Na ja, der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang kommt heute höchstpersönlich nach Berlin.
Merkel und Gauck haben mindestens 2 Auktionen terminiert, auf denen Li als Saalsprecher Werbung für Chinamünzen machen wird.
Dazu wird Pekingente und Maotai gereicht.
Beiträge von Die goldene Bratwurst
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Aus China?
Mögen die Götter Dir Deine Einfalt erhalten. -
Euer komisches Gold und Silber findet man in keiner Zentralbank.
Nicht mal in der chinesischen Zentralbank sind Eure "Chinamünzen" zu finden.
Die würden es sich ja auch schwer verbitten, als Sammlerdeppen bezeichnet zu werden.
In den Zentralbanken lagern deshalb aus guten Gründen Goldbarren.
Wo kann man mit Chinamünzen bar einkaufen??
Daran erkennt man die Betrüger. -
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Hallo zusammen!
Heute war mal wieder Teutoburger Auktion.
Das Angebot war wohl das bisher kleinste aller Auktionen denke ich, nicht viele Höhepunkte.
Der Saal war wieder etwas voller als beim letzten Mal und immerhin gleich 5 konkurrierende chinesische Bieter/Händler im Saal + 1 großer Chinese im Internet.
Diese 6 haben wie immer das meiste gekauft. Die Preise meiner Meinung nach häufig wieder etwas höher als beim letzten Mal oder gleichbleibend.Teuerste Münzen (jeweils + Aufgeld):
5oz Silber Marco Polo 1993: 2300
0,5oz Gold Entdeckungen 1995: 3200-3600
1oz Gold Kultur1 Löwentanz 1995: 8250
0,25+0,125oz Bimetall-Münchenpanda 1996: 1950
0,5oz Gold Gelber Fluss 1997: 2200
0,5oz Gold Münchenpanda 1997: 2300
1oz Gold Panda 1998: 2250
5oz Gold Panda 2009: 6500Negativer Höhepunkt: 45 Minuten Internet-Ausfall
Positive Höhepunkte: Gespräche mit Chinesen und Essen
Das wars, melde mich nach der nächsten Auktion wieder...
Henky
Hört sich nach Decken-, Staubsauger- oder Butterfahrt an.
Na gut, das Essen und weitere Gratisangebote sollten die älteren Semester ruhig mitnehmen, ohne sich Schuldkomplexe einreden zu lassen.
Aber wenn es heißt, einmalige Gelegenheit, nur hier und heute so billig, sollte man Sturheit walten lassen und keineswegs mitbieten.
Anlagesilber und Anlagegold gibt es in allen Varianten zu viel ehrlicheren Preisen bei der Exchange-AG oder bei Pro Aurum.
Dlum albeite flöhlich, ohne mullen und knullen und immel dalan denken, Fleude dulch Albeit ist del Sinn des Lebens.
[Blockierte Grafik: http://www.singmann.de/buntemi/mullen1.gif] -
Egal wie.
China gehört zu den Edelmetallimportländern.
Deshalb kann es sich China weder leisten, Edelmetalle in Münzenform zu exportieren, noch zu überhöhten Sammlerpreisen zu importieren.
Die kommen nicht aus China und sie gehen nicht nach China.
Deshalb sind Chinamünzen schlicht und einfach Anlagebetrug.
Vor allem bunt bemalt und dazu noch teilvergoldet.Das sind die Wiederverkaufssperren, mit denen jeder leben muß, der diesen Kitsch erworben hat.
Sammleraufschläge und Ausgabeaufschläge können willkürlich festgelegt werden, das Eldorado für kriminelle Betrüger. -
Wer das Orchester bezahlt, bestimmt, was gespielt wird.
In die 70 ertragreichsten Minen wird sich Soros eher nicht eingekauft haben.
Also betreibt er Marktbereinigung.
Dagegen kann man nichts einwenden.
Wenn die unproduktiven Minen geschlossen werden, wird das den Preis vorteihaft beeinflussen. -
So sehe ich das auch.
Die Angstmaler und Schwarzhasen, die den Goldpreis beliebig manipulieren, haben für jede Bewegung die passende Begründung parat.
Das muß alles abperlen.
Edel sei der Mensch, hilfreich und stur, sagte schon..., keine Ahnung.
Da halte ich es lieber mit dem 11. und 12. Gebot.
Laß Dich nie verblüffen und nie erwischen.
Erst wenn der Markt entzettelt ist, sind der Angstbranche die Zähne gezogen.
Dann verdienen die nichts mehr und das Edelmetall wird in einem Licht erstrahlen, wie es seit Generationen in den Legenden überliefert ist.
Das Sonnenmetall und das Mondmetall.
Das sind aber nur 2 der 27 Wahrheiten, die im Schrein der 108 Sterne der Bestimmung und des Schicksals hinterlegt worden sind. -
Wo ist den nun dieses verdammte Kotzsmiley!

Gegen solche neidischen Strolche, wie Du einer bist, wurde der Leopard MBT Panzer 2 Revolution entwickelt.
Für Straßenkämpfe geeignet. -
Wenn das stimmt...
Warum sollten die Chinesen und andere potenzielle EM-Aufkäuferländer westliche Rohstoffspekulanten dick und rund füttern?
Das widerspricht ihren strategischen Interessen, wenn es um die Schaffung ehrlicher Währungen geht.
Der Zeitplan gerät durcheinander, solange man westliche Paradigmen akzeptiert.
Die US-Kabale hat es mal gegeben, inzwischen könnte man ihr andere Namen zuordnen.
Schanghai-Kabale, BRICS-Kabale, Mercosur-Kabale, oder welcher andere Nick wäre genehm?
Etwas elastischer sollte man schon an die wesentlichen Entwicklungen herangehen, wenn es um Deutschland geht. -
solange hierzulande Maschinen gebaut werden die zuverlässig und auf Dauer 40 Joghurtbecher pro Sekunde produzieren mache ich mir um den Wohlstand in Deutschland keine Sorgen
irgendetwas wird immer gehen
der Produktivitätsfortschritt gegenüber den allermeisten Ländern der Welt ist immer noch enorm
Soviel Joghurt kann ich nicht essen, damit es in Deutschlnd aufwärts geht.
Auch nicht zum Pfingstfest. -
@jürgenlangen
Deine Anwort beinhaltet die Frage, wie lange, oder unter welchen Voraussetzungen hohe Löhne und Sozialstandards finanzierbar sind.
Sicher nicht in einer Dienstleistungsgesellschaft.
Hochlohnjobs gibt es dort, wo man den Stundenlohn um 10 oder 20 Dollars anheben kann, ohne daß das Endprodukt merklich teurer wird.
Höchstens im Centbereich.
Und auch das nur, wenn die Produktion schneller wächst, als die Produktivität.
Extensive Erweiterung, anstatt intensiver Erweiterung.
Man kann die Inflation wegen Mangel an Beteiligung absagen, solange die Produktivität schneller wächst, als die Produktion.
Produktivität rechnet man in Erzeugniseinheiten/Zeiteinheit.
Das kann zu Überproduktionskrisen führen, wenn die Löhne unter dem Produktivitätswachstum und der Inflation gehalten werden.
Dann werden hohe Löhne und Sozialstandards, die hohe Produktivitätszuwächse ermöglicht haben, zunehmend unfinanzierbarer.
Wenn Du eine Maschine bedienst, die 20.000 Euro kostet, um an einem Produkt mitgearbeitet zu haben, daß 20 Millionen kostet, haben weder Dein Lohn noch Deine Sozialstandards nennenswerten Einfluß auf den Endpreis des Produkts.
Wenn das Management alles richtig gemacht hat.
Wenn Du einen Haarschneider bedienst, der 20 Euro gekostet hat, kannst Du einen höheren Lohn nur um den Preis verlangen, daß Deine Frisuren teurer werden und die Kunden ausbleiben.
Das ist der Unterschied zwischen Dienstleistungsgesellschaften und Industriegesellschaften. -
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Da kann man mit noch so vielen Kenngrößen prallen, ob sie stimmen ist ne andere Frage! Davon abgesehen ist es richtig das man im Moment mehr verdient mit Aktien wenn welche vorhanden sind, nur muss man schon ne ganz schön fertige korrupte Systemhure sein wenn man bei diesem kaputten Spiel auch noch mitmacht!
Alles egal, ja, wie blöd muss man den sein sich diese tollen Kriegskassenscheinchen entgehen zu lassen!? So doff kann ja nur ein naiver Goldbugweltverbesserer sein.

Was wunderts da dass dieses System noch immer läuft, wenn jeder Vollhonk fast schon egal wie Wissend bei diesem Spiel noch so exzessiv mitmacht!

Wir bekommen alle das was wir verdienen und wenn einer meint er kommt davon wenn er jetzt immer noch bei diesem Wahnsinn mitspielt, damit meine ich besonders diesen lächerlichen Börsenscheinmarkt, dann braucht er sich nicht wundern wenn er am Ende nackt dasteht bzw. ne Kugel in den dummen Kopf bekommt ( wobei das bei so ner Birne nicht schadet ) weil die Kriegskassenscheinchen mit eigener mithilfe ihren Blutzoll fordern!
Und alles nur weil man keine Eier hat und nicht loslassen kann. Immer mehr mehr mehr, bis das Blei fliegt.
Richte Deinen wissenden Einwand an die Highscorejunkies, welche die Edelmetallpreise nach Gutsherrenart manipulieren.
Erst nach oben, um weltweit abzuzocken und dann nach unten, um den Dollar zu stützen.
So geht der Kreislauf.
Sie sitzen allesamt in den USA.
Die Entzettelung der Charts, nimmt denen die Macht.
Wir brauchen nichts weiter, als eine wissende, weltweite Allianz, um denen das krumme Handwerk zu legen. -
Na ja, BMW.
Zur Umgehung von Importsteuern baut BMW ein neues Werk in Sao Paulo, der größten Stadt Brasiliens.
Von der ersten Schraube bis zum Sanikasten ist die komplette Wertschöpfungskette in Brasilien ansässig.
Also alle Zulieferer.
Besser kann nicht verbrauchernah produziert werden, keine teuren Schiffstransporte, nichts, was das Ergebnis ins Minus treiben könnte.
Die Brasilianer werden es danken, indem sie sich BMW-Aktien zulegen.
Ob die Deutschen auch so humorvoll sind, wenn ihre Arbeitsplätze ins Ausland verschwinden, muß man sehen. -
Mit den Immobilien haben sie noch nicht ganz fertig.
Die Haie stürzen sich in ihrer Blindheit auf die chinesischen Immobilien.
Das bringt Einnahmen und heizt die Blase an.
Wenn der Crash kommt, was ohne Frage feststeht, hat China das Geld längst woanders angelegt.
Wenn die Eigentumsverhältnisse unübersichtlich werden, muß der Staat das baw in treuhänderische Verwaltung nehmen. Steht ja nach dem Crash alles noch piek fein und original in der Landschaft.
Auch die sogenannten Schattenstädte, die nicht ganz absichtslos erbaut worden sind.
Also ran an die Zettelchen, leben und leben lassen. -
http://www.sueddeutsche.de/pol…-fuer-euro-zone-1.1674735
"Die Herausforderung ist das Wachstum..."
Ist sicher noch überarbeitungsbedürftig, weil das nicht alles sein kann.
Innovationsfähigkeit muß ins Zentrum gerückt werden.
Potenziale bündeln, Wissen gibt es in den eigenen Reihen genug, es muß nur abgefragt werden. Man muß herausfinden, wo es brachliegt...sonst begeben sich andere auf die Suche und die werden fündig.Seit der gestrigen kurzen Welle, ist es verdächtig still um das Thema geworden.
Klar sind heiße Eisen drin, aber damit muß man sich beschäftigen, anstatt alles borniert wegzuklicken. Wenn eine Sache unmöglich ist, muß eine andere Variante gefunden werden.
Wenn die Gegensätze wirklich größer als die Gemeinsamkeiten sind, war von Anfang an alles falsch.
Ideologisches Kunstprodukt fernab jeder Realität.
Wieviel Zeit ist noch vorhanden, um den gordischen Knoten zu durchschlagen?
Dazu wird es Druck von unten bedürfen -
Brilliant, wacker und genial ist nicht mehr, wer nur Preisanstiege voraussagen kann.
Ich verstehe Bullionbulls so:Es ist seit April 2013 nicht mehr zeitgemäß, zur Eile zu drängen.
Das Paradigma, jeder möge soviel wie möglich, so schnell wie möglich und so teuer wie möglich kaufen, ist widerlegt.
Die Asiaten haben in den letzten Monaten gezeigt, wer den Taktstock schwingt.Es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis man den Amis Stützungskäufe anstatt Drückung vorwirft.
Alles mit beliebig reproduzierbaren Dollars.
Die andere Seite hat ebenfalls Dollars als Spielmaterial, bevor sie an die eigenen Reserven gehen muß. -
Stimmt.
Wenn es um Europa gehen soll, muß die EU reformiert werden, falls das noch geht. -
#Silberne Bockwurst: Gegenfrage: Wieviel Papiergeldsysteme haben bis jetzt länger als 2 Generationen existiert? Warum soll dieses seit 1971 erst völlig entfesselte Papiergeldsystem eine Ausnahme darstellen? Selbstverständlich sind wir überrascht von der Zähigkeit und Langlebigkeit unserer Gegner. Gar überschreitet der Zeithorizont schon die Lebenszeit manchen Mitstreiters (Reinhart Deutsch zum Beispiel). In der aktuellen Situation zunehmender finanzieller Repression stellen Edelmetalle nach wir vor die beste Investmentgelegenheit dar. Gerade wenn der Gegenwind am grössten ist,
die Situation schlecht erscheint, ist es oft die günstigste Einkaufgelegenheit. Der Gewinn liegt im Einkauf. Natürlich ist es besser Silber für 20 Dollar kaufen zu können als für 40 Dollar kaufen zu können. Gerne auch nochmal für 10 Dollar, wenn mir das Bankenkartell dazu verhilft, nehme ich das Geschenk gerne an. Nur zu.
Mit dieser Standardpropaganda kann nicht mehr jede Facette erfaßt werden.
Auch nicht mit Diskussionen auf Tea-Party Niveau.
Damit kann keine vernünftige Standortpolitik ersetzt werden, weil das alles nicht mehr als die Kapitulation und kampflose Anpassung an neue alternativlose Fakten ist.
Für Politiker der Weg des geringsten Widerstandes.
Edelmetalle können nur wertvoll sein und sogar ihren Wert steigern, solange es mehrere Wirtschaftsblöcke gibt, die miteinander im Wettbewerb stehen.
Hat einer endgültig gewonnen, wird es ganz einfach.
Dann muß der Rest der Länder seine Edelmetalle im Welthandel so billig wie Mist anbieten.
Das scheint Frankreichs Hollande begriffen zu haben, auch daß Europa zur Fußnote in der Geschichte wird, wenn nicht umgehend konstruktive Arbeit geleistet wird.
Europa hat kaum Rohstoffe, das einzige, womit es sich interessant machen kann, sind hochwertige, weltmarktfähige Güter und Dienstleistungen. Das muß schneller vorangehen als bei den Amis.
Also knallharte Standortpolitik unter Berücksichtigung der Stärken jedes EU-Mitgliedes.
Hoffentlich läßt die Merkel den Hollande nicht alternativlos abblitzen. -
Wieso jammert keiner?

Weil es dazu keinen Grund gibt.
Steuern und Abgaben werden nicht als besonders glückliche Erfindungen wahrgenommen.
Weil man nie den Verdacht los wird, daß die eingezahlten Summen in einem krassen Mißverhältnis zu dem stehen, was man als Gegenleistung erwarten dürfte.Nur der physische Erwerb von Edelmetallen bildet eine Ausnahme.
Daß dabei immernoch ein nicht unerheblicher Obolus an die Zettelwirtschaft entrichtet wird, scheint niemanden in Zorn zu versetzen.
Im Gegenteil, wenn der Anteil fällt, hagelt es Verwünschungen und Beschwörungen, es möge doch weiter nach oben gehen. Dabei hat die Zettelwirtschaft den Preis von Rohstoffen seit dem Beginn der Finanzkrise in nie gekannte Höhen katapultiert.
Wenn die Spekulanten jetzt Schritt für Schritt davon ablassen müssen, weil die Glaubwürdigkeit auf dem Spiel steht, ist das begrüßenswert.
Es gibt halt noch Realisten unter den Marktteilnehmern.
Außerdem, warum sollten China und andere potenzielle EM-Aufkaufländer westliche Rohstoffspekulanten dick und rund füttern?
Das entspricht nicht ihren strategischen Zukunftsvorstellungen, wenn es um die Schaffung von ehrlichen Währungen geht. Es würde unnötig den Zeitplan durcheinander bringen.
Deshalb muß noch viel verdorbenes Unterholz aus dem Wald geschafft werden, damit alles gerade wächst.
Jeder darf daraus seinen Nutzen ziehen. -
Der Unterschied zur Aktien Hausse ala "Neuer Markt" wird folgender sein:
- Physisches Material ist begrenzt
- Aktien lassen sich beliebig vermehren b.z.w. neue Abzock-Firmen werden gegründet
Physisches Material ist begrenzt, macht aber nur einen Bruchteil des vorhandenen Zettelmaterials aus.So daß man fragen muß, wieviele Anleger gleichzeitig physisches Silber kaufen müssen, damit deren Entscheidung im Chart sichtbar wird?
Viel kannst Du jedenfalls nicht gekauft haben, falls die Frage erlaubt ist.
Aber Fähnchen schwenken darf man schließlich, ok.So, ansonsten ist die Katze aus dem Sack.
Geld wird immer billiger, angeblich um die Konjunktur zu stimulieren.
Viel Vertrauen in Zinssenkungsmaßnahmen haben die EU-Granden allerdings nicht, wenn sie am selben Tag finstere Wirtschaftsaussichten für die Eurozone an die Wand malen.
Darum ging es also weniger.
Das fast geschenkte Geld ist eine Darreichung an die Banken und Versicherungen, damit sie sich mit high risk zocks aus ihrem Schuldendilemma katapultieren können.
Wenn das stimmt, muß es auf einen Gewinner viele Verlierer geben.
Die müssen sich alle gegenseitig belauern und wenn ein Player aussteigt, fällt das Kartenhaus in sich zusammen.Geht nicht, was ist es dann?
Wenn die Aktienkurse gepusht werden, darf kein Player mehr aussteigen, dazu sind die alle zu vernetzt, als daß solch ein Schritt folgenlos bleiben könnte.
Die müssen stillhalten und auf den nächsten Zinsschritt warten. Bei Null ist immer noch nicht game over.
Wenn der Minuszins hoffähig geworden ist, flüchtet alles unkontrolliert herumvagabundierende Bargeld in Sachwerte, das ist es.
So werden die Zügel angezogen, um der Bargeldhortung Herr zu werden.
Letztenendes geht es um die Abschaffung des Bargeldes, um die Wahlfreiheit etwas einzuengen.
Nun darf 3 mal geraten werden, in welchen Sachwertklassen das Bargeld je nach Sozialisierung gebunden wird.
Edelmetalle spielen in der kollektiven Massenwahrnehmung eine untergeordnete Rolle.
Um auszuschließen, daß sich die Schwarmintelligenz den Edelmetallen spontan zuwendet, hat die Zettelwirtschaft ein hinreichendes Absturzpotenzial geschaffen.
Indem hin und wieder gedrückt wird, schafft man Liquiditätesreserven, die mit hoher Wahrscheinlichkeit genutzt werden, um die Aktienkurse zu ziehen.
Dabei haben hohe Aktienkurse nur noch symbolischen Wert. Wenn das Anlagegeld verwendet wird, um die Firma wettbewerbsmäßig in Topform zu bringen, hat sich zwar die Ausstattung verbessert, aber es fehlt Anlagegeld. Das muß ja irgendwie erklärt werden.
Das trifft auch die Minen.
Dividenden richten sich nicht mehr nach dem Unternehmenserfolg, die werden nach dem Schneeballprinzip verteilt. Was neu rein kommt, geht zu einem kleinen Prozentsatz an die bemoosten Häupter unter den Anlegern.
Gleichzeitig diskreditiert man die Edelmetalle als die unzuverlässigte Anlageform.
Die EM-Bugs haben halt keine Lobby und Sinclair, Armstrong, die Aden-Sisters usw. weilen in weiter Ferne.
Welche Folgen solch eine Zettelwirtschaft auf wichtige Fragen, wie Produktivität und Innovationskraft hat, kann man sich an 5 Fingern ausrechnen.
Wo das immer billiger werdende EM-Potenzial hingeht, auch.
Es gibt keine Partei in Deutschland, die gegen diese Mißwirtschaft antritt.