Nun, ich bin wie gesagt gerade dabei, mir überhaupt erst einmal Gedanken zu machen, was ich tun werde, wenn Silber dreistellig geworden ist, respektive aufgeholt hat.
(Fertige Konzepte gibt es bei mir noch nicht, dachte nur, vielleicht haben die hier versammelten "SilberRaketenWissenschaftler" auch schon Ideen und Strategien entwickelt...
)
Die Ratio-Betrachtung finde ich aus dem Grund charmant, weil ich einerseits physisch bimetallisch investiert bin, und weil dieser ZettelPreisaspekt wegfällt, der einem in Zukunft unter Umständen das klare Denken vernebeln könnte.
Meine Großfamilie Klopper-Stopper beispielsweise, ist zwischen Juli 2009 und Februar 2010 bei mir eingezogen und geblieben...zu einem moderaten Gold-Silber-Ratio zwischen 70 und 60.

Der gestrige Chart sagt mir, daß es für diese Charge in meinem Fall ohnehin erst unterhalb eines Ratios von 60 interessant wird zu tauschen - um "mehr Gold fürs Silber" zu bekommen.
Ich halte folgende Sätze für richtig und vernünftig:
Silber ist volatiler und bietet Chancen und Risiken.
Gold ist weniger schwankungsanfällig und ist das Metall der Könige.
In jungen Jahren kann man in Silber übergewichtet sein,
mit zunehmendem Alter sollten Risiken sukzessive reduziert werden.
Ich will in erster Linie ruhig schlafen können.
Ich weiß, daß ich mich so dermaßen ärgern würde, wenn Silber wieder nur eine laaange, zeitlich aber kurze Spitze in den Himmel piekst und ich nicht gehandelt hätte.
Glück ist, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft (Seneca)
Ein sonniges Wochenende wünscht
der fracti