Ja, der Mittlere Westen litt dieses Frühjahr unter schweren Überschwemmungen. Dafür war die kanadische Prärie knochentrocken. Was im Mittleren Westen zu viel runterkam, fehlte in Kanada. Dies ist eine der seltenen Ausnahmen!
Der Obstgarten der USA ist Kalifornien, und da ist seit Jahren Dürre! Ebenso in Australien, Südafrika, Chile....
Und Europa trocknet genauso aus.
Beiträge von Reinhard_Köln
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Halten sie an ihrem Irrglauben fest, dann wird der Crash zwangsläufig kommen.
Sei es dadurch, dass selbst das letzte bisschen Kaufkraft durch die Klima-Abgaben und Steuern erstickt wird oder dadurch, dass die Realität (Abkühlung, kürzere Anbausaison, Missernten, Extremwinter) sie einholt und die falsch vorbereitete Bevölkerung (Wollpullis wegwerfen, Ofen abreißen, ...) zugrunde geht.
Dank "Kunstdünger" und Bewässerung sind die Ernten in der Landwirtschaft noch ok, so halbwegs....Aber die weltweite Dürre wird schlimmer und "dank" Bio-Energie-Tick wird der gute Weizen lieber zur Verbrennung ("Biogaserzeugung") gegeben, als in die Kornkammer. Und wenn die Kornspeicher ganz leer sind, dann kommt erst die richtige Dürre = Hunger
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Gestern zum Einschlafen mal nach langer Zeit wieder Staats-TV geschaut und da war irgendeine Talksendung. Dort sprach einer, der sich in der Region wohl auskennt und der meinte sinngemäß, dass die USA für einen Krieg gegen den Iran jetzt zu spät dran seien* und diesen Konflikt militärisch nicht mehr gewinnen könnten da die US-Öffentlichkeit kriegsmüde ist, einen kriegführenden Präsidenten sofort abstrafen würde und (das hat er eher durch die Blume gesagt) die USA dafür inzwischen auch zu schwach sind.
Außerdem hätten sich sämtliche amerikanischen Einschätzungen und Pläne bezüglich der Region in den letzten 20 Jahren als grandiose Fehleinschätzungen erwiesen.
Und der Iran hat Russland und China im Rücken.Hätte nicht gedacht, so etwas noch mal in einem öffentlich-rechtlichen Sender zu hören, ohne das es vom Moderator sofort abgewürgt wird.
PS: In derselben Sendung saß auch Kühnert von der SPD und man merkte klein Kevin schon an seiner Mimik an, welche Probleme er hatte den Ausführungen zu folgen
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*Anmerkung von mir: was wohl an den nicht planmäßig verlaufenen Kriegen gegen Irak, Afghanistan und Syrien liegen dürfte
Sicher sind die USA kriegsmüde, aber wen oder was interessiert die einfache Bevölkerung...
Sollte der Iran erklären, er hätte nun die Atombombe und in New York kippen plötzlich die Hochhäuser um dann wäre der Krieg da. Der Gegenschlag würde dann Teheran treffen.
Israel wäre fein raus.... -
Erst kommt der Börsenkrach, dann kommt der Stromausfall...schließlich soll Trump nicht wiedergewählt werden.
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Moral? Der 2019er Schlander?
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Aber da wir hier mittlerweile bei 20 Meter Feuerwänden sind vor welchen der "Feind" steht hat sich der Faden ohnehin endgültig verhollywoodisiert.
Dennoch Zustimmung zu HMs Einlassung daß die gesamten Verdünnisierungsphantasien auf falschen Prämisen beruhen.
Die meisten Staaten werden vor sehr ähnlichen Schwierigkeiten wie D. stehen und dort wo man nicht unmittelbar ums eigene Überleben rudert wartet man gaaanz gewiß auf ein paar flüchtige Boomer,Ob denen dort dann Plüschtiere entgegengeworfen werden ? Oder eher grobes Geröll ??
Dank moderner "Wärmedämmung" und dichter Bebauung können die Flammen auch gerne 50 Meter hoch schlagen. So "moderne" Großstädte bzw. Hochhäuser brennen ganz gut und schnell, leider. Hochhausbrand in London schon vergessen? Oder war das Hollywood????
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Die Deutschen sind in ihrem Denken vom Ersten und Zweiten Weltkrieg geprägt, und dies ist durch persönliche familiäre Erfahrungen auch verständlich. Heute sehen wir, insbesondere im Nahen Osten, sogenannte "No-win wars", also es gibt keinen klaren Gewinner, auch keinen klaren Verlieren. Aber einen sich anscheinend endlos hinziehenden Krieg, wo in erster Linie die Zivilbevölkerung leidet.... Der Gegner verkriecht sich in Höhlen und ist auch mit moderner Technik kaum zu besiegen.
Und wie könnte es in Deutschland aussehen? Deutschland hat relativ viele Mittelgebirge, und die sind der Dreh- und Angelpunkt. Die Städte sind eh schon verloren. Und welchen Vorteil hat Deutschland noch? Es ist die Moral. Auch wenn man es am Imperial Defence College nicht zugeben kann....
Vorlage für einen neuen Krieg, könnte der Johnston Krieg sein. Man nimmt die Lebensmittel mit und zieht sich in Fluchtorte im Gebirge zurück, und zündet Alles an: Wiesen, Häuser, Wälder und der Feind steht dann vor einer 20 Meter hohen Feuerwand. -
Ich erwarte von dem Land (Fluchtgebiet) eigentlich nur, dass ich mich mit meiner Familie dort frei bewegen kann.
Was man in dem Fluchtland machen soll, hängt davon ab, welche Möglichkeiten das Fluchtland einem bietet. Nicht in jedem Land darf man einfach den bisherigen Beruf weiter ausüben. In manchen Ländern bist du wirklich nur als Touri geduldet. Dann lebst du auch als Tourist, was nach einer gewissen Zeit mental auch zu einer Belastung werden kann. Abseits der teuren Metropolen mietest du Ferienhäuser für die Familie oder reist von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit als Rucksacktourist. Auf alle Fälle wird die Zeit genutzt, um die Landessprache richtig gut zu erlernen.
In Kanada und Australien würde es sowieso schwierig werden, irgendwas legal zu arbeiten.
Am Beispiel von Südamerika habe ich ja schon darauf hingewiesen, dass man drei Monate am Stück in einem der Europa am nähesten stehenden Länder (Argentinen, Chile, Uruguay) jeweils bleiben darf. Dort sind die Lebenshaltungskosten natürlich nicht gerade gering. Mit der aktuellen Kaufkraft von heute sollte man mit 30 Unzen aber auch dort ein Jahr überstehen. Wenn nach einem Jahr des Gemetzels in Deutschland klar ist, dass mittelfristig eine Rückkehr nicht mehr möglich ist, muss man versuchen sich in einem der Länder langfristig niederzulassen. Im besten Fall erhalte ich eine Erlaubnis, meinen bisherigen Beruf ausüben zu können. Dann müsste ich keine weitere Unze anrühren.Was wir jetzt sehen ist eine WELTWEITE Dürre. Und dies betrifft sowohl Chile als auch die kanadischen Weizenprovinzen. Steigende Lebensmittelpreise werden unausweichlich sein, und deshalb hilft auch kein Auswandern, ausser man ist vor Ort familiär verbunden. In Utah sagt man, wenn man für einen Bushel Gold keinen Weizen mehr bekommt, dann werden die Leute verhungern....
Da die Supermärkte in Krisenzeiten in 3 Tagen ausverkauft sein werden, ist eine Lebensplanung "ein Jahr Gold...." obsolet, eher Minimum 6 Monate eher ein Jahr Lebensmittel im Vorrat. es läuft jetzt so wie beim Adolf, keiner konnte es sich tatsächlich vorstellen das es ganz schlimm kommt. Und wenn es die Masse begreift ist es zu spät. Bei großen Hunger unter Mao waren es 60 Millionen Tote, geplant gewollt aber die Leute vergessen sehr schnell.... -
Am besten man bleibt hier und arbeitet als Vorarbeiter (also kleiner Diktator) im örtlichen Schlachthof. Immer frisches Fleisch zum Essen, dazu Rotkohl und Kartoffeln. Praktikantinnen dürfen natürlich auch mitessen, und sich dann Abends beim Rotwein erholen

Tägliche Übung im Umgang mit Fachkräften selbstverständlich, Mind-Control, Hypnose, Psycho Pillen....
Die Masse merkt`s eh erst was läuft, wenn es zu spät ist :-)))))
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Wie in den Nachkriegstagen: Die USA, m.E. durch Bestechung von Klaus Lederer, holen sich das weltweit EINZIGARTIGE Know-how im U-Bootbau
Der Verkauf der Kieler Howaldtswerke Deutsche Werft (HDW) in die USA entwickelt sich zum rüstungspolitischen Skandal.
Nur wenige Stunden nachdem die EU-Kommission am Freitag dem US-Finanzinvestor One Equity Partners (OEP) die Übernahme von 75 Prozent minus einer Aktie an der HDW erlaubt hatte, bestätigte OEP-Chef Richard Cashin Verhandlungen mit den US-Konzernen Northrop Grumman und General Dynamics. Ziel sei eine Partnerschaft der Werft mit den Rüstungskonzernen (hahaha... Know-how Abfluss, mehr nicht) sagte Cashin in New York der Nachrichtenagentur Bloomberg. Damit gab er Spekulationen neue Nahrung, dass der wegen eines Rechtsstreits noch nicht endgültige Einstieg der US-Kapitalgeber bei HDW einen rüstungspolitischen Hintergrund hat.Es geht um das in Kiel gebaute, von einer Brennstoffzelle angetriebene U-Boot „U 31“, das wochenlang tauchen kann und praktisch nicht zu orten ist.
Wie das Handelsblatt aus Regierungskreisen erfuhr, soll HDW-Chef Klaus Lederer bei einem Gespräch im Kanzleramt erklärt haben, der Verkauf an OEP diene dazu, der HDW über den Umweg USA die Lieferung von acht konventionellen U-Booten an Taiwan zu ermöglichen. Das Kanzleramt (mit darin befindlichen Pfeifen ala Baerbock) habe keine Einwände gehabt.
https://m.tagesspiegel.de/wirt…%3A%2F%2Fwww.google.de%2F
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Dann war da noch KUKA, deutscher Weltmarktführer im Fertigungsroboterbau. Verkauft an die Chinesen....
Zitat: Politiker und Industrielle versuchten, ein Gegenangebot zu orchestrieren. Vergeblich. Den Preis von Midea, 115 Euro pro Aktie, wollte keiner überbieten.
https://www.sueddeutsche.de/wi…ftsgesetz-china-1.4256394Bezahlt wurde mit reichlich bei den Chinesen vorhandenen, frisch gedruckten, US$ Staatsanleihen.... dürften richtig werthaltig sein.
Was man sieht, die langfristig angelegte Strategieplanung der Asiaten ist der westlichen "Shareholder Value" Jahresfrist Strategie haushoch überlegen !DARWINSCHE AUSLESE
Alles harmlos. Mögen die Amis die allerneuesten "deutschen" U-Boote haben, und die Chinesen haben die allerneuesten Anti-Flugzeugträger Marschflugkörper. Natürlich auch mit deutschem Ingenieurswissen.
Deutschland hat immer noch die "deutsche" Bank, die nicht nur Milliarden Schulden hat sondern Billionen an Derivaten in ihren Büchern. Und wenn die über Nacht zusammenbricht, dann löst das eine Domino-Katastrophe samt Hungersnot aus, was selbst 60 Heeresdivisionen im Osten nicht hinbekommen haben.... -
Ich halte die ganze Diskussion über Flucht oder Kampf für ziemlich realitätsfern. Überfälle in Köln sind meist von hinten - völlig unerwartet - und man geht sofort ohnmächtig zu Boden oder man sieht sich einer Horde mit Messern bewaffneter gegenüber. 10 gegen 1 mag im Film Delta Force oder Special Navy Sqad klappen - also im Hollywood Studio - in der Realität wohl kaum....
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...und warum verkaufst du es nicht an einen anderen Händler?
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Kim bedroht die USA permanent mit einem EMP Angriff. Und woher sollen die Milliarden für eine Absicherung des Stromnetzes mittels Faraday kommen. Und wo und welches Stromnetz soll als erstes abgesichert werden, Alaska hat alleine zwei voneinander unabhängige Netze, ganz Europa nur eins....
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Nur weil die Schweiz in zwei Weltkriegen SICHER war, heisst das nicht unbedingt das sie auch in Zukunft sicher ist. Wenn Eichelburg schreibt, in einem zukünftigen Krieg würden uns UFOs aus Neuschwabenland "befreien", dann werden viele sicher lachen. Als Offizier bei der Strategischen Luftverteidigung (SDR) wird man sicher die Hologramme welche mittels Satellit und Laser in den Himmel projeziert werden, so auswählen das man die allermeiste Aufmerksamkeit erregt. Für Deutschland wäre sicher ein Hologramm von Frau Dr. Merkel angemessen, mit typischer Handhaltung... Oder ein paar Nazi-Ufos wo zudem die Hinweise in deutscher Sprache über Deutschland projeziert werden. In welcher Sprache denn sonst?
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Das Wort "Sicherheit" sollte man ergänzen mit "Weitblick". Jeder Mensch hat sein eigenes Radarsystem, aus dem er sich eine zukünftige Wahrscheinlichkeit zusammenbaut.Sehr gut zu studieren im III Reich, warum sind einige Juden dageblieben, obwohl es so offensichtlich war, was sich da zusammenbraute?
. https://www.goldseiten-forum.c…Bdie%2Bkoffer#post1059225Hier im Forum sehr gut zu beobachten ist die unterschiedliche "Bedrohungsempfindung". Die einen, wie ich, schaffen alles (offiziell!) in die Schweiz, die anderen sagen, was willst Du machen, wenn die Grenzen dicht sind? Nun, wenn die Grenzen zu sind und ich noch innerhalb bin, dann habe ich schlichtweg nicht auf mein Radar gehört und somit etwas falsch gemacht - meine eigene Schuld.
Man kann also nur von Wahrscheinlichkeiten ausgehen, und da ist mir persönlich die Schweiz am liebsten. In zwei Weltkriegen wurden die Vermögen dort vor Drittzugriff geschützt.
Und wie schon @Smithm und @taheth angemerkt haben, es ist alles eine Illusion, man muss schon selber Hirn, Herz und Hand bewegen, um die Zukunft zu meistern.
Noah wurde auch verlacht, als er im Sonnenschein anfing, seine Arche zu bauen.Sehr gute Frage.Einmal gibt es den Finanzcrash mit allen Folgen, aber man kann trotzdem noch in dem Land, in dem alle gut und gerne leben, ausharren.
Dann gibt es den Polit-Crash, hervorgerufen durch den Zusammenbruch öffentlicher und sicherheitspolitischer Ordnung. Dann marodieren Banden durch die Gegend.
Für mich wäre der Politcrash das Bedrohlichere, daher die Kleinmenge Gold am Mann. Anders als @tut.anch.amun es meint, will ich davon keine Güter kaufen, sondern nur Zöllner, Flugticketverkäufer,Grenzposten, versuchen, zu überzeugen....
Unter "Crash" also einem lauten Knall oder Krach würde ich am ehesten einen EMP Angriff verstehen, wobei die großen Strom-Transformatoren mit einem lauten Knall explodieren und das Stromnetz zusammenbricht.Die Schweiz ist ein relativ kleines Land und hat keine strategische Luftverteidigung. Deshalb werden die relativ schnell zusammenbrechen. Deshalb ist die Schweiz eine ungünstige Wahl!
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Die heutige Generation verblödet so oder so mehr und mehr. Man braucht nur auf die Straße gehen und sehen, wie alle mit ihrem Smartphone leben. Das ist eben deren Lebensmittelpunkt. Dazu werden alle schön geblendet von der Lücke, die im Alter zu schließen sein wird und investieren brav in Rentenversicherungen, etc. Zu der Verzinsung muss ich nichts sagen. Banken und Versicherungen wissen, wie sie ihre Kunden gewinnen.
Ich für meinen Teil denke, dass in einer großen Krise (Krieg; Nachkriegszeit) auch Silber genommen wird. Ist Geld einmal wertlos, bleibt die Wahl zwischen Silber oder eventuell gar nichts, vielleicht noch Tauschhandel, Artikel A gegen Artikel B. Wären noch Schmuck und Uhren zu nennen. Über diese verfügt auch nicht jeder in Hülle und Fülle. Somit glaube ich für meinen Teil, dass Silbermünzen eine Alternative sind. Hauptsache Edelmetall, das gehortet und mit dem Ende einer Krise investiert werden kann.
...Alternative wäre auch Wasser und Schokolade. Sprudel im Glas und Schokolade in Alufolie, etwa Toblerone "schwarz" :-))) -
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Kann sein.Mein Vater (damals 11 Jahre) hat bei einem toten Soldaten (die lagen nach dem Endkampf um Berlin massenhaft rum) eine Handvoll 5 RM Silberlinge gefunden. Morgens als er loszog hat er geschaut ob noch was im Brotbeutel war und erst am Abend das Geld mitgenommen weil Geld bei Hunger nicht interessiert. 1946 als ein Brot 90.-RM Papier und ne Kippe 6,-RM kostete hat er dann für 100,- RM in Silber ein Fahrrad erstanden.
Das Silbergeld war zwar wertbeständig aber nicht im Umlauf. Hauptwährung waren Zigaretten und sonstige Güter die sich auf dem Schwarzmarkt handeln ließen. Die Silberlinge fielen unter sonstige Güter die nicht sonderlich gefragt waren. Das aber auch nur weil sie bis 1939 im Umlauf waren und noch bekannt waren.
Bei dem heutigen Bulliongedöns sieht das ganz anders aus.
Größere Geschäfte unter Händlern wurden durchaus mit Goldfüchsen abgewickelt aber nicht im allgemeinen Handel.
Nachtwächter
.Ja. So war das DAMALS, heute ist die Moral eine andere...
Gehste so ab 22 Uhr zum Supermarkt einkaufen, musst du dein Auto möglichst nah am Geschäft abstellen. Parkst du kostenlos in einer dunklen Seitenstrasse hast du gute Chancen von hinten einen Schlag zu kriegen...
...und dann ein Messer am Hals. REALITÄT -
Eine Zentralbank kann nur PLEITE gehen, wenn sie sich in Fremdwährungen verschuldet. Eigenes Geld kann sie ja unbegrentzt nach produzieren...
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Warum Alles so negativ sehen???
Wenn das Land hier austrocknet und dann Alles superteuer wird, dann lernen die Deutschen das sie auf dem Holzweg sind...
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auch das sehe ich durchaus anders:
ich lege die 100er mit dem adler nach oben in die schatulle.
die adler gefallen mir deutlich besser als die kulturdenkmäler, fußballstadien oder sonstwas.
klar: einige sind besser, andere vielleicht je nach geschmack nicht ganz so schön.aber nochmal: unterm strich fände ich auch eine jährlich wieder kehrende bullionmünze mit solidem, seriösem motiv am allerbesten. alles aktuell reine fantasie, aber es kann sich ja auch alles mal ändern in zukunft.
Frau Dr. A. Merkel ???? Beliebteste Politikerin in Deutschland :-)))