Beiträge von Reinhard_Köln

    Dank moderner "Wärmedämmung" und dichter Bebauung können die Flammen auch gerne 50 Meter hoch schlagen. So "moderne" Großstädte bzw. Hochhäuser brennen ganz gut und schnell, leider. Hochhausbrand in London schon vergessen? Oder war das Hollywood????

    Die Deutschen sind in ihrem Denken vom Ersten und Zweiten Weltkrieg geprägt, und dies ist durch persönliche familiäre Erfahrungen auch verständlich. Heute sehen wir, insbesondere im Nahen Osten, sogenannte "No-win wars", also es gibt keinen klaren Gewinner, auch keinen klaren Verlieren. Aber einen sich anscheinend endlos hinziehenden Krieg, wo in erster Linie die Zivilbevölkerung leidet.... Der Gegner verkriecht sich in Höhlen und ist auch mit moderner Technik kaum zu besiegen.
    Und wie könnte es in Deutschland aussehen? Deutschland hat relativ viele Mittelgebirge, und die sind der Dreh- und Angelpunkt. Die Städte sind eh schon verloren. Und welchen Vorteil hat Deutschland noch? Es ist die Moral. Auch wenn man es am Imperial Defence College nicht zugeben kann....
    Vorlage für einen neuen Krieg, könnte der Johnston Krieg sein. Man nimmt die Lebensmittel mit und zieht sich in Fluchtorte im Gebirge zurück, und zündet Alles an: Wiesen, Häuser, Wälder und der Feind steht dann vor einer 20 Meter hohen Feuerwand.

    Ich erwarte von dem Land (Fluchtgebiet) eigentlich nur, dass ich mich mit meiner Familie dort frei bewegen kann.
    Was man in dem Fluchtland machen soll, hängt davon ab, welche Möglichkeiten das Fluchtland einem bietet. Nicht in jedem Land darf man einfach den bisherigen Beruf weiter ausüben. In manchen Ländern bist du wirklich nur als Touri geduldet. Dann lebst du auch als Tourist, was nach einer gewissen Zeit mental auch zu einer Belastung werden kann. Abseits der teuren Metropolen mietest du Ferienhäuser für die Familie oder reist von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit als Rucksacktourist. Auf alle Fälle wird die Zeit genutzt, um die Landessprache richtig gut zu erlernen.
    In Kanada und Australien würde es sowieso schwierig werden, irgendwas legal zu arbeiten.
    Am Beispiel von Südamerika habe ich ja schon darauf hingewiesen, dass man drei Monate am Stück in einem der Europa am nähesten stehenden Länder (Argentinen, Chile, Uruguay) jeweils bleiben darf. Dort sind die Lebenshaltungskosten natürlich nicht gerade gering. Mit der aktuellen Kaufkraft von heute sollte man mit 30 Unzen aber auch dort ein Jahr überstehen. Wenn nach einem Jahr des Gemetzels in Deutschland klar ist, dass mittelfristig eine Rückkehr nicht mehr möglich ist, muss man versuchen sich in einem der Länder langfristig niederzulassen. Im besten Fall erhalte ich eine Erlaubnis, meinen bisherigen Beruf ausüben zu können. Dann müsste ich keine weitere Unze anrühren.

    Was wir jetzt sehen ist eine WELTWEITE Dürre. Und dies betrifft sowohl Chile als auch die kanadischen Weizenprovinzen. Steigende Lebensmittelpreise werden unausweichlich sein, und deshalb hilft auch kein Auswandern, ausser man ist vor Ort familiär verbunden. In Utah sagt man, wenn man für einen Bushel Gold keinen Weizen mehr bekommt, dann werden die Leute verhungern....
    Da die Supermärkte in Krisenzeiten in 3 Tagen ausverkauft sein werden, ist eine Lebensplanung "ein Jahr Gold...." obsolet, eher Minimum 6 Monate eher ein Jahr Lebensmittel im Vorrat. es läuft jetzt so wie beim Adolf, keiner konnte es sich tatsächlich vorstellen das es ganz schlimm kommt. Und wenn es die Masse begreift ist es zu spät. Bei großen Hunger unter Mao waren es 60 Millionen Tote, geplant gewollt aber die Leute vergessen sehr schnell....

    Am besten man bleibt hier und arbeitet als Vorarbeiter (also kleiner Diktator) im örtlichen Schlachthof. Immer frisches Fleisch zum Essen, dazu Rotkohl und Kartoffeln. Praktikantinnen dürfen natürlich auch mitessen, und sich dann Abends beim Rotwein erholen :)


    Tägliche Übung im Umgang mit Fachkräften selbstverständlich, Mind-Control, Hypnose, Psycho Pillen....


    Die Masse merkt`s eh erst was läuft, wenn es zu spät ist :-)))))


    Alles harmlos. Mögen die Amis die allerneuesten "deutschen" U-Boote haben, und die Chinesen haben die allerneuesten Anti-Flugzeugträger Marschflugkörper. Natürlich auch mit deutschem Ingenieurswissen.
    Deutschland hat immer noch die "deutsche" Bank, die nicht nur Milliarden Schulden hat sondern Billionen an Derivaten in ihren Büchern. Und wenn die über Nacht zusammenbricht, dann löst das eine Domino-Katastrophe samt Hungersnot aus, was selbst 60 Heeresdivisionen im Osten nicht hinbekommen haben....

    Ich halte die ganze Diskussion über Flucht oder Kampf für ziemlich realitätsfern. Überfälle in Köln sind meist von hinten - völlig unerwartet - und man geht sofort ohnmächtig zu Boden oder man sieht sich einer Horde mit Messern bewaffneter gegenüber. 10 gegen 1 mag im Film Delta Force oder Special Navy Sqad klappen - also im Hollywood Studio - in der Realität wohl kaum....

    Nur weil die Schweiz in zwei Weltkriegen SICHER war, heisst das nicht unbedingt das sie auch in Zukunft sicher ist. Wenn Eichelburg schreibt, in einem zukünftigen Krieg würden uns UFOs aus Neuschwabenland "befreien", dann werden viele sicher lachen. Als Offizier bei der Strategischen Luftverteidigung (SDR) wird man sicher die Hologramme welche mittels Satellit und Laser in den Himmel projeziert werden, so auswählen das man die allermeiste Aufmerksamkeit erregt. Für Deutschland wäre sicher ein Hologramm von Frau Dr. Merkel angemessen, mit typischer Handhaltung... Oder ein paar Nazi-Ufos wo zudem die Hinweise in deutscher Sprache über Deutschland projeziert werden. In welcher Sprache denn sonst?


    Sehr gute Frage.Einmal gibt es den Finanzcrash mit allen Folgen, aber man kann trotzdem noch in dem Land, in dem alle gut und gerne leben, ausharren.
    Dann gibt es den Polit-Crash, hervorgerufen durch den Zusammenbruch öffentlicher und sicherheitspolitischer Ordnung. Dann marodieren Banden durch die Gegend.
    Für mich wäre der Politcrash das Bedrohlichere, daher die Kleinmenge Gold am Mann. Anders als @tut.anch.amun es meint, will ich davon keine Güter kaufen, sondern nur Zöllner, Flugticketverkäufer,Grenzposten, versuchen, zu überzeugen....


    Unter "Crash" also einem lauten Knall oder Krach würde ich am ehesten einen EMP Angriff verstehen, wobei die großen Strom-Transformatoren mit einem lauten Knall explodieren und das Stromnetz zusammenbricht.


    Die Schweiz ist ein relativ kleines Land und hat keine strategische Luftverteidigung. Deshalb werden die relativ schnell zusammenbrechen. Deshalb ist die Schweiz eine ungünstige Wahl!

    Die heutige Generation verblödet so oder so mehr und mehr. Man braucht nur auf die Straße gehen und sehen, wie alle mit ihrem Smartphone leben. Das ist eben deren Lebensmittelpunkt. Dazu werden alle schön geblendet von der Lücke, die im Alter zu schließen sein wird und investieren brav in Rentenversicherungen, etc. Zu der Verzinsung muss ich nichts sagen. Banken und Versicherungen wissen, wie sie ihre Kunden gewinnen.
    Ich für meinen Teil denke, dass in einer großen Krise (Krieg; Nachkriegszeit) auch Silber genommen wird. Ist Geld einmal wertlos, bleibt die Wahl zwischen Silber oder eventuell gar nichts, vielleicht noch Tauschhandel, Artikel A gegen Artikel B. Wären noch Schmuck und Uhren zu nennen. Über diese verfügt auch nicht jeder in Hülle und Fülle. Somit glaube ich für meinen Teil, dass Silbermünzen eine Alternative sind. Hauptsache Edelmetall, das gehortet und mit dem Ende einer Krise investiert werden kann.


    ...Alternative wäre auch Wasser und Schokolade. Sprudel im Glas und Schokolade in Alufolie, etwa Toblerone "schwarz" :-)))

    Ja. So war das DAMALS, heute ist die Moral eine andere...


    Gehste so ab 22 Uhr zum Supermarkt einkaufen, musst du dein Auto möglichst nah am Geschäft abstellen. Parkst du kostenlos in einer dunklen Seitenstrasse hast du gute Chancen von hinten einen Schlag zu kriegen...
    ...und dann ein Messer am Hals. REALITÄT

    auch das sehe ich durchaus anders:


    ich lege die 100er mit dem adler nach oben in die schatulle.
    die adler gefallen mir deutlich besser als die kulturdenkmäler, fußballstadien oder sonstwas.
    klar: einige sind besser, andere vielleicht je nach geschmack nicht ganz so schön.


    aber nochmal: unterm strich fände ich auch eine jährlich wieder kehrende bullionmünze mit solidem, seriösem motiv am allerbesten. alles aktuell reine fantasie, aber es kann sich ja auch alles mal ändern in zukunft.


    Frau Dr. A. Merkel ???? Beliebteste Politikerin in Deutschland :-)))

    Deutschland hat nun mal seine besten Zeiten längst hinter sich. Und damit meine ich in keinster Weise die NS-Zeit, sondern Prägungen wie 100 Jahre Befreiungskriege von 1913 oder die Rheingold oder Isar Dukaten,....
    Auch 100 Kronen Österreich 1908 ist ein Glanzstück, an das heutige "moderne" Prägungen nicht ranreichen....


    Der Adler auf der Rückseite kann nur das widerspiegeln was unsere jetzige Zeit leistet und das ist sicher nicht viel. Und dementsprechend mißgestaltet ist er auch... Ähnlich wie die Führungsspitze des Staates.

    Ich sehe das Alles etwas Anders:


    Hauptsache Deutschland gibt eigene Goldmünzen raus, dadurch kommt das Thema "Gold" doch etwas in die Öffentlichkeit.


    Das es beim Thema "Bahnhof" und "Flughafen" nicht klappt ist völlig offensichtlich. Und dies ist aber so gewollt. Diese Objekte sollen absichtlich nicht fertig gestellt werden. Es soll dadurch etwas Anderes vertuscht werden....