Beiträge von Oliver

    Deutschland produziert sich dumm und dämlich - die Arbeiter machen weiter den Rücken krumm und verkauft alles im EU gegen weitere Schulden. Diese Schulden werden dann wieder im EU angelegt - und der Kreislauf schließt sich.


    Naja oder so ähnlich halt. In Deutschland wird für Hungerlöhne (in Relation zum Reibach) gearbeitet und weil selbst die Arbeitssklaven von der Zeitarbeitsfirma nicht mehr billig genug sind freut man sich schon auf Anfang Mai des kommenden Jahres. Das ganze Geramsche wird fröhlich exportiert in verschuldete Länder die dann hinterher mit deutschen Steuermitteln vor'm Bankrott gerettet werden. Um sicherzustellen, daß beim Exporteur in jedem Fall die Kasse klingelt steht Hermes mit Steuergeldern parat um die Kohlen aus dem Feuer zu holen.

    Die Schweizer mal wieder... scheinen auch zuviel Hustensaft zu schlucken im Moment, hier bringen sie die Entstehungsgeschichte der Fed und wagen es trotzdem noch von "abstrusen Verschwörungstheorien" zu faseln. Naja, fehlt lediglich die Tatsache, daß der ganze Mist am 23.12. noch eben schnell durchgewunken wurde und die späte Einsicht Woodrow Wilsons:


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    I am a most unhappy man. I have unwittingly ruined my country. A great industrial nation is controlled by its system of credit. Our system of credit is concentrated. The growth of the nation, therefore, and all our activities are in the hands of a few men. We have come to be one of the worst ruled, one of the most completely controlled and dominated governments in the civilized world. No longer a government by free opinion, no longer a government by conviction and the vote of the majority, but a government by the opinion and duress of a small group of dominant men.

    Immobilien scheiden derweil aus, es sei denn die Selbstgenutzte. Ansonsten hat man jederzeit den Staat im Nacken sitzen und Nebenkosten die eine Immobilie mit sich bringt koenen extrem teuer werden!!!


    Das ist bei Selbstnutzung nicht anders. In Anbetracht der vielen Möglichkeiten, die staatliche Stellen haben (oder sich durch Änderungen des Regelwerks beschaffen) einem reinzureden bzw. zu sinnfreiem Scheiß zu zwingen und auszunehmen ist es eigentlich eine Schande, daß man beim eigenen Häuschen von Eigentum spricht. Man darf auf dicke Hose machen, solange man alles mitmacht und bezahlt was gefordert wird und kein Interesse seitens des Staates oder seiner Nutznießer besteht es sich anzueignen.

    HALTET EUCH FEST 3,7 % WACHSTUM IN 2010 FÜR GERMANY, und nächstes Jahr 2,2 %, also wer, faselt noch vom Double Dip oder dem Auseinanderbrechen der EU durch die Pleite der P.I.I.G.S. Wir können die jetzt locker mit durchschleppen die nächsten Jahre.


    So locker geht das alles garnicht, denn der Aufschwung (von dem die Wirtschaftsweisen und praktisch alle Ökonomen überzeugt sind, nur sehen tut ihn halt keiner) birgt auch Risiken. Der Spiegel erklärt hier, wieso ein Überhitzen der Ökonomie unbedingt verhindert werden und die Steuern genau jetzt steigen sollten:


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    Haben die Rufer recht? Sollte der Staat nicht die Bürger entlasten, wenn sich die Möglichkeit dafür bietet?


    Die Antwort ist klar und einfach: nein.


    Wieso man beim Urnenpöbel abkassiert um den Aufschwung zu bremsen ist mir allerdings ein Rätsel, besonders in einem Land, das außer Export nicht wirklich was auf die Reihe kriegt. Egal ob ich nun die Zeilen selber oder dazwischen lese, der Artikel bleibt mir die Antwort schuldig. Aber eine interessante Erkenntnis findet sich doch am Ende des Geschmieres:


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    Wer die Staatsverschuldung senkt, hilft der Wirtschaft - indem das angeschlagene Vertrauen in die Institutionen wieder steigt und indem es möglich wird, einen höheren Wachstumspfad zu erreichen.


    Das muß man glaube ich nicht wirklich verstehen und scheinbar ist da auch nicht wirklich was dran, sonst hätte es seit "Gründung" der Republik bestimmt schonmal jemand probiert.

    Ich teile den Verdacht, daß der Vorschlag von Polleit alles andere als gemeinnützig ist.


    Polleit = Barclays = Rothschild. Egal was der rausposaunt, es ist bestimmt nichts Gutes.


    Die Schaffung von Geld durch Kredit durch und die (letztlich bewusst in Kauf genommene) Nichtbedienung dieser Kredite ist die Krux.


    Die Vergabepraxis von Krediten kann man zu Recht bemängeln, das eigentliche Problem sind jedoch die Zinsen bzw. Zinseszinsen.

    Wegen Leuten wie dir muss ich einen viel größeren Vorrat an Munition in 9x19, .223 Remington, 12/70 und Equipment wie Stahlspikes, S-Draht, Drahtfallen, Kälberstricke usw. halten als ich eigentlich will.


    Komisch, genau aus dem Grund halte ich die Bevorratung von Schusswaffen und Munition für nicht notwendig. Die kommen im Ernstfall von selber zu mir.

    da hilft nur - l e b e n s m i t t e l kaufen und keinen müll . ganz einfach - einfach essen . regional und ganz einfach .... iss ganz einfach , einfach .


    Auf etwa 130 Einwohner kommt ein Landwirt. Wenn man davon ausgeht, daß auch Raps für Biodiesel von Landwirten angebaut wird und haufenweise Landwirte ausschließlich Milch produzieren (ohne Realitätsbezug, sie produzieren weil die Quote es hergibt und Brüssel die Sause zahlt) dann verschlechtert sich das Verhältnis nochmal dramatisch. Man darf auch die Landwirte nicht vergessen, die "Industrieware" produzieren, denn es ist nicht Scheiße, weil es beim Discounter verkauft wird - es war schon vorher Scheiße.

    Wie erklärt ihr jemandem, der die Philosophie des (Silber) Zehner Sammelns nicht verstanden hat, sich aber dennoch einige wenige Zehner beiseite gelegt hat, wer ihm denn einst, wenn es den Euro nicht mehr gibt, diese (derzeit 10,20 Euro die das darin enthaltene Silber wert ist) geben würde.


    Wenn Du den Spotpreis willst, den gibt Dir niemand. Ansonsten nimmt jede Scheideanstalt die Dinger an, ggf. mal bei einem örtlichen Münzhändler nachfragen. Jenachdem wie der Gesetzgeber das gerne hätte, muß man eventuell selber "vorschmelzen" und dann halt einen Klumpen 925er abliefern. Die Abschläge sind zwar heftig bei legiertem Silber - was echte Fans gerne ignorieren - gerade bei Kleinmengen aber wesentlich mehr als für einen 10 Euroschein wird Dein Bekannter in jedem Fall erhalten.

    die Immobilien gehören nun endlich zu 100% euch, das Grundbuch kann gesäubert werden und keine Bank kann euch mehr ans Bein pissen


    Grundschuld auf jeden Fall löschen, egal was die Bank einem empfiehlt (stehen lassen wenn man mal wieder was braucht, spart Zeit und Geld usw.). Selbst nach einer unrechtmäßigen Zwangsversteigerung - weil der Kredit vor 10 Jahren abbezahlt wurde o.ä. - ist die Hütte weg und man darf sich mit seinen Forderungen an eine eventuell nicht mehr existierende Bank wenden.



    * des weiteren habt ihr dann die Möglichkeit (hab ich hier mal irgendwo im Forum gelesen), im Grundbuch einen Titel von einem anderen Familienmitglied eintragen zu lassen, somit hat dieser Titel den höchsten Rang, wenn dann der Staat mit seinen Zwangsanleihen oder irgend ein anderer Möchtegerngläubiger daher kommt, schaut er doof in die Röhre!


    War das nicht die Idee, daß eine bestehende Grundschuld mit aktuellem Wert verrechnet wird bei einer Zwangsanleihe? Gegen den Staat wird man damit wohl verlieren, die machen schließlich die Regeln.

    auch ein netter Nebeneffekt, um die Käufe einzudämmen: einfach am ENDE eines Monats beides herausgeben. Ein Schelm, wer böses dabei denkt!


    Naja, die Dinger sind eh fertig und draufzahlen tut der Staat schon länger, wenn man Herstellung, Verteilung und Verwaltung mit einrechnet. In Anbetracht des wirtschaftlichen Aufschwungs an allen Ecken, der guten Konjunkturdaten und dem optimitischen Blick in die Zukunft könnte wohl die Nachricht, daß die Dinger mehr wert sind als drauf steht Edelmetallen ungewolltes Interesse bescheren - dem eventuell ungewollte Erkenntnisse über den wahren Zustand der Wirtschaft,Märkte und Staatsfinanzen folgen könnten. Daß seit Jahren nur Kesselflickerei betrieben wurde und der Kahn schon so gut wie senkrecht im Wasser steht kann man mittlerweile selbst durch die rosarote Brille schemenhaft erkennen.

    naja, wenn sich der POS signifikant über 600 Euro/kg fein festsetzen sollte ...


    ... dann würde mein Bestand an Silber-10ern ja zu Bullion-Münzen :hae:


    Bei 600 EUR ganz bestimmt nicht, auch wenn an vielen Stellen der günstige Einstieg in's Silberinvestment durch die 10er schon jetzt Gebetsmühlenartig verkündet wird. Immer dran denken, Scheiden tut weh. Bedingt durch die geringen Mengen, die verfügbar sind, kann man sich auch die Verbesserung der Ausgangsposition durch Masse stecken. Als Bargeldreserve absolut zu empfehlen, denn es bleibt definitiv deutlich mehr über als beim Schein, als Geldanlage erst dann wirklich konkurrenzfähig, wenn das Preisverhältnis Gold/Silber in etwa dem tatsächlichen Vorkommen oder dem Wertverhältnis in der LMU entspricht (das bezieht sich auf verunreinigtes Silber im allgemeinen, nicht explizit auf die 10er). An "echten" Bullionmünzen aus Silber wird man also noch längere Zeit Spaß haben und ein fieses Grinsen kann auch einem freundlichen Lächeln ähneln, wenn man die 10er Investoren mit ihrer Beute von Dannen ziehen sieht. Irgendwie erinnert mich dieser 10er Investmenthype an staatliche Garantien, wie sie letztens häufig abgegeben wurden - alles prima, solange man nur drüber redet.


    Gewöhn Dir mal einen anderen Ton an, ist ja lächerlich, dieses Posen!


    Danke !


    Pack mich auf Deine Ignorierliste, wenn Du irgendwelche Probleme hast und vergiß nicht, Deine Bewerbung als Blockwart rechtzeitig abzuschicken. Als Moralhüter gibst Du bestimmt eine gute Figur ab.


    Bloß weil Leute zu spät wach werden und händeringend auf den letzten Zug aufspringen wollen lasse ich mir von denen nicht den hinterletzten Blödsinn als Stein der Weisen verkaufen. Meine letzte Silberlieferung lag irgendwo bei unterhalb 8 EUR / Unze, zu faul die Rechnung jetzt rauszusuchen und liegt schon etliche Jahre zurück. Ich bin ja dafür, Leuten Alternativen und Auswege aufzuzeigen, lasse mir aber trotzdem nicht Scheiße als Gold unterjubeln.

    Wie auch immer, mach die Augen auf, dann wirst Du vielleicht erkennen können, wieso man bereit ist, für die Münzen mit einem inneren Wert von 18,67?/Oz und einer absoluten Versicherung nach unten, auch etwas mehr als 10 Euro zu bezahlen


    lmao, da schlägt schon der Erste auf. Hast früher bestimmt Telekomaktien gekauft, was? Naja, Du und Deine Experten...

    Oder geht es bei der 10 Euro Münze wieder mehr nach Sammlerwert und nicht nach Silbergewicht?


    Ja, scheinbar zahlen irgendwelche Hupen tatsächlich mehr als 10 EUR für den Scheiß bei Abnahme größerer Mengen - aus unerklärlichen Gründen, bei Einzelabnahme könnte ich es ja noch verstehen. Was Du allerdings meinst sind die "Sammlervarianten" der Gedenkmünzen in Spiegelglanzausführung. Die sind nur über die Post erhältlich und kosten 15 EUR Stück, bei der "einfachen" Stempelglanzausführung - für die die oben genannten Hupen gerne richtig tief in die Tasche greifen - handelt es sich lediglich um einen Umtausch -> 10 EUR gegen 10 EUR, erhältlich bei vielen Banken und Sparkassen im Besatzungsgebiet. Billigste Machart, meist ab Werk mit Kratzern und Schrammen gesegnet aber für den Preis OK.

    Zum Budget. Ich rechne momentan mit etwa 800 Euro, die ich anlegen möchte.
    Ich könnte auch evtl. auf 1000 aufstocken und mir eine 1 oz. Münze holen.
    Aber irgendwie tendiere ich momentan noch zu einer Tube 1 oz. Münzen in Silber plus einer 1/10 oz. und einer 1/4 oz. Gold.


    Vergiß Gold. Silberunzen und/oder Silberzehner sind die beste Option. Ich würde ganz klar letzteren den Vorzug geben und ggf. die Summe weiter aufstocken.