Die Typen kann man tatsächlich alle in den Skat drücken.
Sehen wie Sträflinge auf Bewährungstour aus.
Die erinnern auf sehr komische Weise an die US-Dokus, die als Endlosschleife auf N24 und N-TV laufen.
Mit Schlafzimmerblick an der Kamera vorbeischauend, als wenn da jemand sei.
Oder sich hineinsteigernd, mit zunehmend verklärtem Blick.
Was wirklich abläuft, dürfen die nicht sagen, diese kontraproduktiven Zweckpropagandisten.
Aber verbieten sollte man diese Nappels natürlich nicht, denn keiner ist umsonst ins Leben gerufen worden und sei er nur ein negatives Beispiel.
Beiträge von Die goldene Bratwurst
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In marktwirtschaftlich verfaßten Systemen kann man keine Inflation per Dekret durchsetzen.
Wenn die Leute im Prinzip alles haben, können sie relativ dickfellig abwarten, wer sich durchsetzt.
Man hat sich an fallende Preise für Konsumgüter gewöhnt und sieht keinen Grund, Anschaffungen vorzuziehen, nur weil die Preise steigen könnten.
Man wartet lieber ab, ob es noch billiger wird.
So sieht das Kräfteparallelogramm in der Realwirtschaft aus.
Was die Börse daraus macht, steht auf einem anderen Blatt.
Aber denen wird in Zeiten währungspolitischer Manipulationen nur noch ein untergeordnetes Vertrauen entgegengebracht.
Man müßte die Inflation durchsetzen, indem man Energie und Wasser verteuert, weil da keiner ausweichen kann.
Aber sogar das macht Probleme, wenn man gegen die Großindustrie und den Mittelstand Wahlen gewinnen will. -
Deflationator will die Leserschaft in die Inflations- oder Deflationsfalle locken.
Oder er will seine Fangemeinde teilen.
Inflationsanhänger und Deflationsanhänger.
Egal, wie er es macht, er wird verlieren.Wenn man die Edelmetalle als Ware betrachtet, müssen sie sowohl inflationären, wie deflationären Tendenzen folgen.
Das ist der rote Balken.
Wenn man die Edelmetalle als wertkonservativ einstuft, sind sie der Gradmesser für Auf- und Abwertungen der Fiatwährungen.
Egal, wie schnell Fiatwährungen auf- oder abwerten, eine Immobilie kostet immer dieselbe Anzahl von Unzen.
Das hat der Manipulator Eichelburg nicht begriffen.
Und er darf es auch niemals begreifen.
Denn Eichelburg ist ein Edelmetalltheologe oder Edelmetallideologe.
Religion und Ideologie als Geschäftsidee.
Es gibt indestens 1001 Gründe, bessere Argumentationshilfen zu finden, als Eichelburg sie jemals erfinden konnte.. -
Die Chinesen manipulieren die Preise nicht schlechter, als die Amis.
Man beginnt die allmorgendliche Drückung so kurz nach 26.00 Uhr MEZ.
Während der klassischen Zypernwoche waren ganz abweichende Bewegungen zu sehen, falls Du Dich daran erinnern kannst.
Das dürfen die rechtsalternativen Eintöppe nicht bringen. Linksalternative Eintöppe auch nicht und von den Mittelohren ganz zu schweigen. -
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Schießerei in Fort Knox
US-Armee-Stützpunkt Fort Knox abgeriegelt. Offenbar Schießerei. Ein Toter.Der US-Armee-Stützpunkt Fort Knox in Kentucky ist am Mittwoch nach Berichten von einer Schießerei komplett abgeriegelt worden. Dies teilte ein Mitarbeiter auf dem Gelände der Nachrichtenagentur Reuters mit und bestätigte damit einen entsprechenden Fernsehbericht von Fox News. Ein Armeesprecher konnte zunächst nicht sagen, ob es wirklich zu einer Schießerei gekommen war. Nach Angaben von Fox News ist noch unklar, ob es Verletzte oder Tote gibt. ABC meldet einen toten Zivilisten.
Fort Knox ist vor allem als Lager für die Goldreserve des Schatzamtes der Vereinigten Staaten bekannt, dem sogenannten United States Bullion Depository. Im Fort Knox liegt einer der größten Goldanteile der Welt, wobei in der Federal Reserve Bank of New York nach eigenen Angaben mehr Gold (auch von ausländischen Banken und Zentralbanken) liegt.
http://www.mmnews.de/index.php…-schiesserei-in-fort-knox

Klar.
Und die Chinesen cheaten neuerdings die Edelmetallpreise.
Stand jedenfalls laut und deutlich im
Koppnußverlag,
oder bei den Politeiern,
oder
Q-press, was wohl Qualitätspress heißen soll?
Diese ganzen rechtsalternativen Zweckmedien werden den strafenden Blattschuß erst hören, wenn sie am Boden liegen. Weil das alles (Ami) Banker sind. -
Das wird es nicht, jedenfalls nicht soweit runter.
Beide Metalle sind Konjunkturbarometer.
Gleichzeitig sind sie das Mißtrauensbarometer an sich.
Wenn das stimmt, kann man den Preis weder soweit absacken lassen, daß es noch Fiat dazu gibt, falls jemand Edelmetalle nimmt, noch kann man den Preis soweit in den Himmel wachsen lassen, daß keiner mehr Edelmetalle kauft.
Der Wächter des Gleichgewichts ist der manipulierte und korrumpierte Markt.
Sogar die USA werden es sich nicht länger leisten können, den Preis beliebig herunter zu manipulieren.
Sie wollen doch verdienen, indem sie mehr Zettel als Echtes verkaufen.
Das ist der Sinn der Dollarstabilisierung auf Kosten der Edelmetalle.
Die USA selber werden mehr oder weniger edelmetallfreundlich werden müssen.
Daran führt kein Weg vorbei.
Das wird die Preise abfangen und sie in ein warenkundlich erklärbares Gleichgewicht bringen.
Das kann aber noch dauern. -
Abwarten spricht für Dich.
Beobachte die Preisentwicklungen in verschieden gearteten Wirtschaftszonen und entscheide danach.
Laß Dir Zeit, aber warte nicht zu lange. -
Oha.
Wenn Du es draufhaben konntest, 1 kg Platin am Stück zu kaufen, wirst Du wohl auch wissen, wie Du den losbekommst.
Je hochstaplerischer die Behauptung, um so theoretischer die Lösung.
Das gehört indirekt zu den 18 Wahrheitspaaren plus eine Wahrheit.
Frag mal in der Autoindustrie nach. -
Wie schon erwähnt.
Die Glasfaserdatenkabel sind zu dünn, um Edelmetallen dort hindurch zu transferieren.
Es wäre auf den ersten Blick die Fortsetzung der Zettelwirtschaft mit anderen Mitteln.
Deshalb werden sich die Preise noch etwas weiter auseinanderentwickeln, bis der sogenannte Weltmarktpreis nur glänzende Erinnerung ist.
Das Gefälle macht es, ob man Edelmetalle als Beiladung per Schiff um die halbe Welt fährt, oder künftig per Luftfracht.
So sieht der Staubsauger in den nächsten Jahren aus.
Der Westen muß billig anbieten und der Osten kann sogar teurer aufkaufen.
Auch die USA, weil es nicht abgemacht ist, ob sie einen Anteil am Kuchen der Reindustriealisierung abbekommen können und die Sache mit dem Fracking hat schon jetzt böse Stimmung geschaffen.
Es kann doch wohl nicht wahr sein, daß Du den Wasserhahn aufdrehst und heraus kommt ein Feuerstrahl. -
Das sehe ich auch so.
Die Arbeitsgruppe Erzeugnisqualität und Produktsicherheit hat in den Kursfeuerwerksraketen schwere Mängel in den Triebwerken und Ausnahmefehler sowie Sicherheitslücken im Softwarebereich ermittelt.
Dazu kommt, daß die moderne Software nicht kompatibel mit den veralteten Hardwareschnittstellen ist. Das kommt davon, wenn aus Kostengründen immer nur die Hälfte bestellt wird.
Materialdumping, soweit das Auge schaut.
Dadurch kommt es immer wieder zu Fehlzündungen und totalen Triebwerksausfällen.
Wo die Antriebssysteme noch funktionieren, werden die Kursraketen fehlgeleitet.
Man ist sich nicht sicher, wer ab einer bestimmten Entfernung von den Abschußbasen die Steuerung übernimmt.
Deshalb wird vorgeschlagen, daß sich westliche Banker und sonstige Publizisten bis zur Behebung der Mängel nicht mehr zu Kurszielen äußern.
Sie dürfen aber weiterhin Wunschziele kundtun.
Sonst erinnert das alles allzusehr an bestimmte Eröffnungstermine, die immer wieder verschoben werden müssen und an andere Vorgänge, bei denen versprechen und halten zweierlei geworden ist. -
Korrumpierte und manipulierte Märkte können schlechte Nachrichten so umdeuten, daß sich Gründe finden lassen, zuversichtlich in die nächste Zockerrunde zu gehen.
Zum Beispiel Zypern, ein ganz neues Geschäftsmodell.
Dort entsteht ein neues attraktives Spielzentrum, mit dem Monte Carlo und Las Vegas locker in den Schatten gestellt werden können.
Wenn das klappt, kann sich die ganze angeschlagene westliche Wirtschaft aus der Krise zocken.
Das lockt Geld nach Zypern und man kann den Siegern am Roulette Tisch freies Geleit für ihre Tagesgewinne gewähren.
Das ist die gute Nachricht, die alle anderen Nachrichten überdeckt.
Wer sollte sich angesichts solcher steilen Perspektiven noch an konservativen Anlagen festhalten wollen?
Viel zu verstaubt, viel zu schwer und außerdem sind die Glasfaserdatenleitungen viel zu dünn, um Edelmetalle dort hindurch transferieren zu können. -
Vielleicht hat es was mit dem Doppelcharakter zu tun.
Solange es mehrheitlich als Ware angesehen wird, macht Gold deflationäre Bewegungen mit.
Wenn es aber für ein Spekulationsobjekt gehalten wird, sollte sich der Preis in Anlehnung zu den Aktienkursen bewegen.
Wie sich der Preis für ein Spekulationsobjekt bewegt, entscheiden die Zettelgoldinhaber.
Hinzu kommt, daß was für die öffentliche Meinung getan werden muß.
Je instabiller Währungen werden, um so instabiler muß der Edelmetallpreis aussehen.
Damit keiner hinter dem Nebel den Hafen finden kann. Das ist die politische Seite der Preisbildung.
Es dauert also noch, bis sich im Westen die Erkenntnis verbreitert durchsetzt, daß Gold ein Wertaufbewahrungsmittel ist. Das darf sich sogar bis zum offiziellen Kassenschluß nicht allzuweit herumgesprochen haben.
Also Ruhe ausstrahlen und alles beizeiten aus den möglichen Unruhezonen rausschaffen.
Man darf nicht länger unberücksichtigt lassen, daß rechtsstaatliche Verhälnisse zunehmend unter die Räder kommen. Siehe Zypern, finanzieller Bestandsschutz usw. -
elefant_111
Deine Annahme ist begründet.
Obwohl man es noch für einige Zeit so aussehen lassen kann, als wenn Silberinvestments und Edelmetallinvestments überhaupt, gegenüber Aktien und Anleihen Tempoverluste hinnehmen müssen.
Dazu druckt man ja in bestimmten Ländern und Ländergruppen Geld am Fließband.
Damit man den so tun kann, als würden sich inflationäre und deflationäre Tendenzen aufheben.
Deflationäre Tendenzen auf den Gütermärkten und inflationäre Tendenzen an den Aktienmärkten.
Damit will man zum einen die verlängerten Werkbanken des Westens in die Knie zwingen und zum anderen die Illusion nähren, daß Geld mit Geld verdient werden könne.
Diese Rechnung wird schon mittelfristig nicht aufgehen.
Weil man dabei die Innovationsfähigkeit der BRICS-Staaten und anderer Schwellenländer, sowohl in sozialer, wirtschaftlicher, finanzpolitischer und geopolitischer Hinsicht mit ihren real gewachsenen Gestaltungsmöglichkeiten unterschätzt.
Ob die Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Westen reinlassen würden, wissen nur die Sterne. -
Bürgerrechtler.
Anfang des Jahrtausends wurde die Türkei von einer veritablen Finanzkrise heimgesucht, von der sie sich gut erholt hat.
Alle Wirtschaftsdaten sprechen gegen einen Beitritt zur Eurozone.
Sogar eine privilegierte oder assoziierte Mitgliedschaft in der EU, findet keinen Beifall in der Bevölkerung.
Insofern sind die Debatten in der EU, welchen Status man der Türkei zubilligen könne, abseits jeder Realität.
Die Türkei kann auf dem Weltmarkt jeden beliebigen Rohstoff kaufen und dazu gehören auch Währungsrohstoffe.
Es gibt in der Bvölkerung eine gewisse Anhänglichkeit zu den UAE, das ist eine Nachwirkung aus der Finanzkrise.
Man hat seine privaten Ressourcen unter sicheren Verschluß gebracht.
Teilweise hat man auch Geschäftsmodelle aufgegriffen, bei denen man seine Ressourcen gegen ein angemessenes Endgeld verleast. Man wird sich auch aus solchen Verträgen lösen wollen, um sie in vertrauenswürdigere Zukunftszonen zu verlagern.
Denn eins erscheint sicher.
Wer dem Meer Land abgewinnt, um darauf Urlaubs- und Shoppingmeilen zu errichten, obwohl die Energieversorgung für weniger als 10 Jahre gesichert ist, gehört in der Zukunft zu den gestrandeten Wirtschaftskapitänen. -
Die letzte Bastion die sturmreif geschossen werden muß, ist ein finanziell unabhängiger und selbstbewußter Mittelstand.
Solange er Geld hat und ausschließlich sich selbstvertrauend damit wirtschaften kann, ist er weitgehend immun gegen Einflüsterungen aller Art.
Das darf es nicht mehr geben.
Das wäre ja eine Kraft, die sich nirgendwo einordnen läßt.
Unzuverlässig und in ihrer Lenkbarkeit unstetig. -
Socken dürfen nicht aus Baumwolle oder Mischfasern bestehen.
Bei Mischfasern besteht zudem noch die Gefahr, daß Brillen beschlagen und es unangenehme riechende Zahnbeläge gibt, falls jemand in der Nähe seine Schuhe auszieht.
Socken müssen aus reiner Schurwolle angefertigt werden.
Wenn man dazu noch mehrere Wollfäden beim Stricken nimmt, sind die nahezu unverwüstlich.
Man kann sogar mehrfarbige Wollfäden verstricken, dann sehen die Socken sogar nach was aus. -
Verschwörungstheorien sind das Eine, aber Du wirfst mir ein wenig viel in einen Topf!
Der Euro ist grosse Kacke, ob dass nun dem Dollar hilft oder nicht!Wählt die AFD!!
Die Verschwörungstheorien haben ein Ziel.
Never ending storys zu bleiben, um von den wirklichen Problemen abzulenken.
Dabei braucht jede praxisnahe Verschwörung eine wirklich gute Theorie, damit sie erfolgreich sein kann.
In diesem Sinne sollte man der AfD alles Gute wünschen und daß sie jederzeit imstande ist, sich von Verschwörungstheorien aller Art eindeutig abzusetzen.
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Ach ja.
Firstranking ist ja ein beliebtes Thema, mit dem Suchmaschinen ihr Geld verdienen.
Wenn man nun bestimmte Seiten mit ihrem Wahrheitsgehalt in Bezug auf die Zukunft anzweifelt, sind die plötzlich nicht mehr auf Seite eins der Suchmaschinen zu finden.
Is ja ´n Ding.
Ich hätte nie gedacht, daß Suchmaschinen jeden x-beliebigen Politiker in Fragen moralischer Flexibilität toppen könnten. -
Die Großbaustellen sind ja das sichtbarste Zeugnis einer Politik des knappen Geldes. Dazu kommt, daß alles einzeln ausgeschrieben wurde und eigentlich jeder macht, was er will.
Prozeßsteuerung und Koordination gibt es anscheinend nicht mehr, weil zu teuer. Oder weil auch in dieser Hinsicht nur noch Murks gebaut wird.
Je länger die noch brauchen, um so größer wird die Wahrscheinlichkeit,daß Investruinen die Landschaft verzieren.
Am besten wäre es wohl, wenn bis zum Ende der Finanzkrise nichts neues mehr angegangen wird. Nur noch die vorhandenen Maschinen und Anlagen erhalten, aber das wird wohl auch zu teuer und aus veralteter Technik können keine Innovationsschübe kommen. Aber gerade auf die müßte es jetzt ankommen.
Klassische Zwickmühle. -
Anstatt Geld in die Wirtschaft zu stecken, um mit weltmarktfähigen und richtungsweisenden Produkten Standortpolitik zu machen, hat man Geld in den Banken verbrannt.
Ob noch genug Zeit ist, um mit Standortpolitik Geld zu erwirtschaften, mit dem die Banken gerettet werden können?
Standortpolitik müßte natürlich die Stärken aller Eurostaaten berücksichtigen, damit zusammenwächst, was angeblich zusammengehört.