Beiträge von Die goldene Bratwurst

    Bedenklich wird die ganze Sache, wenn deflationäre Tendenzen die Oberhand gewinnen.
    Kaum ein Minenbetreiber ist in der Lage, seine Anlagen allein mit den Einnahmen auf dem modernsten Stand zu halten.
    Um das letzte Gramm Gold zu gewinnen, muß der materiell/technische Aufwand ständig gesteigert werden.
    Der wissenschaftlich/technische Fortschritt gibt das ohne Weiteres her.
    Der Aufwand ist demnach steigerbar, ohne daß die Kosten proportional mitwachsen müssen.
    Die können sogar fallen.
    Wie gesagt, wenn sich das Unternehmen aus seinen Einnahmen finanzieren kann.
    Dann muß es nicht wegen fallender Marktpreise pleite gehen.
    Gefährlich wird es für Minenunternehmen, die auf Kredite angewiesen sind, um sich modern zu halten.
    Wenn die Einnahmen wegen deflationärer Entwicklungen unkalkulierbar zurückgehen, wird der Kredit notleidend und in aller Regel genau darum sofort fällig gestellt.
    Das wird zu einer gewissen Marktbereinigung führen.
    Das muß aber nicht unbedingt zu einer allgemeinen Verknappung führen.
    Die sich selbst tragenden Minen werden es schon besorgen.
    Und wo die aller Vorraussicht nach zu finden sind, kann sich jeder vorstellen.
    Nach dort verlagert sich das politisch/strategisch erklärbare Manipulationspotenzial.
    Das ergibt sich aus dem Doppelcharakter der Edelmetalle, Ware und Wert zugleich zu sein.

    Das Imperium versucht es immer dann mit der ethniscben Parzellierung, wenn die Kontrolle ueber eine Region verloren gehen koennte.
    Oder, um die Kontrolle zu gewinnen.
    Jugoslawien konnten sie zb. nicht en-block uebernehmen, deshalb mussten Teilvoelker protegiert und gegen die anderen ausgespielt werden.
    So hat das Imperium alle einzeln geschlagen und seinem Machtbereich und Einflussbereich hinzugefuegt.
    Die Kurden werden auch nichts weiter, als die nuetzlichen Idioten im Spiel sein.
    Wenn der Moor seine Schuldigkeit getan hat, wird er wieder abgeruestet oder zwangsabgeruestet.
    Sonst muesste sich das Imperium mit dem Polizeistaat Erdowahns anlegen.
    Der will aus gewachsener Staerke heraus die Stuetzpunktvertraege mit den Amis neu verhandeln.
    Vom Militaerstaat der Kemalisten ist aber kaum noch was uebrig.
    Schau ma mal, wer den laengeren Loeffelstiel hat.

    Meine Anerkennung für die interessanten Liveberichte, Dachs.
    China verfolgt eine kluge EM-Politik.
    Mit den Dollars, die sie los werden wollen, beauftragen sie die Perth-Mint, nicht nur die australischen EM-Vorkommen zu Chinamünzen zu verarbeiten und in alle Welt zu streuen.
    Wobei ein gut Teil davon privat und staatlich in China aufgekauft wird, so geht der Kreislauf.
    Man läßt produzieren, ohne die eigenen Edelmetallreserven anzugreifen und in Frage zu stellen.
    Weil man damit zu gegebener Zeit etwas anderes anfangen wird.

    Bei der chinesischen Führungsriege ist der erste Lack längst runter.
    Sieht man bei jeder Militärparade.
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    Nicht aber bei der Militärführung, auf die sich die politische Führung verläßt.
    Es gab ja verschiedene Transformationsmodelle.
    Zuerst die politischen Freiheiten und danach ökonomischen Freiheiten.
    Oder umgekehrt, zuerst die ökonomischen Freiheiten und danach die politischen Freiheiten.
    Am ersteren Modell ist Jelzin gescheitert und Putin versucht das auszugleichen.
    China ist in dieser Hinsicht erfolgreicher.
    Wenn die Ökonomie stimmt, kann man die politischen Fesseln lockern.
    Jede Drittweltwirtschaft muß um Investoren werben.
    China hat das nicht mehr nötig.
    Es kann unbillige Investoren einfach rausschmeißen.
    Weil die Zeit es richten wird.
    Und so verlagert sich das Manipulationspotenziel in Richtung Osten.

    Wie war das nun mit dem Goldpreis gestern Nachmittag 16.30 Uhr?
    Wenn die Goldpreisdrückungsstorys glaubwürdig sein sollen, muß die interessierte Seite dafür sorgen, daß sie jeder beobachten kann.
    Zumindest hin und wieder.
    Die kumulative Wochendrückung muß es jeden Freitag geben.
    Damit steht fest, daß die tägliche Haßminute ab sofort auf 16.30 Uhr festgelegt wird.
    Als wöchentlicher Haßtag soll ab sofort der Freitag gelten.
    Die halbjährlich zu absolvierende Haßwoche findet im März und im Septenber statt.
    Am Mittwoch oder Donnerstag soll einer gegen 16.30 Uhr die Pressbuttons verwechselt haben.
    So geraten sorgfältig eingeschliffene Feindbilder in Schieflage, deshalb darf das nie wieder vorkommen.
    Ich erwarte von den aufkommenden wirtschaftlichen Großmächten des Ostens, daß sie sich künftig wieder an die Spielregeln der Crimex halten.
    Oder ist das zuviel verlangt?

    Die AfD gibt sich als moderne Partei aus, nachdem die etablierten Parteien fahrlässig oder vorsätzlich für ihren eigenen moralischen Verschleiß gesorgt haben.
    Keine etablierte Partei hat jemals Verständnis für den Wunsch nach Erwerb von Edelmetallen durch das Volk geäußert.
    Das wurde alles argumentativ abgeriegelt und abgebügelt.
    Nur eine libertäre Partei kann diese Mauer der Desinformation durchbrechen.
    Aber, solange der Handel mit strategischen Rohstoffen in Dollars fakturiert werden muß, stärkt er den Dollar.
    Abhilfe können die BRICS leisten und es wäre interessant zu fragen, ab wann Deutschland dazugehören möchte.
    Man merkt es ja an den Kursentwicklungen, daß den USA das Heft des Handelns zunehmend aus der Hand genommen wird.
    Die AfD sollte sich dazu klar positionieren, damit sie ihren Ruf als Schoßhündchen der USA los wird.

    Die haben ihre Wertschoepfungskriterien bereits vor 2 Jahren geaendert.
    Danach sind schon einfachste Dienstleistungen Wertschoepfung.
    Ohne Bezug zur realexistierenden materiellen Basis.
    Schon die Anwesenheit am Arbeitsplatz soll Wertschoepfung sein und entsprechend bezahlt werden.
    So schafft man Konsum auf Kosten der werteschaffenden Restwelt.
    Wenn das Schmarotzersystem hinterfragt wird, kann man ja immernoch Krieg fuehren.

    Momentan haben wir eine Pat-Situation.
    Die Inflationisten sind an die Grenzen geraten, hinter denen der Vertrauensverlust unwiederbringliche und verheerende Ausmaße annimmt.
    Die dürfen sie nicht überschreiten und sie wissen das.
    Bleibt nur der Deflationismus.
    Löhne und Preise auf das Niveau von 1913 oder 1929 runterbrechen und das weltweit!
    Sonst klappt es nicht.
    Wenn eine oder zwei Nationen ausscheren, war es das.
    Deshalb die Bemühungen des Dollarhegemonen, möglichst alle potenziellen Rivalen in ITTP ua. souveränitätseinschränkende Maßnahmen einzubinden.
    Wenn das klappt, kann man Nationen und ganze Ländergruppen verklagen, damit sie dem deflationistischen Kurs der Führungsmacht Folge leisten.
    Oder anders gesagt:
    Warenkundlich erklärbare EM-Preise gibt es nur in widerborstigen Ökonomien und Ländern.
    Das kann allerdings Krieg bedeuten.

    @ DF
    Schweinswurst sagt man nur, wenn man zu dumm ist, bessere Argumente darzubringen.
    Mit feindlichen Grüßen an Deine Arbeitgeber Goldman Sachs und JPM.
    Weil ich annehme, daß das die üblichen Verdächtigen sind.
    Je öfter Du die betonen mußt, um so inniger muß Dein Abhängigkeitsverhältnis zu denen sein.
    Damit steht und fällt die Frage Deiner Glaubwürdigkeit, diesen Verdacht angemessen zu widerlegen.


    Nett formuliert.
    Und nun verrate der interessierten Userschaft noch mal ganz genau, warum sie Silber, anstatt Gold kaufen soll?
    Es gibt interessante Silbermünzen und Goldmünzen, zur Befriedigung von Ansichtszwecken und Sammlerbedürfnissen.
    Dagegen ist nichts einzuwenden.
    Aber für den Austausch in Krisenzeiten, braucht man allgemein bekannte und anerkannte Erscheinungsformen von Edelmetallen.
    Der bemalte und teilvergoldete Kitsch der Perth-Mint wird garantiert nicht als Zahlungsmittel anerkannt.
    Warum wird das überhaupt produziert?
    Dazu mit diversen Folienfragen und Echtheitsbehauptungen?
    Wer profitiert davon?

    Silberinvestments kann man nur eingehen, wenn man an die weltweite und vielfach gepriesene Weltkonjunktur glaubt.
    Angesichts des überall im Westen zu beobachtenden Auftragsdamagements, wären Zweifel nicht so ganz von der Hand zu weisen.
    Wenn das stimmt, darf man nicht in Silber investieren.
    Silber hat eine zu geringe Wertdichte.
    Wo für Gold eine Unterachseltasche ausreichend ist, braucht man für Silber mindestens einen Handwagen.
    Das fällt auf, wenn es darauf ankommt. Insofern ist die Aussage, Silber sei das Gold des kleinen Mannes, zumindestens fragwürdig.
    In Silber sollte man nur investieren, wenn man bereits jetzt weiß, wann man wohin auszureisen gedenkt.
    Es muß sich um ein Land handeln, bei dem das Silber als Schmuckmetall, Industriemetall und Währungsmetall Konjukturaussichten hat.

    Rechts und Links sind austauschbar, oben und unten aber nicht.
    Deshalb muss man den sozialen Sprengstoff ganz gezielt an die noch vorhandenen Wohlstandsinseln heranfuehren und einsickern lassen.
    Um den Wohlstand zu relativieren und letzlich in Frage stellen zu koennen.
    Wer dagegen ist, wird als als Besitzstandswahrer diffamiert.
    Mit forschenden, fragenden, provozierenden, besorgten und lauernden Blicken wird jeder Zweifler und Noergeler auf Linie gebracht.
    Man spricht in solchen Angelegenheiten nicht unbedingt direkt, sondern indirekt, um jeden zur erfassen und zur Meinungsausserung zu veranlassen.


    Die Tonlage entspricht dabei den Blicken.
    Damit man weiss, wer zur gegebenen Zeit in ein Internierungs- und Umerziehungslager zu verbringen ist.
    Passt nicht unbedingt in diesen Faden, aber das kann sich aendern.

    Man sollte sich beizeiten mit der Tatsache arrangieren, daß die Operettenarmeen im Westen stehen, während die kampfkräftigen Verbände im Osten stehen.
    Der Westen hat fertig, weil er unter anderem aus Profitgründen einen ostasiatischen Konkurrenten hochgepäppelt hat.
    So was Bescheuertes gab es noch nie in der Menschheitsgeschichte.
    Das konnte nur der westliche Finanzkapitalismus fertigbringen, sich gegen seine eigenen Interessen zu orientieren.
    Daran geht er unter.

    zwyss.
    Schuldenauftürmung zu Konsumzwecken, hört sich nach Bankenpropaganda an.
    Die einfachen Leute hätten alle über ihre Verhältnisse gelebt und das könne nicht mehr lange gut gehen.
    Dabei sind es gerade die einfachen Leute, denen die Banken gerade Rotz um die Backe schmieren, damit sie sich endlich mal gründlich verschulden, wegen der staatlichen Schuldenbremsen...
    "Hausdarlehen, so billig, wie nie..."
    Damit die Europäer endlich auf die Tricks reinfallen, welche die Subprimekrise in den USA verursacht haben.
    Die Europäer sind immernoch viel zu besonnen.
    Weil sie eine praktische Null- und Negativzinspolitik für Anlagen festgestellt haben, aber 10% und mehr Zinsen auf Kredite.
    Das eigentliche Problem sind die institutionellen Zocker in den Investmentabteilungen der westlichen Banken selber.
    Die müssen immer wieder gerettet werden, weil sie ständig über die Verhältnisse der westlichen Wertegemeinschaft leben, also der Steuerzahler.
    Insofern ist der erste Lack schon lange runter, wenn es um "westliche Werte" geht.
    Die arbeiten mit allen Mitteln daran, den spekulativen Geldumlauf zu erhöhen.
    Im selben Maße müssen sie den realwirtschaftlichen Geldumlauf mit deflationistischen Mitteln verkleinern,damit die Gesamtrechnung aufgeht.
    Neben überzogenen Kreditzinsen und Dispozinsen, gehören Lohn-, Zeit- und Sozialraub zwingend dazu.
    Und wenn die Kaufkraft flächendeckend fällt, wird das nebenbei Konsequenzen für bestimmte Preise haben.
    Die erfolgreichen Ökonomien beachten marktwirtschaftliche Regeln.
    Wer verdienen will, muß verdienen lassen.
    Des einen Einnahmen, sind des anderen Ausgaben.
    Des einen Schulden, sind des anderen Guthaben.
    Des einen Einkauf, ist des anderen Verkauf.
    Des einen Gewinn, ist des anderen Verlust, wenn er sich übertölpeln läßt.
    An- und Verkauf können nur funktionieren, wenn einer von beiden Teilnehmern die Marktlage falsch einschätzt.
    Solange sich das insgesamt, zeitlich und örtlich gesehen, ausgleicht, trägt die Marktwirtschaft keinen Schaden davon.
    Das Rennspiel ist noch nicht beendet, siegen die Inflationisten oder die Deflationisten?
    Egal, wer gewinnt, es wird Nachspielzeit geben.
    Aber die Auswirkungen auf die in diesem Forum interessanteren Preise, werden gegensätzlicher Natur sein.

    Judikale Macht haben die USA weder über Argentinien, noch über ein anderes freies Land.
    Es sei denn, die Opferstaaten bekennen sich ohne Not und freiwillig zu sogenannten Investorenschutzabkommen
    Damit geben sie im Konfliktfall alle Entscheidungsgewalt an anonyme 3 er Gremien ab.
    Gegen die Entscheidungen dieser Rechtspfuscher ist das Mittel der Berufung unzulässig.
    Ganze Staaten können von solchen anonymen 3er Rechtsanwaltskanzleien ausgeblutet werden.
    Sogar die Schweiz.

    Aktienpakete von US-Rüstungskonzernen würde ich nicht kaufen,@ocim.
    Weil man dem Hegemon dadurch freiwillig Geld in die Taschen scheffelt, welches er braucht, damit er seinen Rüstungsvorsprung ausweiten kann.
    Im Idealfall wird er alle seine Gläubiger einfach himmeln können, falls alle anderen US-Umschuldungsvorschläge und wohlfeilen Streichungsprogramme an der Uneinsichtigkeit der Gläubiger scheitern sollten.
    Du wärst dann auch einer auf der Liste der zu Ächtenden, weil Du Geld gegeben hast und man Dich irgendwie loswerden muß und notfalls auch wird.
    Also, Finger weg von US-Aktien.
    Nun zum Zweckoptimisten Bonus:
    Die USA haben im mittleren Westen ein Kornanbaugebiet, welchen in der Welt seinesgleichen sucht, das ist wahr.
    Bzw., sie hatten.
    Das sind keine Schwarzerdeböden, wie man sie von der Magdeburger Börde in Deutschland und aus der Westukraine kennt. Dort ist die Niederschlagsbilanz positiv.
    Es wird mehr eingetragen, als verdunstet.
    im mittleren Westen verdunstet mehr, als an Wasser eingetragen werden kann.
    Bei extensiver Bewirtschaftung mittels Vieherden, fällt das nicht auf.
    Das regenriert sich von allein.
    Bei intensiver Bewirtschaftung durch Kornanbau und Außerachtlassung geeigneter Ruhepausen, wie 2-Felder, oder 3 Felderwirtschaft, mit Gründüngung während der Ruhephase, kommt es zur Versalzung der Böden.
    Der Ölschiefer- und Frackinggastraum ist ausgeträumt.
    Bleibt nur noch Biotreibstoff, für die Autogesellschaft.
    Das darf man sich dann so vorstellen:
    He, der fährt mit unserem Frühstück fort, also Manpad draufhalten!

    China wird solange an billigen Edelmetallpreisen interessiert sein, bis es die Katze aus dem Sack lassen kann.
    Im Kielwasser fahren den Chinesen andere Nationen hinterher, bislang weitgehend geräuschlos.
    Dazu muß hin und wieder das Vertrauen in die US-Zettelheinis erschüttert werden, die hier allzu gern zitiert werden.
    Die haben noch nie auch nur eine Unze physisch besessen und irgendwo eingelagert.
    Für diese Zetteljunkies, sind die Befindlichkeiten der defensiven, nur auf Wohlstandssicherung bedachten und daher eher ängstlich dreinschauenden und ebenso agierenden Besitzstandswahrer, die reine spekulative und psychologische Verfügungsmasse.
    Ich wundere mich immer noch darüber, wie häufig und eifrig in diesen Forum US-Zetteljunkies Erwähnung und Würdigung finden müssen.
    Ich würde die nicht würdigen und erwähnen.
    Weil die nur den universellen Rohstoffdollar sehen dürfen.
    Wer irgendwo eine Unze Edelmetall kauft, oder eine Gallone Treibstoff tankt, stützt den US-Dollar.
    Das wird sich ändern.
    Wenn es die Amis mit ihrer Weltgendarmenpolitik übertreiben.
    Dort, wo die materiellen Werte geschaffen werden, gibt es harte Währungen.
    Ideelle Werte sollte man zwar nicht unterschätzen, aber sie werden wohl kaum mit Edelmetallen aufgewogen.
    Ideologien und Religionen, können zwar gefälliges Beiwerk sein, aber niemals die alles bestimmende und wohlstandslenkende Kraft.