Die Gold- und Silberpreisentwicklung ist ausgezeichnet.
Genau wie von mir erwartet!
Man darf eben nie den angeblichen "Experten" vertrauen!
Mein Rat: abwarten!
12. Februar 2026, 23:40
Die Gold- und Silberpreisentwicklung ist ausgezeichnet.
Genau wie von mir erwartet!
Man darf eben nie den angeblichen "Experten" vertrauen!
Mein Rat: abwarten!
Werft mal einen Blick auf die Notierungen bei http://www.direktanlagebank.de
Da stand Silber gestern Abend bei 6,73 $.
Ich kann nur raten: abwarten und sich freuen, irgendwann günstig nachkaufen zu können.
Mir scheint, einige Leute hier machen sich völlig verrückt und glotzen den ganzen Tag nur noch auf die Kursbewegungen von Gold und Silber.
Ich warte ganz gemütlich ab, genieße den Anstieg meiner Short-Zertifikate und setzte wieder auf steigende Kurse, wenn die Zeit gekommen ist.
So einfach geht das.
Dieses Jahr rechne ich nur noch mit 'einem' einzigen zyklischen Anstieg der Edelmetalle. Dann muß man wieder rein.
'thobaffin' wünscht viele Grüße und ein schönes Wochenende ohne Gold-Stress!
Die Edelmetallmärkte stecken eindeutig seit Anfang 2004 in einer Korrekturphase.
Seht euch doch nur mal die Charts der Goldminen-Indizes an, vor allem des JSE.
Man kann nur das Ende der Korrektur abwarten und dieses wird mit größerer Wahrscheinlichkeit erst nächstes Jahr enden.
Gold steht dann möglicherweise unter 400$ und Silber unter 6$ und der Euro bei 1,10.
Als DAX und DOW in den 90ern stiegen, war die Intensität der Kursbewegung stark. Im letzten Anstieg bis 2000 aber schwach. Beim Absturz bis 2002 war diese Intensität jedoch wieder stark - ein sehr negatives Zeichen für die weitere Entwicklung.
Zudem sind die Insider-Verkäufe seit 2003 ungewöhnlich hoch. Manager und Vorsitzende von großen Unternehmen "verkaufen" die Aktien der eigenen Unternehmen.
Auslöser für einen kommenden starken Rückgang wird eine schlechte charttechnische Formation sein, die Stop-Loss-Orders auslösen läßt. Sinkt der DOW unter 10000 wird eine mittelfristige starke Unterstüzung unterschritten. Geht es weiter runter steht er im Niemandsland. Eine äußerst stabile Unterstüzungslinie ergibt sich noch aus dem Tief 1994 und dem Tief 2002/03. Wird aber schwierig einzuschätzen wo die liegt, je nachdem ob man einen linearen oder log. Chart verwendet. Wird diese unterschritten gibt es noch die letzte waagerechte Unterstützung um 7500.
Zuerst kurz zum DAX.
Wie letzte Woche von mir erwartet, arbeitet der DAX an einer Topformation. Diese könnte jetzt schon beendet sein. D.h. in den nächsten Wochen gibt es keinen Anstieg über 5000 sondern erstmal eine weitere Abschwächung, womöglich unter 4800. Ich rechne damit, daß das Ende der Korrektur noch vor der Wahl erreicht wird. Kurzfristig läuft auch der DOW absolut planmäßig nach unten.
Zum DOW-JONES:
Seit 1,5 Jahren quält sich der DOW in einer engen Schwankungsbreite. Nach längerer Niedrigvolatilität ist idR mit einer großen Veränderug zu rechnen.
Meiner Einschätzung nach wird der Haupttrend nach unten gehen, und zwar massiv!
Nächstes Jahr droht der berüchtigte 8-Jahres-Zyklus zuzuschlagen. Man kann ihn leicht die letzten Jahrzehnte nachvollziehen und es gibt keinen Grund, warum er 2006 kein deutliches Loch im Dow-Chart bringt.
Es sieht so aus:
Meiner Meinung nach werden alle Märkte von milliardenschweren Großinvestoren beherrscht, die nur eines im Sinn haben - die Milliarden zu vermehren. Das würde jeder von uns genauso tun.
Solche Leute können kleinere Schwankungen nicht ausnutzen, weil, wenn jeder mal so eben 10% verkauft, der gesamte Markt sofort einbrechen würde. Also handelt man langfristig und versucht das 'große Bild' zu erfassen. Man muß nun einen Blick auf den Langfristchart des DOW werfen und erkennt im log. Chart sofort was Sache ist.
Nach dem riesigen Absturz der letzten Weltwirtschaftskrise stieg der DOW etwas über 30 Jahre lang um ca. das 25-fache.Dannach folgte eine breite Konsolidierung. Ab dem Ölschock 1974 ging es bis etwa 2000 rauf um wieder das ca. 25-fache. Seit dem Tief 1974 sind etwas über 30 Jahre vergangen.
Diese Konstellation kann kein Großinvestor außer Acht lassen. Ich vermute, daß diese ihre großen US-Aktienpakete die letzten 1,5 Jahre Stück für Stück verkauft haben und dem DOW keine Chance ließen weiter anzusteigen. Nun sieht man auf dem Langfristchart ein sehr markantes Doppel-Top. Wird dieses nicht klar um 2000 Punkte überschritten, dann gibt es nur eine Richtung - hinein nach unten in das 2006 8-Jahres-Konjunktur-Loch.
viele Grüße
Wie letzte Woche von mir erwartet, tat sich beim Gold nicht viel. Allein gestern war die Schwankung im engen Markt so deutlich, daß es zuerst ein Fast-Kaufsignal gab, dannach aber rasch ein Fast-Verkaufssignal. Etwas bedenklich ist die Schwäche beim HUI-Index, kam allerdings auch wie erwartet.
Am besten ins Chartbild würde eine weitere Schwäche passen, was ich auch für wünschenswert halten würde, da ich damit rechne, daß der Goldpreis bis nächstes Jahr unter Schwankungen seitwärts tendieren wird.
Ein Goldpreis von über 500 $ noch dieses Jahr war bereits letztes Jahr als fast unmöglich einzuschätzen. Ich gehe mal davon aus, daß wir solche Preise erst 2006 oder 2007 sehen werden, dann allerdings auch gleich an die 600$. (Läßt sich charttechnisch erkennen und ausrechnen. - Ich kann mich aber auch total irren, obwohl ich 25 Jahre Erfahrung mit dem Goldmarkt habe.)
Im Moment läßt sich überhaupt nichts einschätzen.
Man muß einfach abwarten.
viele Grüße
... sondern habe über 25 Jahre Erfahrung.
Nach so langer Zeit bekommt man ein Gespühr für Trends. Die 500 Dollar für Gold noch dieses Jahr habe ich nie gesehen. Kommt vielleicht erst 2007.
Wie erwartet konnte Gold kein neues Top machen. Vermutlich hat auch Platin für längere Zeit sein Top gesehen.
Es würde mich nicht überaschen, wenn der Edelmetallmarkt bis September ungewöhnlich schwach wird.
Beim DAX erwarte ich für die nächsten zwei Wochen eine Top-Bildung, allerdings nicht unbedingt mit einem neuen Hoch.