Beiträge von Die goldene Bratwurst

    Dem ein oder anderen hier wünsche ich ein homosexuelles bzw. lesbisches Kind. Wie würdet ihr euch dann verhalten? Wegsperren? Erschießen?


    Evtl. mal drüber nachdenken. Die von einigen Leuten hier vertretene Intoleranz ist echt nicht tolerierbar.


    Toleranz ist die miesepetriege Duldung und Akzeptanz ist die offenherzige Anerkennung.
    Ich kann mich dazu nicht entschließen, weil mir das alles zu querläuft.
    Der Wissenserwerb im Fach Mathematik wird gezielt untergraben.
    Rechnen ist nicht wichtig.
    Es genügt, wenn die Absolventen die Grundrechenarten bis 100 beherrschen und ihren Namen schreiben können.
    So hat das Himmler mal zum Thema Generalgouvernement gemeint und Mao hat das sinngemäß auf dem Eröffnungsparteitag zur Kulturrevolution gesagt.
    So hat Mao die Hung Wei Ping Revolutionsgarden mit der SS vergleichbar gemacht.

    Es steht immernoch nicht exakt fest, welche ideologische Richtung künftig die Märkte beeinflussen wird.
    Die Deflationisten oder die Inflationisten.
    Wer den Zusammenbruch der Währungen fürchtet, sollte die Inflation lieben lernen.
    Früher waren die Zinsen das allgemeine Steuerungsinstrument der Inflationsraten.
    Der negative Realzins hat sich mit seinen Folgen bereits herumgesprochen.
    Der negative Nominalzins ist die neue Bedrohung.
    Wenn die gewinnen, fallen die Edelmetallpreise.
    Dafür darf man sich bei den Deflationisten bedanken, die in der Tea-Party Heilsfront ihre Brutstätten haben.
    In Deutschland heißen die PDV und AFD.

    [quote='Jerome',index.php?page=
    "Gleichgeschlechtliche Liebe ist unter mehr als 1.500 Tierarten nachgewiesen. Die Wissenschaft hat das nur früher immer schamhaft verschwiegen", sagt Petter Bckman bei der Vorführung der "eindeutigen" Fotos, Modelle, ausgestopften Tiere und erläuternden Texte. Viele Besucher verharren beim Foto der schmusenden Killerwal-Männchen oder unter dem schwebenden Modell der Delfin-Dame, die das Geschlechtsorgan ihrer Partnerin zärtlich mit der schmalen Schnauze stimuliert. Dass Tiere Sex nur zu Zwecken der Fortpflanzung betrieben, sei kompletter Unsinn. "Wir wissen ja nicht, was sie denken. Aber es ist wohl eindeutig, dass all das hier viel mit Spaß zu tun hat."[/quote]



    Wenn es so ist, wäre das eine Erwähnung im Ethikunterricht wert gewesen. Und das es ein Forschungsgegenstand sei, bei dem sich die Wissenschaftler noch nicht einig sind.
    So wäre alles offen, die Kinder nehmen das zur Kenntnis und bis sie sich selber mit ihren Neigungen kennenlernen, vergehen noch einige Jahre.
    Aber im Matheunterricht, mit Frontalpädagogik, hätte ich, wenn schon Bilder sein müssen, einen Mann und eine Frau gezeigt. Ca. 25-30 Jahre alt und attraktiv aussehend. Damit kann sich jedes Kind identifizieren. Es will auch so werden und dazu muß es unter anderem diese Aufgabe lösen.
    So wundern sich die Kinder und es gibt 2 Möglichkeiten.
    Mit dem Mathelehrer darüber diskutieren. Verweigert er die Debatte, stellt er sich selber als unsicher dar.
    Geht er darauf ein, kommt der Mathematikunterricht zu kurz.


    Was einer gesunden Entwicklung abträglich ist, das ist die ins Unterbewußtsein transportierte Vorstellung, daß ein wenig schwul oder lesbisch sein so eine Art Modegag wäre und man ruhig damit experimentieren könne. So kommt das jedenfalls rüber.
    Also, wie gesagt, alles zu seiner Zeit und ich würde dieses Thema im Ethikunterricht der 10. Klasse unterbringen.

    Ob Du einer von diesen Degenerationsstrategen bist, die alles verwässern müssen, weiß ich nicht.
    Aber eins steht fest, Jerome.
    Ich habe nicht am Ziel vorbei geschossen.
    Die Menschwerdung des Affen scheint noch nicht vorbei zu sein.
    Es gibt Kräfte, die das umkehren wollen.
    Denen ist jedes Mittel recht.
    Hast Du Kinder?
    Dann paß auf, daß aus denen etwas wird.
    Sie sollen sich nicht ablenken lassen.
    Von den Medien und Spielkonsolen kannst Du sie nicht fernhalten.
    Auch nicht von der Schule.
    Aber wie verfänglich sie für Ideologien sein können, liegt in Deiner Hand.
    Sprich mit Deinen Kindern beim Abendbrot, laß Dir alles erzählen und sei offen für alles, was kommen kann, oder gekommen ist.


    Das verlangt Feinsinn, aber richtige Eltern können das.

    http://www.welt.de/wirtschaft/…erung-des-Kontinents.html
    Die haben eingesehen, daß man den Wohlstand nicht mit einer Dienstleistungsgesellschaft sichern kann, in der sich die Leute gegenseitig Versicherungen, Zeitungsabbos und Lunare von der Perth Mint andrehen.
    Und schon kriechen die amigesteuerten und moralisch flexiblen Zersetzer aus ihren Löchern hervor, die alles kaputtreden müssen.
    Man müsse Umweltkompromisse eingehen, anstatt in dieser Hinsicht die Führung zu übernehmen.
    Gleichzeitig verlangt man Lohnmäßigung, damit die Erzeuger der Produkte diese auch garantiert nicht kaufen können.
    Wie will man so eine wohlstandssichernde industrielle Massenproduktion auf die Beine stellen, in der nebenbei in wachsendem Maße Dienstleistungsprodukte nachgefragt werden?
    Es bleibt also dabei.
    Im Osten werden Edelmetalle billiger und im Westen teurer, wenn sich der globale Markt vom Dollar emanzipiert.
    Weil die westliche Finanzwirtschaft nichts begriffen hat.

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    Wie ich schon woanders geschrieben habe, wird erwartet, daß man alle noch so abnormen Erscheinungsformen des Zusammenlebens akzeptiert.
    Besonders verwerflich ist es, wenn das mittels Rechenaufgaben im vorpubertären Alter transportiert wird.
    Wenn Jungs und Mädels so geprägt werden, dauert es nicht lange, bis sich auf dem Schulhof merkwürdige Szenen abspielen.
    Die Krönung wäre es, wenn solch ein Pärchen gemeinsam in die mündliche Abschlußprüfung gehen darf.
    Was die eine nicht gewußt hat, konnte die andere auch nicht.
    Aber die Haltungsnoten rechtfertigen die Note Eins, meint das Lehrerkollegium.
    So kann man eine Generation heranzüchten, deren Arbeitsergebnisse auf dem Weltmarkt keine ernsthafte Konkurrenz darstellen.
    Politisch sollen sie immer gleicher werden, damit keiner merkt, wie sie ökonomisch immer ungleicher werden.

    China hortet in rauhen Mengen Gold und Silber.
    Es rafft monatlich mehr zusammen, als die Amis den Deutschen in Jahren an Goldrückführung zubilligen wollen.
    Und nun erklär mir mal, warum die Chinesen zur reinen Völkerbelustigung und Bespaßung hart erarbeitetes Gold und Silber gegen Zettel in die Runde werfen sollten?
    Geht´s noch?

    Der Perth-Mint Sammlerkram ist bekanntlich besonders wertvoll und deshalb stellt er eine Herausforderung an alle Fälscher dar.
    Deshalb frage ich mich, wer die Sammleraufpreise festlegt?
    Macht das die Perth-Mint?
    Oder werden die Sammleraufpreise von dem Verkäufer festgelegt, der quasi am Ende der Handelskette steht?
    So nach Nasenlänge mal Augenfarbe des Endkunden?
    Dann frage ich mich, wie all die Fälschungen ihren Weg nach Deutschland finden können?
    Gibt es keinen Zoll und sonstige Warenkontrollbehörden?
    Sind die alle strukturell unterbesetzt?
    Könnte das Absicht sein?
    Oder wird der Kram in Deutschland hergestellt?
    Würde mich nicht wundern, die können ja sogar Wasser verdünnen.

    Vor allem darf man sich nicht von den schillernden Aussichten blenden lassen, wie sie US-"Investoren" hin und wieder in die Runde schmeißen.
    Was die schon an Tonnen von Edelmetallen gehortet haben müßten, wenn man ihren Worten Glauben schenken würde.
    Der Markt wäre längst ausgetrocknet.
    Das sind alles Zettelwixer, wie sie Taheth mit völlig berechtigter Verachtung nennt.
    Also. die Rahmenbedingungen machen den Preis.
    Natürlich auch mit Manipulation und geziehlter Desinformation.
    Aber darüber sollten wir erhaben sein.
    Immer das Gesamtbild im Auge und alles läuft richtig.

    Dagegen kann man nichts sagen.
    Im Gegenteil, man sollte sich schon alle verfügbaren Quellen erschließen, schon damit man vergleichen kann.
    Nur mit politaia und kingworldnews kann man schnell aufs Glatteis geraten.
    Nichts gegen Optimisten und Pessimisten, beide Flügel sind für ein ausgeglichenes Gesamtbild wichtig.
    Wenn man dann die alte Hanseregel beachtet:
    "Erst wägen, dann wagen"
    Macht man kaum was falsch.
    Es hat noch nie geschadet, Fremdsprachen zu beherrschen. Weil man sich dadurch Medien zugänglich machen kann, die anderen verschlossen bleiben.
    Man ist nicht mehr auf eingefärbte Übersetzungen angewiesen.
    In den 70er Jahren stand für die Amis zum ersten mal alles auf Messers Schneide.
    Der verlorene Vietnamkrieg, war nicht nur ein moralisches Desaster.
    Ich weiß nicht, ob die traumatisierten Soldaten alle eine angemessene Therapie bekommen haben, bevor man sie auf die Zivilgesellschaft losgelassen hat.
    Der Dollar verlor seine Goldbindung, das war das herausragende Ereignis aus unsere Sicht.
    Man versuchte später mit hohen Zinsen Kapital ins Land zu locken, mit mäßigem Erfolg.
    Die Deindustriealisierung war nicht mehr aufzuhalten.
    Was GM nützt, nützt den USA und was den USA nützt, das nützt GM.
    Das haut so nicht mehr hin, weil GM am Rande des Abgrundes entlang taumelt.
    Die Gallone in Dollars kann zwar immer noch billiger getankt werden, als der Liter in Euros, aber die Autos, bei denen während der Fahrt ein Strudel im Tank entsteht, entsprechen nicht mehr den Umweltansprüchen der Amis.
    Autos kommen aus Asien und aus Deutschland, nicht gerade gut für eine ausgeglichene Handels- und Zahlungsbilanz.
    Ich denke aber, daß das hingenommen werden kann, sofern die Amis keine gravierenden außenpolitischen Fehler machen.

    Man merkt schon durch, daß es meist angloamerikanische Anlagestrategen sind, die eine bullische Grundhaltung haben.
    Dagegen ist nichts einzuwenden.
    Man muß halt nur abwarten, welche Propagandarichtung dort wirklich die Oberhand gewinnt.
    Noch steht es unentschieden.
    Dann muß man schauen, ob die angloamerikanisch/zionistischen Eventmanager wirklich alle Folgen ihres Handelns rechtzeitig peilen.
    Wenn man die USA ruinieren will, muß man zu ganz anderen Preisen einkaufen.
    Noch gibt es daran kein Interesse, aber es steht schon mal der Verdacht im Raum, daß es so kommen könnte.
    Soweit der aktuelle taktische Hinweis zum Begegnungsgefecht mit gewissen Globalstrategen.


    the administration is the amelie of freedom, oder so.
    Ich würde das so konkretisieren:
    In den USA kann nur Präsident werden, wer die Briefings seiner Gönner gelesen und verstanden hat.
    Ansonsten droht der strafende Blattschuß, siehe Kennedyfamily.
    Insofern sollte man dem Forum den sogenannten Gegensatz zwischen Volk und Regierung ersparen.
    Nicht die Regierung kann den Dollar zerstören und auch nicht das ach so verwöhnte Volk.
    Dabei ist es viel fleißiger, als es die Banken und ihre Räuberhäuptlinge verdienen.
    Zerstören können ihn allein die Banken und ihre Helfershelfer, von der deflationistischen Heilsfront.
    Die Teaparty.
    Schon mal daran gedacht?


    Komisch, daß solche Wallstreet Verlautbarungen unwidersprochen hingenommen werden.
    Die üblichen Verdächtigen und deren Begriffswahl deuten darauf hin, daß sie es mit Zetteln treiben wollen, wie immer.
    Die übersehen, daß sie mit dieser Verfahrensweise regelmäßig die Grenzen des Vertrauens reißen.
    Wenn jeder sieht, daß die ermogelten Auslieferungsansprüche fernab aller Möglichkeiten stehen.
    Das muß zu harten Korrekturen führen, oder wie stellen die sich das vor?
    So geht ein Fond nach dem anderen wohlverdient krachen.
    Das nennt man Marktwirtschaft, falls es sich noch nicht herumgesprochen hat.
    Möglicherweise gibt es sogar Abmachungen zwischen den USA und China, wie man der Geldgeilheit die Flügel stutzen kann, keine Ahnung.
    Es kann aber auch eine Übereinkunft geben, daß man deflationäre Absturzprozesse nicht beherrschen kann und deshalb die temporäre Gewichtsverlagerung auf das inflationäre Standbein.
    Solange mit Sammlungs- und Konzentrationsprozessen mehr verdient werden kann, als an Schrumpfungsprozessen.
    Das betrifft beide Supermächte.

    Auch von mir alle besten Wünsche an jene, die sie entgegennehmen dürfen:
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    Hier gabs wirklich eine Menge zu lernen, danke egi1000.
    Nun ja, die Chinamünzen sind halt keine Umlaufmünzen, wie zum Beispiel der Maple, Eagle, Philli...
    Wer die zu fälschen wagt, legt sich mit der Währungspolitik des betreffenden Staates an.
    Anders ist das bei den Chinamünzen, die eigentlich gar nicht aus China kommen dürften, oder warum sollten die Chinesen hart erarbeitetes Echtgeld für Falschgeld in die Runde werfen wollen?
    Aber egal, wer die zu fälschen wagt, steht auf der Ebene von Lebensmittelfälschern oder Weinpanschern, ist also kein Kapitalverbrecher.
    Dieser Sachverhalt hat eine Fakeindustrie aus dem Boden gestampft, die ihresgleichen sucht.
    Einer allein, oder eine Gruppe kann es nicht draufhaben.
    Um die Dinger zu fälschen, braucht es einen nicht unbedeutenden Anlagenpark mitsamt Rohstofflieferungen im Just in Time Prinzip und erprobte Strukturen, um den Müll abzusetzen.
    Einschließlich Rundbriefen mit Angaben zur neuen Ausgabeserie.
    Exakte Beschreibung mit Bildnachweisen über die Änderungen im Anhang.
    Damit eindeutig klar ist, was echt und was falsch ist.
    Das berührt Urheberrechte, deshalb darf die goldummantelte Kupferkopie nicht wie das Original aussehen.
    Eine Augenbraue muß nach oben gezogen sein und die Folie muß eine leichten Gelbstich haben.
    Das kann man auf Lichteinflüsse schieben usw.
    Aber wer garantiert, daß Ihr nicht selber ausgetrickst werden könnt?
    Nur um Euer Expertenwissen in Mißkredit zu bringen.
    Ist Euch das noch nie passiert?
    Deshalb kaufe ich diesen Kram nicht.
    Und schon gar nicht den von der Perth-Mint.
    Siehe:
    ---T(r)oll- Ecke---- Spannung, Spiel und Sch...---
    ff.

    China kauft Gold teuer ein...
    Später wird es billig verkaufen MÜSSEN!
    Die Differenz ist der Gewinn der West-Zentralbanken.
    Clever!


    Ich habe seit einiger Zeit den Eindruck, daß eher morgends gedrückt wird und abends gibt es Stützungskäufe.
    Weiß Du, was das sein kann?
    Ein Paradigmenwechsel?
    Ich kenne mich damit nicht aus, deshalb frage ich Dich.


    Die Verunglimpfung von Boardlern ist respektlos und unsachlich. Wenn ich mit Ballerina und Wassergeist in einer Zeile genannt werde, erfüllt es mich jedoch mit einem gewissen Stolz. ^^


    Es grüßt Ersatzkasse


    Was hast Du in den falschen Hals bekommen?
    Wer wurde mit einer sachlichen Feststellung verunglimpft?
    Ich kaufe nichts von denen und daran wird sich nichts ändern.
    Komisch, daß sich bestimmte Leute befleißigen müssen, ganz zwanglos Verunglimpfungen entdecken zu müssen, wo es keine gibt.