Beiträge von Die goldene Bratwurst

    zwyss.
    Schuldenauftürmung zu Konsumzwecken, hört sich nach Bankenpropaganda an.
    Die einfachen Leute hätten alle über ihre Verhältnisse gelebt und das könne nicht mehr lange gut gehen.
    Dabei sind es gerade die einfachen Leute, denen die Banken gerade Rotz um die Backe schmieren, damit sie sich endlich mal gründlich verschulden, wegen der staatlichen Schuldenbremsen...
    "Hausdarlehen, so billig, wie nie..."
    Damit die Europäer endlich auf die Tricks reinfallen, welche die Subprimekrise in den USA verursacht haben.
    Die Europäer sind immernoch viel zu besonnen.
    Weil sie eine praktische Null- und Negativzinspolitik für Anlagen festgestellt haben, aber 10% und mehr Zinsen auf Kredite.
    Das eigentliche Problem sind die institutionellen Zocker in den Investmentabteilungen der westlichen Banken selber.
    Die müssen immer wieder gerettet werden, weil sie ständig über die Verhältnisse der westlichen Wertegemeinschaft leben, also der Steuerzahler.
    Insofern ist der erste Lack schon lange runter, wenn es um "westliche Werte" geht.
    Die arbeiten mit allen Mitteln daran, den spekulativen Geldumlauf zu erhöhen.
    Im selben Maße müssen sie den realwirtschaftlichen Geldumlauf mit deflationistischen Mitteln verkleinern,damit die Gesamtrechnung aufgeht.
    Neben überzogenen Kreditzinsen und Dispozinsen, gehören Lohn-, Zeit- und Sozialraub zwingend dazu.
    Und wenn die Kaufkraft flächendeckend fällt, wird das nebenbei Konsequenzen für bestimmte Preise haben.
    Die erfolgreichen Ökonomien beachten marktwirtschaftliche Regeln.
    Wer verdienen will, muß verdienen lassen.
    Des einen Einnahmen, sind des anderen Ausgaben.
    Des einen Schulden, sind des anderen Guthaben.
    Des einen Einkauf, ist des anderen Verkauf.
    Des einen Gewinn, ist des anderen Verlust, wenn er sich übertölpeln läßt.
    An- und Verkauf können nur funktionieren, wenn einer von beiden Teilnehmern die Marktlage falsch einschätzt.
    Solange sich das insgesamt, zeitlich und örtlich gesehen, ausgleicht, trägt die Marktwirtschaft keinen Schaden davon.
    Das Rennspiel ist noch nicht beendet, siegen die Inflationisten oder die Deflationisten?
    Egal, wer gewinnt, es wird Nachspielzeit geben.
    Aber die Auswirkungen auf die in diesem Forum interessanteren Preise, werden gegensätzlicher Natur sein.

    Judikale Macht haben die USA weder über Argentinien, noch über ein anderes freies Land.
    Es sei denn, die Opferstaaten bekennen sich ohne Not und freiwillig zu sogenannten Investorenschutzabkommen
    Damit geben sie im Konfliktfall alle Entscheidungsgewalt an anonyme 3 er Gremien ab.
    Gegen die Entscheidungen dieser Rechtspfuscher ist das Mittel der Berufung unzulässig.
    Ganze Staaten können von solchen anonymen 3er Rechtsanwaltskanzleien ausgeblutet werden.
    Sogar die Schweiz.

    Aktienpakete von US-Rüstungskonzernen würde ich nicht kaufen,@ocim.
    Weil man dem Hegemon dadurch freiwillig Geld in die Taschen scheffelt, welches er braucht, damit er seinen Rüstungsvorsprung ausweiten kann.
    Im Idealfall wird er alle seine Gläubiger einfach himmeln können, falls alle anderen US-Umschuldungsvorschläge und wohlfeilen Streichungsprogramme an der Uneinsichtigkeit der Gläubiger scheitern sollten.
    Du wärst dann auch einer auf der Liste der zu Ächtenden, weil Du Geld gegeben hast und man Dich irgendwie loswerden muß und notfalls auch wird.
    Also, Finger weg von US-Aktien.
    Nun zum Zweckoptimisten Bonus:
    Die USA haben im mittleren Westen ein Kornanbaugebiet, welchen in der Welt seinesgleichen sucht, das ist wahr.
    Bzw., sie hatten.
    Das sind keine Schwarzerdeböden, wie man sie von der Magdeburger Börde in Deutschland und aus der Westukraine kennt. Dort ist die Niederschlagsbilanz positiv.
    Es wird mehr eingetragen, als verdunstet.
    im mittleren Westen verdunstet mehr, als an Wasser eingetragen werden kann.
    Bei extensiver Bewirtschaftung mittels Vieherden, fällt das nicht auf.
    Das regenriert sich von allein.
    Bei intensiver Bewirtschaftung durch Kornanbau und Außerachtlassung geeigneter Ruhepausen, wie 2-Felder, oder 3 Felderwirtschaft, mit Gründüngung während der Ruhephase, kommt es zur Versalzung der Böden.
    Der Ölschiefer- und Frackinggastraum ist ausgeträumt.
    Bleibt nur noch Biotreibstoff, für die Autogesellschaft.
    Das darf man sich dann so vorstellen:
    He, der fährt mit unserem Frühstück fort, also Manpad draufhalten!

    China wird solange an billigen Edelmetallpreisen interessiert sein, bis es die Katze aus dem Sack lassen kann.
    Im Kielwasser fahren den Chinesen andere Nationen hinterher, bislang weitgehend geräuschlos.
    Dazu muß hin und wieder das Vertrauen in die US-Zettelheinis erschüttert werden, die hier allzu gern zitiert werden.
    Die haben noch nie auch nur eine Unze physisch besessen und irgendwo eingelagert.
    Für diese Zetteljunkies, sind die Befindlichkeiten der defensiven, nur auf Wohlstandssicherung bedachten und daher eher ängstlich dreinschauenden und ebenso agierenden Besitzstandswahrer, die reine spekulative und psychologische Verfügungsmasse.
    Ich wundere mich immer noch darüber, wie häufig und eifrig in diesen Forum US-Zetteljunkies Erwähnung und Würdigung finden müssen.
    Ich würde die nicht würdigen und erwähnen.
    Weil die nur den universellen Rohstoffdollar sehen dürfen.
    Wer irgendwo eine Unze Edelmetall kauft, oder eine Gallone Treibstoff tankt, stützt den US-Dollar.
    Das wird sich ändern.
    Wenn es die Amis mit ihrer Weltgendarmenpolitik übertreiben.
    Dort, wo die materiellen Werte geschaffen werden, gibt es harte Währungen.
    Ideelle Werte sollte man zwar nicht unterschätzen, aber sie werden wohl kaum mit Edelmetallen aufgewogen.
    Ideologien und Religionen, können zwar gefälliges Beiwerk sein, aber niemals die alles bestimmende und wohlstandslenkende Kraft.

    Wer zuviel Party feiert, bekommt irgendwann träge und schwere Gliedmaßen.
    Diese legen sich auf eine Taste und das sieht dann so aus:
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~,
    als wenn die um Kap Hoorn segeln.
    Soweit dazu und gegen Lochfraß hilft ein Sandstrahlgebläse, welches alle Fraßschädlinge zügig/hastig entfernt.
    Dabei muß man zwischen grobkörnigen und feinkörnigen Sanden unterscheiden.
    Der Instandsand wird zwar von allen Reinigungsfirmen als Kompromiß empfohlen, aber ich würde mir schon die Mühe machen, den Abschliff mittels Internetrecherche selber festlegen zu wollen.
    Kärchern soll auch funktionieren.
    Dabei muß einige Sorgfalt wegen der Lösungsmittel verwendet werden.
    Königswasser ist bei Gold nicht empfehlenswert und bei Silber richten schon Salpetersäure, Salzsäure und Schwefelsäure unwiederbringliche Schäden an.
    Laugen, wie Natriumhydroxid würde ich auch nicht empfehlen.
    Am besten mit Klarwasser kärchern.
    Dann wird immer wieder Fleckenbildung bemängelt, insbesondere Rot-, Grün- und teilweise Blauverfärbung bei goldigen Objekten.
    Das hängt mit dem Kupfergehalt zusammen.
    Jede Goldmünze muß Kupfer enthalten, weil sie sonst zu weich ist.
    Aber Kupfer reagiert je nach Umweltbedingumgen mit der Bildung von Grünspan oder Patina.
    Deshalb sollte man insbesondere die Hochglanzprodukte nicht anfassen, weil die menschlichen Ausscheidungen an den Fingern Säure enthalten, die das Material angreifen.
    Bei Silber ist das so ähnlich.
    Es reagiert mit in der Luft enthaltenen Gasen und aufgetragene säureenthaltende Fingerspuren potenzieren den Effekt, so das Silber unansehnlich braun wird.

    Neee zum schätzesuchen fehlt mir einfach die zeit ;)


    Wenn man sucht, findet man eh nur Honigtöpfe.
    Die richtigen Anleger machen das anders, die tragen alles ständig mit sich rum.
    Als mich Charlton Heston, seinerzeit Chef der national rifle Association fragte,
    "Where are my 42 golden bullets?"
    Öffnete ich mein großes Maul, zeigte auf meine 42 Beißerchen und sagte:
    "Hier sind sie"
    Alle 42 Zähne sind so gut poliert, daß sich jeder Betrachter darin spiegeln kann.
    Natürlich besteht das menschliche Standardgebiß nicht aus 42 Zähnen, aber wem die Zahl 42 von einigem Belangreichtum ist, der paßt sich halt an.
    Kalkgebisse mögen zwar härter als Gold sein, aber damit sich nicht alles so schnell abwetzt, wenn man Mohrrüben und anderes Gemüse kaut, kann man seine Goldzähne mit Wolframstäben härten lassen.
    Wolfram ist ein hervorragendes Material.
    Fast die gleiche Dichte wie Gold, nur leider magnetisch, weswegen Flugreisen in der allgemein üblich gewordenen Terrorhysterie nicht geeignet erscheinen können.
    Man müßte zuviel erklären und für den Zoll deklarieren.
    Vor allem, wenn die glänzenden und sorgfältig rund um polierten Beißerchen wie Patronen aussehen.
    Dabei hatte schon der Tyrannosaurus solche kegelförmigen Zähne.
    Demnach war er ein Fleischfresser, also kein pflanzenzermalmender Gutmenschsaurier.
    Zwar noch ohne Gold und Wolfram, aber damals gab es ja noch keine Zahnärzte.
    Sonst hätte er vielleicht überlebt?
    Fazit:
    Das pflanzenfressende Gutmenschentum wird jeden tauglichen Versuch unternehmen, die fleischfressenden Pflanzen zu unterdücken, dabei wollen die auch nur leben.
    Und vor allem, die Pflanzenfresser leben von lebende und toten Pflanzen, ohne sich darüber Gedanken zu machen, ob Pflanzen leidensfähig sind.
    Planzen haben keine Stimme und sie kennen keine Fluchtreflexe, deshalb lassen sich die Pflanzenfresser so schamlos an denen aus.
    Heard of Gold, ist ein typischer Vertreter dieser gespaltenen Moral.
    Nun zu den Edelmetallen im Rahmen des Fazits:
    Die von Dauerfinanz- und Wirtschaftskrisen gebeutelten Länder der westlichen Hemisphäre, haben entweder kein Gold, oder sie behaupten, noch was zu haben.
    Nachprüfen kann und soll das keiner.
    Weil alles seine Zeitfenster braucht.
    Aber die Zeitfenster werden sich schließen, egal wie Pflichtoptimist Bonus Maximus das sieht.

    Darauf warten die Japaner auch schon ein paar Jährchen. Aber nix is.


    Ich sehe das so ähnlich, weil das immer billiger werdende Geld auschließlich die Finanzmärkte insperiert.
    Nicht die Realwirtschaft und keinerlei konservative Anlageformen .
    Defensive Anlageformen, wie EM, können angesichts der um sich greifenden deflationären Finanzpolitik der Zentralbanken zwar ins Hintertreffen geraten, aber wohl nicht dauerhaft.
    Die in diesem Forum oftmals gepriesenen EM-Zettelstrategen werden aller Voraussicht nach demnächst umsatteln.
    Abzuwarten wäre, ob auch Ron Paul und andere physische Halter auf den vorgegebenen Zentralbankentrend reinfallen.
    Wenn die verkaufen, gibt es kein Halten mehr.
    Dann haben die Zentralbanken gewonnen.
    Die EZB war der Anfang und es wird mit Sicherheit Trittbrettfahrer geben.
    Noch ein Wort zur Crimex.
    Wir alle haben gelernt, wie die den Preis aus ziemlich dürftigen Gründen manipuliert haben.
    Nun werden wir uns daran gewöhnen müssen, daß sich die Preisgestaltungsmacht zunehmend in den Osten verlagert.
    Wenn es opportun erscheint, kann der Osten den Preis anheben, oder ins Bodenlose fallen lassen.
    Das hängt ganz von bestimmten globalstrategischen Befindlichkeiten ab, die der Westen nicht ohne Not verletzen sollte.

    ...
    Danke für den Magnetentip ! Jedoch funktioniert das leider übers Internet schlecht ;)


    Außerdem sollen Edelmetalle etwas schwimmfähiger als Plaste und Elaste sein, weil sie sonst zu leicht sind.
    Sorry, aber etwas Bildung sollte man schon mitbringen, wenn man seine Ersparnisse retten will.
    Die Elektronegativitätsreihe gehört dazu.
    Außerdem die Dichte von Metallen und wie man sie aus betrügerichen Gründen substituieren kann.
    Bunt- und Edeletalle sind nicht magnetisch und darin unterscheiden sie sich von Magnetmetallen, die man wegen ihrer Dichte untermischen kann, damit ein echtaussehendes, massekonformes und dichtekonformes Fake entsteht.
    Wenn man ein Betrüger ist.
    Früher haben die Betrüger Kupfer und Zink gemischt, um Gold zu simulieren.
    Sah ja auch blendend aus, blinkend und schön.
    Aber Masse, Volumen und Wasserverdrängung haben den Schwindel auffliegen lassen.
    Das hat schon Krösus gewußt.

    Die Preisfrage ist noch nicht ausgestanden.
    Cameron glaubt, daß man mit den Gesichtern der 80er Jahre nicht die heutigen Probleme der "City of London" lösen kann.
    Nicht in den nächsten 5 jahren!
    Deshalb ist er gegen Jean Claude Juncker.
    Aber Martin Schulz kann das?
    GB droht mit dem Austritt aus der EU, egal wer der Vorturner wird.
    Daraus kann man ableiten, daß die Krisenbewältigungsstrategien zwischen BOE, EZB und federal reserve Board etwas weniger koordiniert verlaufen werden, als man es bislang gewohnt ist.
    Nun muß man nur noch die BOJ aus dem westlichen Verband sprengen und alles wird gut.
    Die EM-Preise werden noch einige traumatisierende Sprünge erleben.
    Weil noch nicht klar ist, ob die Inflationisten oder die Deflationisten siegen.
    Die Deflationisten können siegen, wenn es keine ernstzunehmenden, globalen militärischen Auseinandersetzungen gibt.
    Sonst siegen die Inflationisten.
    So war das schon immer in Kriegszeiten.
    Das Geld muß verdünnt werden, um Kriege finanzieren zu können.
    Das hat erst ein Ende, wenn alle GI´s ihren Sold in EM verlangen.
    Daran wird gearbeitet.

    Was macht Dich da so sicher? Ist es die seit 1945 angefressene Trägheit des deutschen Michels? Schau nach Simbabwe! Da waren es keine Currywürste, sondern trockenes Brot für das man Gold auf den Tresen legen musste. Ist garnicht solange her.


    Man muß aber dennoch vor falschen Hoffnungen und Illusionen warnen, weil die Massenpsychologie in Krisenzeiten nicht wie gewohnt funktioniert. Das wird wohl auch in Zimbabwe so gewesen sein.
    "Sorry, wenn ich mich mal kurz in der Warteschlange vordrängel, aber als Besitzer von richtigem Geld bin ich hier bevorzugt zu bedienen!"
    Das wird einen Aufruhr zur Folge haben, bei dem der Prahlhans sein Edelmetall mit hoher Wahrscheinlichkeit los wird und wenn er Pech hat, sogar sein Leben.
    Man könnte es hintenrum versuchen.
    Nach Ladenschluß in der Bäckerstube und nicht im Laden.
    Gib mir was zu essen und ich habe was interessantes zu bieten.
    Hm, die ganzen Habenichtse dort draußen stehen bei mir in der Kreide und du bist der Einzige, der sie herauslösen kann, sagt der Bäcker. Du bekommst sehr viele Freunde, wenn du mitmachst, anderenfalls viele Feinde.
    So geht das Standortdenken des Bäckers, wenn er noch Reserven hat.
    Wenn nicht, sagt er, daß er zum Backen Mehl, Wasser, Salz und Brennstoff braucht, ohne diese Zufuhr kann er nichts abgeben, weil es nur noch für ihn und seine Familie reicht.
    Dann muß man mit seinen Edelmetallen losziehen, um sich irgendwo und irgendwie die Zutaten zum Backen einzuhandeln.
    So wird es sein, wenn die Handels- und Verteilungsketten im allgemeinen Chaos untergegangen sind.
    Man wird mit seinen Edelmetallen wie ein Ping-Pong Ball von Pontius bis Pilatus geschickt, ohne wirklich zu Zuge zu kommen.
    Weil Bauern, Tankstellenbetreiber, Bäcker, Fleischer, Autoreparaturwerkstätten, Reifenbuden usw. alles mögliche brauchen, nur keine Edelmetalle.
    Deshalb mahne ich immer wieder, hebt euch euer Zeug für die Zeit nach der Krise auf.
    Wer das schafft, ist King.
    Während der Krise hilft nur eines.
    Mit den Wölfen zu heulen und nicht zu erkennen zu geben, daß man was für die Zeit nach der Krise auf Tasche hätte.
    Wenn alles daraufhin deutet, daß eine Erholung und ein Aufstieg aus der Krise regional unwahrscheinlich, weil unerwünscht ist, alle Ressourcen beizeiten in stabile Wirtschaftszonen verlegen und selber nicht die rechtzeitige Ausreise verpassen.
    Soll derweil ohne Ausreiseantrag funktionieren und ohne Zwischenaufenthalt im gelben Elend.
    Einreiseanträge werden vielerorts unkompliziert gewährt, wenn man nicht allzu mittellos erscheint.

    Ihr müßt mehr Edelmetalle kaufen, um den Preismanipulatoren und Edelmetallbashern die längst fällige Abfuhr zu erteilen.
    Den Osten erfreut die Deflationspolitik der westlichen Zentralbanken, ist sie doch ein Zeichen des Gesundschrumpfens, also ein Vertrauensbeweis.
    Wo die Wirtschaftskraft immer unglaubwürdiger wird, muß es zu Nachfrageeinbrüchen kommen.
    So geht es nun mal in den Märkten.
    Wo die Wirtschaft halbwegs klappt, kauft man Edelmetalle, obwohl man das eigentlich gar nicht nötig hätte.
    Aber, man kann ja nie wissen, in welche Abgründe die Dollarhegemonen bislang erfolgreiche Volkswirtschaften manipulieren können und wollen.
    Deshalb kauft der Osten, nur so als Vorsichts- und Absicherungsmaßnahme.
    Es gibt natürlich weiterführende Gründe.
    Wenn die Flugzeugträgerbesatzungen, Panzergrenadiere, Marinesoldaten und sonstige Kronen der Schöpfung, plötzlich die Auszahlung ihres Soldes in Edelmetallen verlangen.
    Das kann man hinkriegen.
    Dazu muß man nur den Glaubensabfall in das FIAT-System bestärken und beschleunigen.
    Wer wird dann wohl am längeren Hebel sitzen?
    Das nennt man aktive Friedenspolitik.
    Man geht auf den Gegner ein, indem man seine Kraft ausnutzt.

    Ob der Demokratiesimulation mit der Europawahl ihre Götterdämmerung serviert wird, weiß ich nicht sicher.
    Nehmen wir Geert Wilders aus Holland, mit seiner Partei für die Freiheit.
    Was war nur mit den Wählern los, daß sie dem stiernackigen, vierschrötigen und oftmals in Straßenkämpfen geprobten 30 Fuß Godzilla die Zustimmung verweigert haben?
    Sind die alle Multikulti, oder was?
    Oder hat das andere Ursachen?
    Kann natürlich sein.
    Man muß bei der Kandidatenwahl, bzw. Festlegung, etwas mehr Sorgfalt obwalten lassen.
    Blasse, schmale, fade und schal wirkende Typen, die den Rechtsabteilungen maroder US-Banken entsprungen sein könnten, bringen keine Prestigepunkte.
    Wenn die das Wort "Freiheit" in den Mund nehmen, ist jeder gut beraten, sofort nachzusehen, ob er noch im Besitz seiner Brieftasche ist.
    Weil die Bankenrettung nicht ausschließlich an die Zetteldruckerei abdelegiert werden darf, sonst wird sie unglaubwürdig, mit fatalen Folgen.
    Vielmehr muß man alles schröpfen, was nicht Finanzwirtschaft ist.
    Vor allem den Mittelstand und was sonst noch zur Realwirtschaft gehört.
    Daran hat es wohl in Holland geklemmt.


    Dann wäre noch zu erwähnen, daß die Ausländer nicht eingewandert sind, sondern im Rahmen der von den Finanzlobbyisten gesponsorten Gesetzgebungsverfahren eingewandert wurden.
    Sie haben sich auch nicht von allein als Dumpinglöhner eingestellt, sondern sie wurden geziehlt ausgesucht und eingestellt.
    Von den Finanzglobalisten, denen der Begriff Vaterland ein Fremdwort ist.
    Macht eine realwirtschaftliche Firma nicht dabei mit, erlischt ihre Kreditwürdigkeit und kurz danach die Betriebserlaubnis, wegen sicherheitsrelevanten Mängeln in der Produktion.
    Kann sich jeder denken, wo das hinführt.
    Wenn die Finanzwirtschaft entscheidet, die Realwirtschaft in den deflationsfördernden Krisenmodus versetzen zu wollen, braucht es Sündenböcke.
    Das sind die Ausländer, die man beizeiten rangekarrt hat.

    Zitat von hier:
    GOLD : Märkte und Informationen


    Es gibt noch so was wie Innovationsfähigkeit.
    Privat weiß jeder, daß er, wenn er billig kauft, mit hoher Wahrscheinlichkeit mehrmals kaufen muß.
    Deshalb wird erstmal recherchiert und danach etwas mehr bezahlt, damit die Qualität stimmt.
    Aber in der Wirtschaft herrscht der Ausschreibungsschwachsinn, wonach der billigste Anbieter den Zuschlag erhalten muß.
    Damit hauen die sich die Beine weg.
    Zum Beispiel mit Sicherungsautomaten.
    Im Überlastungsfall sollen die den Stromkreis im Haus abschalten.
    Woanders rausgeschnissen, werden die das Kilo für einen Euro angeboten.
    Es gibt aber sehr gute Sicherungsautomaten zum Stückpreis von 10 Cent.
    Vor die Wahl gestellt, müssen die das Kilozeug einkaufen.
    Weil nicht Techniker und Technologen das Sagen haben, sondern "promovierte" Kaufleute.
    Da muß rechtzeitig die Kurve genommen werden, damit es nicht zum weiteren Niedergang kommt.
    Sonst müssen irgendwann wirklich Edelmetalle zum Kauf von Verbrauchsgütern eingesetzt werden.
    Das wäre sehr unproduktiv.

    Ich würde niemals Chartanalysen veröffentlichen.
    Weil das Reizpotenzial allzu offensichtlich ist.
    Dagegen zu wetten, ist eine Frage des bürgerlichen Anstandes und des Geldes.
    Das geht gar nicht anders.
    Das FIAT->Guthaben und Schuldensystem wird keiner jemals ernsthaft in Frage stellen wollen, niemals.
    Das hat erst ausgedient, wenn es an ihm nichts mehr zu verdienen gibt.
    Das wäre allerdings das Alarmsignal.
    Wenn der Westen mangels eigener Innovationsfähigkeit aufgefordert wird, seine finanziellen Verbindlichkeiten in Edelmetallen zu bezahlen.
    Das wird so kommen.
    Zweigeteilte Märkte.
    Im Osten wird das Zeug immer billiger und im Westen immer teurer.
    Dann muß der Westen seine Edelmetalle immer mehr und billiger anbieten, um sich zum Beispiel Öl und Gas einzuhandeln.
    Noch kann Deutschland dagegen halten, fragt sich nur wie lange?

    Stell Dir das mal ohne Mehrwertsteuer vor.
    Alles ab 925 Feingehalt wird steuerfreie Zone.
    Wir können alles, außer BER, S21 und Elbphilharmonie.
    Irgendwas muß es in Deutschland noch geben.
    Die Traditionen sind mit Sicherheit nicht von den Auftragsdamagern ausgelöscht worden.
    Die privat gehorteten Edelmetalle können die Anschubfinanzierung nach dem Crash sein.
    Natürlich nur freiwillig und wenn ein überzeugendes Entwicklungskonzept vorgelegt wird.
    Anders geht es gar nicht, oder?

    Es gibt einige Ungereimtheiten.
    Hier gibt es viele, die den Minimalstaat bevorzugen würden.
    Also möglichst viel Wirtschaft und so wenig wie möglich Politik.
    Weil die Politik eh jeden wirtschaftlichen Erfolg relativiert und vermasselt.
    Deshalb wundere ich mich immer wieder über die EM-Bugs, die freiwillig Mehrwertsteuer zahlen wollen.
    Das können keine Minimalstaatler sein.
    Wer das freiwillig zahlt, muß ein Staatsfetischist sein.
    Oder kann man diese Bewußtseinsspaltung anders begründen und erklären?
    Als Minimalstaatler kann ich nur von der Zahlung einer Mehrwertsteuer abraten.
    Wenn man denn doch auf Silberprodukte und Edelmetallmünzen und Edelmetallrundbarren aller Art abfährt, muß man im Hintergrund an den Steuergesetzen arbeiten, bzw. arbeiten lassen.
    Alles von 925-999 ist Edelmetall, der Rest ist Trompetenblech und/oder Blondinenschmuck.
    So, wir brauchen eine Lobby, welche die Steuergerechtigkeit herstellen bzw. wiederherstellen kann.
    Wir müssen auf unserem Recht auf abschlagsfreie Edelmetalle bestehen.
    Wenn etwas alternativlos ist, dann das!
    Reden wir hier darüber:
    DEG-Diskurse in Berlin - Termine, Rückmeldungen und Diskussion
    Wer geht mit?

    Die Welt steht mal wieder vor großen Umbrüchen, fast wie 1989.
    Wer dabei gewesen ist, dem sollte ein bestimmtes Gefühl bekannt vorkommen.
    Die Arroganz der Macht und wie sie sich über die Gefühle von klaren Mehrheiten hinwegsetzt.
    Weil in einer Diktatur alles alternativlos ist.
    Die immer hilfloser werdende Hofberichterstattung, in der Namen und Titel wichtiger waren, als die objektive Darstellung komplexer Zusammenhänge.
    Der Unterschied zwischen Realität und Wunschdenken der Eliten, wurde immer größer.
    "Das Neue Forum brennt darauf, das gähnende Loch auszufüllen, das der schwarze Kanal hinterlassen hat"
    (Jens Reich, Molekularbiologe am 4.11. 89 auf dem Berliner Alexanderplatz)
    Das ist wieder sehr aktuell geworden.
    Immer wieder wird die Abhängigkeit der Medien kritisiert, die eigentlich die 4. Gewalt sein sollten. Das Korrektiv zwischen oben und unten, rechts und links.
    Wo der Staat versagt, sollten die Medien die ausgleichende und notfalls strafende Gerechtigkeit darstellen...
    Das Mißverhältnis stimmt bedenklich.
    Freie und unabhängige Medien fristen ein Nischendasein im Internet, bis es auch dort die 2 Klassengesellschaft gibt.
    Werbung ist beschleunigt zu transportieren und der Rest darf warten.
    Der Nationalökonomie sollte Vorrang vor der globalistischen Finanzökonomie gewährt werden.
    Ohne dabei den Versuchungen zu erliegen, die globalistische Finanzstrategen befürworten.
    Nationalökonomien gegeneinander auszuspielen und sei es mit Kriegen, wenn nichts anderes mehr weiterhelfen kann.
    Haben wir doch im 2. Weltkrieg und dem pazifischen Krieg gesehen.
    Aufgedrängte Kriege im Namen des globalistischen Finanzkapitals.
    Jetzt droht den Finanzglobalisten das globale Vietnam, deshalb drehen sie am großen Rad.
    Gleichzeitig schwindet deren Rückhalt in der "eigenen" Bevölkerung, welchen die internationalistischen Finanzglobalisten als vaterlandslose Gesellen gar nicht haben können und nie hatten und niemals bekommen werden.
    Darüber wundern die sich am meisten.
    Weil der alternativlose Beschißmus zu keiner Zeit mehrheitsfähig gewesen ist.

    Darüber müßte man im Dollarfaden diskutieren.
    Aber die Antworten, die andere dort gegeben haben, zeichnen ein Schlaglicht.
    Die Dollardominanz kann nur erhalten werden, wenn sein Wirtschaftsraum um fast jeden Preis expandiert.
    Die Ölländer des nahen und mittleren Ostens, stehen noch unter der Dollarherrschaft, sie könnten aber wie Dominosteine fallen.
    Der ein oder andere hat geäußert, das könne den USA egal sein, weil sie im eigenen Land mittels Fracking genug Energierohstoffe fördern.
    Das stimmt sogar, wobei die geförderten Mengen intern einen noch unter der Decke gehaltenen enormen Preisdruck ausüben.
    Sie müssen das Zeug irgendwie an das Ausland verkaufen.
    Aber die Infrastruktur fehlt noch im Ausland.
    Wenn man das Gas in handelsrelevanten Mengen transportieren will, muß das unter hohem Druck und sehr niedrigen Temperaturen erfolgen. Ca. minus 170 Grad Celsius, als Flüssiggas.
    Diese Transportart ist an Kostenintensität kaum zu überbieten, also nicht mit dem Transport in Rohren vergleichbar, wo nur ab und an ein paar Verdichterstationen nötig sind.
    Dazu kommen die Gasterminals in den Zielländern, die erstmal geschaffen werden wollen.
    Aus Sicherheitsgründen nicht unmittelbar neben den Massen- und Stückgutpiers.
    Insgesamt ganz leichte Übungen und mit Sicherheit noch vor dem BER, der Elbphilharmonie und Stuttgart 21 fertiggestellt. Wo ist der Ironiebutton?
    Wird wohl nicht so schnell.
    Aber eins glaubt man zu schaffen.
    Die Unterwerfung der einzigen wesentlichen Energiemacht, die noch nicht unter US-Kontrolle steht.
    Als wenn Rußland mit Libyen und dem Irak vergleichbar wäre.
    Alles nur, um die Preiskontrolle in der Hand zu behalten und auszuweiten.
    Sie könnten den Preis in jede beliebige Richtung bewegen, wenn sie das Monopol haben.
    Deshalb die Drohung, eine ihrer wichtigsten sicheren Einnahmequellen zu verstopfen, den Edelmetallhandel.
    Der wird entmonopolisiert und regionalisiert, wenn sie es darauf ankommen lassen.
    Da sitzt der Osten am längeren Hebel, wofür die USA mit ihrer jahrzehntelangen Zettelideologie gesorgt haben.
    Tonnenideologie in Zettelform.
    Das schlägt zurück und sie wissen das.
    Sie müssen den Osten wie ein rohes Ei behandeln, ganz artig und intern können sie versuchen, ihre Konfliktfähigkeit zu verbessern.
    Das dauert Jahrzehnte und setzt eine ganz objektive, eigentlich unabhängige Ehrlichkeit gegenüber dem eigenen Finanzwirtschaftssystem voraus.
    Ob sie das wohl draufhaben?


    Das war etwas ausführlicher und wenn es hier nicht rein paßt, bitte verschieben.