Beiträge von Die goldene Bratwurst

    Was haben die Einkommen mit einer ersparten Summe X auf dem Bankkonto und deren Geldwertstabilität zu tun?


    Was haben die Einkommen mit einer ersparten Summe X auf dem Bankkonto und deren Geldwertstabilität zu tun?


    Wenn man mit der zu erwartenden Inflation mitgehen will, legt man sich nicht unbedingt auf EM fest.
    Man geht in Wasserversorger und Energieversorger.
    Die werden überproportional Kapital binden.
    Denn wenn man die Inflation anheizen will, muß man Parameter wählen, denen niemand ausweichen kann, egal ob Produzent oder Konsument.
    Und im Vergleich dazu ergibt sich so etwas, wie ein Wertgewinn bei EM.
    Wenn man Zeit hat und rechtzeitig umsteigt.
    Dazu gibt es zuverlässige Krisenindikatoren, die Zettelideologen nicht durchschauen.
    Die Story mit dem konstanten Wert und den variablen Preisen ist nämlich blanke Propaganda von Leuten, die wir nicht mögen, den Bankstern.


    Die Forensoftware ist mangelhaft.

    Marc Tüngler hat offenbar ein Kurzzeitgedächtnis von ca. 1 Monat Umfang.
    Das Wort Inflation kennt er nicht und das Wort Währungsreform auch nicht.
    Wir sollten ihn so lassen, wie er ist.
    So geht es halt, wenn einer der Meinung ist, jeder müsse ihn instant, presto, plenty verstehen und seine Meinung auch noch teilen.
    FIAT ist halt eine Weltanschauung, kennt man doch.
    Ohne den Parolenupdate, den er allmorgendlich in seinem E-Mailfach vorfindet, darf der gar nicht Zugange sein.
    Der denkt Hörigkeit sei Freiheit.
    Dabei heißt Freiheit Mitbestimmung.
    Dann machen wir das mal.
    Das ist eine typische Leihstimme der finanzmarkthörigen Kassenwarte aus Berlin und Brüssel.

    Internationales Währungssystem...soso, der Focus berichtet in etwa ähnliches, dort ist jedoch die Rede vom europäischen Währungssystem. Letzteres wirft die Frage auf, was die Mexikaner und Brasilianer dort bitteschön zu suchen haben. Die Meldung im Focus ist knappe 5 Stunden jünger als die der Welt, ist man sich da eines zu fragwürdigen Begriffs klargeworden und hat nachgebessert? Weil dumme Fragen, eventuell noch von Abweichlern, sind ja schließlich nicht demokratisch.


    Das eine ist die Tatsache, daß man mehr Euros verpfändet hat, als der Bundeshaushalt mehrerer Jahre umfaßt.
    Das andere ist, daß man hebeln will. Also, mit kleiner Eigenbeteiligung und großer Fremdbeteiligung.
    So wie die Hedgefonds das machen.
    Das eine wären innereuropäische Spareinlagen .
    Das andere muß man sich auf den Kapitalmärkten borgen.
    Deshalb erlauben es sich die Schwellenländer { (G5) (BRICS)}, etwas genauer nachzufragen, bzw. auf kritischer Distanz zu bleiben, wenn sie so etwas hören.
    Der Hebel soll immerhin deren Geld sein.

    Es kann sein, daß der Handel vorübergehend ausgesetzt wird. Also kein Edelmetallverbot, es erfolg nur kein offizieller Handel.
    Begründung wäre, daß es Überhitzungen und Übertreibungen am Markt zu verhindern gelte. Bis sich alles etwas gesetzt und konsolidiert hat.
    Länger wird man einen ausgesetzten Handel kaum durchhalten. Vor allem in Ländern mit Ressourcenmangel und strukturellen wirtschaftlichen Fehlentwicklungen. Gerade dort ist man auf Werte angewiesen, mit denen nachhaltige Investitionen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit möglich sind.
    Bestimmte Importgüter könnte es ebenfalls nur gegen EM geben.
    Mit EM-Verboten und Abgabepflicht kommen die benötigten Mengen nicht zusammen, das ist wohl bekannt.

    Darauf wetten die Amis bestimmt.
    Wir haben die Reservewährung und Ihr dürft alle einsteigen.
    Weil wir so heiße Feger sind.
    So wird eine Behauptung zur Realität und durch diese Meinungsmanipulation steigt der Dollarkurs.
    Während Schwellenländer diversifizieren und den Ausstieg proben, sollen Kleinanleger reingezogenn werden.
    Was denn sonst, gerade Kleinvieh macht Mist.
    Und wenn die Kleinanleger die grünen Zettel rumzeigen, guck mal was ich hier habe, soll das einen Lawineneffekt hervorrufen. Jeder soll die Zettel haben wollen.
    Ich denke, daß hier kaum einer auf solche Tricks reinfällt.
    Fehlt nur noch, daß den Leuten eingeredet wird, daß sie im Falle eines Eurocrashs mit den Dollars in den Garnisonsstädten in den US-Armyshops einkaufen dürfen.
    Dann weiß aber auch der letzte, wer der Feind ist.


    Wir wissen doch alle, wie gerne die Amis pokern. Das kommt doch von denen, oder?
    Dann will ich sehen.
    Flutet doch mal die Welt mit Eagles aus Feinsilber und Feingold.
    Dann glaube ich Euch alles.

    Allerdings: Falls es mal wieder eine echte Goldwährung geben sollte, dann geht ja "Inflation" (die Gänsefüßchen, weil ich's umgangssprachlich für "Wachstum"/"Geldmengenausweitung" meine) nur über die Gewinnung von mehr Gold. Egal woher!! Ein Großteil der Innovations- und Arbeitskraft der Menschheit wird dann in diesen Sektor fließen, statt in solchen Kram wie heute Rüstung/Militär, "Finanzdienstleistungen", "Behörden", etc.


    Als erstes wird man wohl riesige Gezeitenkraftwerke bauen, die dann aus dem Wasser, das sie antreibt, das Gold extrahieren (ist bekanntlich 'ne Menge... :] ) ... und irgendwann ist dann auch der Eros dran, "bebaggert" zu werden. Denkt so eine Gesellschaft mal ein bißchen zuende.


    BTW: Genau das war ein langes und sehr fruchtbares Thema, das ich letztens auf dem Piraten-Treffen in die Runde geworfen habe und das sofort dankbar aufgenommen wurde. So kriegen diese Typen "spielerisch" etwas Wirtschaftskompetenz vermittelt ... siehe Thread zur "Aufwirtschaftung" ;) der Piratenpartei... so macht man das: "von hinten durch die Brust"... :thumbsup:


    Da ist was dran.
    Die geringgeschätzte Realwirtschaft könnte mal wieder das Primat über die anmaßende Scheinwirtschaft erlangen.
    Man würde mittels der gesteuerten Kernfusion vielleicht sogar die Energieprobleme bei der Edelmetallgewinnung lösen.
    Schwerwasser gibt es soviel, daß man das energetische Potenzial mit einem Erdball aus purem Erdöl gleichsetzen könnte.
    Meerwasser gibt es soviel, daß es sich nicht lohnt, darum Kriege zu führen.
    Anders als beim Süßwasser und auch dieses enthält genug Energie für alle.
    Die kann gewonnen werden, ohne daß jemand darum verdursten müßte.
    Damit wäre sichergestellt, daß die Produktivität im Soundmetallbereich mit den Mengenanforderungen an das Tauschmittel wächst und das Raschelgeld könnte man im Museum ablegen.

    Die Karrenbauer muß so reagieren.
    Die Konzeption einer Schuldenbremse ging ja von einer nahezu konstanten Geldwertstabilität aus.
    Davon kann aber keine Rede mehr sein, wenn die Banken ab sofort mit Endloskrediten saniert werden. Quasi von der Rolle, wer braucht, reißt nach belieben Zettel ab.


    Dann geht die Inflation los.
    Sieht man ja an den Zockerbuden, wie überall die Kurse steigen.
    Erstmal verhalten aber das wird sich entwickeln und auf alles durchschlagen.
    Rohstoffe (alle), Nahrungsmittel, Energie, Wasser usw.


    Das bedeutet, daß die Maßstäbe nicht mehr stimmen.
    Haushaltpläne werden in immer kürzeren Abständen mit Nachtragshaushalten nachjustiert.
    Schuldenbremse, ...wer spricht eigentlich noch von den Maastricht Kriterien?
    1992 verabschiedet und inzwischen offenbar völlig vergessen.
    Wenn man die heute Verantwortlichen fragt, was das war, sagen die:
    Egal, war vor meiner Zeit. Hat wohl was mit Mostrich zu tun.

    @Preisentwicklungen:


    Das hängt mit der Exponentialkurve zusammen.


    Weil man sich ab 1973 nicht mehr getraut hat, Geld aus dem Markt zu nehmen.
    Wegen der Deindustriealisierung.
    Deshalb wird es weltweit unterschiedliche Preise und Werte für Edelmetalle geben.
    Damit muß sich der Westen arrangieren.

    Lass die Medien mal weg und vergleiche selbst.
    Wieviel kg Computer konntest Du in den 80er Jahren für die Feinunze kaufen?
    Und wieviel waren es in den 90er Jahren?
    Für Computer, Fernseher, Videogames, Smartphones usw. mußt Du immer weniger Feingold auf den Tisch legen.
    Das ist ganz klar ein Wertanstieg.
    Nur mal so nebenbei, weil andauernd über den Preis gejammert wird, aber nie über den Wert.

    Ich war auf einer kleinen Briefmarkensammlerbörse mit Münzenanteil (Mittlerweile größer als die Briefmarkenabteilung-war vor 5 Jahren noch so gut wie nix vorhanden)
    Silberunzen und Krügerrand praktisch noch zu alten (prä-crash) Preisen (32€/1350€)Silber 10er zu 17-18€ .
    Da war natürlich wenig Nachfrage meines Erachtens.Jeder den ich ansprach auf die zu hohen Preise,geht von einer Erholung der Preise aus und ist daher nicht unbedingt bereit, zu den aktuellen Preisen, zu verkaufen.Als ich mit meinem Smartphone die aktuell gültigen Preise eines Online-Händlers aufrief und vorzeigte,herrschte die beleidigte Mine bzw zur Schau gestellte übertriebene Gelassenheit vor.
    Also noch etwas zuwarten,bis die neue Realität voll durchschlägt auf die Preise(Kleinhändler in Panikmodus!Bzw Herrn Misan's Krümel am Boden).
    Ob es dann allerdings zu den erwarteten Tiefstpreisen von 25€/oz noch Lunardrachen(nur die Zwischengrößen zB 250€ der 10ozer -die Einunzer werden wohl kaum die 50 unterschreiten.
    Lassen wir uns mal überraschen,wie es denn wirklich werden wird.Am Ende muss jeder selbst entscheiden ,ob,wie und wann!


    Die Kleinhändler, insbesondere in der Bucht, sollte man außen vor lassen.
    Je kleiner die sind, um so teurer.
    Von irgendwas müssen die ja leben.
    Es gibt aber auch Große, die sich als klein darstellen.
    Das sind Geldwäscher, Stasi, Maffia ua. Täuscher, auf die die Staatsanwaltschaft ein Auge hat.
    Die legen selber die Spuren so, daß sie im Falle einer Anzeige zuletzt ins Visier geraten.
    Vertrauen sollte man anderen nur in unwichtigen Fragen gewähren, damit man in den wichtigen Fragen das entscheidene Wort hat.
    Anonym kann man nicht sein, wenn man im Internet nilpferdbreite Spuren hinterläßt.

    @Bratwurst - Hmm Nachkaufkurse ...
    ich gehe eher davon aus, dass ab 1000 Euro die ersten Mienen nicht mehr Produktiv arbeiten können, somit als Lieferant ausfallen werden.
    Dann bleibt die Frage mit den Händlern noch offen, da man nicht genau abschätzen kann, zu welchem Preis diese die Münzen/Barren überhaupt anbieten können (Lieferbarkeit) oder wollen (Einkaufspreis + Gewinn + geg. Steuern).
    Also doch eher alles, mit einer gewissen Ungewissheit zu sehen ...


    Gruss


    bettel


    Wenn Chartanalysen einem bestimmten Zweck dienen, mag ich sie nicht.
    Man muß genauer hinsehen.
    Dort sieht man in den Kurvenverläufen Scheitel- und Wendepunkte.
    Es gibt demnach Zeiten, in denen die gesamte Warenpalette zu sehen ist und das zu vernünftigen Preisen.
    Achte mal darauf.

    Wir haben die Stelle erreicht, an der wir schon 2008 gestanden haben.
    Liquiditätskrise.
    Eine Bank traut der anderen nicht und deshalb ist der Interbankenhandel zum Stehen gekommen.
    Wer was verborgt, tut es kurzzeitig und mit risikolosen Beträgen. Tagesgeld im wahrsten Sinne des Wortes.
    Derweil sich eine französische Bank direkt bei der EZB 500 Millionen geliehen hat.
    Wir waren es gewohnt, daß Aktienkurse und Edelmetallpreise eine gegenläufige Beziehung zueinander hatten.
    Wenn beides im Gleichtakt runtergeht, ist das bedenklich.
    Es werden Aktienpositionen und Edelmetallpositionen gleichzeitig liquidiert, um die Zahlungsfähigkeit zu gewährleisten.
    Erstmal die Edelmetallzettel und wenn die papierne Ummantelung weg ist, sehen wir Nachkaufkurse.
    Die haben noch nicht ganz fertig, aber am Mittwoch sollte es soweit sein.

    Schäuble zögert mit der Bereitstellung der nächsten Zahlung für Griechenland und mahnt Reformen an. Er wird wissen, daß kaum mehr zu erwarten ist.
    Das ist schon mal der Schwenk.
    An uns hat es nicht gelegen, so wird das Ergebnis zusammengefaßt.
    Das Interesse an den Eurobonds darf man nicht überschätzen.
    Die werden wenn dann nur gekauft, weil sie billig sind und sich damit eine gute Rendite einfahren läßt.
    Eigentlich auch schon gelaufen.
    Letzlich hat man mit 20 schwachen europäischen Ländern leichteres Spiel, als mit einem wirtschaftlich starken europäischen Block.
    Das wird die Richtung.
    Hält man sich an den Euro, wird er immer mehr zum Spielball und damit zur Gummiwährung, weil nicht alle Teilnehmerländer das Tempo der beiden Führungsmächte mithalten können. Dazu fehlen die Grundlagen, die man sich im Prinzip gegenseitig entzogen hat. Jeder arbeitet unter dem Dach einer gemeinsamen Währung gegeneinander, funktioniert halt nicht. Das sollte die Quintessenz sein.


    Ob die DM angesichts dieses Hintergrundes aufwertet, wie oft befürchtet, muß man sehen.
    Deutschland braucht Rohstoffe, vor allen Energie, um Güter für den Export und den Eigenbedarf herzustellen. Von dieser Preisentwicklung hängt alles ab. Ob die möglichen Innovationsschübe die Preissteigerungen wettmachen können.


    Den Rest kann sich jeder denken.

    Bei Strom, Gas und Telekommunikation zeigt sich die Kundschaft bemerkenswert flexibel.
    Dadurch ist vor allem im Bereich Telekommunikation ein Markt entstanden, der diesen Namen verdient.
    Nur bei den Banken sind die Kunden immernoch stur und bleiben denen fast ein Leben lang treu.
    Dabei wäre gerade dort eine Abstimmung mit den Füßen angesagt, vor allem raus aus den systemrelevanten Banken. Was dieser Wasserkopf kostet, das bezahlen die alle freiwillig und ohne zu murren.
    Marktwirtschaft anstatt Planwirtschaft im Finanzwesen, das wäre doch mal was, oder?
    Das kann man durchsetzen, man muß dazu nur mal seine Hufe bewegen.

    1. Meines Erachtens war Wilhelm 2. ein redlicher Mann. So redlich wie man halt sein kann als Staatsmann. Intelligenter als der Durschschhnittsbürger, aber nicht intelligent genug für die gegen ihn gesponnenen Intrigen. Er hat sein Volk geliebt, die anderen Staatsmänner haben nur ihre Herren geliebt. Er war der einzige, der ernsthaft Ende 1916 einen fairen Frieden angeboten hat. Schaut doch mal auf die anderen, wie die kolonial gewütet haben. Hunnenrede? Lest sie mal im Original, da liest sie sich ganz anders als in den Medien immer wieder dargelegt. Kanonenbootpolitik vor Marokko? Haha. Ist da überhaupt ein einziger Schuss gefallen? Die Franzmänner haben tausende massakriert und keiner redet davon, die Gentlemen sogar millionen oder so. Länder überfallen wegen Goldraub (1900, Burenkrieg)? Kein Thema in den Medien. Usw.


    2. Ja. Deutschland ist dazu auserkoren, in der Krise zur Plünderung freigegeben zu werden.


    Der 1. Weltkrieg war Showtime für die betrogenen Völker.
    Zumal sich "Heil Dir im Siegerkranz":
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    genau so anhört, wie:
    God save the queen:


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    Die Sache mit der Exponentialfunktion ist zwar einleuchtend, aber es war nicht immer so, daß unvermeidlich ein Crash kommen mußte.
    Wenn man rechtzeitig wieder Geld vom Markt genommen hat.
    Den Sonderfall Deutschland 1923 lasse ich mal weg, denn auch damals gab es bereits globalisierte Märkte aber Deutschland stand isoliert in der Schämdichecke.


    Man hat rechtzeitig nach dem kreditfinanzierten 2.Weltkrieg Geld rausgenommen.
    Auch nach dem Koreakrieg.
    Das ging alles gut bis zum Vietnamkrieg.
    Von da an konnte angeblich nichts mehr rückabgewickelt werden und die Exponentialkurve nahm ihren Anfang.
    Weil der prosperity capitalism in der westlichen Hemisphäre seit Anfang der 70er Jahre des 20. Jhd. durch den Finanzkapitalismus abgelöst wurde.
    Das hat etwas mit der Deindustrialisierung des Westens zu tun.
    Nun müßte man fragen, ob eine Reindustrialisierung mitsamt Readucation möglich ist, um den Crash zu verhindern.
    Wenn nicht, dann fällt der Westen mit wenigen Ausnahmen auf das Niveau von Drittweltländern zurück.
    Nicht zu verwechseln mit Entwicklungsländern.
    Denn die meisten Länder des Westens haben eine negative Rohstoffbilanz, ein rückläufiges Ingenieurtechnisch/naturwissenschaftliches Wissen und die Energiebilanz ist auch in jeder Hinsicht negativ, abgesehen von der Bevölkerungsprognose.
    Insgesamt keine lohnenden Entwicklungsgründe, wenn das mit dem Finanzkapitalismus so weitergeht.
    Wenn in der City of London die Würfel anders fallen, sieht man zuerst, was ich meine.
    Deutschland steht noch viel besser da.