... hm, angeregte Diskussion ![]()
Weiter so ![]()
28. Juni 2026, 05:36
... hm, angeregte Diskussion ![]()
Weiter so ![]()
.... nä isses eben nit, deswegen sag ich doch:" nit ganz dicht"
![]()
Alles anzeigenje nach Wetter und vor Allem Temperatur...bei Frostboden auch Querfeld-Wald-ein, bei Matschwetter Straße und ordentlich befestigte Wald- und Feldwege. Wichtig: Höhe, Höhe,Höhe...bin Bergfahrer , wohne am Fuße der Alb. Gleich geht’s los...bevor der Sturm uns erreicht.
Frostboden, Temperatur...gut, wenigstens zwei klimarelevante Begriffe imText...
...schönen Sonntag
P.s.: Bin an Weihnachten in meiner ‘Wahlheimat‘ , Mali Losinij, gewesen und die dortige Weltcupstrecke gefahren...
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
...was heißt gefahren....90% zu Fuß und das Fahrrad teilweise getragen...
.... äh ja, nit schlecht, aber wer so was macht is nit ganz dicht, sorry
.... Giersch wächst als Unkraut bei mir im Garten und ist wirklich lecker
.
Also nix mit draußen suchen.
... macht die Viecher erst mal platt und dann ausnehmen, da wird sich schon die Spreu vom Weizen trennen!
Da steht bei manchen erstmal lange Brennessel Salat auf der Speisekarte. ![]()
.... auch wenn man Hunger hat, muss man erst mal den Kumpel um die Ecke bringen.
Kann nicht jeder
muss man lernen, aber der Hunger "treibt Bratwörscht nei"
Alles anzeigenE-Auto-Fabrik in Grünheide
Erst abholzen, dann prüfen
Tesla will schon mal hunderttausende Bäume fällen, obwohl das Prüfverfahren bis März läuft. Der grüne Umweltminister findet: Ist ja sowieso kein Wald.
Der US-amerikanische Autobauer Tesla hat es eilig: Das Unternehmen will schon 2021 Elektro-SUVs aus seiner künftigen Fabrik im brandenburgischen Grünheide verkaufen. Damit der extrem ambitionierte Zeitplan funktioniert, soll der Wald, der jetzt noch das Areal der „Gigafactory“ bedeckt, schnellstmöglich gerodet werden, zumindest in Teilen. Dabei wird gar nicht erst abgewartet, wie das Beteiligungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz ausgeht. Der Witz dabei: Dies Vorgehen ist tatsächlich legal.
Wie das Umweltministerium in Potsdam am Mittwoch der taz bestätigte, hat die „Tesla Manufacturing Brandenburg SE“ beim Landesamt für Umwelt (LfU) die Zulassung des „vorzeitigen Beginns“ beantragt. Das beinhaltet die Rodung von 90 Hektar Wald, sprich: mehreren hunderttausend Bäumen. Ein Zeithorizont werde in dem Antrag nicht genannt. Allerdings heißt es in dem von Tesla präsentierten Bericht zur Umweltverträglichkeitsprüfung, der zurzeit öffentlich ausliegt, die Rodung – hier ist sogar noch die Rede von 154 Hektar – solle bis Ende Februar vollzogen sein. Der Grund: Am 1. März beginnt die Schutzperiode für brütende Vögel.
In Wäldern gilt dieser Stichtag eigentlich gar nicht, aber NaturschützerInnen betrachten seine Einhaltung als Nachweis einer „ordnungsgemäßen Forstwirtschaft“. Hier hat die Berücksichtigung des Datums allerdings zur Folge, dass eine gute Portion Wald längst verschwunden sein dürfte, wenn am 18. März in Erkner die Erörterung der Einwendungen beginnt, wie sie das Immissionsschutzgesetz vorschreibt. Dass es zu solchen Einwendungen kommt, steht fest, nach taz-Informationen wird es sie zu bestimmten Details auch seitens der Umweltverbände wie BUND und Nabu geben.
Erst im Nachgang dieser Erörterung kann der Kreis Oder-Spree Tesla die Baugenehmigung erteilen. Zumindest theoretisch ist also so lange gar nicht klar, ob die Fabrik tatsächlich aus dem Boden gestampft wird. So merkwürdig es erscheint, dass trotzdem schon Fakten mit der Säge geschaffen werden sollen – rechtlich ist daran nichts auszusetzen: „Eine eventuelle Zulassung des vorzeitigen Beginns wäre konform mit den Regelungen des Bundesimmissionsschutzgesetzes“, teilte Frauke Zelt, Sprecherin des Umweltministeriums, der taz mit.
Genau genommen bedarf es auch noch der Genehmigung nach dem Landeswaldgesetz zur Umwandlung einer Waldfläche in eine andere – hier: industrielle – Nutzung. In der Praxis wird diese Genehmigung aber im Verfahren zur immissionsschutzrechtlichen Genehmigung „konzentriert“, wie es amtssprachlich heißt: Es muss kein separater Antrag beim Landesbetrieb Forst gestellt werden. Ob und wann dem Antrag an das LfU stattgegeben werde, darüber könne aber zurzeit „keine Aussage getroffen“ werden, so die Ministeriumssprecherin.
Nach Lage der Dinge wäre es jedoch höchst erstaunlich, würde der Antrag nicht zeitnah bewilligt. Die Brandenburger Landesregierung hat dem Investor aus USA bekanntlich den roten Teppich ausgerollt und sogar eine Ansiedlungs-Taskforce eingesetzt. Auch in der Bevölkerung formiert sich bislang kein nennenswerter Widerstand gegen das Projekt, das der Region Tausende Arbeitsplätze bescheren soll. Ein Blog namens „gigalos“ prangert zwar Probleme an, die Tesla für Umwelt und Natur bedeutet. Wer dahintersteckt, ist aber unklar – der taz gelang innerhalb von zwei Tagen jedenfalls keine Kontaktaufnahme.
Und während Brandenburgs neuer grüner Umweltminister Axel Vogel am Mittwoch im Umweltausschuss sagte, es handele sich sowieso nicht um Wald, sondern um ein „Industriegebiet, das mit Bäumen bewachsen ist“, haben auch die Umweltverbände ihren Frieden mit der Tesla-Ansiedlung gemacht. Ausschlaggebend dafür war offenbar, dass sie nach der Bekanntgabe des Projekts durch Musk ausführlich im Rahmen des „Scoping“-Verfahrens einbezogen wurden. Bei diesem wird festgelegt, was genau im Rahmen der – gesetzlich vorgeschriebenen – Umweltverträglichkeitsprüfung untersucht werden soll.
... was hätten die Bäume für CO2 schlucken können, aber egal der Umwelt zu liebe muss man halt auch mal in den sauren Apfel beisen ![]()
... äh
, die Milchflecken haben andere, wenn die Münzen trocken gelagert wurden, also warum aufregen bei Bullions
Ich glaube nicht, daß das den Bauern juckt am Tag X, wovon wir immer sprechen, wenn er zwei Kunden vor sich hat, einer mit ML und einen mit dem Wert in Papier, für nen Sack "Grummbern".
"S werd scho widder"
Und die Neo-Kommunisten von der SPD treiben die nächste Sau durchs Dorf. Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Kann gar nicht so viel fressen, wie ich hier mittlerweile k...... möchte.
.. halt wie immer, wenn das Geld für den ganzen Sch... nicht mehr reicht, wird entweder ne bestehende Steuer erhöht, oder ne neue noch unsinnigere erfunden.
Aber wie wäre es mal über seine Staatsausgaben einfach mal sinnvoll nachdenken ![]()
Tiefer können wir nicht mehr sinken. Wenn ich mal in die Stadt muss und sehe ,das Elend wird mir
kotzübel. Ich werde nahzu schon als Fremder betrachtet da ich weder eine Bunte Haut habe noch ,das Gesicht mit Metallgegenständen und Megaohrringe behangen/durchbohrt ist.
... ja sind nur noch alles Seeräuber unterwegs, ich frag mich bloss immer wo issn der Papagei, den die sonst auf der Schulter tragen
Einfach nur noch erbärmlich das Gesockse
....weniger Geld zur Verfügung......
Ja, bei Normalen wäre das so, aber..... ![]()
...625er 5DM Silberadler/Gedenkmünzen und 925er 10€ Gedenkmünzen einsacken was geht und fertig.
" Freundschaftsdienst vom Staatssekretär: Wie eine große Beratungsgesellschaft an Informationen aus dem Wirtschaftsministerium gelangte
Interne Dokumente aus dem Bundeswirtschaftsministerium zeigen, wie der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Bareiß einer großen Beratungsgesellschiaft einen Gefallen tat. Der CDU-Politiker ließ von seinen Beamten Informationen zur Energiepolitik zusammenstellen – ganz nach dem Wunsch der Großkanzlei Baker Tilly. Dort arbeitet ein Parteifreund, der wiederum einem potentiellen Kunden etwas Gutes tun wollte. "
... hat wohl seine alle zwei Jahre aufzufrischende "Compliance- Schulung" nicht gemacht und somit vergessen, dass er sich eigentlich strafbar gemacht der Gutste, als Einsitzen oder hohe Strafzahlungen sind hier eigenlich die Folge.
Na kann ja mal passieren, auf jeden Fall wird da nix passieren, aber der kleine Sachbearbeiter aus der Firma XXX würde dafür wahrscheinlich seinen Hut nehmen müssen, aber sicherlich ohne Abfindung.
... is halt wie immer, Scheißsuchfunktion
Einfach die gleiche Frage im Angebotströt für Gold stellen würde auch gehen, aber passt scho.
Schau halt auch mal bei gold.de ,evtl da.
... in der Zeit in der sie diesen Sch.. produzierten, hätte jeder von den Bälgern und Betreuern einen Spaten in die Hand nehmen, Löcher graben, nen Obstbaum pflanzen sollen, dann hätte das ganze Klugscheisserpack was sinnvolles getan.
die Dinger funktionieren schon, solange genug Sonne da ist. Der Clip war trotzdem lächerlich. Praktisch, naja. Unauffällig auch nicht gerade, wenn da ne riesen glänzende Schüssel im Garten steht.
Wesentlich einfacher, billiger und unauffälliger ist da schon eine Sonnenkiste, die man sich selbst zusammenbasteln kann... auch wenn man damit nicht unbedingt gut Kochen kann, aber immerhin garen, dünsten, trocknen, evtl. backen. Auf jeden Fall ein noch sinnvolles Schulprojekt bei der bald obligatorischen Klimakampfwoche an jeder Schule, evtl. kapiert dann ja irgendjemand dass die Sonne den Ofen aufheizt und nicht das CO2.
... die Sonne die Erde (den Ofen) aufheizt
, du wieder mit deiner Verschwörungstheorie ![]()
Sorry, aber Du stellst Fragen die hier bis zum Erbrechen immer und immer wieder durchgekaut wurden.
... ja, aber macht wenigstens keinen neuen Tröt auf, es lebe die Suchfunktion, weiter so ![]()
Stöbere mal ein bisschen, das wurde echt schon so oft durchgekaut, das schreckt die alten Hasen ab, wenn wöchentlich die gleichen Fragen gestellt werden.
... jouh, guter Gedanke, bringt etwas Übersicht.
genau
...oder auf frängisch " Nid schlechd" ![]()