Passt hierzu:
https://www.spiegel.de/ausland…8d-435b-aedf-2ceb984f229d
"Die US-Geheimdienstehatten konkret vor einem Einmarsch Russlands in die Ukraine gewarnt. Kurz darauf überschritten russische Soldaten auf Geheiß von Kremlchef Wladimir Putin die Grenze zum Nachbarland. Nun warnen US-Geheimdienste laut dem US-Sender NBCerneut vor Putin."
"Der russische Präsident sei zunehmend frustriert über die ins Stocken geratene Invasion, notiert NBC unter Berufung auf mehrere Geheimdienstquellen. Die Gefahr bestehe, dass der Präsident eine Gewaltspirale in der Ukraine als einzigen Ausweg sehe, den Krieg zugewinnen."
"Es gebe konkrete Hinweise, dass Putin »frustriert« sei und mit »ungewöhnlichen Wutausbrüchen« auf Menschen in seinem direkten Umfeld losgehe. Das sei ungewöhnlich, der Kremlchef agiere sonst kühl und strategisch."
"Demnach war die russische Invasion nicht auf einen mehrtägigen Häuserkampf ausgelegt. Im Kreml sei man von einem schnellen Sieg ausgegangen – und hatte geglaubt, Ukrainerinnen und Ukrainer würde über ihre vermeintliche Befreiung jubeln. Stattdessen komme der russische Vormarsch auf Kiew kaum noch voran."
"Und schon jetzt wird sichtbar, wie das russische Militär seine Strategie ändert: Es habe den Einsatz von Artillerie im Norden der ukrainischen Hauptstadt rund um Charkiw sowie Tschernihiw verstärkt, so die Briten. »Schwere Artillerie in stark bewohnten Gebieten erhöht die Gefahr vonO pfern unter den Zivilisten."