na immer hin bis 10KG versichert ![]()
Beiträge von Jocky
-
-
Moin,
ich bin selbst sagen wir einmal etwas stärker in der Baubranche involviert, allerdings als Bauherr. Aktuell sind kaum Handwerker aus den Hauptgewerken zu bekommen. Selbst das Baugerüst zu bekommen ist reine Glückssache (z. Zt. 4-5 Monate Vorlauf). Von einer Delle oder gar Rezession zu sprechen entspricht nicht den Tatsachen. Das öffentliche Investitionen und die der großen Immobilienfirmen rückläufig sind, glaube ich ungesehen. Das die Immobilienpreise durch die verringerte Bautätigkeit zurückgehen sollen, erschließt sich mir nicht Die meisten Mieter sind froh, wenn sie eine vernünftige Wohnung gefunden haben. Ich erhöhe z. B. meine Mieten nie, solange die Mieter nicht ausziehen. Habe durchaus Mieter, die seit 20 Jahren die gleiche Kaltmiete zahlen. Die Wohnungen werden ja nicht mehr und der Migrantenimport läuft doch weiter auf Hochtouren. Einzig die Umsetzung grün-sozialistischer Feuchtträume könnte die Mieten per Gesetz senken. Ich werde dann allerdings nicht „Heil Habeck“ rufen...
Grüße
GoldhutDas schlägt immer mit etwas Verzögerung ein.Hinzu kommt der Mangel an Facharbeitern die haben die meisten Firmen entweder fertig gespielt und die anderen sind dahin wo es mehr zu verdienen gibt. Die "Älteren" machen solange sie noch können (müssen) dann kommt erst , das große Loch. Mein Bekanntkreis besteht fast nur aus Handwerkern alle 48+ und fertig auf den Knochen die schaffen die 65 nur mit Schmerzmitteln. Auch sehen viele , das Elend kommen und bevor sich die Kohle in Luft auflöst bzw. halbiert oder gar geviertelt verbraten die, das an/in der Hütte.
Door Neubau läuft so lange wie die Banken noch die 100% Finazierung genehmigen fraglich bleibt wie die Leute das jemals zurückzahlen wollen ohne Pleite zu gehen. Selbst 50% Finanzierung bei den Preisen sollte man sich bei der aktuellen Lage überlegen ---so meine Meinung--- Zudem ist noch viel Kohle im Umlauf die muss irgendwo hin. Gebe es die grünen nicht würde der Autohandel vermutlich besser auch laufen (Geldverbrennen)
Michel muss 150 Jahre fürs Eigenheim sparen, Ali kriegt’s umsonst!
-
Immobilien Bauboom zu Ende – Offizielle Daten zeigen deutlichen Rückgang
Man muss fairerweise sagen: Der Bauboom der letzten Jahre in Deutschland war gigantisch. Die Preise für Immobilien boomten. Jahrelang gab es ständig gigantische Wachstumsraten am Bau! Das konnte ja nicht ewig so weitergehen. Letzten Donnerstag zeigte bereits der Einkaufsmanagerindex (PMI) für die Baubranche für den Monat August ein weiteres Abrutschen in den negativen Bereich – ein extrem negatives Signal! Von Juli auf August sank er von 49,5 auf 46,3 Indexpunkte. Alle Werte unter 50 zeigen eine rückläufige Tätigkeit.
Heute hat das Statistische Bundesamt für den Monat Juni die offiziellen Daten für den Umsatz im Bauhauptgewerbe veröffentlicht. Also schauen wir hier zwei Monate in der Rückschau auf die Daten der Branche – während der PMI die aktuelle Lage zeigt. Der Umsatz geht im Juni im Jahresvergleich um 3,3% zurück. So schwach wie der PMI letzte Woche für August war – darf man dann davon ausgehen, dass die tatsächlichen Umsätze im Juli und August noch schlechtere Daten bringen als heute für den Monat Juni? War es das mit dem Boom bei Immobilien? Der Bauboom jedenfalls ist erst einmal zu Ende, wenn man auf diese Daten schaut.
Ein Blick in die Detaildaten zeigt, dass gerade die Teilbereiche der Baubranche noch stärker im Minus liegen als der Schnitt, bei denen es um den Bau von Immobilien geht. Der Bau von Gebäuden ist um 4,3% rückläufig. Dachdeckerei zeigt ein Minus von 4,2%. Dagegen sieht man zum Beispiel ein Plus von 2,6% im Bereich „Leitungstiefbau und Kläranlagenbau“. Schaut man auf den Vergleich eines größeren Zeitraums, nämlich Januar-Juni 2019 in Relation zu Januar-Juni 2018, dann ist der gesamte Umsatz im Bauhauptgewerbe noch satt im Plus mit 8,3%. Es ist also eine negative Entwicklung, die jetzt gerade aktuell beginnt.
[Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2019/09/destatis-1.png] -
Und Weihnachten ist da ein gutes Beispiel. Beobachtet mal, wie viele Leute an Tankstellen mit großem Shop bereits am 2. Feiertag Dinge des alltäglichen Bedarfs kaufen.
Kann mich noch erinnern zu DDR Zeiten war mal Weihnachten Stromausfall , das genau Jahr weiss ich nimmer war noch jung
war aber kein Problem da fast alle Ofenheizung hatten somit waren zumindestens die Buden warm. Licht wurde mit Kerzen erzeugt , den Arsch hatten nur die Wohnblock,s mit FernwärmeLeitung. Heute schauts anders aus

-
Goldmarkt: Verkaufs-Positionen der Banken auf Rekordhoch
Die an der US-Warenterminbörse COMEX handelnden Banken waren Anfang September mit dem Rekordwert von umgerechnet 686 Tonnen Gold auf der Verkaufsseite positioniert. Extremwerte avisierten in der Vergangenheit immer wieder Trendwechsel auf dem Goldmarkt.
Bullischer Goldmarkt
Der Goldpreis hat in vielen Währungen zuletzt ein Allzeithoch erreicht, darunter auch in Euro. Der in US-Dollar gehandelte Goldpreis ist mit 1.510 US-Dollar pro Unze am heutigen Nachmittag weiterhin gut 25 Prozent von seinen Rekordständen entfernt. Allerdings wurde nun im Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse ein neues Rekordhoch bei den Short-Positionen der Banken gemeldet.
Short-Positionen der Banken
Laut dem jüngsten Bank Participation Report der US-Börsenaufsicht CFTC hielten alle Institute (US-Banken und Nicht-US-Banken) per 3. September 2019 Verkaufspositionen über umgerechnet 874 Tonnen Gold – nämlich 281.236 Kontrakte à 100 Unzen Gold. Demgegenüber standen Long-Positionen von 60.565 Kontrakten. Als Netto-Short-Position ergeben sich damit 220.671 Kontrakte (siehe blaue Grafik unten), das sind umgerechnet 686 Tonnen „Papiergold“. Gehalten wurden diese Futures von insgesamt 35 Banken. -
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
-
Alles anzeigen
Mit Frauen und Kindern durch die Wälder streifen, immer auf der Suche nach Essbarem und den nächsten Unterschlupf für die Nacht und dabei den Kontakt mit anderen Gruppen (mordenden Banden) zu vermeiden...
das kostet viel zu viel Kraft, das ist unrealistisch, schon gar nicht in der Zeit von Oktober bis April. Wenn man ein Versteck in einer abgelegenen Gegend findet, dann sollte man da bleiben und abwarten. In so eine Lage sollte man erst gar nicht kommen, vor allem wenn man Familie hat.ich stelle mal andere Fragen:
Welche Länder Europas kommen als unmittelbares Fluchtziel infrage?
In welches zivilisierte außereuropäische Land kann man ohne Visum fliegen, wenn es bereits Viertel vor 12 ist?
Wie lange darf man sich dort maximal aufhalten?
Wo das EM lassen, wieviel mitnehmen? Wieviel Bargeld, wie viele verschiedene Währungen, Kreditkarten?Wenn hier wirklich jede Ordnung verloren geht, muss man sich nicht einbilden, sich nur gegen marodierende Merkelgäste zur Wehr setzten zu müssen. Ab einem gewissen Punkt der Anarchie stellt praktisch jeder Fremde (damit meine ich auch Deutsche) eine Bedrohung für Leib und Leben dar. Wer dann noch hier ist, braucht zum Überleben vor allem eines, viel Glück und davon reichlich.
Sehe ich auch so bin zu Alt zum Kämpfen ziehe dann auch den Finger. Welche Richtung ich dann dann einschlagen werde CZ oder Polen kommt wohl darauf an ob man noch einen objektiven Nachrichtenüberlick der Gesamtlage bekommt. Zudem bleibt fraglich ob man noch über die Grenzen kommt also eher früher als später den Finger ziehen.
-
Der Tank sollte immer gut gefüllt sein + Reserve für eventuelle Nachfüllung. Wichtige Dokumente usw. sollten griffbereit liegen. Meine Oma hatte Ihre Handtasche immer Griffbereit.
-
Wenn man erst abhaut, wenn die Strassensperren stehen, ist es zu spät.
Dann ist es egal, ob man Diesel, Mountainbike oder Flugbenzin hat.
DANN IST ES ZU SPÄT!
Das psychologisch Schwierigste ist, wenn noch alles in (halbwegs) geordneten Bahnen läuft, eine Bedrohung vorherzusehen und darauf zu HANDELN.Das wird dann sein wenn die ersten Unruhen in den nogo ghetto beginnen.
-
Es ist einfach die Geldhoheit zu haben und das Geld bei sich zu Hause auszugeben.
Und zusätzlich, je mehr der Ami ausgibt, desto mehr müssen andere ausgeben und ein großer Teil des Geldes läuft nach Amerika. Ein Win-Win-Szenario.
Wenn's zu Entschädigungszahlungen kommt, zahlt dann der kleine Steuerzahler, wie es bei großen Konzernen immer der Fall ist.
In Amerika regiert doch die Waffenlobby und bei uns sinds die „NGO's"
Um es kurz auszudrücken: Würden Wahlen etwas ändern, wären sie schon lange verboten.Bis vor paar Jahren hat die USA EuropasZitrone mit der Hand gedrückt nun haben diese den ganzen Fuß drauf. Da investiert
Soros schon mal 4 Mille in DUH.um den Prozess etwas zu beschleunigen. Die jetzt gestellten neuen Forderungen auch Enschädigung genannt sollten auch nach den Crash bestand haben so sichert man sich schon mal etwas ab. -
mit rund 356 Milliarden Einnahmen gönnen wir uns den Luxus, 40% davon in Arbeit&Soziales zu stecken. Davon werden dann die Antifanten, Amadeu, Araber-Clans und sonstige Leuchten der Gesellschaft finanziert. Weitere 20% davon (separat versteckt!) werden an Goldstücke und Kollaterale Schäden daraus verbraten...
Wer mal in der Hölle stöbern will:https://www.bundeshaushalt.de/…/ausgaben/einzelplan.html
Die Zahlen die Du da ausgegraben hast sind für die Tonne, allein die Kosten für Bärliner Flughafen zeigen auf wie gelogen und betrogen wird.
-
Nach Informationen des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums plant die Landesregierung einen Krisengipfel. Sie will sich auf den konjunkturellen Abschwung vorbereiten.
Als Reaktion auf den konjunkturellen Abschwung plant das Wirtschaftsministerium in Stuttgart einen Krisengipfel mit Industrievertretern, Arbeitgebern, Gewerkschaften und Verbänden. Das Treffen soll nach der Sommerpause Mitte September stattfinden. Hinweise für eine Eintrübung gibt es mehrere, unter anderem sind die Aufträge im Maschinenbau um 14 Prozent zurückgegangen. Die Zahl der Beschäftigten in Baden-Württemberg, für die Kurzarbeit angemeldet worden ist, hat sich innerhalb eines Jahres mehr als verfünffacht – auf 5.200 Mitarbeiter im Juli 2019.
Kommentar
Na klar, eine inkompetente Waschlappen Regierung, die bei jedem Rülpser aus den USA gleich das Parfümfläschchen rausholt, dazu Kobolde in den Batterien hat....Danke für Info.
Ich bin kein Wirtschaftsweißer obwohl die Haare schon weiß sind
aber die brauchen nach meiner Einschätzung nicht mehr beraten denn ,die Weichen der Zukunft sind schon lange gestellt. Die Seidenstraße und die rasante Entwicklung in China wird uns , dank der Politik + Lobbyisten, das Genick brechen. Diese haben die Grundlagen erst ge/erschaffen und China + den Rest der Welt hat diese Geschenke gerne angenommen. Zudem sind die großen Player + ,dass nötige Know How schon lange im Ausland durch politischen gewollten Wissen,svorsprung. Gerade China hat sich in vielen Bereichen der Autoindustrie Stück für Stück Anteile eingekauft. China kauft Häfen , Bahnstrecken usw. um den Ausbau der Seitenstraße schnellst möglichst zu aktivieren. Gerade in der Deutschen Autoindustrie hat doch die qualli von China schon lange einzug gehalten (billsch) nur am Preis müssen Sie noch etwas arbeiten. VW zahlt (so habe ich gehört) den Maschienenbau_Praktikanten 17,-€ die Stunde Steuerfrei!
-
9 von 32 Werken der Antriebssparte Powertrain will Continental laut einem Bericht schließen. Auch die Beschäftigungssicherung der Mitarbeiter sei gefährdet.
Der Autozulieferer Continental plant offenbar die Schließung von 9 der insgesamt 32 Werke seiner Antriebssparte Powertrain. Auch deutsche Standorte könnten von dem Stellenabbau betroffen sein, berichtete die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ am Freitag unter Berufung auf Gewerkschaftskreise.
https://m.faz.net/aktuell/wirt…__twitter_impression=trueLeute, das was hier in D mit dem Automobilbereich abgeht, ist nicht "Weltmarkt", "Managementfehler" etc .... Es ist das Ergebnis einer gezielten Sabotage seitens der POLITIK!

Nicht nur da. Ab Montag werden weitere Nachrichten folgen wenn die Wahl vorbei ist.
Ein deutsches Unternehmen ist Chinas neues Einfallstor nach Europa
-
-
So nee art Hochglanzverdichten meinst.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
PS. Dein Depo muss ja bald voll sein
die Füße der Schwerlastregale
stecken schon zur Häfte im Beton
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
-
-
Alles anzeigen
Hat der in den Säcken Holzkohle....die gast aber nicht mehr.
cu DL...aber wir werden vielleicht bald wieder so fahren...Brennholz kost fast nixx und ist CO due neutral...genial
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Holla die Waldfee...ein vermißtes Posting ..das nicht rausging....also Bezug zu dem Auto von Sale
Feuerzeuge....die Dinger zum Tauschen müssen nur einmal gehen....auch mit Goldund Silbermünzen ist es so....capisce.
cu DL
Ich verstehe nur Bahnhof

-
Alles anzeigen
@Jocky kann dir nur zustimmen was die Kinder/Jugendlichen von heute betrifft.
Den Ursprung des Problems sehe ich aber schon eine Generation früher...
Einerseits in der Erziehung der Eltern dieser Generation und andererseits, noch wichtiger, im gesellschaftlichen Wandel.Ich hab das Meiste, in jungen Jahren von meinen Großeltern gelernt bzw. kam von dort die Prägung, das Werteverständnis, das Interesse,...
Meine Eltern waren beide berufstätig und hatten für mich wenig bis gar keine Zeit. Aber wie in fast allen Familien meiner Generation, wohnten die Großeltern mit im Haus oder waren nicht weit weg.
Meine Erziehung habe ich sicher sehr viel mehr von meinen Großeltern erfahren, als von meinen Eltern. Meine Großeltern, mit Renteneintritt 60 (meine Oma musste nicht arbeiten!), waren auch noch jung genug das zu stemmen und viel Unsinn mitzumachen...Und heute?
Rente im Greisenalter von 67, vollberufstätige und beruflich gestresste Eltern,... Woher sollen die Erziehung denn kommen?Ja ging mir auch so war in den ganzen Ferien auf dem Bauernhof da gabs immer was zu endecken und zu tun -> Erst die Arbeit dann ,das Vergnüschen
. Früher/Damals war es auch noch üblich , das man 1-2 im Monat Sonntags die Großeltern besuchte. Heute schaffen , das nicht mal mehr die meisten eigenen Kinder und von den Enkeln brauchen wir garnicht erst zu reden. Wenn diese denn kommen sollten meist nur mit der Erwartung , das es wieder ein Scheinchen gibt um seinen Konsumfreuden nachzugehen. Früher wurden wir von den Eltern in der Grippe/Kindergarten abgeben heute geben die Kinder Ihre Eltern in Heim ab. Aber auch früher hatte meine Oma wenig Zeit in der Landwirtschaft gab/gibt es immer Arbeit und ich wurde so erzogen ,Viele Hände schnelles Ende ! 
-
Der Schwindel hätte schnell ein Ende wenn die "Neuzeiteltern" wieder zurück zu den Werten Ihrer Kindheit finden würden. Nicht alle aber der größte Teil der Eltern gehen Ihrer Erziehungspflicht nicht mehr nach und schütten die Kids zur ruhig Stellung mit Kohle zu. Zudem haben die Kinder keine Aufgaben mehr und sind teilweise so schwächlich, das die gerade noch den Heimweg aus der Schule schaffen. Bei den Kidis gibt es nahezu keine aktive Freizeitgestalltung mehr damit meine ich Sport , Radafahren, Baden im Fluss, Hütten bauen im Wald usw. nein die sitzen und schauen auf Ihr Handy oder spielen am PC. Dadurch werden viele der Kids zum einen zu Einzellkämpfern und sind durch Bewegungsmangel schwächlich und dumm. Gespräche und Auseinandersetzungen finden nahezu nicht statt und von Zusammenhalt brauchen wir garnicht erst sprechen. Die Kids von heute jammern dann rum Mir iss Langweilig ach komm hier hast Du paar Euro geh in die Stadt und kauf dir was die Alten haben Ihre Ruhe und der Klenne kann seiner anerzogenen Kaufsucht nach gehen. Die Kidis benötigen wieder sinnvolle Aufgaben/Beschäfftigung u.a. auch Aufgaben im Haushalt und eine strengere Hand/Erziehung. Auch kennen die meisten weder Einheimische Tierarten noch Bäume und Pflanzenarten habe dazu null Bezug. Dort muss man ansetzen Ihnen, das Wissen vermitteln was uns Alt werden lassen hat dann werden Sie erkennen, das Umweltschutz schon vor der Haustüre anfängt. Es gibt genug zu tun überall liegt Müll es gibt genug Flächen wo man neue Bäume/Stäucher pfanzen kann , das wären aktive Umweltmaßnahmen. Der größte Fehler der jungen Neuzeitgeneration diese haben meist, den kompletten Bezug zu Ihren Omas/Opas verloren (außer wenn,s Geld gibt). Ich habe heute noch Worte von den Großeltern in den Ohren, die sich in bestimmten Lebenslagen 100% richtig anfühlen.
Also Neuzeiteltern mal darüber nach denken.