Beiträge von Die goldene Bratwurst

    Den finanzglobalistischen Pokerfaces ist bekannt, wie sie sich jeden x-beliebigen Volkswahlentscheid zu Nutze machen können.
    Sie können alles ins Gegenteil verkehren.
    Das ging ja schon mit der Ausgangsformulierung los.
    Danach darf alles passieren, sofern es nicht den Interessen der Finanzglobalisten zuwiderläuft.
    Die schweizer Demokratie ist noch zu mächtig.
    Große scheinheilige Oppoblöcke, die es zu vereinzeln gilt.
    Damit das alles beherrschbar bleibt.
    Als Muster bietet sich Deutschland an.
    Die christlich, sozialdarwinistische, olivgrüne, labildemokratische Einheizfront.
    Von Deutschland lernen, heißt siegen lernen.
    Und wenn wenn es nur die USA sind.

    Banken dürfen überhaupt keine Wertschöpfung betreiben.
    Nichtmal eine SNB.
    Ihre inhaltliche Aufgabe besteht darin, die Wertschöpfung zu überwachen.
    Sie sollen Guthaben und Schulden verwalten, so daß sich alles im Gleichgewicht befindet.
    Es ist der SNB nicht erlaubt, Minusunternehmen auf Kosten der schweizer Allgemeinheit zu subventionieren.
    Auch wenn es sich um ein angeblich unbankrottbares Unternehmen, wie die USA handelt.

    Die antimarktwirtschaftlichen und austeritären Gesundschrumpfungstechniken der NWO, sind nur in einem friedlichen und deflationären Umfeld denkbar und durchsetzbar.
    Deshalb kann man Deflationspolitik mit Nachkriegsordnung gleichsetzen.
    Während Inflationspolitik gleichbedeutend mit Vorkriegsordnung ist.
    Das ist der Paradigmenwechsel.
    In einer Vorkriegsordnung müssen zunächst breite Teile der Bevölkerung korrumpiert werden, sonst gibt es keine Umstellung von Friedens- auf Kriegswirtschaft.
    Materiell und ideell.
    Egal welche politische und wirtschaftliche Stellung sie inne haben.
    Politisch müssen sie immer gleicher werden, damit sie nicht merken, wie sie ökonomisch immer ungleicher werden.
    Das dauert alles seine Zeit.
    Wenn die Leute angesichts der permanenten und durchschaubaren Kriegspropaganda ermatten (ich kann ja sowieso nichts ändern)-
    -Ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um nichtabwickelbare Tatsachen zu schaffen.
    Schau ma mal, wie sich Gold in diesem Umfeld behauptet.

    Dann würde ich noch anmerken wollen, daß es einen Unterschied zwischen Privatgeld und Staatsgeld gibt.
    Kommt aus dem Wort "Nationalbanken".
    So ganz unabhängig, sollten sie denn wohl nicht sein.
    Wenn sie sich einem Staatsziel verpflichtet sehen, können sie die Souveränität eines Landes fördern.
    Während Privatgeld allenfalls die Souveränität von Einzelpersonen fördert.
    Ist das so?

    Beim Thread Gold: Märkte und Informationen ist man auf Seite 1773 angelangt.
    Die Seitenzahl dieses Themas entsprach mal ziemlich genau dem Goldpreis in Dollars.
    Ist sogar auf einer vorangegangenen Seite thematisiert worden.
    Seitdem wurden dort immer weniger Beiträge eingestellt, sonst wäre die Seitenzahl viel höher.
    Also, laß mal überlegen:
    Wenn wir dort sinnige und gut begründete Beiträge reinschreiben, könnten wir an diese erfolgreiche Tradition anknüpfen.
    Wir müssen sachlich bleiben und dürfen nichts über- oder unterbewerten.
    Alles muß glaubwuerdig und für jeden Leser logisch nachvollziehbar sein.
    Keine übertriebene Euphorie und kein unbegründeter Pessimismus.
    Die Finanzglobalisten lesen hier mit.
    Denen müssen wir beweisen, daß nicht alles nach ihren Wünschen und Vorstellungen ablaufen muß.
    Wenn wir wissen, was die Zettelheinis wollen, müssen wir für das Gegenteil sorgen.
    Sagen werden die zwar nichts, aber wenn wir mit scharfen Sinnen durch die Medienwelt spazieren, merken wir das.
    Vielleicht kommen wir mit dieser Verfahrensweise einer gelebten Demokratie etwas näher.
    Könnte man ja mal austesten, wer macht mit?
    Genau so müssen wir im Dollarverfallsthread wirksam werden.
    Wir chanten nicht unsere Wunschvorstellungen dort rein. Kein Voodoozauber und keine Hexerei.
    Machen wir nicht.
    Wir wollen nur versuchen, den Geldmanipulatoren und damit den Wirtschaftsmanipulatoren klarzumachen, daß wir ihre Absichten kennen, um sie zu konterkarieren, wenn sie nicht unseren Interessen entsprechen.
    Allein schaffe ich das aber nicht. Wir brauchen mehr Teamarbeit.
    Wir sind in den letzten Jahren immer weniger in diesem Board geworden.
    Ca 5% der alten Besucherrekorde, das muß Ursachen haben.
    Den Preisverfall mache ich nicht dafür verantwortlich, weil ich sonst einräumen müßte, daran beteiligt gewesen zu sein, in jenen, die uns den Rücken gekehrt haben, falsche Illusionen zu wecken.
    Wir dürfen nichts sagen, was wir nicht einhalten können.
    Optimismus soll unser Denken und Handeln prägen.
    Wir wollen nicht den Crash, damit wir uns mit einer Unze die ganze Welt und ein Paar Schlittschuhe leisten können.
    Wenn wir so rangehen, werden wir für dumm gehalten.
    Hm, schau ma mal.

    Seh' ich auch so. Die Initiative dürfte, allen Meinungsumfragen zum Trotz, abgelehnt werden, dann einen minimen Rücksetzer und das war's, dann folgt der POG wieder dem Diktat. Und im eher unwahrscheinlichen Fall einer Annahme dürtfte weniger als nichts passieren. Ich erwarte mir da wirklich keine Wunder, nur weil die SNB VIELLEICHT dann 300 T pro Jahr kauft. Sie kann ja auch gut und gerne noch Monate und Jahre zuwarten, sowohl mit Ankäufen als auch mit der Rückführung. Womöglich ist ja der heutige Hüpfer auf diese Meinungsumfragen zurückzuführen, also die von Bratwurst genannte Einpreisung.


    Gruss
    Ophiuchus


    Wenn es so ist, wie Lucky beschrieben hat, ist die SNB nicht unabhängig.
    Dann haben meine 2 Entscheidungsvorlagen gestimmt.
    Seit wann ist es zulässig, daß der Personalrat der Schweiz, darüber bestimmen darf, was die SNB machen soll?
    Da stimmt doch was nicht?
    Na gut, sie sollen es dürfen, aber es muß einen vom Volk legitimierten Rat geben, der alle Bewegungen und ihre Rechtmäßigkeit kontrollieren darf.
    Sonst ist die Schweiz nicht souverän.


    Oder war die Wirtschaft angreifbar?
    Kann sein, passiert jedem Land mal.
    Das muß aber Ansporn sein, besser zu werden, damit man nichts mehr rausrücken muß, was man einmal hat.
    Eine ausgetrimmte Wirtschaft kann jederzeit Edelmetalle in beliebigen Mengen aufkaufen, wird gesagt.
    Komisch, das alles.


    Nö, es passiert gar nichts.
    Die Märkte haben das Ergebnis bereits eingepreist.
    Weil die Praxis erwiesen hat, daß es egal ist, wer wofür und wogegen ist.
    Den längeren Arm haben die lupenreinen Finanzglobalisten.
    Sorry, aber es ist so.
    Schade um die Schweizer und wie sich vergackeiern lassen mußten.

    Wenn ich alles richtig verstanden habe, lauten die Entscheidungsalternativen auf:
    a) Die SNB darf nichts veräußern - der Status-Quo ist unveränderlich.
    b) Die SNB darf den Bestand verkaufen.
    Wenn es so da steht, müßte beides abgelehnt werden.
    Mit solchen Formulierungen ist es egal, wer wofür oder wogegen ist.
    Es läuft so oder so den lupenreinen Finanzglobalisten in die Hände.
    Ich hätte geschrieben, die SNB ist, im Dienste der Souveränität der Schweiz, berechtigt, den Bestand zu verändern.
    Sie kann für Krisenzeiten Material zur Stabilisierung des Schweizer Franken vorhalten und in wirtschaftlich stabilen Zeiten die Bestände aufstocken.
    Damit wäre die Schweiz so variabel, wie China.
    Wenn alles gut läuft, kaufen sie auf.
    Das wird sie anspornen, ihre Wirtschaft auf Vordermann zu halten.
    Und sie könnten die ersten in Europa sein, die eine Richtung einschlagen, die der Osten früher oder später wählen wird.
    China, Japan, Rußland und die Schweiz als finanzieller Brückenkopf in Europa.
    Ganz anders als bislang.
    Oder sehe ich das falsch?

    Wenn du Kinder hast, wirst Du im Future 2 Modus denken.
    Wie werden wir gewesen sein?
    Dessen muß man sich natürlich erstmal bewußt werden, wie die Feinheiten der deutschen Sprache alle Sinne öffnen können.
    Edelmetalle können im Future2 - Modus durchaus eine Rolle spielen.
    Wie wird unser Gegner gewesen sein?
    Der bestimmt Schubladenwissen hat, wie er die potenzielle politische und ökonomische Macht der EM-Besitzer neutraliseren und relativieren kann.
    Im westlichen Kulturkreis dürfen Edelmetalle keine Rolle spielen.
    Aber im Osten schon.
    Wir wir damit umgehen wollen?
    Es gibt keinen Masterplan, zum Glück.
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    Das ist ein bewahrenswertes Kulturgut.
    Wir wollen die USA beim Wort nehmen.

    Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist.
    Wer Pfefferminz nachmacht, oder verfälscht, oder Nachgemachten oder Verfälschten sich verschafft und in Verzehr bringt, ist ein Falschminzer und wird bestraft.
    Stand mal sinngemäß auf deutschen Banknoten.
    Die Falschgeldflut wird bislang ungeahnte Ausmaße annehmen.
    Dennoch geht das System nicht daran krachen.
    Weil es elastisch genug ist, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren.
    Das Volk hatte schon immer breite Schultern, wenn ihm etwas als altenativlos dargebracht wurde.
    Die historischen Diktatoren waren immer mager, impulsiv und unbeherrscht.
    Ganz anders die gesetzte, gemütliche, um nicht zu sagen,...
    Jedenfalls werden Kandesbunzlerinnen nicht älter, sondern reifer und beliebter.
    Es gibt ja nicht die eine, allmächtige Wahrheitsbank, deren Wille gottgegeben, unergründlich und nicht hinterfagbar ist.
    Also kann GS zwar behaupten, das Zentrum aller denkbaren und undenkbaren Entwicklungen zu sein.
    Aber entscheiden werden sie nichts mehr.
    To big to fail, wird kein nachhaltiger Qualitätsstandard sein.
    Wir sollten uns beizeiten damit arrangieren, daß es Märkte gibt, die der Fessel der großen Klammer Finanzglobalisierung bislang entkommen sind.
    Sich gegenseitig die Haare zu kämmen, kann kein gesamtwirtschaftliches Wohlstandsmodell sein.
    Das kann man auch nicht exportieren.
    Finden wir uns also damit ab, daß sich der wirtschaftliche Schwerpunkt der Welt nach Osten verlagert hat.
    Gibt es Einwände?

    Verkehrte Welt.
    Die bislang gescholtenen Drückerkolonnen, fühlen sich zu Stützungskäufen verpflichtet.
    Natürlich alles auf Zettelbasis und von daher unglaubwürdig.
    Dienstleistungsgesellschaften, in denen Arbeit darin besteht, sich gegenseitig Versicherungen und Zeitungsabbos anzudrehen, sind nicht gerade für die Einführung einer EM-gedeckten Währung geeignet.

    Das war zu erwarten.
    Gemeinnützig können nur die Sprachrohre der gemeingefährlichen Finanzglobalisten sein, z.B. sowas wie die Bertelsmannstiftung.
    Damit können Spenden für Attac zwar nicht mehr von der Steuer abgesetzt werden, aber dadurch wird die Sache etwas ehrlicher.
    Wer jetzt noch spendet, weiß wofür und warum.

    Wenn die EZB tatsächlich Geld aus dem Nichts schöpfen kann, gibt es keine Notwendigkeit, auf solcher Grundlage, für Kredite Sicherheiten zu hinterlegen.
    Außerdem dürfte kein Steuerzahler befürchten müssen, für Verluste herangezogen zu werden.
    Wer etwas anderes behauptet, hat das Fiatsystem noch nicht vollständig gepeilt.
    Wer dazu Lust hat, darf den Fehler suchen.

    Nach den einschlägig bekannten Überwachungsskandalen, weißt Du, daß Du nichts online kaufen darfst.
    Du darfst außerdem in keiner Versandanschriftenliste zu sehen sein.
    Bleibt nur das Tafelgeschäft in Größenordnungen, bei denen das Geldwäschegesetz nicht greift, falls Du in Deutschland wohnst.
    Zur Thema Lagerung, mußt Du Deinen eigenen Kopf anstrengen, weil Dir keiner was sagen wird.
    War mein Beitrag hilfreich?

    Das US-Außenhandelsbilanzdefizit kann nur mit der Feststellung begründet werden, daß US-Waren nichts taugen, oder zu teuer sind, oder beides.
    Bis auf ein paar Leuchttürme.
    Die gilt es zu entdecken und rauszufischen.
    Mir ist nämlich aufgefallen, daß auf der Münchener Sicherheitskonferenz eine verstärkte internationale Verantwortung Deutschlands, insbesondere mehr militärisches Engagement, angemahnt worden ist.
    Wortführer waren ein deutscher Pfaffe und eine Blonde, die nur gern vor eingeschalteten Kameras redet.
    Bevor sie auftreten kann, benötigt sie zur Zeit ca. 3 Putz-und Pflegestunden, wobei der Aufwand künftig noch zunehmen dürfte, bevor sie bühnenreif ist.
    Kurz danach kam, was kommen mußte.
    Alle Medien berichteten unisono über den schrottreifen Zustand der nationalen Bundesvolkswehrarmee.
    Kaputtgespart.
    Wenn man sich sonst nie offiziell über das Kaputtsparen aufgeregt, frage ich mich, warum ausgerechnet an dieser Stelle?
    Um das kriegsunwillige Volk über einen kleinen propagandistischen Umweg auf US-Linie zu bringen?
    Na gut.
    Wenn Deutschland Krieg im Osten führen soll, hat es wohl Anspruch auf eine angemessene Ausrüstung aus US-Beständen.
    Alles auf dem neuesten taktisch/technischen Stand und vielfach erprobt, sagt jedenfalls die Werbung.
    Das kann dem US-Außenhandelsbilanzdefizit eine Wende geben.
    Insbesondere, wenn die Lieferungen an alle US-Satrapien mit neugedruckter grüner Krätze bezahlt werden.
    Spricht was dagegen?