haus !!
Und dann danach das GELABER; "Wir haben angegrillt" (im März). Ich; Gabs ein fettes Steak?
Sie: Nee, sind Vegetarier !
Habe aber schon einige Jahre keinen Kontakt mehr.....Z
Unfreiheit hängt oft mit Unbildung zusammen
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Ich stimme Dir zu, erwarte aber, dass die Entwicklung rapider wird. Denn neben den gestiegenen Kosten für Zins und Tilgung kommen noch die Energiekosten dazu, die in toto für einen normalen Haushalt um +600 EUR/Monat liegen werden dürften. Mit den 600 Euro mehr konnte sich der Baumichel bis vor kurzem noch über 30 Jahre 200 TEUR finanzieren…
Meine Prognose:
- Spitzenimmos nach wie vor stabil mit leicht steigender Tendenz
- ‚Speckgürtelimmobilen‘ (EFH/ ETW) stark fallend
- ländliche Immobilien leicht fallend
- Anlageimmobilien Top-Lagen stabil, ggf. Leicht fallend
- Anlageimmobilien B-Lagen und schlechter stark fallendInsgesamt werden wir erleben, dass die durchschnittliche qm/Person deutlich zurück geht.
Sehe ich ähnlich....
Da im Verwandtenkreis schon länger eventuell eine Immo. veräußert werden sollte, habe ich vor ca. 6 Monaten das auch so angesprochen/vorhergesagt. Einige waren skeptisch, jetzt ist es real !
Das Angebot, gerade an freist. EFH, hat sich vervielfacht (500-700.000 Euro, ländl. Bereich).
Einige sind schon mit dem Preis runter gegangen.
Wandern die aus ? Verkaufen die Erben ? Ev. beides.... (?)Z
Nicht jeder, der tut, was kann, kann, was er tut
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