musst du ausgerechnet hier deinen spam abladen.
Tut mir leid und wird gewiß nicht mehr vorkommen.
Aber Deine Musik hat was.![]()
26. Februar 2026, 14:33
musst du ausgerechnet hier deinen spam abladen.
Tut mir leid und wird gewiß nicht mehr vorkommen.
Aber Deine Musik hat was.![]()
Den Usern Ersatzkasse, Ballerina und Wassergeist, habe ich nie etwas abgekauft und daran wird sich wohl auch nichts ändern.
Vielleicht irre ich mich, aber ich habe den Eindruck, daß man über die die Fakefrage Verwirrung stiften will.
Die richtigen Anbieter zu verdrängen , um den eigenen Fakekram loswerden zu können, wäre ein denkbares Motiv.
Ein bestimmter User hatte weiterführende Kenntnisse, wo der nur abgeblieben ist?
Dann ist auffällig, daß die Chinakramkäufer auf eine bestimmte politische Richtung festgelegt werden konnten.
Vielleicht über die Mehrwertsteuerfrage?
Wenn das so ist, muß man mit einer noch verschärfteren Gangart und Gleichschaltung rechnen.
Ich hoffe, daß ich mich irre und warte gern auf Hinweise, die das alles entkräften.
Alles anzeigenSo der Kommentar von Sinclair zu einem Artikel zur Einkommensentwicklung der USA.
Tatsächlich sinken die Einkommen in den letzten Jahren, die Eintrittseinkommen z.T. dramatisch.
Der Schlußabsatz „....The public understands the double standard at play. Fierce austerity for the majority, crony capitalism and bailouts for the financial sector. In other words, a healthy middle class is being replaced by an entrenched banking oligarchy....“
http://www.jsmineset.com/2013/12/26/in-the-news-today-1750/
http://www.mybudget360.com/ame…wages-top-jobs-low-wages/
Grüsse
Was, die Amis haben für Edelmetalle kein Geld mehr übrig?
Gut zu wissen.
Und die Zettelpferde werden denen auch noch ausgespannt, keine Sorge.
Merkwürdige Leute, diese "Investoren".
Wieviele Tonnen EM die wohl schon haben müßten...?
Die werden alle verschuldet sein, darauf dürfen sich die wahren EM-Bugs verlassen.
Weil außer Zetteln nichts gewesen ist.
Gut Ding braucht Weile, aber so wird es kommen.
Hast Du nett gesagt, aber dennoch einige Gedanken zu Deinem vorherigen Beitrag, @ Echse
Man soll die Frau nie vor dem Morgen loben.
Das gilt speziell für alte Männer mit überholten Ansichten.
Ich habe heute Lust auf ein wenig Weihnachtsfolklore und deshalb besuche ich das Krippenspiel und die Mitternachtsmesse.
Natürlich bei der wahren, prunkvollen Kirche, den Katholen.
Nicht bei den abgemagerten Evangelen.
Die Antwort, was die EM-Preise so vorhaben könnten, werde ich dort nicht finden und in der Zeitung steht auch nichts darüber.
Jedenfalls nichts was logisch nachvollziehbar wäre.
Aber eins steht fest Pessimisten und Zetteloptimisten werden in ihren Erwartungen getäuscht und enttäuscht.
Die Zetteloptimisten, weil die sich zu einem Teil des exponenziellen Wachstumszwangs in linearen Umfeldern gemacht haben und schon allein deshalb scheitern müssen.
Wer neue ETF´s auflegt, will auf der Zettelwelle schwimmen, insofern enttäuschen die Chinesen und insbesondere ihre Banken.
Über deren Gründe schießen bereits Spekulationen ins Kraut, schauen wir mal, was passiert.
Und die Pessimisten, sind mir keine weitere Erörterung wert.
In Vorbereitung des Julfestes werden die Namen der teilnehmenden Personen auf kleine Zettel geschrieben, zusammengerollt und in einen Lostopf gelegt.
Dann zieht jeder ein Los.
Vorher weiß keiner, wen er beschenken soll.
Danach weiß keiner, wem er das Geschenk verdankt.
Das ist insofern interessant, als man das Geschenk zum Transportmittel für angelegentliche Botschaften einsetzen kann.
Ironisch verpackt und ganz lieb dargebracht.
Ein Geschenk sagt mehr als tausend Worte.
So daß man vielleicht, eventuell, in etwa ahnt, wer es gewesen sein könnte.
Kann es sein, daß die Anhänger des neoliberalen Freiheitsschwindels ungewollt die Preise nach unten manipulieren?
Und die libertären Freiheitsschwindler das auch noch potenzieren?
Zum Beispiel Tea-Party?
Mein Geld, meine Freiheit.
MFG Cortal Consors?
Darf man solche deflationistischen Fragen stellen, oder handelt man damit wider den Forumkodex?
Ich frag lieber nicht genauer nach.
Morgends wird gedrückt und abends gibt es Stützungskäufe. Das hat am Montag gestimmt und danach nur noch ansatzweise, falls jemand ein scharfes Auge für die Charts entwickelt hat.
Was ist passiert?
Eigentlich nichts.
Solange sich die Weltwirtschaft im Gleichgewicht befindet, passiert nichts.
Die Kunst der Balance ist es, Wachstum gegen Schrumpfung aufzurechnen.
So sieht es das Federal Reserve Board.
Steigende Anleihenzinsen können als vertrauensbildende Maßnahme gewertet werden, sind aber in Wirklichkeit ein Vertrauensbruch.
Sie signalisieren etwas, daß nicht vorhanden ist.
Eine Wachstumswirtschaft.
Wie geht man mit einer Fakewirtschaft um?
Man ignoriert sie einfach.
Bzw. widerspruchslos weitermachen lassen.
Inflation wird es dort geben, wo keiner ausweichen kann, Versorgungswirtschaft.
Und wo es Dividenden abzusahnen gilt.
Edelmetalle sind nicht gerade das, was jeder braucht, also wo keiner ausweichen kann.
Deshalb kann man verhältnismäßig risikolos umschichten.
So sieht das die Zettelwirtschaft.
Erst wenn die Märkte entzettelt sind, gibt es einen nachvollziehbaren Boden.
Der planwirtschaftliche Beschißmuß wird uns beständig steigende Preise einreden wollen, aber am Ende siegt die Marktwirtschaft.
Steigende Preise in Niedergangskulturen und fallende Preise in Wachstumskulturen.
Ein Zitat von Alaska:
"Ich wünsche hier an der Stelle auch allen noch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!
Hängt die Ansprüche an das Fest, an eure Lieben und auch an euch selbst nicht zu hoch!
Auch wenn es besonders schöne Tage werden sollen, so sind wir doch alle nur die Menschen die wir eben sind.
Mit unseren Kanten, Ecken und begrenzten Möglichkeiten."
Man ist es nicht gewohnt, daß ich die Systempresse zitiere, vor allem die Hauspostille der deutschen Sektion der internationalistischen Hochfinanz - FAZ.
Aber unser Forumnewsbot hat belangreiche Instruktionen für die Bangsterwelt übersehen und was denen mitzuteilen ist, dürfen wir auch wissen, so daß ich heute ausnahmsweise aushelfen darf.
Der ganze Artikel:
http://www.faz.net/aktuell/wir…cher-voodoo-12719344.html
Ich kommentiere davon Auszüge.
Aus dem geldpolitischen würde ich ein geopolitisches Voodoo machen. Das vorneweg.
Weiter im Text:
"Die Zentralbank versucht, von der quantitativen Mengensteuerung der Geldpolitik über das Volumen der Anleihekäufe wegzukommen zurück zu einer reinen Preissteuerung über Zinssätze."
Hört sich wie eine vertrauensbildene Maßnahme an, vor allem, wenn man an die sonstigen Halter der Anleihen denkt. Bevor die in andere Assetklassen ausweichen, das wäre bedenklich.
Es folgt die innenpolitische Sicht:
"Als Folge der Anleihekäufe könnte die Bilanzsumme bald 4 Billionen Dollar überschreiten. Der Großteil dieses monetären Stimulus ruht als Reserve in den Geschäftsbanken und ist dem Wirtschaftskreislauf insoweit entzogen. Diese Reserven bergen gewaltigen Sprengstoff. Werden sie in einem künftigen kräftigen Aufschwung nachfragewirksam, droht ein heftiger Inflationsschub. Schon jetzt droht eine Fehllenkung von Kapital."
Das ist unbegründete Angstmache.
Werden sie in einem Aufschwung wirksam, kann es zwar eine leichte Inflation geben, die aber wiederum stimuliert die Geldanlage in Sachwerte, wie zum Beispiel Betriebsvermögen, damit der Aufschwung selbsttragend wird.
Diese Absicht hat man nicht:
"In technischer Sicht hat die Fed die Instrumente, um diese Reserven rechtzeitig aufzusaugen oder stillzulegen. Die offene Frage aber ist, ob sie dazu – bald unter der neuen Vorsitzenden Janet Yellen – rechtzeitig den politischen Mumm aufbringen wird. "
Weil man die Härte einer Währung mit ihrer Knappheit gleichsetzt.
Das kann man vorübergehend unterschreiben, aber wenn die Knappheit zum allgemeinen Investitionsstau in der Realwirtschaft führt, weicht das die Währung auf.
Preisstabilität und Vollbeschäftigung sind nicht Kern der Geldpolitik.
Das liest sich so:
"Die Bernanke-Yellen-Fed hat aus der hundertjährigen Geschichte der Zentralbank sehr einseitige Lehren gezogen. Dazu gehört, bedingt durch das zweifache Mandat der Vollbeschäftigung und der Preisniveaustabilität, ein übertriebener Fokus auf den Arbeitsmarkt. Dabei kann die Fed die Beschäftigung, wenn überhaupt, nur temporär anschieben. Dazu gehört – als Erinnerung an die dreißiger Jahre – aber vor allem eine übertriebene Angst vor einer Deflation, vor einer säkularen Abwärtsspirale der Preise."
Es lohnt sich, alles zu lesen, damit man die Chartkurven neu ausrichten kann.
Ein Grundübel der Marxisten war übrigens die Wertdiskussion.
In keinem ihrer "Werke" findet man die Begriffe Geldpolitik oder gar welche Rolle die Edelmetalle historisch gespielt haben könnten.
Die labern über ihr Wertgesetz, um von marktwirtschaftlich erklärbaren Preisbildungsprozessen abzulenken.
Sogar wir, in diesem Forum, haben uns davon nicht ganz freigeschwommen, oder kommt mir das nur so vor?
Geheimbund soll Goldpreis künstlich niedrig halten
An der Börse ist der Preis des Edelmetalls abgestürzt. Dabei erfreuen sich Münzen und Barren weiter großer Nachfrage. Beobachter wittern daher Manipulation – Indizien dafür gibt es tatsächlich. Von Daniel Eckert
Der Sieg der Edelmetalle ist kein Naturgesetz.
Er ist weder historisch unvermeidbar, noch steht er gesetzmäßig fest.
Man darf sich deshalb nicht einfach zurücklehnen und abwarten.
Bis einem die Trauben , ohne eigenes Zutun, in den Rachen fallen.
Dieses Schlaraffenland widerspricht jeder historischen Erfahrung.
Der Edelmetallstandard muß erkämpft werden.
Aber nicht mit Worten, sondern mit Taten.
Die Länder mit der größten Wertschöpfung, werden den Takt vorgeben.
Wer das Schrittmaß des 21. Jahrhunderts nicht mithalten kann, muß ein Esoteriker sein.![]()
Es empfielt sich der allmorgendliche Blick auf die Charts.
Morgends wird gedrückt und Abends gibt es Stützungskäufe.
Das ist der neue Trend.
Ebay mußte eine Imagekampagne starten.
Weil die schiere Masse an Fakeaccounts und Fakewaren, das Gechäftsmodell beschädigen könnte.
Dabei kommt die Geschäftsidee von Ebay aus den gleichen Quellen, wie die von Facebook, oder Flickr.
Wir wollen alles wissen.
Wann, wer, was, mit wem, womit und warum?
Ich habe noch nie was bei Ebay gekauft, aber hier im Forum schon.
[img]http://static2.businessinsider…-480-/bawj5tcceaaq6an.jpg[/img)
Die Preisziele.
Wenn man planvoll vorgeht und dabei die Marktkräfte übersieht, werden die Prognosen ungenau.
Obwohl alles dafür sprechen müßte, daß der Wachstumstrend unumkehrbar ist.
Verschuldung (öffentlich/privat), Leistungsbilanzdefizite, unausgelastete Produktionskapazitäten, allgemeine Innovationsschwäche, Abfall des Bildungsniveaus, Währungsverfall usw.
Aber, wenn dabei überwiegend mit Zetteln hantiert wird, anstatt mit richtigem Metall, ist man halt nur ein Teil der Finanzbewegungen, die sich in den allgemeinen Wachstumszwang einordnen müssen, um als erfolgreich zu gelten.
Das verzweigt sich alles und der Markt verlangt eine feine Nase für den richtigen Zeitpunkt von Umschichtungen.
Aus Zettelmetallen raus und rein in Aktien und sogar Staatsanleihen, na i na pfui.
Aber wenn es die Stabilisierung der Rahmenbedingungen zum Geldverdienen erfordert, scheut man nicht mal den Bund mit dem Teufel.
Auch sonst braucht man den Staat anscheinend häufiger, als man zugeben darf.
Und die Marxisten waren ihrem ganzen Verhalten nach Kapitalisten, aber von der ganz üblen Sorte.
Der Markt war vollständig aufgeteilt und kontrolliert, das Supermonopol.
Ein Graus für jeden, der die Sache sportlich sieht, aber das geheime Wunschziel jedes unelastisch gewordenen und selbstzufriedenen Spießers.
Eigenartigerweise finden die immer wieder Wege nach oben und sind sie einmal dort angekommen, wird man sie nicht oder nur schwer wieder los, diese Innovationsbremsen und Spaßbremsen sind sie sowieso.
Das sind zur Zeit die Banker und Politiker.
Aber der Markt wird die schon austricksen, solange die nicht das Supermonopol haben.
Diese Rolle müssen wir übernehmen.
Wir müssen ihre Ziele kennen und die so abbiegen, daß für uns was Vernünftiges rauskommt.
So möchte ich den Beitrag 2989 verstanden wissen, den ich nicht in einigen Tagen löschen werde.
Welches Wort oder welchen Satz hast Du nicht verstanden?
Auch wenn die Rahmenbedingungen nicht besonders erfreulich sind, sollte man mit seinen bisherigen Entscheidungen durchaus etwas optimistischer umgehen.
Nicht um die eigene Unsicherheit zu verdecken, sondern aus ganz logischen Gründen.
Natürlich ist der Sieg der Edelmetalle nicht historisch unvermeidbar oder gar gesetzmäßig.
Solche Behauptungen könnten nur Marxisten feilbieten und wer glaubt denen heute noch?
Dem Selbstlauf oder Zufall darf man die Entwicklung der Edelmetalle zum gültigen und anerkannten Zahlungsmittel genau deshalb nicht überlassen.
Sonst werden die Relationen verzerrt dargestellt, und die Manipulation geht in die nächste Runde.
Ohne eigenes Zutun wird es immer genug Papier geben, um die Edelmetallpreise in jede beliebige Ecke zu drücken oder anzuheben.
Egal, welche Namen den Zettelwährungen künftig angehängt werden.
Es gibt nichts ohne Engagement, weil nichts verschenkt wird und schon gar nicht im Kampf Realwirtschaft vs. Hochfinanz.
Das sollten die besseren Argumente sein und wo Übertreibungen die Anschaulichkeit verbessern können, darf es die eine oder andere kreative und innovative Handreichung sein.
Wenn sie dem besseren Verständnis dient und im Rahmen der allgemein anerkannten rechtlichen Normen bleibt.
Sonst macht man sich nur unnötig Feinde, anstatt Freunde.
Wenn die Deflationisten Oberwasser bekommen, wird es ernst.
In Kriegen steigen Löhne und Preise meist an.
Nach den napolionischen Kriegen hat man es schnell geschafft, Löhne und Preise auf das Vorkriegsniveau runter zu brechen.
Nach dem 1. Weltkrieg dauerte es bis 1929, bis der Versuch unternommen wurde.
Er endete mit der Aufgabe des Goldstandards in England 1931 und schuf die Voraussetzungen für einen neuen Krieg.
Nach dem 2. Weltkrieg behinderte der kalte Krieg die Deflationisten und der Vietnamkrieg beendete die Goldpreisbindung des Dollars.
Jetzt halten die Deflationisten ihre Chance für gekommen, vorausgesetzt, es kommt kein größerer Krieg dazwischen.
Sie überlegen noch, wo sie die Hebel ansetzen sollen.
Machen sie es mit einer Währungsreform, gibt es viele Altschulden in wertlosen Währungen, die in der neuen und aufgewerteten Währung beglichen werden müssen. Das führt zum Zusammenbruch ganzer Wirtschaftszweige und Medienimperien <-- das ist am schlimmsten, wenn ihre Thinktanks und Propagandaschleudern nicht mehr finanzierbar sind.
Wenn die Preise schneller fallen, als die Produktion, kann man nichts mehr aufhalten.
Das untergräbt denn auch jede soziale Kontrolle.
Versuchen sie es schleichend, können ihnen widerborstige Länder die Initiative aus der Hand nehmen.
Dagegen hilt auch nicht die demonstrativ zur Schau getragene Einigkeit kürzlich in Südafrika, als 90 Staatsoberhäupter den modernen Zeitgeist beschworen haben, mehr oder weniger glaubwürdig.
Wir haben ja deflationäre Märkte bei Gütern und Rohstoffen und inflationär ausgerichtete Märkte bei anderen Assetklassen.
Die inflationären Märkte sind die heiligen Kühe, an die keiner ran darf.
Damit die weiter steigen können, müssen die anderen ausbluten.
Das ist Deflation genau dort, wo ein Ausweichen nicht möglich ist.
Dann kommt irgendwann, entgegen allen Erwartungen, der Zinsschnitt, wie 1929.
Einige Basispunkte können als Initialzünder ausreichen, um neue Tatsachen zu schaffen.
Aber eins steht schon vorher fest, sonst machen sie es nicht.
Ihre Zettelvermögen sind 1:1 umzurechnen, was in der Welt auch kommen mag.
Damit haben sie ihre Machtposition potenziert.
Alles auf Zettelbasis und ohne ein Gramm Edelmetall zu bewegen.
Damit die Menschen wieder härter arbeiten und moralischer leben dürfen.
Es gibt nur wenige Länder, die dagegen halten können und eins davon wird gerade destabilisiert und mit Sanktionen bedroht, die Ukraine.
Was Indien betrifft, hat Ersatzkasse einen Beitrag eingestellt.
China, BRICS-Staaten, Wirtschaft und Edelmetalle
Dahinter steht die alte Kolonialmacht.
Ist zwar nicht ganz perfekt, aber Rolläden können die Gangsterarbeit erschweren. Vor allem in Erdgeschoßwohnungen.
Eigenheime sollte man über ihre gesamte Größe in dieser Weise absichern.
Es gibt Möglichkeiten, per Smartfone app über Unregelmäßigkeiten informiert zu werden.
Die Sensoren reagieren nicht auf Krach, oder rohe Gewalt, sondern auf Druckunterschiede.
Es wird nicht mehr lange dauern, bis jede Versicherung im Schadensfall den Vorsorgenachweis verlangt.
Wir wissen ja alle, daß Versicherungen wie ein Regenschirmverleih sind.
Scheint die Sonne, verleihen sie Regenschirme und wenn es regnet, verlangen sie den Regenschirm zurück.
Wie war das damals?
Wurden Guthaben abgewertet und Schulden aufgewertet?
Hat die Währungsreform irgendwie Sinn gemacht?
Hier haben wir etwas versucht:
Wofür EM nach dem Reset sinnvoll verwenden?
Es ist noch nicht vollständig, aber mit Deiner freundlichen Unterstützung wird vielleicht etwas mehr daraus.
In Deutschland gibt es ein Strafgesetzbuch.
Aber die Strafprozeßordnung hat dazu geführt, daß das Strafgesetzbuch durch Ausführungsbestimmungen und Auslegungsfragen zunehmend außer Kraft gesetzt wurde.
Es gibt demnach in Deutschland kein Recht, sondern ein Auslegungsrecht.
Soweit dazu.
Hat jemand eine Meinung zu den Preisen?
Gibt es Wunschpreise, die in Erfüllung gehen sollten?
Gestern war Nikolaus, vielleicht dürfen wir etwas nachreichen?