Grund zur Aufregung gibt es derzeit nicht.
Alles ist in der Schwebe und nichts wird entschieden.
Das bringt den Banken am meisten FIAT.
Kann aber sein, daß die Politiker all in sind.
Beiträge von Die goldene Bratwurst
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Schäuble zögert mit der Bereitstellung der nächsten Zahlung für Griechenland und mahnt Reformen an. Er wird wissen, daß kaum mehr zu erwarten ist.
Das ist schon mal der Schwenk.
An uns hat es nicht gelegen, so wird das Ergebnis zusammengefaßt.
Das Interesse an den Eurobonds darf man nicht überschätzen.
Die werden wenn dann nur gekauft, weil sie billig sind und sich damit eine gute Rendite einfahren läßt.
Eigentlich auch schon gelaufen.
Letzlich hat man mit 20 schwachen europäischen Ländern leichteres Spiel, als mit einem wirtschaftlich starken europäischen Block.
Das wird die Richtung.
Hält man sich an den Euro, wird er immer mehr zum Spielball und damit zur Gummiwährung, weil nicht alle Teilnehmerländer das Tempo der beiden Führungsmächte mithalten können. Dazu fehlen die Grundlagen, die man sich im Prinzip gegenseitig entzogen hat. Jeder arbeitet unter dem Dach einer gemeinsamen Währung gegeneinander, funktioniert halt nicht. Das sollte die Quintessenz sein.Ob die DM angesichts dieses Hintergrundes aufwertet, wie oft befürchtet, muß man sehen.
Deutschland braucht Rohstoffe, vor allen Energie, um Güter für den Export und den Eigenbedarf herzustellen. Von dieser Preisentwicklung hängt alles ab. Ob die möglichen Innovationsschübe die Preissteigerungen wettmachen können.Den Rest kann sich jeder denken.
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Bei Strom, Gas und Telekommunikation zeigt sich die Kundschaft bemerkenswert flexibel.
Dadurch ist vor allem im Bereich Telekommunikation ein Markt entstanden, der diesen Namen verdient.
Nur bei den Banken sind die Kunden immernoch stur und bleiben denen fast ein Leben lang treu.
Dabei wäre gerade dort eine Abstimmung mit den Füßen angesagt, vor allem raus aus den systemrelevanten Banken. Was dieser Wasserkopf kostet, das bezahlen die alle freiwillig und ohne zu murren.
Marktwirtschaft anstatt Planwirtschaft im Finanzwesen, das wäre doch mal was, oder?
Das kann man durchsetzen, man muß dazu nur mal seine Hufe bewegen. -
1. Meines Erachtens war Wilhelm 2. ein redlicher Mann. So redlich wie man halt sein kann als Staatsmann. Intelligenter als der Durschschhnittsbürger, aber nicht intelligent genug für die gegen ihn gesponnenen Intrigen. Er hat sein Volk geliebt, die anderen Staatsmänner haben nur ihre Herren geliebt. Er war der einzige, der ernsthaft Ende 1916 einen fairen Frieden angeboten hat. Schaut doch mal auf die anderen, wie die kolonial gewütet haben. Hunnenrede? Lest sie mal im Original, da liest sie sich ganz anders als in den Medien immer wieder dargelegt. Kanonenbootpolitik vor Marokko? Haha. Ist da überhaupt ein einziger Schuss gefallen? Die Franzmänner haben tausende massakriert und keiner redet davon, die Gentlemen sogar millionen oder so. Länder überfallen wegen Goldraub (1900, Burenkrieg)? Kein Thema in den Medien. Usw.
2. Ja. Deutschland ist dazu auserkoren, in der Krise zur Plünderung freigegeben zu werden.
Der 1. Weltkrieg war Showtime für die betrogenen Völker.
Zumal sich "Heil Dir im Siegerkranz":
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genau so anhört, wie:
God save the queen:[tube]
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Die Sache mit der Exponentialfunktion ist zwar einleuchtend, aber es war nicht immer so, daß unvermeidlich ein Crash kommen mußte.
Wenn man rechtzeitig wieder Geld vom Markt genommen hat.
Den Sonderfall Deutschland 1923 lasse ich mal weg, denn auch damals gab es bereits globalisierte Märkte aber Deutschland stand isoliert in der Schämdichecke.Man hat rechtzeitig nach dem kreditfinanzierten 2.Weltkrieg Geld rausgenommen.
Auch nach dem Koreakrieg.
Das ging alles gut bis zum Vietnamkrieg.
Von da an konnte angeblich nichts mehr rückabgewickelt werden und die Exponentialkurve nahm ihren Anfang.
Weil der prosperity capitalism in der westlichen Hemisphäre seit Anfang der 70er Jahre des 20. Jhd. durch den Finanzkapitalismus abgelöst wurde.
Das hat etwas mit der Deindustrialisierung des Westens zu tun.
Nun müßte man fragen, ob eine Reindustrialisierung mitsamt Readucation möglich ist, um den Crash zu verhindern.
Wenn nicht, dann fällt der Westen mit wenigen Ausnahmen auf das Niveau von Drittweltländern zurück.
Nicht zu verwechseln mit Entwicklungsländern.
Denn die meisten Länder des Westens haben eine negative Rohstoffbilanz, ein rückläufiges Ingenieurtechnisch/naturwissenschaftliches Wissen und die Energiebilanz ist auch in jeder Hinsicht negativ, abgesehen von der Bevölkerungsprognose.
Insgesamt keine lohnenden Entwicklungsgründe, wenn das mit dem Finanzkapitalismus so weitergeht.
Wenn in der City of London die Würfel anders fallen, sieht man zuerst, was ich meine.
Deutschland steht noch viel besser da. -
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Neue Parteien? Nein: Verbot aller Parteien!Nur noch Personen dürfen gewählt werden, die in keiner Partei sind.
Keine Fraktionen im Parlament.
Abstimmung nach Sachlage.
Volksentscheide.
So würde es am Anfang aussehen und danach ändert es sich Stück für Stück.
Die Demokratieillusion kostet viel zu viel Geld, als daß man angesichts der Verschuldung so weitermachen könnte, wie bisher.
Deshalb wären die Banken wohl nicht dagegen, wenn man die "Einheitspartei" durch eine "Einheitsperson" ersetzen könnte.
Das erspart Wahlkosten, Wahlsponsoring und Wahlkampfkostenrückerstattung.
Somit entsteht Platz für Steuersenkungen.
Oder auch nicht.
Jedenfalls gäbe es die Diktatur der Banken ohne verfälschende Umwege und gezielte Indiskretionen.
Programme brauchten nicht bei der Wahl verglichen zu werden, denn die sind fast alle gleich.
Das spart Nerven.
Denn was der Diktator, als Mann der Banken, nicht an sich vorbeiläßt, erfährt keiner.
Der Manipulationsaufwand könnte gekürzt werden, weil keiner mehr manipuliert werden muß.
Oder hat man schon mal manipulierte Ameisen gesehen?
Der ganze Höflichkeitsaufand, wozu?
Es gibt Befehle.
Die Freiheit, Edelmetalle zu besitzen, warum benötigen die Leute Freiheit?
Um die Obrigkeit auszutricksen?
Das kann ja nicht angehen.
Verlierer und Gewinner kann es per Definition gar nicht mehr geben, denn alle sind gleich.
Wer daran zweifelt, kann nur Teil einer Verschwörung sein.
Das heißt 80 Millionen potenzielle Verschwörer.
Da muß hin und wieder reiner Tisch gemacht werden.
Ob schuldig oder nichtschuldig, ist egal, es wäre immerhin möglich gewesen.
Da dann macht mal.Vielleicht sollte man zuerst das Recht der Banker auf ihren parasitären Lebensstil in Frage stellen.
Damit ruinieren die ganze Volkwirtschaften.
Wenn sich daran nichts ändert, müssen zuerst die Verschuldeten raus und dennoch gehen die Währungen unter. -
Ja es geht um die französischen Banken, aber nicht nur.
Es wird wohl darum gehen, den eigenmächtigen Ausstieg der Griechen übers Wochenende zu verhindern.
Wenn die Griechen noch ein Mindestmaß an Stolz hätten, würden sie nicht auf den Rausschmiß warten. Das wäre nämlich ihr Ende als unabhängiges Land und der Beginn einer Perspektive als Hinterhof Deutschlands und Frankreichs.
Sie würden richtiger von allein die Initiative ergreifen, um dazu überhaupt die Bedingungen stellen zu können.10 jähriges Zins- und Schuldenmoratorium und wenn darüber diskutiert werden sollte, gleich 20 Jahre verkünden, bis den Zinswürgern die Kinnladen runterklappen.
Dann wären natürlich einige französische und deutsche Banken hinüber und die Griechen würden leck mich sagen.
Das kommt davon, wenn ihr gegen uns spekuliert, anstatt uns bei der Beseitigung der Euroschäden zu helfen. Griechenvize Mithras kann dazu vielleicht ein weiterführendes Stimmungsbild abgeben.
Wenn das alles mit Hilfe der BRICS begradigt werden soll, dann stellen die natürlich ihre Bedingungen, wie die versäumte Struktur- und EU-Randförderung nachholend gestaltet werden muß.Mit der angedachten Mittelmeerunion wird es durch die Arabellion nichts und auch das ist ein Grund für die unerwartet rasche Verschärfung der Krise.
Wenn man etwas vergrößert, verteilt sich alles anders und es fällt nicht sofort ins Auge, wenn die Wiederholungstäter Mist bauen.Deshalb insgesamt die Eile, weil das die letzte Chance ist.
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Homm 13 hat gerade woanders die Katze aus dem Sack gelassen.
Danach wäre mit Nachkaufkursen zu rechnen.
Das kann aber irgendwie nicht stimmen.
Was wir zur Zeit sehen, ist ja nicht nur die Asmussen-Drückung.
Wenn eine Währung nach der anderen die Grätsche macht, muß es irgendwo die Wellenreiter geben, die jede Bewegung und jedes Beben registrieren und das sind nicht mehr die Amis.
Unasur und die ALBA-Länder streben ein koordiniertes Vorgehen mit den BRICS an.
Die haben die Rohstoffe und / oder Industrie und damit gesunde Währungen.
Ich habe dazu heute morgen auszugsweise den gezähmt erscheinenden chinesischen Blick gepostet.
Jedenfalls geht die strategische Initiative zu denen über und der Westen kann sich mit der Zuschauerrolle begnügen.
Er wird ja demnächst mit der Aufstandsbefriedung ausgelastet sein und das wärs dann mit militärischen Interventionen anderenorts.
Was das für die Preisentwicklung bei den Edelmetallen bedeutet, kann sich jeder ausrechnen.
Aus taktischen Gründen erstmal Seitwärtsbewegungen, bevor es dann losgeht. -
Noda ist ein Mann der Atomlobby, der im Gegensatz zu Kan keinen Atomausstieg will.
Als sicher geltende Kraftwerke, will er wieder ans Netz bringen.
Was als sicher definiert wird, ist wohl eine an das aktuelle Finanzgeschehen gekoppelte Frage.
Die stehen vor dem Umbruch, so wie anscheinend überall. Mit der Beseitung der Folgen von Fukushima und der Tsunamiverwüstungen wird die Verschuldung eine neue Qualität annehmen.
Näheres siehe hier:
http://www.vdi-nachrichten.com…chen-der-Erholung/54817/1 -
Wo Asmussen auftritt, hinterläßt er verbrannte Erde, aber warum der gerade hier erörtert wird, kann ich mir nicht vorstellen.
Oder hat der sich schon mal mit Edelmetallfreunden angelegt? -
[quote='XiBalba',index.php?page=Thread&postID=729561#post729561]Ich glaube die Chinesen blicken nicht ganz durch was hier abgeht...Die Vize Außenministerin Chinas findet den ESM von Murxel & Sarkotzy auch noch gut...die merken noch nicht das hier gerade eine feindliche Übernahme stattfindet und Deutschland mittendrin der größte Dummbaddel - da Zahlmeister - ist !
...quote]
Das habe ich mich auch gefragt.
Oder anders.
Wenn die Chinesen brav den Standpunkt der deutsch/französischen Bankenunion übernehmen, sind die selber part of the game.
Dann braucht man die nicht als Kritiker zu verklären.
Oder die machen das so mit, um aus dem voraussichtlichen Zerfall den eigenen Vorteil zu ziehen.
Alles aufkaufen, was verwertbar ist.
Die deutsche Bahn fährt dann nicht, wie oft befürchtet, für Ögertours, sondern für Ctrip. -
Zur Eurokrise eine pessimistische Lagebeurteilung, weil man mit der Deindustrialisierung die falschen Karten gezogen hat:
http://german.cri.cn/1565/2011/09/09/1s163019.htm"...Liu Mingli weist darauf hin, dass es mehrere Faktoren für die Schuldenkrise in Europa gibt. Dazu gehörten die hohen Defizite der südeuropäischen Staaten, ihre Verletzung der Finanzdisziplin und das wenig nachhaltige System der hohen Wohlfahrt in Europa angesichts der niedrigen Wirtschaftsentwicklung.
„Für Bewältigung der Schuldenkrise müssen diese Systeme geregelt werden. Dies läßt sich nicht kurzfristig bewerkstelligen. Die Europäer müssen dafür hohe Kosten bezahlen. Zum Beispiel muss das Wohlfahrts- und Altersversorgungssystem reguliert werden. Die Europäer müssen fleißiger sein. Sie müssen nach allen Kräften arbeiten, um die Staatsschulden zurückzuzahlen...." -
IWF-Chefin Christine Lagarde warnt
Europas Banken stehen vor dem KollapsWie schlimm steht es wirklich um Europa? Offenbar geht es den Banken schlechter als bisher angenommen. IWF-Chefin Christine Lagarde sendet einen dramatischen Appell.
Der Interbankenhandel ist zum Erliegen gekommen.
Man greift zum selben Mittel, wie 2008.
Wer liquide Mittel braucht, wird eingedeckt, ohne wenn und aber.
Der private Bankrun reicht deshalb nicht mehr.
Man muß die Lemminge ermuntern, die Banken zu wechseln.
Weg von den systemrelevanten Banken.
Bei den kleinen Banken, die die Politik nicht erpressen können, ist das Girokonto besser aufgehoben.
Schlimm genug, daß einem vorgeschrieben wird, so was haben zu müssen. -
Alle HAARP Mitarbeiter sind wegen Sabotage als Hoch- und Landesverräter nach Sibirien zu verfrachten.
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Sei nicht Spiegel.
[Blockierte Grafik: http://static.twoday.net/pinolino/images/Dont-be-Berlin.png] -
Eine erneute Drückung wäre relativ einfach zu verhindern.
Die Gewerkschaftsbonzen müßten mit ihren Anhängern kompromißlos in den Banken einmarschieren, um zu fragen, welche Sicherheiten die Banken für die Guthaben der Gewerkschaftsmitglieder und nicht nur für die, zu bieten haben.
Das Diskussionsniveau von Seiten der Banken, dürfte schneller fallen, als Polizei vor Ort sein kann.
Weil sich die Bangster um Kopf und Kragen reden müssen, ganz zwanghaft.Wo ist mein persönliches Rettungspaket?
Müßte jeder Anwesende fragen.
Wenn das um sich greift, steigt nicht nur der Goldpreis, sondern auch sein Wert. -
Es ist alles nur eine Frage der internen Abrechnung, meinen die Hütchenspieler.
Aber dieselben Hütchenspieler erweisen sich gegenüber Europa und Japan als Erbsenzähler und Pfennigfuchser.
Dabei sind das alles nur Bits und Bytes.
Solange die Computer funktionieren und es keine Festplattencrachs gibt, ist alles in bester Ordnung.
Sieh das mal so. -
Dieser Thread ist insofern kontraproduktiv, als es sich bei den Edelmetallhändlern keineswegs um Philantrophen handelt, die aus purer Nächstenlieben Edelmetalle unter das Volk bringen wollen.
Der Umkehrschluß ist zulässig.
Wer es sich angesichts der gegenwärtigen Lage noch leisten kann, Edelmetalle zu verkaufen, muß ein uneingeschränktes Vertrauen in das FIAT-System haben. -
Prinzipiell kann man so lange Gold und andere Edelmetalle kaufen, bis die unter Verkaufsdruck stehenden Berufspessimisten wegen Eigenbedarfs den Schalter zu machen.
Wenn sie sagen, ich mach erst in 2 Monaten bis 2 Jahren wieder auf, ist es definitiv zu spät.
Oder wenn sie nichts mehr gegen FIAT abgeben wollen.
Weil dann ist eher das Gegenteil wahrscheinlich, so wie die Preise sein werden.Die fragen sich, warum sie das Glitzerzeug so lange und so billig abgegeben haben.
Im Prinzip haben die uns ja alle überbezahlt und wir müßten eigentlich nachzahlen, ...aber das ist jetzt kein Thema. -
Wenn dieses Thema gerade jetzt aus dem Hut gezaubert wird, dann wohl deshalb, weil in Großbritanien, dem Mutterland der industriellen Revolution, nur noch 16% der Erwerbsbevölkerung im verarbeitenden Gewerbe tätig sind.
Das entspricht in etwa der Größenordnung der Eurokrisenländer Griechenland und Portugal.
Das bedeutet, daß in Bezug auf das Pfund die Flagge eingeholt werden müßte.
Wenn dies bislang nicht geschehen ist, dann wohl wegen der Commonwealth-länder.
Darunter sind Adressen wie Canada, Südafrika, Indien und Australien.
Und natürlich wegen der City of London.
Bleibt abzuwarten, wie lange die Ex-Kolonien die ehemalige Kolonialmacht durchschleppen wollen und was dann aus dem Pfund wird.