Beiträge von Die goldene Bratwurst


    Stimmt.
    Solange die Eliten in Europa so unprofessionell handeln, daß sie sich von verschiedenen Banken- und ihren Interessengruppen gegeneinander ausspielen lassen, so als gäbe es zum Beispiel nur Frankreich und Deutschland, lehnt sich Onkel Sam genüßlich zurück.
    Er genießt ganz großes Kino und nur hin und wieder muß er seine Ratingagenturen anweisen, noch etwas Öl nachzugießen.
    Soweit ist es ja schon, daß es nur noch in Deutschland und Frankreich ernstzunehmende Großbanken gibt, der Rest ist abgeschrieben.
    Die Bankenkrise wurde wegen der Bankenrettungsprogramme zur Krise der europäischen Staatsfinanzen und eine Neuauflage staatlicher Bankenrettung erscheint immer unrealistischer. So gewinnt man Kriege, ohne das Leben eines einzigen Soldaten zu gefährden.
    Dabei steht es um das Land der unbegrenzten Möglichkeiten nicht besser.
    Griechenland unternahm den Versuch, eine Wirtschaft zu kreieren, deren BIP zu 70% aus dem Konsum gespeist wird.
    Anscheinend wußten sie nicht, daß so etwas nur geht, wenn man vorher den Petroeuro erschaffen hat. Solche Alleingänge verzeihen die amidominierten Märkte nie.


    Kriege um die Vorherrschaft über die Bits- und Bytesordnung, wie absurd das alles ist.
    Dabei ist der Kaiser nackt und eigentlich weiß das jeder.
    Aber wie gut die Amis davon ablenken können, sollte Leistungskurs an den außeramerikanischen Schulen werden.
    Nicht damit man denen Cleverness vorwerfen könnte, das wäre einfach nur dumm.
    Sondern um an ihnen hinaufzuklettern und sie mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.

    Der EFSF ist noch nicht in trockenen Tüchern.
    Darf gehebelt werden oder nicht und wenn ja, zu welchen Bedingungen?
    Kommt die alle möglichen Spekulationserträge verwässernde Zwangskapitalisierung, ja oder nein?
    Die deutsche Bank ist dagegen.
    Bekommt die Konstruktion den Bankstatus zuerkannt und wenn ja, unter welchem Dach?
    Das sind ungeklärte Fragen, von deren Beantwortung abhängt, welche Banken so nebenbei rausgekegelt werden.
    Welche geht gestärkt aus der Krise hervor?
    Deshalb gibt es Dissonanzen und es ist offen, ob der Plan, der noch völlig unausgegoren ist, aufgeht.
    Das ist so, als wenn man sich einigen muß, an welcher Stelle der Mine der Zünder anzubringen sei, damit das Ding nicht nach hinten losgeht.
    Funktionieren wird es dennoch nicht.
    Erst wenn man so tun kann, als ob es vorübergehend klappt, steht genug Spekulationsmasse zur Verfügung, um alle Kurse, ohne Ausnahme, hochzutreiben.
    Bis dahin ist jede Bank sich selbst die Nächste, was ihre Zahlungsfähigkeit betrfft.
    Vor allem bei einem Cut, weil dadurch ettliche Vermögensansprüche hinfällig werden und dabei das allgemeine Mißtrauen verschärft wird.
    Wer will schon noch Anleger sein, wenn Auszahlungsversprechen nur noch von 12 bis Mittag gelten.
    Hinzu kommt, daß nicht nur die USA Drückerpotenzial aufgebaut haben. Das kann man mittlerweile jeden Morgen beobachten.


    Ach so, Platin ist wie Silber ein Konjunkturindikator.
    Diese Metalle sollte man schon dabeihaben.


    Deine Aufregung in Ehren.
    Aber ernstnehmen kann man die Frage nach dem was zuerst da gewesen ist, Ei oder Henne, erst, wenn den Marktgesetzen lückenlos Geltung verschafft wird.
    Wenn die Banken Marktchancen und Risiken so tragen müssen, wie jeder Unternehmer.
    Nicht daß immer die Amme Staat kommen muß, um den Zockern aus der Patsche zu helfen.
    Dazu sollte vielleicht das Investmentbanking vom Kerngeschäft der Banken getrennt werden und an den Investment Banken sollte draußen an der Eingangstür dranstehen, Achtung sie betreten Las Vegas, sie zocken auf eigene Rechnung.

    Die Politik stielt sich insofern davon, als sie sich elasisch gibt. Großzügigerweise erlaubt sie Proteste, animiert zur Teilnahme und marschiert sogar mit.
    Damit man sagen kann, man beuge sich nur dem Willen des Volkes.
    Das Volk hat es so gewollt, da kann man nichts machen.
    Dabei ist es völlig egal, was das Volk denkt.
    Aber warum soll man das Volk nicht polarisieren, wenn es klappt, ist man fein raus.
    Die Leute sind mit sich selber beschäftigt und man spielt grinsend den Schiedsrichter.
    Hierlang, dalang, dortlang, am besten immer im Kreis und man hat sie alle unter Kontrolle und die Leute glauben sogar, daß sie was zu sagen haben.
    Wenn sich eine Mehrheit findet, die aus Gnaz das Spielfeld nach rechts oder links verläßt, ist das ein grober Regelverstoß.
    Darauf muß man als Schiedsrichter nur warten, damit es Sanktionen und Kollektivstrafen hageln kann. Einschränkungen muß es ja ohnehin geben, aber man braucht einen guten Grund, um das Unausweichliche vermittelbar zu machen.

    Hinzu kommen noch die Rettungsgelder der anderen EU-Länder, wie zum Beispiel Slowakei.
    Das alles unter den EU-Bürgern aufgeteilt und jeder hätte sein persönliches Rettungspaket in Höhe von ca. 20.000,-Euro in der Tasche.
    Das darf man aber nicht so sagen, sonst macht man sich der Ketzerei gegen den geplanten Niedergang schuldig.
    Die wichtigste Frage blieb unbeantwortet.
    Wenn gehebelt werden soll, woher nehmen sie das Geld?
    Es ist mehr als naiv, zu glauben, daß die reichenLänder denen das Geld auf nimmer Wiedersehen in den Rachen werfen.
    Bleibt nur, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, wie Baron Münchhausen.
    Das bedeutet aber Inflation.

    Was haben die Einkommen mit einer ersparten Summe X auf dem Bankkonto und deren Geldwertstabilität zu tun?


    Was haben die Einkommen mit einer ersparten Summe X auf dem Bankkonto und deren Geldwertstabilität zu tun?


    Wenn man mit der zu erwartenden Inflation mitgehen will, legt man sich nicht unbedingt auf EM fest.
    Man geht in Wasserversorger und Energieversorger.
    Die werden überproportional Kapital binden.
    Denn wenn man die Inflation anheizen will, muß man Parameter wählen, denen niemand ausweichen kann, egal ob Produzent oder Konsument.
    Und im Vergleich dazu ergibt sich so etwas, wie ein Wertgewinn bei EM.
    Wenn man Zeit hat und rechtzeitig umsteigt.
    Dazu gibt es zuverlässige Krisenindikatoren, die Zettelideologen nicht durchschauen.
    Die Story mit dem konstanten Wert und den variablen Preisen ist nämlich blanke Propaganda von Leuten, die wir nicht mögen, den Bankstern.


    Die Forensoftware ist mangelhaft.

    Marc Tüngler hat offenbar ein Kurzzeitgedächtnis von ca. 1 Monat Umfang.
    Das Wort Inflation kennt er nicht und das Wort Währungsreform auch nicht.
    Wir sollten ihn so lassen, wie er ist.
    So geht es halt, wenn einer der Meinung ist, jeder müsse ihn instant, presto, plenty verstehen und seine Meinung auch noch teilen.
    FIAT ist halt eine Weltanschauung, kennt man doch.
    Ohne den Parolenupdate, den er allmorgendlich in seinem E-Mailfach vorfindet, darf der gar nicht Zugange sein.
    Der denkt Hörigkeit sei Freiheit.
    Dabei heißt Freiheit Mitbestimmung.
    Dann machen wir das mal.
    Das ist eine typische Leihstimme der finanzmarkthörigen Kassenwarte aus Berlin und Brüssel.

    Internationales Währungssystem...soso, der Focus berichtet in etwa ähnliches, dort ist jedoch die Rede vom europäischen Währungssystem. Letzteres wirft die Frage auf, was die Mexikaner und Brasilianer dort bitteschön zu suchen haben. Die Meldung im Focus ist knappe 5 Stunden jünger als die der Welt, ist man sich da eines zu fragwürdigen Begriffs klargeworden und hat nachgebessert? Weil dumme Fragen, eventuell noch von Abweichlern, sind ja schließlich nicht demokratisch.


    Das eine ist die Tatsache, daß man mehr Euros verpfändet hat, als der Bundeshaushalt mehrerer Jahre umfaßt.
    Das andere ist, daß man hebeln will. Also, mit kleiner Eigenbeteiligung und großer Fremdbeteiligung.
    So wie die Hedgefonds das machen.
    Das eine wären innereuropäische Spareinlagen .
    Das andere muß man sich auf den Kapitalmärkten borgen.
    Deshalb erlauben es sich die Schwellenländer { (G5) (BRICS)}, etwas genauer nachzufragen, bzw. auf kritischer Distanz zu bleiben, wenn sie so etwas hören.
    Der Hebel soll immerhin deren Geld sein.

    Es kann sein, daß der Handel vorübergehend ausgesetzt wird. Also kein Edelmetallverbot, es erfolg nur kein offizieller Handel.
    Begründung wäre, daß es Überhitzungen und Übertreibungen am Markt zu verhindern gelte. Bis sich alles etwas gesetzt und konsolidiert hat.
    Länger wird man einen ausgesetzten Handel kaum durchhalten. Vor allem in Ländern mit Ressourcenmangel und strukturellen wirtschaftlichen Fehlentwicklungen. Gerade dort ist man auf Werte angewiesen, mit denen nachhaltige Investitionen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit möglich sind.
    Bestimmte Importgüter könnte es ebenfalls nur gegen EM geben.
    Mit EM-Verboten und Abgabepflicht kommen die benötigten Mengen nicht zusammen, das ist wohl bekannt.

    Darauf wetten die Amis bestimmt.
    Wir haben die Reservewährung und Ihr dürft alle einsteigen.
    Weil wir so heiße Feger sind.
    So wird eine Behauptung zur Realität und durch diese Meinungsmanipulation steigt der Dollarkurs.
    Während Schwellenländer diversifizieren und den Ausstieg proben, sollen Kleinanleger reingezogenn werden.
    Was denn sonst, gerade Kleinvieh macht Mist.
    Und wenn die Kleinanleger die grünen Zettel rumzeigen, guck mal was ich hier habe, soll das einen Lawineneffekt hervorrufen. Jeder soll die Zettel haben wollen.
    Ich denke, daß hier kaum einer auf solche Tricks reinfällt.
    Fehlt nur noch, daß den Leuten eingeredet wird, daß sie im Falle eines Eurocrashs mit den Dollars in den Garnisonsstädten in den US-Armyshops einkaufen dürfen.
    Dann weiß aber auch der letzte, wer der Feind ist.


    Wir wissen doch alle, wie gerne die Amis pokern. Das kommt doch von denen, oder?
    Dann will ich sehen.
    Flutet doch mal die Welt mit Eagles aus Feinsilber und Feingold.
    Dann glaube ich Euch alles.

    Allerdings: Falls es mal wieder eine echte Goldwährung geben sollte, dann geht ja "Inflation" (die Gänsefüßchen, weil ich's umgangssprachlich für "Wachstum"/"Geldmengenausweitung" meine) nur über die Gewinnung von mehr Gold. Egal woher!! Ein Großteil der Innovations- und Arbeitskraft der Menschheit wird dann in diesen Sektor fließen, statt in solchen Kram wie heute Rüstung/Militär, "Finanzdienstleistungen", "Behörden", etc.


    Als erstes wird man wohl riesige Gezeitenkraftwerke bauen, die dann aus dem Wasser, das sie antreibt, das Gold extrahieren (ist bekanntlich 'ne Menge... :] ) ... und irgendwann ist dann auch der Eros dran, "bebaggert" zu werden. Denkt so eine Gesellschaft mal ein bißchen zuende.


    BTW: Genau das war ein langes und sehr fruchtbares Thema, das ich letztens auf dem Piraten-Treffen in die Runde geworfen habe und das sofort dankbar aufgenommen wurde. So kriegen diese Typen "spielerisch" etwas Wirtschaftskompetenz vermittelt ... siehe Thread zur "Aufwirtschaftung" ;) der Piratenpartei... so macht man das: "von hinten durch die Brust"... :thumbup:


    Da ist was dran.
    Die geringgeschätzte Realwirtschaft könnte mal wieder das Primat über die anmaßende Scheinwirtschaft erlangen.
    Man würde mittels der gesteuerten Kernfusion vielleicht sogar die Energieprobleme bei der Edelmetallgewinnung lösen.
    Schwerwasser gibt es soviel, daß man das energetische Potenzial mit einem Erdball aus purem Erdöl gleichsetzen könnte.
    Meerwasser gibt es soviel, daß es sich nicht lohnt, darum Kriege zu führen.
    Anders als beim Süßwasser und auch dieses enthält genug Energie für alle.
    Die kann gewonnen werden, ohne daß jemand darum verdursten müßte.
    Damit wäre sichergestellt, daß die Produktivität im Soundmetallbereich mit den Mengenanforderungen an das Tauschmittel wächst und das Raschelgeld könnte man im Museum ablegen.

    Die Karrenbauer muß so reagieren.
    Die Konzeption einer Schuldenbremse ging ja von einer nahezu konstanten Geldwertstabilität aus.
    Davon kann aber keine Rede mehr sein, wenn die Banken ab sofort mit Endloskrediten saniert werden. Quasi von der Rolle, wer braucht, reißt nach belieben Zettel ab.


    Dann geht die Inflation los.
    Sieht man ja an den Zockerbuden, wie überall die Kurse steigen.
    Erstmal verhalten aber das wird sich entwickeln und auf alles durchschlagen.
    Rohstoffe (alle), Nahrungsmittel, Energie, Wasser usw.


    Das bedeutet, daß die Maßstäbe nicht mehr stimmen.
    Haushaltpläne werden in immer kürzeren Abständen mit Nachtragshaushalten nachjustiert.
    Schuldenbremse, ...wer spricht eigentlich noch von den Maastricht Kriterien?
    1992 verabschiedet und inzwischen offenbar völlig vergessen.
    Wenn man die heute Verantwortlichen fragt, was das war, sagen die:
    Egal, war vor meiner Zeit. Hat wohl was mit Mostrich zu tun.

    @Preisentwicklungen:


    Das hängt mit der Exponentialkurve zusammen.


    Weil man sich ab 1973 nicht mehr getraut hat, Geld aus dem Markt zu nehmen.
    Wegen der Deindustriealisierung.
    Deshalb wird es weltweit unterschiedliche Preise und Werte für Edelmetalle geben.
    Damit muß sich der Westen arrangieren.

    Lass die Medien mal weg und vergleiche selbst.
    Wieviel kg Computer konntest Du in den 80er Jahren für die Feinunze kaufen?
    Und wieviel waren es in den 90er Jahren?
    Für Computer, Fernseher, Videogames, Smartphones usw. mußt Du immer weniger Feingold auf den Tisch legen.
    Das ist ganz klar ein Wertanstieg.
    Nur mal so nebenbei, weil andauernd über den Preis gejammert wird, aber nie über den Wert.

    Ich war auf einer kleinen Briefmarkensammlerbörse mit Münzenanteil (Mittlerweile größer als die Briefmarkenabteilung-war vor 5 Jahren noch so gut wie nix vorhanden)
    Silberunzen und Krügerrand praktisch noch zu alten (prä-crash) Preisen (32€/1350€)Silber 10er zu 17-18€ .
    Da war natürlich wenig Nachfrage meines Erachtens.Jeder den ich ansprach auf die zu hohen Preise,geht von einer Erholung der Preise aus und ist daher nicht unbedingt bereit, zu den aktuellen Preisen, zu verkaufen.Als ich mit meinem Smartphone die aktuell gültigen Preise eines Online-Händlers aufrief und vorzeigte,herrschte die beleidigte Mine bzw zur Schau gestellte übertriebene Gelassenheit vor.
    Also noch etwas zuwarten,bis die neue Realität voll durchschlägt auf die Preise(Kleinhändler in Panikmodus!Bzw Herrn Misan's Krümel am Boden).
    Ob es dann allerdings zu den erwarteten Tiefstpreisen von 25€/oz noch Lunardrachen(nur die Zwischengrößen zB 250€ der 10ozer -die Einunzer werden wohl kaum die 50 unterschreiten.
    Lassen wir uns mal überraschen,wie es denn wirklich werden wird.Am Ende muss jeder selbst entscheiden ,ob,wie und wann!


    Die Kleinhändler, insbesondere in der Bucht, sollte man außen vor lassen.
    Je kleiner die sind, um so teurer.
    Von irgendwas müssen die ja leben.
    Es gibt aber auch Große, die sich als klein darstellen.
    Das sind Geldwäscher, Stasi, Maffia ua. Täuscher, auf die die Staatsanwaltschaft ein Auge hat.
    Die legen selber die Spuren so, daß sie im Falle einer Anzeige zuletzt ins Visier geraten.
    Vertrauen sollte man anderen nur in unwichtigen Fragen gewähren, damit man in den wichtigen Fragen das entscheidene Wort hat.
    Anonym kann man nicht sein, wenn man im Internet nilpferdbreite Spuren hinterläßt.

    @Bratwurst - Hmm Nachkaufkurse ...
    ich gehe eher davon aus, dass ab 1000 Euro die ersten Mienen nicht mehr Produktiv arbeiten können, somit als Lieferant ausfallen werden.
    Dann bleibt die Frage mit den Händlern noch offen, da man nicht genau abschätzen kann, zu welchem Preis diese die Münzen/Barren überhaupt anbieten können (Lieferbarkeit) oder wollen (Einkaufspreis + Gewinn + geg. Steuern).
    Also doch eher alles, mit einer gewissen Ungewissheit zu sehen ...


    Gruss


    bettel


    Wenn Chartanalysen einem bestimmten Zweck dienen, mag ich sie nicht.
    Man muß genauer hinsehen.
    Dort sieht man in den Kurvenverläufen Scheitel- und Wendepunkte.
    Es gibt demnach Zeiten, in denen die gesamte Warenpalette zu sehen ist und das zu vernünftigen Preisen.
    Achte mal darauf.

    Wir haben die Stelle erreicht, an der wir schon 2008 gestanden haben.
    Liquiditätskrise.
    Eine Bank traut der anderen nicht und deshalb ist der Interbankenhandel zum Stehen gekommen.
    Wer was verborgt, tut es kurzzeitig und mit risikolosen Beträgen. Tagesgeld im wahrsten Sinne des Wortes.
    Derweil sich eine französische Bank direkt bei der EZB 500 Millionen geliehen hat.
    Wir waren es gewohnt, daß Aktienkurse und Edelmetallpreise eine gegenläufige Beziehung zueinander hatten.
    Wenn beides im Gleichtakt runtergeht, ist das bedenklich.
    Es werden Aktienpositionen und Edelmetallpositionen gleichzeitig liquidiert, um die Zahlungsfähigkeit zu gewährleisten.
    Erstmal die Edelmetallzettel und wenn die papierne Ummantelung weg ist, sehen wir Nachkaufkurse.
    Die haben noch nicht ganz fertig, aber am Mittwoch sollte es soweit sein.