Es war zu erwarten, daß die Crimex ab einem bestimmten Punkt Stützungskäufe anordnen muß.
Schließlich gibt es nicht nur den Petrodollar, sondern den universellen Rohstoffdollar.
Wer irgendwo eine Gallone oder Unze kauft, stützt den Dollar.
Wer den Dollar in seiner Dominanz wirklich in Frage stellen will, muß massiv drücken, bevor er einkaufen kann.
Alles andere wäre kontraproduktiv, vor allem, wenn man sich überlegt, daß 70% des BIP der USA aus Konsum bestehen.
Das sind Schmarotzer der Weltwirtschaft.
Fazit:
Die Preisgestaltungsmacht wandert nach Asien.
Wegen dem Doppelcharakter der Edelmetalle, Ware und Wert zugleich zu sein.
Die westlichen Goldzettelwirtschaftler haben sich mit ihren Erfindungen einen Bärendienst erwiesen.
Der Schwerpunkt des Zettelmaterials muß nur so verholt werden, daß er gegen seine Erfinder wirksam werden kann.
Dann klappt es auch mit den Nachkäufen für echte Ökonomien und nicht nur für Ökonomien, die außer potemkinschen Dörfern nichts mehr vorzuweisen haben.
Nebenbei muß noch erwähnt werden, daß die perfekte Suggestion einer makellosen Wirtschaft, ständig steigender Aktienkurse bedarf.
Das geht aber wegen Glaubwürdigkeitsproblemen nicht bis gegen Unendlich.
Bevor die Aktienkurse fallen, wird Rohstoffpapier zu Aktienpapier umgeschichtet.
Zuerst dort, wo man keine Lobby vermutet.
EM-Bug haben keine Lobby und sie sind keine Lobby.
So geht es nun mal im Finanzkapitalismus, der mit einer freien Marktwirtschaft so gut wie nichts mehr zu tun hat.
Beiträge von Die goldene Bratwurst
-
-
Das Sturmtrief scheint abgezogen zu sein.
Könnt die Regenschirme einpacken, aber in Reichweite halten.
Die Zyklen kommen in kürzeren Abständen, wobei sich verschiedene Trends überlagern.
Das kann zur Abschwächung oder Verstärkung führen.
Da wäre zunächst die Tatsache zu nennen, daß sich seit 1973 gigantische Goldpapierberge gebildet haben, denen gegenüber sich das physische Material als verschwindend gering ausnimmt.
Selbst wenn jeder kaufen würde was das Zeug hält, könnten die Preise weiter fallen, obwohl die Läden leer wären.
Weil man den EM-Markt wegen dieses Mißverhältnisses wie Aktienkurse manipulieren kann.
Man lockt die Leute wegen steigender Kurse rein, alles jubelt und irgendwann wird der Stöpsel gezogen und etwas Luft rausgelassen.
Dann ist die Unze noch ´ne Unze, aber das zuviel gezahlte Geld wurde umverteilt.
Gibt es also doch, die Umverteilung, das Wort mit dem üblen Stallgeruch.
Das Papierzeug hat sich mittlerweile weltweit fast gleichverteilt, so daß es nicht zur zu Gewinnmitnahmen reizt.
Selbst wenn jedem Papier physische Auslieferungsverplichtungen gegenüberstehen, wird das kein Marktteilnehner einfordern.
Wenn doch, dann geht der Interessent nach seiner Gewinnmitnahme in den nächsten EM-Shop und zahlt bar.
Die Kisten bitte vorsichtig in das schwarze Auto vor der Tür mit der Aufschrift UPS einladen.Dann gibt es noch was zu bedenken.
Die Weltleitwährung.
Das ist nicht nur ein Petrodollar, sondern der universelle Rohstoffdollar.
Wer irgendwo eine Gallone oder eine Unze kauft, stützt den Dollar.
Das geht aber nicht bis in astronomische Höhen, wegen der Glaubwürdigkeit.
Ein weiterer Grund, hin und wieder den Stöpsel zu ziehen, damit Einstiegs- und Nachkaufkurse entstehen. Dann kann es wieder etwas aufwärts gehen, bis ... das Spiel von neuem losgehen kann.
Mit anderem geködertem Personal.Etwas ist aber noch wichtiger.
Wer kaufen will, darf die USA nicht zuviel verdienen lassen.
Das verhältnismäßig gleichverteilte Papiergoldpotenzial muß nur schwerpunktmäßig verlagert werden, damit es klappt.
Das wären konzertierte Drückungen.
So erklären sich die zuweilen unstimmigen Drückungs- und Zugzeiten.
Sonst wird es zu teuer und auch sonst zu kontraproduktiv.
Wenn weltweit zuviel Kaufkraft mit EM-chens konserviert wird, können die Amis weiterhin mit ihren Rohstoffdollars über die Verhältnisse des Restes der Welt leben.
Das wurde erkannt.
Es gibt instabile und zunehmend potenziell instabile Weltregionen.
Und es gibt Inseln, die sich davon abkoppeln wollen.
Auch weil sie keinen Wert darauf legen, an der Talfahrt des westlichen Wirtschaftssystems teilzuhaben.
Die wollen massiv und physisch einkaufen.
Für alle Fälle.
Das sind namhafte Banken und Zentralbanken, nicht nur in China.
Nebenbei wollen die etws abfedern, was im Raum steht und was hier schon anderswo angedeutet worden ist.
Dazu kommen bestimmte Abweichungen von den Regeln.
Förderländer können der eigenen Bevölkerung etwas in der jeweiligen Landeswährung anbieten, sogar unter Weltmarktpreis.
Das ist durchaus nicht nur als Werbemaßnahme zu sehen.
Kontrollieren kann das keiner, es sei denn, man wollte die Edelmetallanreicherung und den Handel genau so wie den Handel mit spaltbarem Nuklearmaterial kontrollieren.
Nur wenn das national geförderte EM in den Welthandel eintritt, ist der Dollar die Verrechnungseinheit.
Die allgemein bekannte Reihe der Zentralbanken, welche Edelmetalle horten, ist deshalb um einige Schwellenländer und zukünftige Industrieländer zu erweitern.
Unter anderem in Nahen Osten.
In solchen Ländern müssen es sich die Banken leisten können, ihren künftigen Kunden Sicherheiten zu zeigen, damit sie ein Konto eröffnen. Banken die damit Probleme haben, na ja, wird man sehen.
Ein ganz neuer Wettbewerbsaspekt. -
Wenn man das Publikum auf inflationäre Preisentwicklungen vorbereiten und einstimmen will, muß man mit Bildern und Hintergrundstorys arbeiten.
So hieß es mal, daß die Milch so teuer sei und noch teurer werde, weil die kleinen gelben Männchen die deutschen Kühe leersaufen.
Wo steht der Milchpreis heute?
Die Crimex verhindert mit ihren Marktmanipulationen, daß man schon heute ganze Straßen und Siedlungen aufkaufen kann, von kompletten Hochseeflotten und Fabriken ganz zu schweigen.
Das ist die eine Seite.
Die andere Seite, ihr müßt euch wegen der Strudelwirkung der Chinesen mit dem Kauf beeilen, bevor die den Weltmarkt leergefegt haben.
Sicher ist die Wahrheit irgendwo in der Mitte zu finden.
Solange es solche hübschen Bilder gibt:
[Blockierte Grafik: http://images.austincoins.com/product/2013_1oz_gold_panda_obv.jpg]
weiß keiner genau, wie die Strömungsverhältnisse tatsächlich sind.
Man sieht ja auch, daß die Preisschwankungen immer kleiner ausfallen und die klassischen Drückungs- und Zugzeiten nicht mehr stimmen.
So als wenn es hinter den Kulissen eine weltweite Übereinkunft gibt, ein Mindestmaß an Stabilität zu gewährleisten oder wenigstens zu suggerieren.
Oder es hat sich ein Gleichgewicht zwischen entgegengesetzten und interessierten Kräften herausgebildet.
Es spielt ja irgendwann keine Rolle mehr, ob man die lockere Geldpolitik fortsetzt oder nicht, die Aktienblase wäre in keinem Falle zu halten oder gar auszubauen.
Alles eine Frage der Glaubwürdigkeit und der Zeit, inwieweit sich die Palette der Anlagemöglichkeiten verkleinert und wann die neuen Kulminationspunkte auf immer schmaler werdenden Anlagepfaden erreicht sind.
Die Smith&Wesson Aktie legt gerade einen Höhenflug hin, weil es völlig egal geworden ist, welche Haltung Obama einnimmt, jede seiner Aussagen trägt geschäftsfördernden Charakter.
So werden Tatsachen geschaffen, die keiner mehr zurücknehmen kann.
Nur so als Beispiel. -
Der Staat versucht immer mehr alles zu überwachen. In Europa ist das keineswegs anders. Trotzdem sind die westlichen Systeme noch das geringste Übel. In China oder einem islamischen Land möchte ich ungern leben.
Im übrigen sollte doch jedem klar sein, das im Internet nichts anonym ist. Allein die riesige Datenflut begrenzt die Kontrollmöglichkeiten.
Nicht der Staat will alles überwachen.
Der Staat ist nur Erfüllungsgehilfe der ach so unabhängigen Banken und Zentralbanken. -
Solange große Länder ihre Edelmetallbestände in rauhen Mengen weltweit an die Kleinanleger verhökern, so mit netten Sonderprägungen (Panda, Tiger & Co) oder Ihre Silberbestände gleich 10 Kiloweise unter die Leute bringen, dazu nette Werbevideos vom Zentralbankchef persönlich, können die Preise nicht durch die Decke gehen.
Im Gegenteil, es muß noch viel Platz in Richtung Süden geben, wenn nicht mal diese Länder an die Krise glauben.
Das ist ja das Paradoxe, auf der einen Seite heißt es, die saugen weltweit die physischen Bestände an, um eine EM-hinterlegte Währung vorzubereiten, aber gleichzeitig verkaufen die alles unbekümmert, gerade so wie man zum Kindergeburtstag Süßigkeiten in die Menge wirft.
Und das auch noch unkontrolliert in jede Richtung, so daß es jeder ernstzunehmenden Konkurrenz aus Dankbarkeit regelrecht warm ums Herz werden muß.
Oder es steckt ein anderer Gedanke dahinter, den Delphin angedeutet hat.
Verfall des US Dollar
...Und ich bin mir nicht sicher ob China und Russland das Spiel aktuell nicht mitmachen...Wenn das so ist, geht es nicht nur um weltweite Drückung, dahinter steht mehr.
Das genauer auszumalen, ist noch nicht die Zeit.
Erstmal abwarten, wohin das zielt.
Das muß man dem mittelfristigen Verhalten der wesentlichen Spielmacher entnehmen.
Das schließt nachweisliche Wanderungsbewegungen ebenso ein, wie die Zetteljunkies und wo die ihre Hebel ansetzen.
Mit Zeitablauf und mit Auswertung von echten sowie vorgeschobenen Gründen.
Daraus kann entnommen werden, ob es nationale und globale Umverteilungsmechanismen gibt und wie die ineinander greifen.
Oder ob das erst im Kommen ist, dann geht es um die Frage, wann das in welcher Breite in die Gänge gebracht wird. -
Na ja, der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang kommt heute höchstpersönlich nach Berlin.
Merkel und Gauck haben mindestens 2 Auktionen terminiert, auf denen Li als Saalsprecher Werbung für Chinamünzen machen wird.
Dazu wird Pekingente und Maotai gereicht. -
Aus China?
Mögen die Götter Dir Deine Einfalt erhalten. -
Euer komisches Gold und Silber findet man in keiner Zentralbank.
Nicht mal in der chinesischen Zentralbank sind Eure "Chinamünzen" zu finden.
Die würden es sich ja auch schwer verbitten, als Sammlerdeppen bezeichnet zu werden.
In den Zentralbanken lagern deshalb aus guten Gründen Goldbarren.
Wo kann man mit Chinamünzen bar einkaufen??
Daran erkennt man die Betrüger. -
Alles anzeigen
Hallo zusammen!
Heute war mal wieder Teutoburger Auktion.
Das Angebot war wohl das bisher kleinste aller Auktionen denke ich, nicht viele Höhepunkte.
Der Saal war wieder etwas voller als beim letzten Mal und immerhin gleich 5 konkurrierende chinesische Bieter/Händler im Saal + 1 großer Chinese im Internet.
Diese 6 haben wie immer das meiste gekauft. Die Preise meiner Meinung nach häufig wieder etwas höher als beim letzten Mal oder gleichbleibend.Teuerste Münzen (jeweils + Aufgeld):
5oz Silber Marco Polo 1993: 2300
0,5oz Gold Entdeckungen 1995: 3200-3600
1oz Gold Kultur1 Löwentanz 1995: 8250
0,25+0,125oz Bimetall-Münchenpanda 1996: 1950
0,5oz Gold Gelber Fluss 1997: 2200
0,5oz Gold Münchenpanda 1997: 2300
1oz Gold Panda 1998: 2250
5oz Gold Panda 2009: 6500Negativer Höhepunkt: 45 Minuten Internet-Ausfall
Positive Höhepunkte: Gespräche mit Chinesen und Essen
Das wars, melde mich nach der nächsten Auktion wieder...
Henky
Hört sich nach Decken-, Staubsauger- oder Butterfahrt an.
Na gut, das Essen und weitere Gratisangebote sollten die älteren Semester ruhig mitnehmen, ohne sich Schuldkomplexe einreden zu lassen.
Aber wenn es heißt, einmalige Gelegenheit, nur hier und heute so billig, sollte man Sturheit walten lassen und keineswegs mitbieten.
Anlagesilber und Anlagegold gibt es in allen Varianten zu viel ehrlicheren Preisen bei der Exchange-AG oder bei Pro Aurum.
Dlum albeite flöhlich, ohne mullen und knullen und immel dalan denken, Fleude dulch Albeit ist del Sinn des Lebens.
[Blockierte Grafik: http://www.singmann.de/buntemi/mullen1.gif] -
Egal wie.
China gehört zu den Edelmetallimportländern.
Deshalb kann es sich China weder leisten, Edelmetalle in Münzenform zu exportieren, noch zu überhöhten Sammlerpreisen zu importieren.
Die kommen nicht aus China und sie gehen nicht nach China.
Deshalb sind Chinamünzen schlicht und einfach Anlagebetrug.
Vor allem bunt bemalt und dazu noch teilvergoldet.Das sind die Wiederverkaufssperren, mit denen jeder leben muß, der diesen Kitsch erworben hat.
Sammleraufschläge und Ausgabeaufschläge können willkürlich festgelegt werden, das Eldorado für kriminelle Betrüger. -
Wer das Orchester bezahlt, bestimmt, was gespielt wird.
In die 70 ertragreichsten Minen wird sich Soros eher nicht eingekauft haben.
Also betreibt er Marktbereinigung.
Dagegen kann man nichts einwenden.
Wenn die unproduktiven Minen geschlossen werden, wird das den Preis vorteihaft beeinflussen. -
So sehe ich das auch.
Die Angstmaler und Schwarzhasen, die den Goldpreis beliebig manipulieren, haben für jede Bewegung die passende Begründung parat.
Das muß alles abperlen.
Edel sei der Mensch, hilfreich und stur, sagte schon..., keine Ahnung.
Da halte ich es lieber mit dem 11. und 12. Gebot.
Laß Dich nie verblüffen und nie erwischen.
Erst wenn der Markt entzettelt ist, sind der Angstbranche die Zähne gezogen.
Dann verdienen die nichts mehr und das Edelmetall wird in einem Licht erstrahlen, wie es seit Generationen in den Legenden überliefert ist.
Das Sonnenmetall und das Mondmetall.
Das sind aber nur 2 der 27 Wahrheiten, die im Schrein der 108 Sterne der Bestimmung und des Schicksals hinterlegt worden sind. -
Wo ist den nun dieses verdammte Kotzsmiley!

Gegen solche neidischen Strolche, wie Du einer bist, wurde der Leopard MBT Panzer 2 Revolution entwickelt.
Für Straßenkämpfe geeignet. -
Wenn das stimmt...
Warum sollten die Chinesen und andere potenzielle EM-Aufkäuferländer westliche Rohstoffspekulanten dick und rund füttern?
Das widerspricht ihren strategischen Interessen, wenn es um die Schaffung ehrlicher Währungen geht.
Der Zeitplan gerät durcheinander, solange man westliche Paradigmen akzeptiert.
Die US-Kabale hat es mal gegeben, inzwischen könnte man ihr andere Namen zuordnen.
Schanghai-Kabale, BRICS-Kabale, Mercosur-Kabale, oder welcher andere Nick wäre genehm?
Etwas elastischer sollte man schon an die wesentlichen Entwicklungen herangehen, wenn es um Deutschland geht. -
solange hierzulande Maschinen gebaut werden die zuverlässig und auf Dauer 40 Joghurtbecher pro Sekunde produzieren mache ich mir um den Wohlstand in Deutschland keine Sorgen
irgendetwas wird immer gehen
der Produktivitätsfortschritt gegenüber den allermeisten Ländern der Welt ist immer noch enorm
Soviel Joghurt kann ich nicht essen, damit es in Deutschlnd aufwärts geht.
Auch nicht zum Pfingstfest. -
@jürgenlangen
Deine Anwort beinhaltet die Frage, wie lange, oder unter welchen Voraussetzungen hohe Löhne und Sozialstandards finanzierbar sind.
Sicher nicht in einer Dienstleistungsgesellschaft.
Hochlohnjobs gibt es dort, wo man den Stundenlohn um 10 oder 20 Dollars anheben kann, ohne daß das Endprodukt merklich teurer wird.
Höchstens im Centbereich.
Und auch das nur, wenn die Produktion schneller wächst, als die Produktivität.
Extensive Erweiterung, anstatt intensiver Erweiterung.
Man kann die Inflation wegen Mangel an Beteiligung absagen, solange die Produktivität schneller wächst, als die Produktion.
Produktivität rechnet man in Erzeugniseinheiten/Zeiteinheit.
Das kann zu Überproduktionskrisen führen, wenn die Löhne unter dem Produktivitätswachstum und der Inflation gehalten werden.
Dann werden hohe Löhne und Sozialstandards, die hohe Produktivitätszuwächse ermöglicht haben, zunehmend unfinanzierbarer.
Wenn Du eine Maschine bedienst, die 20.000 Euro kostet, um an einem Produkt mitgearbeitet zu haben, daß 20 Millionen kostet, haben weder Dein Lohn noch Deine Sozialstandards nennenswerten Einfluß auf den Endpreis des Produkts.
Wenn das Management alles richtig gemacht hat.
Wenn Du einen Haarschneider bedienst, der 20 Euro gekostet hat, kannst Du einen höheren Lohn nur um den Preis verlangen, daß Deine Frisuren teurer werden und die Kunden ausbleiben.
Das ist der Unterschied zwischen Dienstleistungsgesellschaften und Industriegesellschaften. -
Alles anzeigen
Da kann man mit noch so vielen Kenngrößen prallen, ob sie stimmen ist ne andere Frage! Davon abgesehen ist es richtig das man im Moment mehr verdient mit Aktien wenn welche vorhanden sind, nur muss man schon ne ganz schön fertige korrupte Systemhure sein wenn man bei diesem kaputten Spiel auch noch mitmacht!
Alles egal, ja, wie blöd muss man den sein sich diese tollen Kriegskassenscheinchen entgehen zu lassen!? So doff kann ja nur ein naiver Goldbugweltverbesserer sein.

Was wunderts da dass dieses System noch immer läuft, wenn jeder Vollhonk fast schon egal wie Wissend bei diesem Spiel noch so exzessiv mitmacht!

Wir bekommen alle das was wir verdienen und wenn einer meint er kommt davon wenn er jetzt immer noch bei diesem Wahnsinn mitspielt, damit meine ich besonders diesen lächerlichen Börsenscheinmarkt, dann braucht er sich nicht wundern wenn er am Ende nackt dasteht bzw. ne Kugel in den dummen Kopf bekommt ( wobei das bei so ner Birne nicht schadet ) weil die Kriegskassenscheinchen mit eigener mithilfe ihren Blutzoll fordern!
Und alles nur weil man keine Eier hat und nicht loslassen kann. Immer mehr mehr mehr, bis das Blei fliegt.
Richte Deinen wissenden Einwand an die Highscorejunkies, welche die Edelmetallpreise nach Gutsherrenart manipulieren.
Erst nach oben, um weltweit abzuzocken und dann nach unten, um den Dollar zu stützen.
So geht der Kreislauf.
Sie sitzen allesamt in den USA.
Die Entzettelung der Charts, nimmt denen die Macht.
Wir brauchen nichts weiter, als eine wissende, weltweite Allianz, um denen das krumme Handwerk zu legen. -
Na ja, BMW.
Zur Umgehung von Importsteuern baut BMW ein neues Werk in Sao Paulo, der größten Stadt Brasiliens.
Von der ersten Schraube bis zum Sanikasten ist die komplette Wertschöpfungskette in Brasilien ansässig.
Also alle Zulieferer.
Besser kann nicht verbrauchernah produziert werden, keine teuren Schiffstransporte, nichts, was das Ergebnis ins Minus treiben könnte.
Die Brasilianer werden es danken, indem sie sich BMW-Aktien zulegen.
Ob die Deutschen auch so humorvoll sind, wenn ihre Arbeitsplätze ins Ausland verschwinden, muß man sehen. -
Mit den Immobilien haben sie noch nicht ganz fertig.
Die Haie stürzen sich in ihrer Blindheit auf die chinesischen Immobilien.
Das bringt Einnahmen und heizt die Blase an.
Wenn der Crash kommt, was ohne Frage feststeht, hat China das Geld längst woanders angelegt.
Wenn die Eigentumsverhältnisse unübersichtlich werden, muß der Staat das baw in treuhänderische Verwaltung nehmen. Steht ja nach dem Crash alles noch piek fein und original in der Landschaft.
Auch die sogenannten Schattenstädte, die nicht ganz absichtslos erbaut worden sind.
Also ran an die Zettelchen, leben und leben lassen. -
http://www.sueddeutsche.de/pol…-fuer-euro-zone-1.1674735
"Die Herausforderung ist das Wachstum..."
Ist sicher noch überarbeitungsbedürftig, weil das nicht alles sein kann.
Innovationsfähigkeit muß ins Zentrum gerückt werden.
Potenziale bündeln, Wissen gibt es in den eigenen Reihen genug, es muß nur abgefragt werden. Man muß herausfinden, wo es brachliegt...sonst begeben sich andere auf die Suche und die werden fündig.Seit der gestrigen kurzen Welle, ist es verdächtig still um das Thema geworden.
Klar sind heiße Eisen drin, aber damit muß man sich beschäftigen, anstatt alles borniert wegzuklicken. Wenn eine Sache unmöglich ist, muß eine andere Variante gefunden werden.
Wenn die Gegensätze wirklich größer als die Gemeinsamkeiten sind, war von Anfang an alles falsch.
Ideologisches Kunstprodukt fernab jeder Realität.
Wieviel Zeit ist noch vorhanden, um den gordischen Knoten zu durchschlagen?
Dazu wird es Druck von unten bedürfen