Beiträge von Die goldene Bratwurst

    Die Illuminaten-Bankiers erzielten durch den Diebstahl des russischen Goldes einen unermeßlichen Profit. Das gleiche taten sie auch nach dem Ende des zweiten Weltkrieges in Deutschland. Gold ist ihre große ökonomische Waffe! Oil und Drugs die Mittel zur Versklavung, deshalb auch in “GOD“ we trust!
    http://nwo-satanismus.blogspot…-satanisch-religiose.html


    :thumbdown:


    Die Blackwaterterroristen haben das das ukrainische Gold in die Staaten verholt.
    Die ukrainische Armee hat das nicht verhindern können.
    Weil sie nicht durfte.
    Jeder echte ukrainische Patriot hätte sofort das Feuer eröffnen müssen.
    Aber dann hätte die Frage im Raum gestanden, ob man das Gold den Russen überlassen solle?
    So geht das.

    Den global economic collapse sollte es schon an 1.1.2000 gegeben haben.
    Weil das Datum als 75, 90, 95, 99 dargestellt worden ist.
    Die Jahreszahlen.
    Das hat noch in den Rahmen des hexadezimalen Systems gepaßt.
    Basis 16, Potenzen der Basis 16...
    0123456789ABCDEF.
    Die Zahl ff wäre 255.
    dezimal 99 wäre 63 hexadezimal.
    99 wäre im Rahmen 2 stelliger Hexzahlen gewesen.
    2000 wäre 7D0, also erstmals 3 stellig.
    Das wäre nicht darstellbar gewesen
    Oder die Computer wären auf 00 gegangen.
    Für 1900.
    PRINT i; CHR$(i)
    - Mit ASC und CHR$ den ASCII-Code oder das zugehörige Zeichen anzeigen bzw umrechnen.
    würde den ASCII-Code von 0-255 darstellen.
    Den Schrift- und Zeichensatz auf 8-bit Rechnern.
    Es gab aber schon im Jahr 2000 16 bit und 32 bit Rechner.


    Dadurch ist der global economic collapse am 1.1.2000 ausgefallen.
    Man könnte sich zwar in 32 bit Systeme reinhacken, aber das ist keine Frage des Betriebssystems und des Supports, sondern der firewallmäßigen Absicherung.
    Das kann weiterhin geupdatet werden.
    Wo Geldautomaten als intranet-Netzwerke betrieben werden, gibt es mit Win-xp auch nach Ende des Supports nichts zu knacken.
    Anders kann es auf ausgewählten Systemen mit Internetanbindung aussehen.
    Wenn man mit einer Postbankkarte bei der Deutschen Bank abheben will.
    Dazu muß das System online gehen und wird angreifbar, weil man nie wissen kann, wer gerade in Vorhand ist.
    Der Hacker oder der Hersteller von Antihackersoftware.
    Im Allgemeinen führt der Hacker und die Antihackersoftware läuft hinterher.
    Im Ausland sollte man keine Geldautomaten benutzen, aber das ist ja nicht Neues.

    Wobei man sich immer überlegen muß, was Falschaussagen und Zweckaussagen sind.
    Zweckaussagen macht jede Regierung, damit sie im Kampf um die Meinungshohheit im rechtschaffenden Licht erscheint.
    Weil nach der Wahl vor der Wahl ist.
    Die Oppos halten natürlich auch stets ihre Lügen vor.
    Der Staat ist zu teuer und überhaupt, sollte man ihn abschaffen.
    So eine Kontrollinstanz.
    Der Anarchokapitalismus würde viel besser funktionieren, als ein regulierter Kapitalismus mit Spielregeln.
    Anarcho heißt aber auch, daß wer die Waffen hat, daß Brauchtum bestimmt.
    Das Haifischbecken, jeder gegen jeden.
    In diese Richtung tendieren die Heilsbringer von der Tea-Party-Front.
    Eindeutig Deflationisten.
    Nach deren Rechnung wären 70 % der US-Bevölkerung von der Geldzirkulation auszuschließen.
    Weil die "Dienstleister" keine nennenswerten Beiträge zur Steigerung des US-BIP´s erbringen können.
    Was noch boomt, ist die Rüstungsindustrie, mit Zulieferungen aus China.
    China hat die Macht, die US-Atomraketenbasen im mittleren Westen fernzulenken.
    Der uralte Menschheitstraum, wer den Krieg will, wird sein erstes Opfer.
    Das kommt davon, wenn man alles outsourced.

    China weiß, daß es den Dollar stützt, wenn irgendwer, irgendwo und irgendwann irgendwas kauft.
    Sei es eine Gallone oder eine Unze.
    Die Ukraine ist der Vorhof der EU und die EU ist der Vorhof der USA.
    Die müssen sich genau überlegen, was sie wollen.
    Die Dollarmacht hätte die Edelmetallpreise gern angehoben, wenn sie hätte.
    Die Konkurrenzmacht kann sie in Grund und Boden drücken, weil sie hat.
    Soviel zum Thema politische Preisbildung.
    Gab es noch nie, kommt aber.

    Auf die 10% Wette würde ich mich nicht einlassen wollen.
    Aber ich verlasse mich darauf, daß es weiterhin eine Überliquidität in Zettelform gibt, die nach Anlagemöglichkeiten sucht.
    Es wird noch einiges zu sehen sein, so mit Aktien und anderen Lieblingsbeschäftigungen der Zetteljunkies.
    Irgendwann wird die Luft da oben dünn, weil ein lineares Umfeld nicht ständig mit exponenziellen Wachstumserwartungen auf einen Nenner gebracht werden kann.
    Irgendwer wird die Vertrauensfrage stellen.
    Taktischerweise macht man das, wenn keiner damit rechnet, bzw. wenn die allgemeine Aufmerksamkeit auf einen anderen Gegenstand gerichtet ist.
    Wann findet nochmal die Fußball-WM statt?
    So ungefähr würde sich was anbieten.
    Etwaige noch unter der Decke gehaltene Finanztumulte in den Schwellenländern, könnten ihren gezielten Ausbruch erfahren.
    Dann wird jedes zettelbasierte Anlagesystem einigermaßen durchgerüttelt.
    Aus dem Schneider ist dann, wer richtiges Geld hat.
    Bzw. wer vorher hart umschichtet.

    Das Potenzial der Comex ist begrenzt.
    Sowohl was Aufwärtskorrekturen und Abwärtskorrekturen betrifft.
    Die Munition der Comex ist verschossen.
    Richtig ist allerdings, daß China nicht zu allen Preisen kaufen muß.
    Es hat genug Potenzial, Speichelleckern und Berufsoptimisten von US-Gnaden Anstand, Taktgefühl und Benehmen beizubringen.
    Der US-Dollar ist nicht nur der Petrodollar, sondern der universelle Rohstoffdollar.
    Wer irgendwo eine Unze oder einen Barrel kauft, stützt den Dollar.
    Deshalb gibt es erst ehrliche Preise, wenn die BRICS den Aufstand wagen.

    Das kann noch eine Weile gutgehen.
    Die Dollarmacht hat sich dazu entschlossen, etwas Geld aus den Schwellenländern abzuziehen.
    Offiziell, wegen dem Tapering und der Aussicht, den US-Haushalt sanieren zu wollen.
    Was man natürlich nicht will.
    Wer den US-Haushalt entschulden will, muß den Rest der Welt um seine Guthaben berauben.
    Das wäre das eine, außer China.
    Das andere ist die inoffizielle Logik.
    Um die Deflationspolitik und ihre Folgen in den Schwellenländern zu erproben.
    Was dort aufstandslos klappt, wird die Blaupause für den Westen.

    € und $- Weißheiten kann man vergessen.
    Der Sinn sollte nach Yen und Yuan suchen.
    Dann findet man auch, welche Rolle unmanipulierte Edelmetallpreise spielen.
    Ohne Preisfixing in London.
    Wenn sich die Welt aufteilt.

    Ich bin mir nicht sicher, wo Börsenweißheiten einen Nutzen bringen können.
    Jedenfalls war Andre‘ Kostolany immer ein Zettelwixer, der mit Edelmetallen nichts am Hut gehabt hat.
    Man muß also wirklich mehrere Dinge unterscheiden lernen:
    Zettelwixer kaufen niemals das Objekt ihrer vorgetäuschten Begierde, weil sie es in Wirklichkeit hassen.
    Sie wissen aber auch, daß es Interessenten gibt, oder geben könnte.
    Denen wird in die Schädel eingehämmert, daß sie soviel wie möglich, so teuer wie möglich und so schnell wie möglich kaufen sollen.
    Nur so kann ein an sich einfaches Begehren, Geld abwerfen.
    In einer globalisierten Welt kann denen niemand Taktgefühl, Anstand und Benehmen beibringen.
    Es sei denn, die Welt teilt sich.
    In Länder die materiellen Wohlstand produzieren und Länder die jeden erdenklichen, wohlstandszehrenden Dienstleistungmüll feilbieten müssen.
    Scha ma mal, wie Beckenbauer so treffend sagen kann.
    Rohstoffinvestoren sind jedenfalls keine Spekulanten, wie die Aden-Sisters, Armstrong und andere Mietmäuler der US-Hochfinanz.
    Rohstoffinvestoren fangen ganz klein an.
    Sie erkunden und wo es etwas geben könnte, kaufen sie die Grundstücke nach den geltenden Landessitten auf und dann geht es halt los.

    Aus prinzipiellen Gründen würde ich nicht mit Währungen spielen.
    Aber wenn es sein muß, sollte man schauen, welchen ökonomischen Background ein Währung hat.
    Zum Beispiel die norwegische Krone.
    Die wird künstlich niedrig gehalten, obwohl die Ölstaatfonds eine höhere Bewertung erlauben müßten.
    Für die nächsten 5 Jahre, kann das eine sichere Anlage sein.
    Aber ich möchte nicht mit einem Zitat darauf festgelegt werden, weil es immer darauf ankommt, den Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Umgebung im Auge zu behalten.
    Also die Einbettung in europäische und geopolitische Befindlichkeiten der Ölwirtschaft.
    Ich denke mal, daß hier keiner mit Geld spielen will, das sagen jedenfalls ziemlich viele lustige Kommentare.

    :D
    Ja doch, leider.
    Daran sieht man, wie falsch oberflächliche Einschätzungen sein können.
    Also, die Amis sind kein Affenstall, obwohl...
    Nee, lieber nicht, sonst...
    Also an den Edelmetallpreisen wird auch künftig von mehreren Seiten gedreht.
    Von den Schwellenländern gehen weniger Impulse aus und die chinesische Konjunktur zeigt leichte Ermüdungserscheinungen.
    So daß man den Amis mehr Preisgestaltungsmacht einräumen muß.
    Wie deren Konjunktur aussieht, hängt immer wieder davon ab, ob und wieviele Kriege sie gleichzeitig führen können.
    Bis das Reich des Bösen an Überdehnung aller sogenannten Verteidigungsfronten zusammenbricht.
    Wie das römische Reich.
    Dann werden hart umkämpfte Frontlinien fallen, wie taheth vorausgesagt hat:
    "Zermürbender Stellungskrieg an der 1250er Frontlinie. "

    Dieses Bild trifft das gegenwärtige Scenario ganz gut.
    Die Amis schmeißen mit Gold nach dem potenziellen Feind und der antwortet mit Papier.
    Darüber hinaus hat China noch genug Dollarreserven, um den US-Papiergoldbonzen Taktgefühl, Anstand und Benehmen beizubringen.
    Sowas wie den hoch verzockten und verschuldeten Aden Sisters zum Beispiel.
    Die Amis müssen nur mal ihre grauen Zellen anstrengen.
    Wollen sie den universellen Rohstoffdollar beibehalten, oder in Frage stellen?
    Wer irgendwo weltweit eine Unze oder eine Gallone kauft, stützt den Dollar.
    So ist das mit den strategisch wichtigen Rohstoffen.
    Wenn die Amis ihren Sparkurs übertreiben und das zum Absturz der Währungen in den Schwellenländer führt, kostet die Unze Gold wieder 35 Dollar.
    Das wäre der Sieg der Deflationisten.
    Wollen wir das?

    warum wird das fälschen bzw das in umlauf bringen von falschen münzen eigentlich rechtlich nicht so behandelt, als wenn man euro scheine/münzen fälscht oder in umlauf bringt? irgendwie habe ich das gefühl, dass es rechtlich gar nicht behandelt wird.


    was wäre wohl los, wenn jemand anfängt 50 euroscheine unter den scanner zu legen, tiptop ausdruckt, auf ebay als sammlerstück, selten, rarität, kenn mich mit dem ding aber nicht so gut aus, zustand siehe bild, bild ist teil der beschreibung anbietet, natürlich nur ein unscharfes minibild worauf man nichts erkennt, da hätte der jenige doch mit sicherheit in den nächsten tagen die uniformierten vor der tür, aber bei gold und silber münzen scheint nicht mal die arglistige täuschung großartig nachverfolgt zu werden, so viele wie da zum wiederholten mal unmengen von ihrer offensichtlichen fakes reinstellen.


    Wer Umlaufmünzen und Umlaufgeldscheine nachmacht oder verfälscht, legt sich mit der Währungspolitik des Herausgeberlandes an.
    Das wird weltweit verfolgt.
    Wer aber Medaillen nachmacht oder verfälscht, steht auf der Ebene von Lebensmittelfälschern und Weinpanschern.
    Das ist zwar nicht in Ordnung, aber noch lange kein Kapitalverbrechen.
    Dann muß man noch an die strukturelle Unterbesetzung der Zoll- und Strafverfolgungsbehörden denken.
    In diesem Sinne:
    "Wer Pfefferminz nachmacht oder verfälscht, oder Nachgemachten oder Verfälschten sich verschafft und in Verzehr bringt, ist ein Falschminzer."
    Es zählt die Eigenverantwortung.
    Tafelgeschäfte sind die bessere Alternative..
    Schau Deinem Handelspartner ins Gesicht, während Du Fragen stellst.
    Der typische lauernde, abwägende Inspection-, Kontroll- und Überwachungsblick eines Betrügers, wird Dir nicht verborgen bleiben.
    Starre Augen und steinerne Mimik.
    Pokerface.

    E-Bay ist eine US-Firma.
    Wenn es hart auf hart kommt, ist der Gerichtsstand in den USA.
    Davor schreckt fast jeder Betrogene zurück.
    Reisekosten, Anwaltskosten, Gerichtskosten,...
    Darauf verlassen sich die Faker.

    Dazu braucht man einen Hauptaccount, A.
    Dazu mehrere Nebenaccounts B, C, D,...
    Auf A stellt man die sauberen Angebote.
    Auf den anderen Accounts zeigt man die Fakes.
    Dann verweist man mit dem Hauptaccount vorwurfsvoll auf die Fakes, und fragt, wie E-bay das zulassen kann.
    Die können, weil sie auch daran mitverdienen und Geld stinkt bekanntlich nicht.
    Deshalb deren Trägheit beim Aufräumen.
    So entsteht der Eindruck, daß der Hauptaccount grundehrlich ist und ihm sogar Blinde vertrauen können.
    Der Unrat wird ja von den anderen Accounts angeboten, die man als Hauptaccount berechtigt kritisiert.
    So geht es.
    Wenn es dennoch Beschwerden von Empfängern dieser Mogelware gibt, sagt man einfach, wo Menschen arbeiten, werden Fehler gemacht.