Im meinem Beitrag habe ich Weißdorn erwähnt.
Die Blätter verändern den Blutgerinnungsfaktor.
Wer damit nicht sachgemäß umgeht, also ohne Anleitung, kann Schaden nehmen.
Bei der Eibe können ebenfalls Fehler gemacht werden, die zur Atemlähmung führen, deshalb habe ich das vorsichtshalber gelöscht.
Beiträge von Die goldene Bratwurst
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Am Feiertag wird wohl nichts los sein.
Seitwärtsbewegung ist angesagt.
Man hofft im Euroraum für den Donnerstag wieder mal auf eine Leitzinssenkung, die leichtfertig bereits in die Börsenkurse eingepreist wurde.
A. Merkel hat Leitzinssenkungen zwar für unerwünscht erklärt und Befehl ist Befehl, wie jeder weiß.
Es sei denn, die EZB demonstriert ganz ungeniert Unabhängigkeit.
Noch ist nicht raus, wer das Tauziehen gewinnt und was in Folge am Freitag gegeben wird.
Popcorn sollte aber so oder so bereitstehen. -
Jetzt sind die Zettelheinis unsicher, wie sie weiter machen sollen.
Nachdem man den Preis auf eine gewissse Höhe getrieben hat, muß es irgendwann Gewinnmitnahmen geben, weil man nichts aus reinem Selbstzweck macht.
Nur wann und wieviel darf für die Reparatur der Banken- und Staatsfinanzkrisen entnommen werden?
Unter Berücksichtigung, daß die 70 bestausgestatteten Minen rentabel weiterwirtschaften können?
Sonst ist der Fortgang der Handlung gefährdet?
Und nicht zu vergessen, zur Befüllung der anonymen Nummernkonten in den Steueroasen?
Bereits eingepreiste Zinssenkungen, haben sich als Spekulation erwiesen.
Das mußte zu einer Korrektur führen, die noch halbwegs logisch daherkommt.
Inflation muß durchgesetzt werden, sonst fällt sie wegen Mangel an Beteiligung aus, siehe Japan.
Was die leeren Regale in den Wechselstuben betrifft, ist keine Unterstützung aus Asien bei der Auffüllung zu erwarten.
Die USA haben angeblich keine EM mehr, also kann es dort nur noch score-tricksters geben.
Denen wäre es egal, wohin die Kurse fallen, Hauptsache Gewinnmitnahme?
Wenn sie das machen, reißt es alle Bestände nach Asien.
Insbesondere in jene Länder, die gern Ramschanleihen in was Reales eintauschen wollen.
Das können die Trickser schon aus Eigeninteresse nicht zulassen.
Notfalls haut denen die eigene Regierung aus Machtbalanceinteressen auf die ungewaschenen Pfoten.
Damit die Lüge nicht vorzeitig auffliegt.
Vielleicht für einige Zeit Seitswärtsbewegungen bei den Rohstoffen und Abräumen bei anderen Assets?
Das träfe die Kleinanleger als kalte Enteignung, die sowieso nur als Fußvolk wahrgenommen werden. Die haben keine Lobby.
Derweil die Überlegungen weitergehen, wie sich die Banken in Münchhausenmanier am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen dürfen.
Die politischen Marschrichtungszahlen reichen bis hin zur Beteiligung einfacher Girokonteninhaber.
Wenn die dabei geschaffene Massenpsychose ihrem Höhepunkt entgegensteuert und jeder alles abgehoben hat, was nicht zur Begleichung von Durchlaufposten, wie Miete, Strom, Wasser,... gebraucht wird, kommt die Währungsreform über Nacht.Das ist die Enteignung mit allem, was jemals erarbeitet wurde und dann wird man weitersehen.
Immerhin gibt es weiterhin jeden Morgen die wahlentscheidenden frischen Brötchen.
Schau ma mal. -
Oder nicht genug geliebt. So wie Kim Jung-un. Und jetzt ist das Schlamassel da. Heul.
Armes Kind.
Es heißt -der Schlamassel.
Irgendwo hast Du auch noch war gewesen gesagt.
Dabei heißt es, ist gewesen, oder es war.
Willst Du nicht Terrorist werden?
Permanenter Personalmangel und immer wieder Neueinstellungen bei den Terroristenfirmen.
Perspektiven ohne Ende.
Na?
Einen passenden Sprengstoffgürtel gibts in der Bucht. -
@ Lucky Friday
Wieviele Unzen mußtest Du 1980 hinlegen, um einen Computer zu kaufen?
Wieviele Unzen mußt Du heute hinlegen, um einen weit besseren Computer zu erwerben?
Die Unze kann im Wert zulegen oder abnehmen.
Bei Massenprodukten, wie Computern steigt die Kaufkraft.
Aber handgefertigte Anzüge aus Qualitätsgarnen, können gut und gerne 4-10 Unzen kosten, ohne daß das Schimpfwort -Inflation- greift. -
Böse Kurve woernie
Besonders der Jolly Rogers.
Ich denke mal, daß den soviele Manipulatoren geflaggt haben, daß es keinen Markt mehr gibt.
Noch nicht, aber der Markt wird sein Recht einfordern, keine Frage.
Wenn die Charts entzettelt sind, entfaltet der Markt langsam und unerbittlich seine unmanipulierbaren Stärken.
Die Zettelwirtschaft hat infantile Ideologien geschaffen, wie zum Beispiel die Drückerstorys.
Ohne Zettelwirtschaft hätte es das nie so gegeben. Der Markt wird das alles bereinigen.
Soviel Zuversicht darf erlaubt sein. -
Ich wage es nicht, die kommenden Ereignisse in Kurvenform zu gießen.
Aber als Anregung für die Fachwelt vielleicht ein paar unbedeutende Gedanken.
Eine erneute Bankenrettung auf Steuerzahlers Kosten scheidet aus.
Zumindest bei den sogenannten systemrelevanten Banken, es reicht nicht für alle.
Die Druckerpresse wird es wohl auch nicht richten.
Dieses geschenkte Geld sucht nach gewinnträchtigen Anlagemöglichkeiten.
Wobei das von den Zentralbanken zugeteilte Geld vom Verbleib her, keinem Land mehr zugeordnet werden kann. Das ist die Finanzglobalisierung.
Das heißt, es wird zum Währungskrieg eingesetzt.
Letztenendes versuchen alle Banken, sich selbst zu retten.
Sie versuchen es, indem sie andere Banken und Bankengruppen überrumpeln.Um solche Überraschungsangriffe gegen Währungen, Minen, Rohstoffe und andere Assets fahren zu können, müssen sie sich von langfristigen Bindungen lösen, um mit der gewonnenen Liquidität kurzfristig handlungsfähig zu werden.
Nun ist ja vieles mehrfach und über Kreuz gesichert, so daß ein Durchbruch schwer vorstellbar ist. Das kostet und der Erfolg ist ungewiß. Vor allem bei populären Anlageformen wie Aktien und Immobilien gibt es zwar Möglichkeiten, aber nur so begrenzt, daß der Aufwand den Erfolg nicht mehr lohnt. Es sei denn, man setzt auf den Totalcrash, der aber die eigenen Rekonstruktionsbedingungen in Frage stellen würde.
Eine offene Flanke haben die für unpopulär gehaltenen Rohstoffe geliefert, die Edelmetalle.
Das war die Chance, Liquidität zu schaffen.
Vor allem wegen des krassen Mißverhältnisses zwischen Zetteln und Realem.
Dazu die jahrelangen Wachstumsphantasien, durch die Finanzkrise genährt, gerechtfertigt und somit unantastbar.
Solche psychologischen Barrieren und Igelstellungen überwinden zu können, hielt keiner für möglich.
Gefestigt und vermint durch die Charttechnik, ein schier unüberwindliches Bollwerk.Die Praxis hat gezeigt, daß man an diesen Popanzen einfach vorbeifahren konnte, sich voll und ganz darauf verlassend, daß die wandernen Kessel im Hinterland schon ihre Selbstliquidation betreiben werden.
Besser konnten sich die Zettelheinis nicht selber vorführen.
Das war eine interessante Lektion und am Mittwoch Morgen, gab es einen weiteren Versuch der gewaltsamen Frontaufklärung.
Festigkeit der Front abtasten, getarnte Bereitstellungsräume in Augenschein nehmen und Rückzug hinter die Ausgangslinie.
Spritfrage klären, Munifrage klären, Durchbruchsstellen festlegen und das vorläufige Durchmarschziel definieren.
Ohne das was an den Feind durchsickert.
Durchsickern dürfen nur unsichtbare Einheiten, die weder Brücken noch Straßen benutzen.Man darf dabei nie außer acht lassen, daß es Banken und Bankengruppen sind, die sich an der Front unversönlich gegenüberstehen.
Die müssen um ihre Liquidität, Integrität und damit Souveränität kämpfen.
Wobei jähe Seitenwechsel vorprogrammiert sind.
Wer will schon Verlierer sein?
Das reicht von Kleinbanken, Kanonenfutter, bis zu Zentralbanken, Kartentisch. -
Typischer Quengelthread.
Ware, Rechnung und Preis prüft man vor Ort, um bei Unstimmigkeiten sofort Abhilfe zu schaffen, sogar bei Quengelware.
Daß die Exchange nicht ausverkauft sein kann, muß man nicht jetzt diskutieren, das dauert noch.
Jeder Händler ist als Marktteilnehmer gehalten, Kundenservice groß zu schreiben, um Wanderungsbewegungen klein zu halten.
Das hast Du wohl nicht gewußt, Reinhard?
Dennoch macht der Ton die Musik.
Wer in dieser Frage übertreibt, ist als Kunde entbehrlich.
Wer bei der Exchange wieviel einkauft, entzieht sich insofern Deiner Beurteilung, als Du es zwar beschreiben kannst.
Nur eine Bewertung steht Dir nicht zu.
Sind wir uns soweit einig? -
Hast du dich auch beschwert als die Zocker den Preis von 250 auf 1800 Dollar hochgepusht haben?
Tatsächlich merkwürdig.
Wenn Sprit, Wasser oder Strom teurer werden, stehen die Leute gern mit dem Hanfseil bereit, um dem Spuk ein Ende zu bereiten.
Wenn diese Dinge billiger werden, weil Monopolstellungen zerschlagen wurden, feiert man den Sieg der Marktwirtschaft.
Dabei neigt jeder Marktteilnehmer zur Schwächung und Ausschaltung etwaiger Konkurrenz, weil das Ziel darin besteht, Preise beliebig diktieren zu können.
Deshalb werden Kartellbehörden nie arbeitslos.Wenn aber die sonst so wackeren Zettelheinis kalte Füße bekommen und ihnen alles aus den Händen fällt, weil sie den Startschuß überhört haben und der Trend den Trend verstärkt, werden einige Foristen so fassungslos, als hätten sie noch nie Edelmetalle in der Hand gehabt.
Als seien die auch Zettelheinis, denen die Felle davon geschwommen werden.
Oder liegt das an der jahrelangen Wachstumspropaganda?
Wir sind doch schon immer der Auffassung gewesen, daß nichts in den Himmel wachsen könne.
Na ja, wahrscheinlich denken die, daß bei einer Unterschreitung von bestimmten Preisen die Radlader automatisch anspringen, um die Edelmetalle zum Abtransport in die Tieflader zu schaufeln.Dabei wurde beim sogenannten Massaker kein einziges Gramm bewegt.
Das war alles Zettelshow.Also haben die wackeren Zettelheinis Nachkaufpreise präsentiert und was machen die Leute im Forum?
Sie heulen Rotzblasen, weil es so billig geworden ist.
Verkehrte Welt.
Abgesehen davon kann es sein, daß bestimmte witschaftspolitische Entwicklungen das Ende der goldenen Dekade eingeläutet haben.
Ob und warum, dazu demnächst mehr. -
Du könntest doch mal verraten, warum man bei Euch Abonr. und Depotnr. benötigt.
Welche Vorteile hat das für die Kunden?
Was müssen die Kunden abonieren und was legen sie in ihre Depots?
Wie ist das mit den Wochenendseminaren?
Werden dort Keilertruppen scharf gemacht?
Es ist doch an Dir, als vertrauensbildende Maßnahme Fragen zu beantworten und Zweifel auszuräumen.
Danach werden die Foristen bestimmt netter und aufgeschlossener. -
Die Zettelgolderträge unterliegen denselben Wachtumszwängen, wie alle Pyramidenspiele.
Deshalb muß es immer aufwärts gehen.
Weil Zettelgold beliebig vermehrbar ist.
Deshalb werden seit Jahrzehnten Aufpreise für den physischen Erwerb gezahlt, die jenseits von gut und böse sind.
Dieses Mißverhältnis zu korrigieren, wird Aufgabe der leistungsfähigeren Ökonomien sein.
Insofern steht Soros zwischen Baum und Borke.
Der Westen wird zum Billiganbieter und der Osten kann sich jeden Aufkaufpreis leisten. -
Dann müßte alles steigen, was als Zahlungsmittel in unsicheren Zeiten angesehen wird.
Ist zwar ein Trick aus der Billigpropagandakiste,weil man gerade in unsicheren Zeiten mit den Wölfen heulen muß, anstatt mit knappen Gütern zu prahlen, aber na gut.
Es ist wohl eher so, daß Lucky Friday recht hat.
500-600 Tonnen Zettelgold sind verdunstet.
So kann es mit beliebig vermehrbaren Gütern zugehen.
Wenn die weiter auf Liquidität setzen müssen, werden die Charts weiter entzettelt.
Was soll daran schlimm sein, wenn wir endlich mal Nettopreise zu sehen bekommen?
Der ganze manipulierte Aberwitz bekäme nachvollziehbare Grundlagen.
Wenn diese erzwungene Frontbegradigung durch ist, kommt der Anstieg langsam und unerbittlich
Es wird nämlich langsam Zeit, diejenigen Pfuschervolkswirtschaften zu Korrekturen zu zwingen, die sogar für faule Katzen zur Hölle geworden sind.
Oder kann sich jemand einen Garfield vorstellen, der sich jetzt an Lasagne mästen wurde?
Es gibt noch mehr Probleme mit Gütern, die unter dem Diktat des angeblich knappen Geldes geschaffen werden müssen. Alles immer weniger weltmarktfähig, das muß angegangen werden, damit Gold nicht auf astronomische Höhen steigt. -
Unabhängig von der Lage in Fernost.
Nehmen wir an, die Zettelbullen bekommen kalte Füße und wollen sich alles in Physisch auszahlen lassen.
Jeder weiß, daß es dazu nicht reicht.
Wie kann man das aufhalten und verzögern?
Welche Chartbilder wären hochzuhalten, um die von ihrem Wunsch abzubringen? -
Abwarten@Kaiserwetter.
Natürlich gibt es nicht genug EMs, um alle Währungen weltweit glaubwürdig machen zu können.
Währungen sollen ja die ökonomische, soziale, wissenschaftliche, militärische, militärpolitische, geowirtschaftliche und letzendlich strategische Vormachtstellung zementieren.
Das es dabei zu taktischen Ausnahmeerscheinungen kommt, kann Mittel zum Zweck sein.
Es wird aber kein Weg daran vorbeiführen, die Zentralbanken mit EM aufzufüllen.
Das wird die Startbasis und sogar untergeordnete Privatbanken und öffentliche Banken, können nicht beliebig lange ignorieren, daß der Privatanleger Sicherheiten zu sehen wünscht, bevor er ein Konto aufmacht.
So geht es nun mal im Währungskrieg, den die Amis ausdrücklich gewollt haben. -
Wenn er etwas sagen konnte, was Dir aufhilft, sei ihm alles verziehen.
Konnte er was Substanzielles oder Additives sagen?
Ich habe da nichts Belangreiches heraushören können. -
Die Typen kann man tatsächlich alle in den Skat drücken.
Sehen wie Sträflinge auf Bewährungstour aus.
Die erinnern auf sehr komische Weise an die US-Dokus, die als Endlosschleife auf N24 und N-TV laufen.
Mit Schlafzimmerblick an der Kamera vorbeischauend, als wenn da jemand sei.
Oder sich hineinsteigernd, mit zunehmend verklärtem Blick.
Was wirklich abläuft, dürfen die nicht sagen, diese kontraproduktiven Zweckpropagandisten.
Aber verbieten sollte man diese Nappels natürlich nicht, denn keiner ist umsonst ins Leben gerufen worden und sei er nur ein negatives Beispiel. -
In marktwirtschaftlich verfaßten Systemen kann man keine Inflation per Dekret durchsetzen.
Wenn die Leute im Prinzip alles haben, können sie relativ dickfellig abwarten, wer sich durchsetzt.
Man hat sich an fallende Preise für Konsumgüter gewöhnt und sieht keinen Grund, Anschaffungen vorzuziehen, nur weil die Preise steigen könnten.
Man wartet lieber ab, ob es noch billiger wird.
So sieht das Kräfteparallelogramm in der Realwirtschaft aus.
Was die Börse daraus macht, steht auf einem anderen Blatt.
Aber denen wird in Zeiten währungspolitischer Manipulationen nur noch ein untergeordnetes Vertrauen entgegengebracht.
Man müßte die Inflation durchsetzen, indem man Energie und Wasser verteuert, weil da keiner ausweichen kann.
Aber sogar das macht Probleme, wenn man gegen die Großindustrie und den Mittelstand Wahlen gewinnen will. -
Deflationator will die Leserschaft in die Inflations- oder Deflationsfalle locken.
Oder er will seine Fangemeinde teilen.
Inflationsanhänger und Deflationsanhänger.
Egal, wie er es macht, er wird verlieren.Wenn man die Edelmetalle als Ware betrachtet, müssen sie sowohl inflationären, wie deflationären Tendenzen folgen.
Das ist der rote Balken.
Wenn man die Edelmetalle als wertkonservativ einstuft, sind sie der Gradmesser für Auf- und Abwertungen der Fiatwährungen.
Egal, wie schnell Fiatwährungen auf- oder abwerten, eine Immobilie kostet immer dieselbe Anzahl von Unzen.
Das hat der Manipulator Eichelburg nicht begriffen.
Und er darf es auch niemals begreifen.
Denn Eichelburg ist ein Edelmetalltheologe oder Edelmetallideologe.
Religion und Ideologie als Geschäftsidee.
Es gibt indestens 1001 Gründe, bessere Argumentationshilfen zu finden, als Eichelburg sie jemals erfinden konnte.. -
Die Chinesen manipulieren die Preise nicht schlechter, als die Amis.
Man beginnt die allmorgendliche Drückung so kurz nach 26.00 Uhr MEZ.
Während der klassischen Zypernwoche waren ganz abweichende Bewegungen zu sehen, falls Du Dich daran erinnern kannst.
Das dürfen die rechtsalternativen Eintöppe nicht bringen. Linksalternative Eintöppe auch nicht und von den Mittelohren ganz zu schweigen. -
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Schießerei in Fort Knox
US-Armee-Stützpunkt Fort Knox abgeriegelt. Offenbar Schießerei. Ein Toter.Der US-Armee-Stützpunkt Fort Knox in Kentucky ist am Mittwoch nach Berichten von einer Schießerei komplett abgeriegelt worden. Dies teilte ein Mitarbeiter auf dem Gelände der Nachrichtenagentur Reuters mit und bestätigte damit einen entsprechenden Fernsehbericht von Fox News. Ein Armeesprecher konnte zunächst nicht sagen, ob es wirklich zu einer Schießerei gekommen war. Nach Angaben von Fox News ist noch unklar, ob es Verletzte oder Tote gibt. ABC meldet einen toten Zivilisten.
Fort Knox ist vor allem als Lager für die Goldreserve des Schatzamtes der Vereinigten Staaten bekannt, dem sogenannten United States Bullion Depository. Im Fort Knox liegt einer der größten Goldanteile der Welt, wobei in der Federal Reserve Bank of New York nach eigenen Angaben mehr Gold (auch von ausländischen Banken und Zentralbanken) liegt.
http://www.mmnews.de/index.php…-schiesserei-in-fort-knox

Klar.
Und die Chinesen cheaten neuerdings die Edelmetallpreise.
Stand jedenfalls laut und deutlich im
Koppnußverlag,
oder bei den Politeiern,
oder
Q-press, was wohl Qualitätspress heißen soll?
Diese ganzen rechtsalternativen Zweckmedien werden den strafenden Blattschuß erst hören, wenn sie am Boden liegen. Weil das alles (Ami) Banker sind.