Guckt man sich die minen langfristig an, dann sind wir vom tief sehr wenig gestiegen bis auf paar Ausnahmen.
Aber die Schlangenberichte vom gold gefallen mir nicht.
Beiträge von Dionicar
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Problem das wir haben, dass wir mit unseren Goldinvestment den Aktienmarkt und immos nicht schlagen. Klar gibt es ein auf und ab, aber richtige outperformance in den letzten 10 jahren gab es nicht. Wir sind am Punkt wo wir drehen könnten und alles danach aussieht. Aber solche Tage wie gestern und letzten Wochen zeigen, das wir es nicht einfach haben und alles daran getan wird damit das geld nicht in den markt strömt.
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Es war wie das Amen in der Kirche, der Freitag!! Dadurch entstanden paar Scheiß Wochenkerzen

Der Goldchart im vorigen Beitrag war genau richtig. Die 1440-1450 sollte halten und dann haben wir gute Chancen auszubrechen.
Das Depot hat gerade Fahrt aufgenommen, rums kam Freitag wieder die gleiche Scheiße, gleich paar Tausend weg. Langsam nervt es!!!
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Junge junge wildkatze...spießiger und sich unterwerfen geht es kaum. Sorry, aber deine Frau hat eine an der Klatsche.
Es geht hier um Normalbürger und evtl paar hunderttausend oder kleiner Millionbetrag. Über mehrere Ecke und gut verschachelt kann man Steuern sparen. Es war früher so und heute noch so, nur halt es etwas anders.Z.b.bist du ein Italiener und lebst in DE und gehst ins Ausland und machst ein Konto auf. Gibst deine italienische Adresse. Alles läuft über Italien. Wenn die italienische Behörde schwach sind oder eigene Probleme hat, dann ist es das letzte was die machen, DE anzurufen und denen etwas mitzuteilen. So schwer ist es doch gar nicht.
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Oh, hier wurde ja nach mir gerufen. Leider bin ich hier nicht ganz sattelfest, aber so weit mir bekannt ist, ist es wie folgt:
Beim Übertrag des Depots ins Ausland:
Die Stücke können gegen ein teils saftiges Entgelt übertragen werden, die von der abgebenden und von der aufnehmenden Bank in Rechnung gestellt werden. Jeder Posten wird abhängig von den lokalen Lagerstellen der beiden Institute separat bepreist, mal pauschal pro Posten, mal pro Stück, mal prozentual vom Gegenwert, und die eigenen Kosten der abgebenden und der aufnehmenden Bank kommen auch noch dazu. Hier empfiehlt es sich vor her genau alle Kostenbestandteile für jeden einzelnen Posten vorab zu prüfen – teilweise gibt es auch umfassendere Pauschalen oder es wird nicht jede Leistung separat in Rechnung gestellt.
Die Einstandskurse zu den einzelnen Posten wären dann erstmal weg. Soweit ich weiß, funktioniert der Datenaustausch nur innerhalb Deutschlands. Sollte in dem Land des Zielinstitutes ein ähnliches Besteuerungsverfahren auf Basis der Einstandskurse stattfinden, so muss man das selbst mit dem aufnehmenden Institut ausdiskutieren und alle Einstandskurse nachweisen.Bezug von Dividenden im Auslandsdepot:
Die Dividenden unterliegen erstmal der ausländischen Quellensteuer (sprich „ausländischen Abgeltungssteuer“) und werden abzüglich der Steuern gutgeschrieben. Die Dividende ohne den Steuerabzug muss dann nochmals selbständig in der inländischen Einkommenssteuererklärung deklariert werden und unterliegen der AgSt. Wenn man dem Finanzamt nachweist, dass man im Ausland bereits QSt gezahlt hat, kann man sich den Satz gemäß dem bilateralem Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) auf Antrag beim Finanzamt gegenrechnen lassen. Die Rückzahlung von eventuell die AgSt übertreffende gezahlte ausländische QSt kann man selbst dann im Ausland beantragen – mit Anzeige beim inländischen Finanzamt – die Rückzahlung kann teilweise Jahre dauern (z.B. Italien ~10 Jahre).
Also all das Prozedere, was eine gute inländische Bank automatisch bei der Dividendenausschüttung als Service vornehmen würde, muss man selbst mit dem Finanzamt ausmachen.
Hinzu kommt ggf. ja nach Zielland, dass die Gutschriften in Fremdwährung erfolgen und eventuelle Divisenkursgewinne ebenfalls jährlich selbst beim Finanzamt veranlagt werden müssen.
Auch sollte der Punkt geprüft werden, ob das ausländische Institut Dividendengutschriften mit einer Gebühr bepreist – das ist insbesondere bei vermeintlich günstigen Brokern der Fall.Verkauf von Aktien im Auslandsdepot:
Auch hier gilt wieder das Gleiche: erstmal steuerpflichtig im Ausland, dann selbständig beim inländischen Finanzamt deklarieren unter Nachweis der Einstandskurse und ggf. Beantragung der Berücksichtigung der gezahlten QSt.Fiktives Beispiel für eine Dividendenausschüttung im Ausland:
a) 1000€ Dividende, Ausland erhebt 20% = 200€, auf dem Konto kommen 800€ an.
b) 1000€ beim FA anmelden, 25% AgSt = 250€, theoretischer Ertrag nur noch 550€.
c) Antrag auf Berücksichtigung der gezahlten und nachgewiesenen QSt, gem. DBA
DBA-Satz = 15% = 150€ >>> AgSt nur noch = 250€–150€ = 100€, Ertrag also 700€
d) Da gezahlte 20% QSt höher sind als 15% im DBA, kann man nun für die 5% beim ausländischen (Zentral-)Finanzamt eine Rückforderung beantragen, also 50€ mit einem Endertrag von 750€Warum man sich das als Privatperson alles aufhalsen sollte, erschließt sich mir nicht. Das Ganze macht nur viel mehr Arbeit. Ich kann mich nicht besser stellen als in Deutschland, und wenn doch, dann habe ich etwas falsch gemacht und Steuern hinterzogen … und bei wem wird wohl das Finanzamt genauer hin schauen?
Wenn ich hier etwas falsch dargestellt habe und jemand es besser weiß, bitte korrigieren! Ich mache so etwas nicht, da mir das viel zu viel Aufwand wäre.
Fals es so kommen sollte wie oben beschrieben, dann am besten verkaufen und im Ausland ein Konto bzw. Depot eröffnen. Es gibt bestimmt noch einige Länder wo es sich lohnen sollte, besonders wenn man eine andere Staatsbürgeschaft hat.
Ich würde Kanada oder Australien bevorziehen( gute Börsenplätze, englisch als Sprache und teils Investorenfreundlich). Muss man den Gewinn selber angeben bzw. anmelden zur Versteuerung, wäre das von Vorteil. Wer würde das machen und wer soll das überprüfen. Wenn man noch einen anderen Wohnsitz hat oder Ausweiss, dann gibt man dort die Adresse an...macht es klick? Es wäre verdammt schwer dies in DE nachzuvollziehen und die einheimische Steuerbehörde (angegebenes Steuerland wäre eh nicht dahinter), Werner weiss was ich meine
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Oh woernie....das sind meine Worte. Mein Depot tanzt auch auf der Stelle, aber mit 4-7% Schwankungen. Es ist genau das was wir wirklich brauchen. Ich habe damit gerechnet, aber noch ist nicht 10 Uhr und wir haben noch 2 Tage.
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Das sind chart die ich liebe. Ganz stark..!!!!
Ich denke wir werden langfristig viel nachholen, das zeigt der langf. chart sehr schön. Den sollten wir beobachten.
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Hallo Goldbugs,
das wird einige wenn nicht viele betreffen. Sollten die Minen wirklich einer Goldhausse unterliegen und wir einen enormen Anstieg erleben, dann sollte man überlegen, wo wir das Depot steuerfrei haben könnten. Man kann in Auftrag geben, das Depot zu transferieren, mögen die Banken nicht, aber das geht.
Wo sind Depots noch steuerfrei oder zumindestens eine Haltefrist, die es dann zumindestens ermöglicht? Habt ihr Vorschläge?? Wie ist es in der CH?? Sollten sich mein Depot vervielfachen, spiele ich ganz ernst mit den Gedanken. Das wäre ein Batzen Geld und man muss ja schließlich jetzt für das Alter vorsorgen
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Sollten die Gewinne wirklich stark von den Minenaktien sein, dann werde ich sie umwandeln in PHysisch und Immo. Dann wird sicherlich die CH in Frage komme. Wäre schön wenn es so kommen würden. Mein Minen ist zwar Risikoanlage aber macht jetzt doch schon einen Batzen aus.
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Einbunkern ohne Wohnanmeldung in CH...?? Dann gebe ich meine kroatische Anschrift dort an :-)))
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Kann man bis 10.000€ Gold einkaufen in CH und muss man es dann anmelden bei der Ausfuhr???
Obwohl ich denke, dass ich mit 2000€ als Kleinanleger zurechtkomme. Bißchen ich, meine Frau und Eltern, dann etwas heute und morgen und dies sollte genügen. -
Dafür gibt‘s Helikoptergeld...aka bedingungsloses Grundeinkommen. Wart‘s mal ab. Die FIAT Pusher sind noch lange nicht am Ende.
So ist es...realverzinsung negativ, aber sagen wir mal null. Was gibt es besseres als Geld zu drucken und sich daran zu bedienen?? Alles aufkaufen was und wie lange man noch kann.
Verlierer sind die Sparer und die Mittelschicht, die durch ihre Arbeit richtig abdrücken müssen. Die weitere Geldorgie steht bereit wenn es langsam knirscht -
ich hatte gesagt deep state
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Vielleicht wurde Kirkl erpresst vom Deep State

Ich werde hier erstmal vorsichtig argieren. Auf jeden Fall ist die Luft raus, der Kurs wird sich wohl wie ein schwerer Dampfer bewegen.
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Ich habe auch Osisko, bin auch enttäuscht vom Kurs. Hoffe nicht, dass der Kurs gedrückt wird um dann billig übernommen wird, wie so oft in letzter Zeit.
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Die Frage ist doch, schafft kirikland bzw im Minensektor was andere nicht schaffen??
Evtl liegt nicht alles auf dem tisch was kirkl weiss?? Alles schwer einzuschätzen und wahrscheinlich wird kirkl erstmal pausieren was den kurs anbelangt. 35-36$ werde ich nachkaufen um zu traden.
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Abwarten...be 35-36 würde ich zuschlagen. arten wr mal ab wo wir nachher noh stehen.
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Klar lest es sich gut, aber da müssen Experten ihre Meinung sagen. Da bin zu klein und zu komplex alles durchzublicken. Der Kurs wird dann mehr sagen.