[quote='Jerome',index.php?page=
"Gleichgeschlechtliche Liebe ist unter mehr als 1.500 Tierarten nachgewiesen. Die Wissenschaft hat das nur früher immer schamhaft verschwiegen", sagt Petter Bckman bei der Vorführung der "eindeutigen" Fotos, Modelle, ausgestopften Tiere und erläuternden Texte. Viele Besucher verharren beim Foto der schmusenden Killerwal-Männchen oder unter dem schwebenden Modell der Delfin-Dame, die das Geschlechtsorgan ihrer Partnerin zärtlich mit der schmalen Schnauze stimuliert. Dass Tiere Sex nur zu Zwecken der Fortpflanzung betrieben, sei kompletter Unsinn. "Wir wissen ja nicht, was sie denken. Aber es ist wohl eindeutig, dass all das hier viel mit Spaß zu tun hat."[/quote]
Wenn es so ist, wäre das eine Erwähnung im Ethikunterricht wert gewesen. Und das es ein Forschungsgegenstand sei, bei dem sich die Wissenschaftler noch nicht einig sind.
So wäre alles offen, die Kinder nehmen das zur Kenntnis und bis sie sich selber mit ihren Neigungen kennenlernen, vergehen noch einige Jahre.
Aber im Matheunterricht, mit Frontalpädagogik, hätte ich, wenn schon Bilder sein müssen, einen Mann und eine Frau gezeigt. Ca. 25-30 Jahre alt und attraktiv aussehend. Damit kann sich jedes Kind identifizieren. Es will auch so werden und dazu muß es unter anderem diese Aufgabe lösen.
So wundern sich die Kinder und es gibt 2 Möglichkeiten.
Mit dem Mathelehrer darüber diskutieren. Verweigert er die Debatte, stellt er sich selber als unsicher dar.
Geht er darauf ein, kommt der Mathematikunterricht zu kurz.
Was einer gesunden Entwicklung abträglich ist, das ist die ins Unterbewußtsein transportierte Vorstellung, daß ein wenig schwul oder lesbisch sein so eine Art Modegag wäre und man ruhig damit experimentieren könne. So kommt das jedenfalls rüber.
Also, wie gesagt, alles zu seiner Zeit und ich würde dieses Thema im Ethikunterricht der 10. Klasse unterbringen.