Beiträge von Goldzorro
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Ich sehe es wie Goldzorro, es kommt auf die Details im Vertrag an ... Laufzeit, Pachtzins, Kündigungsmöglichkeiten, Vorkaufsrecht, wer ist für was zuständig, wem gehört was, etc.
Da das Haus ja scheinbar schon da steht ... warum wird Erbpacht und nicht Miete angeboten?
Wo sind die kleinen aber feinen Unterschiede? Kann jemand ad hoc dazu etwas sagen?Wenn einem an dem Haus viel gelegen ist, könnte man auch durchblitzen lassen, dass man an einem Erwerb interessiert wäre. Einfach mal vom Erbpachtbetrag auf 4%-5%-Basis (also 20x - 25x) umrechnen um eine Hausnummer im Kopf zu haben. Auf weniger werden die sich wahrscheinlich nicht einlassen. Evtl. auch erst einige Zeit nach Vertragsschluss ansprechen, je nach dem wie sensibel die Eigentümer auf soetwas reagieren könnten.
Mieten geht wohl nicht, weil der jetzige Erbpachtberechtigte das Haus verkaufen will.... (mit neu verlängerten Vertrag)
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Danke für die Antworten
Die Kirche ist es nicht. Scheint eine Eigentümergemeinschaft zu sein. Muss ich eh klären.
Verkaufen sollen die Erben .
Finanziert durch Franco Nevada coeur und wheaton. Also keine Schulden machen...
LG Tulius
Der Vertrag ist nicht unwichtig. Kurzfassung:
Wie hoch ist der Erbpachtzins und könnte er unter gewissen Umständen angepasst werden mit der Zeit ?
Ich kenne sehr günstige Pachten, aber auch "satte" Pachten (oft Kirche, teilweise auch Stadt/privat))
Andere Vertragsbestandteile (Heimfall, ggf. Vorkaufsrecht etc. ...)?
Wenn die Lage gut ist (inkl. Haus zum angemessenen Preis) und es nicht viele Alternativen gibt (auch zu kaufen), ist es immer eine Überlegung wert !

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Moin,
morgen geht es das erste Mal richtig mit dem GTS auf die Bahn - Einfahrkilometer sind absolviert und morgen werde ich die Beschleunigung auskosten
Gute Nacht.Grüße
Goldhut
Bin letztes Jahr einen McLaren gefahren (650 PS).
Die Beschleunigung war MEGA..... (ca. 3 sec. von 0 auf 100)
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Also mal ernsthaft: wenn Du verkaufen willst, der jetzige Mieter ist ja noch an Bord, also vor Januar/Februar wird es da mit einem Auszug kaum klappen, dann Verkauf initiiert, wird auch nicht in paar Tagen über die Bühne gehen, es sei denn Du möchtest zum Schnäppchenpreis anbieten…sagen wir im März /April haste einen Käufer, der seinerseits bei Selbstbezug auch noch Vorbereitungen (kündigen etc.) für seinen Umzug treffen muss….dann hast Du eben einen kleinen Mietausfall, (dafür bekommst Du einen besseren VK Preis) , aber dann passt es doch mit dem Notartermin am 22.06.

Nur nicht zu gierig sein.

Genau so habe ich es auch gemacht....

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Darüber denke ich auch inzwischen nach. Warum jetzt verkaufen wenn es mit den Mieten steil nach oben geht und mit den Preisen wohl langsam auch.
Also frage an die Experten:
Erzeugt eine möblierte Wohnung andere Kündigungsfristen- bzw. Rechte?
Wie viel muss möbliert sein?
Ein sehr reicher Mann sagte mal zu mir, man sollte (auch) antizyklisch "handeln" !
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