Beiträge von Die goldene Bratwurst


    So würde es am Anfang aussehen und danach ändert es sich Stück für Stück.
    Die Demokratieillusion kostet viel zu viel Geld, als daß man angesichts der Verschuldung so weitermachen könnte, wie bisher.
    Deshalb wären die Banken wohl nicht dagegen, wenn man die "Einheitspartei" durch eine "Einheitsperson" ersetzen könnte.
    Das erspart Wahlkosten, Wahlsponsoring und Wahlkampfkostenrückerstattung.
    Somit entsteht Platz für Steuersenkungen.
    Oder auch nicht.
    Jedenfalls gäbe es die Diktatur der Banken ohne verfälschende Umwege und gezielte Indiskretionen.
    Programme brauchten nicht bei der Wahl verglichen zu werden, denn die sind fast alle gleich.
    Das spart Nerven.
    Denn was der Diktator, als Mann der Banken, nicht an sich vorbeiläßt, erfährt keiner.
    Der Manipulationsaufwand könnte gekürzt werden, weil keiner mehr manipuliert werden muß.
    Oder hat man schon mal manipulierte Ameisen gesehen?
    Der ganze Höflichkeitsaufand, wozu?
    Es gibt Befehle.
    Die Freiheit, Edelmetalle zu besitzen, warum benötigen die Leute Freiheit?
    Um die Obrigkeit auszutricksen?
    Das kann ja nicht angehen.
    Verlierer und Gewinner kann es per Definition gar nicht mehr geben, denn alle sind gleich.
    Wer daran zweifelt, kann nur Teil einer Verschwörung sein.
    Das heißt 80 Millionen potenzielle Verschwörer.
    Da muß hin und wieder reiner Tisch gemacht werden.
    Ob schuldig oder nichtschuldig, ist egal, es wäre immerhin möglich gewesen.
    Da dann macht mal.


    Vielleicht sollte man zuerst das Recht der Banker auf ihren parasitären Lebensstil in Frage stellen.
    Damit ruinieren die ganze Volkwirtschaften.
    Wenn sich daran nichts ändert, müssen zuerst die Verschuldeten raus und dennoch gehen die Währungen unter.

    Ja es geht um die französischen Banken, aber nicht nur.


    Es wird wohl darum gehen, den eigenmächtigen Ausstieg der Griechen übers Wochenende zu verhindern.
    Wenn die Griechen noch ein Mindestmaß an Stolz hätten, würden sie nicht auf den Rausschmiß warten. Das wäre nämlich ihr Ende als unabhängiges Land und der Beginn einer Perspektive als Hinterhof Deutschlands und Frankreichs.
    Sie würden richtiger von allein die Initiative ergreifen, um dazu überhaupt die Bedingungen stellen zu können.


    10 jähriges Zins- und Schuldenmoratorium und wenn darüber diskutiert werden sollte, gleich 20 Jahre verkünden, bis den Zinswürgern die Kinnladen runterklappen.


    Dann wären natürlich einige französische und deutsche Banken hinüber und die Griechen würden leck mich sagen.
    Das kommt davon, wenn ihr gegen uns spekuliert, anstatt uns bei der Beseitigung der Euroschäden zu helfen. Griechenvize Mithras kann dazu vielleicht ein weiterführendes Stimmungsbild abgeben.
    Wenn das alles mit Hilfe der BRICS begradigt werden soll, dann stellen die natürlich ihre Bedingungen, wie die versäumte Struktur- und EU-Randförderung nachholend gestaltet werden muß.


    Mit der angedachten Mittelmeerunion wird es durch die Arabellion nichts und auch das ist ein Grund für die unerwartet rasche Verschärfung der Krise.
    Wenn man etwas vergrößert, verteilt sich alles anders und es fällt nicht sofort ins Auge, wenn die Wiederholungstäter Mist bauen.


    Deshalb insgesamt die Eile, weil das die letzte Chance ist.

    Homm 13 hat gerade woanders die Katze aus dem Sack gelassen.
    Danach wäre mit Nachkaufkursen zu rechnen.
    Das kann aber irgendwie nicht stimmen.
    Was wir zur Zeit sehen, ist ja nicht nur die Asmussen-Drückung.
    Wenn eine Währung nach der anderen die Grätsche macht, muß es irgendwo die Wellenreiter geben, die jede Bewegung und jedes Beben registrieren und das sind nicht mehr die Amis.
    Unasur und die ALBA-Länder streben ein koordiniertes Vorgehen mit den BRICS an.
    Die haben die Rohstoffe und / oder Industrie und damit gesunde Währungen.
    Ich habe dazu heute morgen auszugsweise den gezähmt erscheinenden chinesischen Blick gepostet.
    Jedenfalls geht die strategische Initiative zu denen über und der Westen kann sich mit der Zuschauerrolle begnügen.
    Er wird ja demnächst mit der Aufstandsbefriedung ausgelastet sein und das wärs dann mit militärischen Interventionen anderenorts.
    Was das für die Preisentwicklung bei den Edelmetallen bedeutet, kann sich jeder ausrechnen.
    Aus taktischen Gründen erstmal Seitwärtsbewegungen, bevor es dann losgeht.

    Noda ist ein Mann der Atomlobby, der im Gegensatz zu Kan keinen Atomausstieg will.
    Als sicher geltende Kraftwerke, will er wieder ans Netz bringen.
    Was als sicher definiert wird, ist wohl eine an das aktuelle Finanzgeschehen gekoppelte Frage.
    Die stehen vor dem Umbruch, so wie anscheinend überall. Mit der Beseitung der Folgen von Fukushima und der Tsunamiverwüstungen wird die Verschuldung eine neue Qualität annehmen.
    Näheres siehe hier:
    http://www.vdi-nachrichten.com…chen-der-Erholung/54817/1

    [quote='XiBalba',index.php?page=Thread&postID=729561#post729561]Ich glaube die Chinesen blicken nicht ganz durch was hier abgeht...Die Vize Außenministerin Chinas findet den ESM von Murxel & Sarkotzy auch noch gut...die merken noch nicht das hier gerade eine feindliche Übernahme stattfindet und Deutschland mittendrin der größte Dummbaddel - da Zahlmeister - ist !


    ...quote]
    Das habe ich mich auch gefragt.
    Oder anders.
    Wenn die Chinesen brav den Standpunkt der deutsch/französischen Bankenunion übernehmen, sind die selber part of the game.
    Dann braucht man die nicht als Kritiker zu verklären.
    Oder die machen das so mit, um aus dem voraussichtlichen Zerfall den eigenen Vorteil zu ziehen.
    Alles aufkaufen, was verwertbar ist.
    Die deutsche Bahn fährt dann nicht, wie oft befürchtet, für Ögertours, sondern für Ctrip.

    Zur Eurokrise eine pessimistische Lagebeurteilung, weil man mit der Deindustrialisierung die falschen Karten gezogen hat:
    http://german.cri.cn/1565/2011/09/09/1s163019.htm


    "...Liu Mingli weist darauf hin, dass es mehrere Faktoren für die Schuldenkrise in Europa gibt. Dazu gehörten die hohen Defizite der südeuropäischen Staaten, ihre Verletzung der Finanzdisziplin und das wenig nachhaltige System der hohen Wohlfahrt in Europa angesichts der niedrigen Wirtschaftsentwicklung.
    „Für Bewältigung der Schuldenkrise müssen diese Systeme geregelt werden. Dies läßt sich nicht kurzfristig bewerkstelligen. Die Europäer müssen dafür hohe Kosten bezahlen. Zum Beispiel muss das Wohlfahrts- und Altersversorgungssystem reguliert werden. Die Europäer müssen fleißiger sein. Sie müssen nach allen Kräften arbeiten, um die Staatsschulden zurückzuzahlen...."

    IWF-Chefin Christine Lagarde warnt
    Europas Banken stehen vor dem Kollaps


    Wie schlimm steht es wirklich um Europa? Offenbar geht es den Banken schlechter als bisher angenommen. IWF-Chefin Christine Lagarde sendet einen dramatischen Appell.


    http://www.bild.de/geld/wirtsc…europa-19634088.bild.html


    Der Interbankenhandel ist zum Erliegen gekommen.
    Man greift zum selben Mittel, wie 2008.
    Wer liquide Mittel braucht, wird eingedeckt, ohne wenn und aber.
    Der private Bankrun reicht deshalb nicht mehr.
    Man muß die Lemminge ermuntern, die Banken zu wechseln.
    Weg von den systemrelevanten Banken.
    Bei den kleinen Banken, die die Politik nicht erpressen können, ist das Girokonto besser aufgehoben.
    Schlimm genug, daß einem vorgeschrieben wird, so was haben zu müssen.

    Eine erneute Drückung wäre relativ einfach zu verhindern.
    Die Gewerkschaftsbonzen müßten mit ihren Anhängern kompromißlos in den Banken einmarschieren, um zu fragen, welche Sicherheiten die Banken für die Guthaben der Gewerkschaftsmitglieder und nicht nur für die, zu bieten haben.
    Das Diskussionsniveau von Seiten der Banken, dürfte schneller fallen, als Polizei vor Ort sein kann.
    Weil sich die Bangster um Kopf und Kragen reden müssen, ganz zwanghaft.


    Wo ist mein persönliches Rettungspaket?
    Müßte jeder Anwesende fragen.
    Wenn das um sich greift, steigt nicht nur der Goldpreis, sondern auch sein Wert.

    Es ist alles nur eine Frage der internen Abrechnung, meinen die Hütchenspieler.
    Aber dieselben Hütchenspieler erweisen sich gegenüber Europa und Japan als Erbsenzähler und Pfennigfuchser.
    Dabei sind das alles nur Bits und Bytes.
    Solange die Computer funktionieren und es keine Festplattencrachs gibt, ist alles in bester Ordnung.
    Sieh das mal so.

    Dieser Thread ist insofern kontraproduktiv, als es sich bei den Edelmetallhändlern keineswegs um Philantrophen handelt, die aus purer Nächstenlieben Edelmetalle unter das Volk bringen wollen.
    Der Umkehrschluß ist zulässig.
    Wer es sich angesichts der gegenwärtigen Lage noch leisten kann, Edelmetalle zu verkaufen, muß ein uneingeschränktes Vertrauen in das FIAT-System haben.

    Prinzipiell kann man so lange Gold und andere Edelmetalle kaufen, bis die unter Verkaufsdruck stehenden Berufspessimisten wegen Eigenbedarfs den Schalter zu machen.


    Wenn sie sagen, ich mach erst in 2 Monaten bis 2 Jahren wieder auf, ist es definitiv zu spät.
    Oder wenn sie nichts mehr gegen FIAT abgeben wollen.
    Weil dann ist eher das Gegenteil wahrscheinlich, so wie die Preise sein werden.


    Die fragen sich, warum sie das Glitzerzeug so lange und so billig abgegeben haben.
    Im Prinzip haben die uns ja alle überbezahlt und wir müßten eigentlich nachzahlen, ...aber das ist jetzt kein Thema.

    Wenn dieses Thema gerade jetzt aus dem Hut gezaubert wird, dann wohl deshalb, weil in Großbritanien, dem Mutterland der industriellen Revolution, nur noch 16% der Erwerbsbevölkerung im verarbeitenden Gewerbe tätig sind.
    Das entspricht in etwa der Größenordnung der Eurokrisenländer Griechenland und Portugal.
    Das bedeutet, daß in Bezug auf das Pfund die Flagge eingeholt werden müßte.
    Wenn dies bislang nicht geschehen ist, dann wohl wegen der Commonwealth-länder.
    Darunter sind Adressen wie Canada, Südafrika, Indien und Australien.
    Und natürlich wegen der City of London.
    Bleibt abzuwarten, wie lange die Ex-Kolonien die ehemalige Kolonialmacht durchschleppen wollen und was dann aus dem Pfund wird.


    Das MÜSSEN sie nicht. Der Anteil des Aussenhandels Chinas wird allgemein überschätzt. Er beträgt bzgl. des BSP nur einen Bruchteil des der USA oder erst recht der BRD.


    Den besten Gewinn würde China machen, wenn es jetzt zügig den $ Fiatmüll verkauft, bevor er in den Hades versinkt. ^^
    .


    Man fordert von den USA lächelnd eine nachhaltige Haushaltssanierung und hat den unverkäuflichen Dollarschrott inoffiziell längst abgeschrieben.
    Als Preis für die nachholende Modernisierung, den man gern zahlt.

    Wenn Eurobonds, dann hätte man die vor 2008 einführen müssen. Gleichzeitig mit der Abschottung des Euroraumes gegen den CDS-Unsinn und den Immobilienschrott aus den USA.
    Das sind die Trojaner, die den Euro zum Einsturz bringen.
    Das kann jetzt keiner mehr auseinandersortieren, was gute Risiken sind und in welcher Kiste der Müll liegt und was durch Kreditausfallversicherungen zu deckeln wäre und welche Versicherung das am Ende bezahlt.
    Das wurde alles schön bunt gemischt und ist wie ein gordischer Knoten, für dessen Auflösung sich keiner mehr verantwortlich fühlen wird.
    Es wurden viel mehr CDS ausgebrütet, als nötig. Dieser Vorrat kann beliebig zugeordnet werden, für oder gegen. War ja alles blanco und muß nur noch ausgefüllt werden. Damit wird der Rest der im Volke verbliebenen Paste alternativlos rausgezogen.
    Das betrifft nicht nur Deutschland, sondern alle Euroländer.
    Jetzt noch Verantwortung zuzuschanzen, geht nicht, weil alles bis Oberkante Unterlippe drinhängt.
    Angefangen hat es mit Schröder, der meinte, aus Deutschland einen Finanzplatz machen zu müssen, als wenn Geldblasen jemals allgemeinen Wohlstand geschaffen hätten.


    Insofern kann man das ganze Theater knicken.

    Lest euch mal die erste Seite dieses Fadens durch, da spekulierten die Leute, ob es bei 400$ schon eine Goldblase gäbe, weil BILD über Gold berichtet hat. Heute stehen wir bei 1700$ und der "Mob" ist immer noch nicht im Gold.


    Kein Wunder, wenn das Geld gerade mal so zum Überleben reicht.
    Frag mal die Generation Praktikum, wieviel die zurücklegen kann.
    Deshalb mußten ja die Sozialabgaben vom Einkommen abgekoppelt werden, weil das sonst unfinanzierbar wird.
    Wer nicht privat vorsorgen kann, hat halt Pech, oder so.

    Man muß die kommenden 2 Nächte abwarten.
    Wenn es ruhig bleibt, haben die Chaosmanager eine taktische Niederlage erlitten. Ob daraus eine strategische Niederlage wird, bleibt abzuwarten.


    Anfangs sah es so aus wie in Indonesien und China.


    Nullbock- und kalkulierte Trittbrettjugendliche aus allen sozialen Schichten und Rassen bei der gesteuerten Funrandale, wobei die Sicherheitskräfte eine lenkende Funktion hatten.
    Im Hintergrund halten.
    Eingreifen, wenn sich die Randalierer falschen Zielen zuwenden.
    Oder wenn sich Gegenwehr formiert, damit den den Randalierern nichts zustößt.
    Feuerwehr und Med-Personal wurden gezielt behindert.


    Erst als zu erkennen war, daß die Gegenwehr eine bedrohliche Breite annehmen würde, hat man die Taktik geändert.
    Damit der bankenhörige Staat die Initiative übernehmen kann, die er vorher noch an die Verbrecher abdelegieren wollte.


    Es wurde zu früh losgeschlagen, Breivik läßt grüßen, und wenn die Bürger wirklich zur Selbstverteidigung und zur Selbstjustiz gegriffen hätten, dann würden die danach nie mehr Steuern zahlen.
    Die hätten das Heft nicht mehr aus der Hand gegeben.
    Die Regierung hätte sich nach Florida ausfliegen lassen können.
    Deshalb zu früh.
    Erst wenn das letzte Geld aus den Massen geharkt wurde, wären sie mehr oder weniger lange sich selbst zu überlassen, damit sie sich gegenseitig dezimieren.
    Nach dem Platzen der Wohlstandsblase und erst nachdem die Leute mehrheitlich das amigesteuerte Vote Armut Geprassel gewählt haben.
    Die meinen nicht die Freiheit der Völker, sondern die Freiheit ihrer Banken.


    Stattdessen vollzieht sich ein Einigungs- und Solidarisierungsprozeß in der Bevölkerung, so ähnlich wie in Norwegen. Das war im Regieplan nicht vorgesehen. Stabilisierung anstatt Destabilisierung.
    Die Polizei wird aufgestockt und bei Bedarf durch Kräfte der Armee unterstützt.
    Twitter und Facebook werden für bestimmte Leute nicht mehr erreichbar sein. Das heißt führerlose Followers.
    Dumm gelaufen.
    Dann noch der vom Volk erzwungene enorme Fahndungsdruck.
    Das dürfte auf Nachahmer für einige Zeit ziemlich demoralisierend wirken.

    Mich erinnert der mediale Goldrausch an die T-Aktie und die Aktie Gelb.
    Keiner würde jetzt noch in Aktien gehen, das wissen die Banken, die damals eingeladen und dann abgezockt haben.


    Jetzt steigen die Institutionellen aus Aktien aus und gehen in Edelmetalle.
    So erklärt sich die Leere der Regale, weil soviel gar nicht lieferbar sein kann.
    Also kaufen die Zettelgold und Ottonormalanleger soll das nicht durchschauen.


    Dann ist noch was zu beachten.
    Wenn ich Kleinhändler wäre, würde ich in Erwartung steigender Preise nicht zuviel in den Auslagen sichtbar machen.
    Trompetenblech jederzeit aber Feingold nur als Beratungsmuster.
    Als dezenter Hinweis auf bessere Zeiten, in denen man hoffentlich wieder mehr Feingold auf Lager haben kann.
    Keiner glaubt an besser werdende Zeiten und so wird man als Kleinhändler das Trompetenblech mit Handkuß los.


    Wenn die Preise fallen sollten, sind die Regale aus verständlichen Gründen ebenfalls leer.
    Das heißt, die gesamte Warenpalette gibt es nur in Zeiten geringer Preis- und Wertschwankungen zu sehen.
    Ja, es gibt auch Wertschwankungen und deshalb ist der Unze-Anzug Vergleich in den Propagandabereich zu verbannen.
    Bei geringen Preisschwankungen gab es in den 90er Jahren für die vorher erworbenen Unzen immer mehr zu kaufen.
    Die Warenpalette wurde immer breiter. Das waren eindeutig Wertsteigerungen.
    Jetzt sind nicht nur Banken pleite, sondern Staaten und Staatengruppen.
    Das führt zunächst nur zu Preissteigerungen.
    Schau ma mal.