Die Leitplanken.
Man sieht, daß es Japan, Südkorea und China (National) nicht in den Kram paßt.
Allein die USA können die Lage stabilisieren. Das haben sie mit ihren unangemeldeten, aber wohl registrierten B52-Überflügen bewiesen.
Ganz im Sinne der Übereinkünfte von 1972.
Beiträge von Die goldene Bratwurst
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Wenn China das durchzieht, prophezeihe ich jetzt schon mal eine Zunahme von Terroraktivitäten, z.B. durch islamische Uiguren im Land. Wobei sowohl Staat als auch Volk das besser wegstecken (und vor allem andere Gegenmaßnahmen einleiten) dürften als z.B. Westeuropa.
Wenn der Westen kokeln will, bieten sich mehrere Angriffsflächen an.
Die Taiwanfrage, Tibet und die Republik Großturan.
Um alle 3 Themen ist es merkwürdig still geworden.
Dann bietet es sich noch an, alle nicht Han-Chinesen gegen die Han-Chinesen aufzuhetzen.
Damit wäre der Süden und Südosten des Reiches der Mitte in Frage gestellt.
Also alles, was nicht Mandarin als hochchinesische Muttersprache anerkennt.
Läuft irgendwie auch nicht.
Das gesamte Reich wurde erfolgreich in die Bitcoin-Frage integriert.
Weil eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik die Nationalitätenfrage nachrangig werden läßt.
Wenn die alle das Gefühl haben, gebraucht zu werden, wer will die gegeneinander ausspielen?
Nebenbei steigert man die Konfliktfestigkeit gegenüber den USA.
Den großen Nachbarn im Norden, betrachtet man auch nicht mehr als Gegner, seitdem die Rivalität in Fragen des einzig wahren kommunistischen Weges aus der Welt ist.
Man geht pragmatisch ran, weil man stabile Energieversorger zu schätzen weiß.
Wenn man den Yuan freigibt, macht man das, weil man es sich neuerdings leisten kann.
Exporte werden dadurch teurer, aber Rohstoffimporte werden billiger, darum geht es.
VWL und BWL haben zwar unterschiedliche Gewichtungen, aber man weiß, daß eins ohne das andere nicht funktioniert.
Deshalb wird das Land nicht nach betriebswirtschaftlichen Prinzipien geführt.
Der ideelle Gesamtkapitalist ist und bleibt der Staat.
So marxistisch ist die chinesische Führung immer noch.
Für das Volk scheint es sich zu lohnen. -
Wenn man Wirtschaft oder wirtschaftliche Naturgesetze endlos manipulieren oder gar ausser Kraft setzen könnte, dann würde die UdSSR und der Ostblock heute noch existieren. Auch den Goldpreis wird man durch tausend Tricks, Manipulationen und Propaganda nicht ewig unten halten können. Wie lange das noch dauert, das ist allerdings die Preisfrage.
Wie lange das mit den Preismanipulationen gut geht, ist tatsächlich die Masterfrage.
Die Zocker können sich praktisch umsonst Geld borgen, ohne den Nachweis antreten zu müssen, kreditwürdig zu sein.
Die sind es einfach und das unterscheidet sie von Max Mustermann.
Die können jede allgemein übliche Regel der Marktwirtschaft ignorieren.
Die sind long und short drin und sichern sich damit nach beiden Seiten ab.
Damit können sie jederzeit den Kurs vorgeben.
Von 0 Grad bis 359 Grad und über alle Zwischenwerte.
Man kann auch Kursbarometer dazu sagen.
Die legen fest, ob es sonnig ist, oder stürmt und schneit.
Das Zetteledelmetall könnte demnach bislang ungeahnte Höhenflüge hinlegen.
Oder sollten es eigentlich.
Vorausgesetzt man will das allgemein in Finanzfragen verbildete Publikum, genau in diese Spur schicken.
Das wird der liebe Gott nicht wollen.
Die Leute sollen in die klassischen Anlageformen gedrängt werden.
Und wenn sie schon in Edelmetallen aktiv werden wollen, wird man ihnen Vorschläge unterbreiten.
Das Goldkonto oder das Silberkonto.
Das heißt, Max Mustermann zahlt regelmäßig etwas Zettelmaterial ein und er bekommt dafür regelmäßig einen Kontoauszug, wie schwer sein EM-Konto derweil geworden ist.
So wird er in der Spur gehalten, bis die Schlechtwetterperiode beginnen darf.
Wenn es genug EM-Konten gibt, fallen plötzlich die Preise, wofür natürlich niemand kann.
Man habe ja bei Vertragsabschluß auf die Risiken hingewiesen.
Bleibt nur der physische Kauf und die private Lagerung auf eigenes Risiko.
Als gesichert kann gelten, daß nichts sicher ist.
Je mehr man in die Sicherheit investiert, um so besser kann man kontrolliert werden.
Der Tresor mit Standleitung schafft z.B. Mitwisser, die daran interesiert sein könnten, die Sache genauer zu überprüfen.
Es gibt noch zu viele EM-Freunde, die auf Treu und Glaube online einkaufen.
Die Versandanschriften-Listen müssen nicht mal konfisziert werden, das NSA und seine befreundeten Dienste wissen auch so alles.
Die schirmen sich nur gegeneinander ab, wenn es um belangreiche Dinge geht, wie zum Beispiel, globale Wettbewerbspositionen.
Wenn es um Max Mustermann geht, werden sie sich einer Zusammen-Arbeitsverweigerung enthalten.
Alles andere wäre realitätsfremd.
Es steht der Verdacht im Raum, daß die Volkszertreter alle gebrieft worden sind, spätestens, wenn sie die Wahl zum 2. Mal gewonnen haben.
So das von denen erwartet werden darf, daß sie das Spiel als Gesetzgeber am Laufen halten können.
Frei nach dem Motto:
In freien und geheimen Wahlen habt Ihr gewählt und wir haben gewonnen, weil wir immer gewinnen. -
Die EZB hat mit ihrer kürzlichen Entscheidung dem globalen Zinssenkungswettlauf neue Impulse verliehen.
Angeblich, um deflationären Tendenzen im Euroraum entgegenzutreten.
Ich weiß nicht, wo die Entscheidungsträger leben und wo sie einkaufen gehen müssen, in Europa kann das aber nicht sein.
Aber es gibt jetzt mehr Spielmaterial für die Börsen, Immobilienmärkte und zur Manipulation von Preisen aller Art.
Man läßt sich das Geld von der Zentralbank nahezu schenken und hat die freie Wahl, wie man damit über Zins und Zinseszins bei der Weitergabe Politik und Macht ausübt.
So unabhängig sind die Zentralbanken offensichtlich nicht, daß sie maroden Banken an die kurze Leine nehmen könnten, so mit Auflagen, wie man es kennt, wenn es um die Liquiditätsbeschaffung für angeblich marode Länder geht.
Dabei steht in solchen Ländern der Feind im eigenen Land, die Banken, die sich verzockt haben, um das BIP aufzuhübschen.
Im Einvernehmen mit dem wirtschaftlichen Establishment, daß sie selber sind.
Quasi in Personalunion als Auftraggeber und Auftragnehmer.
So geht das in den Dienstleistungsgesellschaften, reale Werte werden nicht geschaffen, jedenfalls nicht in den unteren und mittleren Ebenen, also muß es fiktive, buchmäßige Gewinne geben, die über die Dürftigkeit realer wirtschaftlicher Aktivität hinwegtäuschen.
Weil das absehbar kein Gleichungssystem werden kann, nach dessen Auflösung auf beiden Seiten identische Ergebnisse stehen, geht es um Überlegungen, die während der Zypernkrise ihre Feuertaufe erlebt haben.
Zwangsabgabe auf alles, außer Tiernahrung.
Um Europa zusammenzuhalten?
Konvergenzkriterien wurden zu Divergenzkriterien gemacht, nicht durch die Realwirtschaft, sondern durch die Finanzwirtschaft, die es fertiggebracht hat, jedes Gespräch zu realwirtschaftlichen Themen zu dominieren und zu lenken.
Wenn Du unsere Bedingungen nicht akzeptierst, sorgen wir dafür, daß Deine Betriebserlaubnis erlischt.
Nun kann man sich ausrechnen, wie es weitergeht.
Der für unmöglich gehaltene Negativzins, kann durchaus Realität werden.
Das rostende Geld.Konservativ anmutende Anlageformen sind damit weder Rechts noch Links, sondern unten durch.
Vor allem die Ultrakonservativen, um die es in diesem Forum geht.
Das wird man uns beibringen wollen.
Aber so einheitlich, wie es die westlichen Globalisten wollen, ist die Welt nicht.
Dort wo es noch realwirtschaftliches Wachstum gibt, also mit echter Wertschöpfung, besteht von Zeit zu Zeit die Gefahr inflationärer Tendenzen.
Wegen Überhitzung der Märkte, während sie anderswo an Unterkühlung leiden.
Das sind die Regionen, in denen man Edelmetalle zur Absicherung verwenden kann.
Lateinamerika, Asien und ganz wichtig Afrika, der vergessene Kontinent.
Die Riesterrente soll ja nicht im Ausland verzehrt werden können, wie ich gehört habe. -
In der Wissensmanufaktur ist man der Auffassung, daß Dollar, Euro, Yen, Juan usw. verschiedene Seiten einer Medaille seinen.
Ich bin mir da nicht so sicher.
Ich denke, daß die Festigkeit einer Währung davon abhängt ,ob und wieviel Wertschöpfung dahintersteckt.
Wächst die Wertschöpfung, kann man die Geldschöpfung parallel mitlaufen lassen, ohne daß Inflationsgefahren drohen.
Man kann die Geldmengenausweitung sogar vorübergehend unter den Produktivitätszuwächsen halten, oder auch darüber.
Das wäre Währungspolitik mit Augenmaß.
Kein Problem.
Aber einmal gewährte Sonderregelungen sind immer befristet und nur unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin zustimmungsfähig. -
Spechte waren schon immer Schwachstellenscanner.
Also ganz anders, als die Obrigkeit und die sogenannte 4.Gewalt, welche die Obrigkeit in vorauseilendem Gehorsam zu überholen trachtet.
Nichts für ungut und nun bitte zurück zum Thema.
Alle Schlechtigkeit der Welt ist bereinigt, Zahlungsprobleme gibt es nicht.
Die Schulden des Einen sind die Guthaben des Anderen.
Deshalb fallen die Edelmetalle, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Ist zwar merkwürdig, aber wenn die Druckerpressen angeworfen werden, gibt es 2 Varianten für die Edelmetalle.
Das ergibt sich aus ihrem Doppelcharakter, nämlich Ware und Wert zugleich zu sein.
Die Gewichtung übernehmen die allseits bekannten Manipulatoren. -
Trading ist wie Seefahrt.
Ohne Kenntnisse im Gebrauch von Karte und Kompaß, kann man nur Koppelnavigation betreiben.
Also in Küstennähe und sich auf die historisch überlieferten Orientierungspunkte verlassend.
Deshalb bevorzugen die meisten nicht das Risiko, sondern sie kaufen das Ergebnis.
Nicht die Minen und deren Aktien, sondern das Produkt aller materiellen und geistigen Anstrengungen.
Es ist ja eine alte Hanseweißheit, erst wägen, dann wagen.
Den Pioniergeist überläßt der risikoscheue Anleger immer den anderen.
Wer auf Sicherheit getrimmt und geprägt wurde, ist eigentlich der Feind des Fortschritts, weil der ja nach hinten losgehen könnte.
So die allgemein verbreitete Furcht unter konservativ sozialisierten Menschen.
Das ist ja kein Schmarotzergeist, könnte man sagen.
Aber die wirklich Wagemutigen waren noch nie Schmarotzer.
Wenn wir auf kostengünstige Vorsorge für alle Wechselfälle des Lebens setzen wollen, müssen wir all jene fördern, die daran arbeiten, uns das zu ermöglichen.
Das ist ein ziemlich komplexes Terrain und wir dürfen nicht annehmen, daß jeder sofort in der Lage ist, unseren Gedankengängen zu folgen. -
Als die Haushaltslage in den USA prekär war, fiel der Goldpreis.
Wenn die Haushaltslage wieder prekär wird, also im Januar, fällt der Goldpreis wieder.
Das sollte man sich terminlich vormerken.
Irgendjemand hat den Teapartyextremisten Einhalt geboten.
Solange die USA am Rest der Welt verdienen können, darf man sie nicht krachen gehen lassen.
Das wäre Blödsinn in seiner vollendeten Form.
Ganz nah am Hoch- und Landesverrat, für den man die Teapartyanhänger mit den Füßen nach oben aufhängen würde.
Was wollen die Teapartyanhänger eigentlich?
35.000 Tausend gegen 200.000 Millionen Amis ausrichten?
Müßte man mal fragen, oder?
Die fühlen sich betrogen, wenn jeder Ami eine Krankenversicherung "verordnet" bekommt.
Weil sie dafür extra einen Kapitalstock angelegt haben.
Daß man das alles in andere Kapitalformen umschichten kann, für diese Erkenntnis, sind die anscheinend zu blöd.
Zum Beispiel in Reisen, Autos, Immos und was einem sonst noch so gefallen könnte.
Kurz und gut, erstmal geht es aufwärts und die wesentlich gewordenen Marktteilnehmer enthalten sich der Stimme, bis Januar 2014. -
Es gibt bekanntlich eine Unterschied zwischen Information und Propaganda.
Propaganda ist es, wenn man Karikaturen veröffentlicht.
Das hat "Stürmerniveau" und ist der Seriosität einer Webseite abträglich.
Auch steht fest, daß niemand um die Stabilität des Dollars füchten muß, solange nur Karikaturen gezeigt werden.
Das ist alles daneben.
Entscheidend ist, wie lange die NSA und CO-KG und andere befreundete Dienste Daten abschöpfen können.
Solange das zeitnah klappt, ist der Dollar nicht in Gefahr.
Wer irgendwas verändern will, braucht Konzepte zur materiellen, personellen und finanziellen Absicherung, damit es klappt.
Unsichtbar nach allen Seiten.
So wird Propaganda von Tatsachen unterscheidbar.
Karikaturen sind den Finanzmärkten völlig egal. -
Wie sich die Edelmetallpreise weiterentwickeln, wissen weder die Amis noch die deutschen Hilfsamis.
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Noch mal zum Bild mit dem Igel: Sozialer für Krähen und andere Aasfresser/Raubwild wäre es gewiss, wenn der Igel im Winter einfach wach bleibt und im Schnee umherläuft bis er irgendwann umkommt. Solche sozialen Igel hat die Natur jedoch natürlich nicht vorgesehen. Die paar kranken überleben das Experiment in der Regel nicht.
MbG
DMR
War das jetzt die sozialdarwinistische oder die wirtschaftsdarwinistische Schiene?
Oder der Nationaldarwinismus?
Da haben wir schon wieder die Felder erreicht, in denen sich Rationales mit nicht Rationalem vermischt.
Das ist die Grundlage für Fehlentscheidungen jeder Art.
Das hat die Vergangenheit bewiesen.
Deshalb bin ich dafür, daß der Markt so wenig wie möglich auf Psychologie beruht.
Markt muß Wirtschaft sein und das fast auschließlich.
Alles andere wäre Marktmanipulation und davon wollen wir doch weg, oder?
Auch wäre es falsch, die gesamte Weltpolitik und Weltwirtschaft zu sinisieren, das wäre Wertpolitik mit falschen Maßstäben.
Auf Deutschland nicht anwendbar.
Schau ma mal. -
Preisziele und Zeitziele kann nur äußern, wer glaubt, inflationäre und deflationäre Entwicklungen beeinflussen zu können.
Weltweit.
Dazu gehört ein gerüttelts Maß an Weltfremdheit und Ignoranz.
Das sind typische Bankereigenschaften.
Sie wollen es einfach nicht dem Markt überlassen.
Sie reden von manipulierten Märkten, halten aber jede halbe Stunde einen Chart hoch, der ihren Erwartungen entspricht. Also gekaufte Charts.
Der Markt besteht immernoch zu 90 % aus Psychologie und zu 10 % aus Wirtschaft.
Wenn sich dieses Verhältnis umkehrt, gibt es reale Grundlagen für Preis- und Zeithorizonte.
Oder wie hier schon angedeutet wurde.
Wer Preis- und Zeitziele äußert, taugt vielleicht zum Politiker, aber er sollte die Finger von der Wirtschaft lassen.
Politik und Wirtschaft sind miteinander nicht vereinbar. -
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Ich habe noch nie im Forum gekauft und werde das nie tun.
Weil das ein ernsthafter Verstoß gegen das Gebot wäre, anonym zu kaufen.
Und dann noch mit kompletter Adresse und Kontoverbindungsdaten.
Oder Kreditkartennummer.
Oder Paypalkontonummer..
Bei E-Bay?
Zu jedem Onlinekauf gibt es eine Versandanschriftenliste.
Was soll das denn, wenn ich alles anonym kaufen kann?
Mal ganz abgesehen von den Betrügern und Adressenjägern, die sich im Falle eines Goldverbots verpfichtet sehen müssen, ganz eng mit den Behörden zusammenzuarbeiten.
Die überwiegend positive Resonanz auf die Frage des Themenerstellers, läßt auf Animateure schließen.
So wie beim Hütchenspiel auf der Straße.
Natürlich ist es für Leute, die ausschließlich vom Edelmetallverkauf leben, angesichts fallender Kurse schwer.
Deshalb die Charmeoffensiven und Lovebombings... -
Es war zu erwarten, daß die Crimex ab einem bestimmten Punkt Stützungskäufe anordnen muß.
Schließlich gibt es nicht nur den Petrodollar, sondern den universellen Rohstoffdollar.
Wer irgendwo eine Gallone oder Unze kauft, stützt den Dollar.
Wer den Dollar in seiner Dominanz wirklich in Frage stellen will, muß massiv drücken, bevor er einkaufen kann.
Alles andere wäre kontraproduktiv, vor allem, wenn man sich überlegt, daß 70% des BIP der USA aus Konsum bestehen.
Das sind Schmarotzer der Weltwirtschaft.
Fazit:
Die Preisgestaltungsmacht wandert nach Asien.
Wegen dem Doppelcharakter der Edelmetalle, Ware und Wert zugleich zu sein.
Die westlichen Goldzettelwirtschaftler haben sich mit ihren Erfindungen einen Bärendienst erwiesen.
Der Schwerpunkt des Zettelmaterials muß nur so verholt werden, daß er gegen seine Erfinder wirksam werden kann.
Dann klappt es auch mit den Nachkäufen für echte Ökonomien und nicht nur für Ökonomien, die außer potemkinschen Dörfern nichts mehr vorzuweisen haben.
Nebenbei muß noch erwähnt werden, daß die perfekte Suggestion einer makellosen Wirtschaft, ständig steigender Aktienkurse bedarf.
Das geht aber wegen Glaubwürdigkeitsproblemen nicht bis gegen Unendlich.
Bevor die Aktienkurse fallen, wird Rohstoffpapier zu Aktienpapier umgeschichtet.
Zuerst dort, wo man keine Lobby vermutet.
EM-Bug haben keine Lobby und sie sind keine Lobby.
So geht es nun mal im Finanzkapitalismus, der mit einer freien Marktwirtschaft so gut wie nichts mehr zu tun hat. -
Das Sturmtrief scheint abgezogen zu sein.
Könnt die Regenschirme einpacken, aber in Reichweite halten.
Die Zyklen kommen in kürzeren Abständen, wobei sich verschiedene Trends überlagern.
Das kann zur Abschwächung oder Verstärkung führen.
Da wäre zunächst die Tatsache zu nennen, daß sich seit 1973 gigantische Goldpapierberge gebildet haben, denen gegenüber sich das physische Material als verschwindend gering ausnimmt.
Selbst wenn jeder kaufen würde was das Zeug hält, könnten die Preise weiter fallen, obwohl die Läden leer wären.
Weil man den EM-Markt wegen dieses Mißverhältnisses wie Aktienkurse manipulieren kann.
Man lockt die Leute wegen steigender Kurse rein, alles jubelt und irgendwann wird der Stöpsel gezogen und etwas Luft rausgelassen.
Dann ist die Unze noch ´ne Unze, aber das zuviel gezahlte Geld wurde umverteilt.
Gibt es also doch, die Umverteilung, das Wort mit dem üblen Stallgeruch.
Das Papierzeug hat sich mittlerweile weltweit fast gleichverteilt, so daß es nicht zur zu Gewinnmitnahmen reizt.
Selbst wenn jedem Papier physische Auslieferungsverplichtungen gegenüberstehen, wird das kein Marktteilnehner einfordern.
Wenn doch, dann geht der Interessent nach seiner Gewinnmitnahme in den nächsten EM-Shop und zahlt bar.
Die Kisten bitte vorsichtig in das schwarze Auto vor der Tür mit der Aufschrift UPS einladen.Dann gibt es noch was zu bedenken.
Die Weltleitwährung.
Das ist nicht nur ein Petrodollar, sondern der universelle Rohstoffdollar.
Wer irgendwo eine Gallone oder eine Unze kauft, stützt den Dollar.
Das geht aber nicht bis in astronomische Höhen, wegen der Glaubwürdigkeit.
Ein weiterer Grund, hin und wieder den Stöpsel zu ziehen, damit Einstiegs- und Nachkaufkurse entstehen. Dann kann es wieder etwas aufwärts gehen, bis ... das Spiel von neuem losgehen kann.
Mit anderem geködertem Personal.Etwas ist aber noch wichtiger.
Wer kaufen will, darf die USA nicht zuviel verdienen lassen.
Das verhältnismäßig gleichverteilte Papiergoldpotenzial muß nur schwerpunktmäßig verlagert werden, damit es klappt.
Das wären konzertierte Drückungen.
So erklären sich die zuweilen unstimmigen Drückungs- und Zugzeiten.
Sonst wird es zu teuer und auch sonst zu kontraproduktiv.
Wenn weltweit zuviel Kaufkraft mit EM-chens konserviert wird, können die Amis weiterhin mit ihren Rohstoffdollars über die Verhältnisse des Restes der Welt leben.
Das wurde erkannt.
Es gibt instabile und zunehmend potenziell instabile Weltregionen.
Und es gibt Inseln, die sich davon abkoppeln wollen.
Auch weil sie keinen Wert darauf legen, an der Talfahrt des westlichen Wirtschaftssystems teilzuhaben.
Die wollen massiv und physisch einkaufen.
Für alle Fälle.
Das sind namhafte Banken und Zentralbanken, nicht nur in China.
Nebenbei wollen die etws abfedern, was im Raum steht und was hier schon anderswo angedeutet worden ist.
Dazu kommen bestimmte Abweichungen von den Regeln.
Förderländer können der eigenen Bevölkerung etwas in der jeweiligen Landeswährung anbieten, sogar unter Weltmarktpreis.
Das ist durchaus nicht nur als Werbemaßnahme zu sehen.
Kontrollieren kann das keiner, es sei denn, man wollte die Edelmetallanreicherung und den Handel genau so wie den Handel mit spaltbarem Nuklearmaterial kontrollieren.
Nur wenn das national geförderte EM in den Welthandel eintritt, ist der Dollar die Verrechnungseinheit.
Die allgemein bekannte Reihe der Zentralbanken, welche Edelmetalle horten, ist deshalb um einige Schwellenländer und zukünftige Industrieländer zu erweitern.
Unter anderem in Nahen Osten.
In solchen Ländern müssen es sich die Banken leisten können, ihren künftigen Kunden Sicherheiten zu zeigen, damit sie ein Konto eröffnen. Banken die damit Probleme haben, na ja, wird man sehen.
Ein ganz neuer Wettbewerbsaspekt. -
Wenn man das Publikum auf inflationäre Preisentwicklungen vorbereiten und einstimmen will, muß man mit Bildern und Hintergrundstorys arbeiten.
So hieß es mal, daß die Milch so teuer sei und noch teurer werde, weil die kleinen gelben Männchen die deutschen Kühe leersaufen.
Wo steht der Milchpreis heute?
Die Crimex verhindert mit ihren Marktmanipulationen, daß man schon heute ganze Straßen und Siedlungen aufkaufen kann, von kompletten Hochseeflotten und Fabriken ganz zu schweigen.
Das ist die eine Seite.
Die andere Seite, ihr müßt euch wegen der Strudelwirkung der Chinesen mit dem Kauf beeilen, bevor die den Weltmarkt leergefegt haben.
Sicher ist die Wahrheit irgendwo in der Mitte zu finden.
Solange es solche hübschen Bilder gibt:
[Blockierte Grafik: http://images.austincoins.com/product/2013_1oz_gold_panda_obv.jpg]
weiß keiner genau, wie die Strömungsverhältnisse tatsächlich sind.
Man sieht ja auch, daß die Preisschwankungen immer kleiner ausfallen und die klassischen Drückungs- und Zugzeiten nicht mehr stimmen.
So als wenn es hinter den Kulissen eine weltweite Übereinkunft gibt, ein Mindestmaß an Stabilität zu gewährleisten oder wenigstens zu suggerieren.
Oder es hat sich ein Gleichgewicht zwischen entgegengesetzten und interessierten Kräften herausgebildet.
Es spielt ja irgendwann keine Rolle mehr, ob man die lockere Geldpolitik fortsetzt oder nicht, die Aktienblase wäre in keinem Falle zu halten oder gar auszubauen.
Alles eine Frage der Glaubwürdigkeit und der Zeit, inwieweit sich die Palette der Anlagemöglichkeiten verkleinert und wann die neuen Kulminationspunkte auf immer schmaler werdenden Anlagepfaden erreicht sind.
Die Smith&Wesson Aktie legt gerade einen Höhenflug hin, weil es völlig egal geworden ist, welche Haltung Obama einnimmt, jede seiner Aussagen trägt geschäftsfördernden Charakter.
So werden Tatsachen geschaffen, die keiner mehr zurücknehmen kann.
Nur so als Beispiel. -
Der Staat versucht immer mehr alles zu überwachen. In Europa ist das keineswegs anders. Trotzdem sind die westlichen Systeme noch das geringste Übel. In China oder einem islamischen Land möchte ich ungern leben.
Im übrigen sollte doch jedem klar sein, das im Internet nichts anonym ist. Allein die riesige Datenflut begrenzt die Kontrollmöglichkeiten.
Nicht der Staat will alles überwachen.
Der Staat ist nur Erfüllungsgehilfe der ach so unabhängigen Banken und Zentralbanken. -
Solange große Länder ihre Edelmetallbestände in rauhen Mengen weltweit an die Kleinanleger verhökern, so mit netten Sonderprägungen (Panda, Tiger & Co) oder Ihre Silberbestände gleich 10 Kiloweise unter die Leute bringen, dazu nette Werbevideos vom Zentralbankchef persönlich, können die Preise nicht durch die Decke gehen.
Im Gegenteil, es muß noch viel Platz in Richtung Süden geben, wenn nicht mal diese Länder an die Krise glauben.
Das ist ja das Paradoxe, auf der einen Seite heißt es, die saugen weltweit die physischen Bestände an, um eine EM-hinterlegte Währung vorzubereiten, aber gleichzeitig verkaufen die alles unbekümmert, gerade so wie man zum Kindergeburtstag Süßigkeiten in die Menge wirft.
Und das auch noch unkontrolliert in jede Richtung, so daß es jeder ernstzunehmenden Konkurrenz aus Dankbarkeit regelrecht warm ums Herz werden muß.
Oder es steckt ein anderer Gedanke dahinter, den Delphin angedeutet hat.
Verfall des US Dollar
...Und ich bin mir nicht sicher ob China und Russland das Spiel aktuell nicht mitmachen...Wenn das so ist, geht es nicht nur um weltweite Drückung, dahinter steht mehr.
Das genauer auszumalen, ist noch nicht die Zeit.
Erstmal abwarten, wohin das zielt.
Das muß man dem mittelfristigen Verhalten der wesentlichen Spielmacher entnehmen.
Das schließt nachweisliche Wanderungsbewegungen ebenso ein, wie die Zetteljunkies und wo die ihre Hebel ansetzen.
Mit Zeitablauf und mit Auswertung von echten sowie vorgeschobenen Gründen.
Daraus kann entnommen werden, ob es nationale und globale Umverteilungsmechanismen gibt und wie die ineinander greifen.
Oder ob das erst im Kommen ist, dann geht es um die Frage, wann das in welcher Breite in die Gänge gebracht wird.