Beiträge von blackpearl

    Komme gerade von einem Arzttermin. Weil ich Schnupfen habe (Corona) und noch ein bisschen huste, dachte ich das es vielleicht eine Gelegenheit ist mir Antibiotika verschreiben zu lassen, die ich für meinen Vorrat bunkern kann.


    Meine Hausärztin, die Nachfolgerin von unserem alten Dorfarzt ist jung, dynamisch und voll auf Linie - zum Glück ist sie krank und ich konnte zu einem anderen Arzt, der die Vertretung übernommen hat :thumbsup:


    Der hat mir verschiedene Sache verschrieben, konnte aber nicht garantieren das die Medikamente auch alle erhältlich sind. Es gibt aktuell akute Lieferengpässe.
    Ich meinte dann das dies aber zur Unzeit kommt, jetzt wo alle mit kaputtem Immunsystem wegen ständigem Maske tragen und den Impfungen dauerkrank sind.


    Hab mich schon wieder auf Theater eingestellt, so wie neulich bei der Tierärztin, aber der gab mir recht!



    • Medikamentenmangel wegen unterbrochener Lieferketten aus Asien, aber auch weil die deutschen gesetzl. Krankenkassen die Preise so weit drücken, dass der deutsche Markt für die Pharmaindustrie zunehmend unattraktiv wird.
    • Durch das ständige Tragen von Masken werden Lungenerkrankungen begünstigt, besonders bei Kindern
    • Zu den Impfungen sagte er klipp und klar das er sich nicht öffentlich äußern wird, auch mir gegenüber nicht, sich inzwischen aber von Politik, Medien und Pharmakonzernen betrogen fühlt. Er selbst führt aktuell nur noch Impfungen durch wenn ein Patient kommt, unbedingt eine will und sich das auch nicht ausreden lässt.

    Gerade nach meinen letzten Erfahrungen mit Ärztinnen (durchgehend weiblich) war ich vorhin doch sehr überrascht.

    Deshalb überlege ich gerade, mir zu dem Zweck Solarthermie zu installieren
    (statt wie bisher das Wasser über das Gas-Brennwertgerät zu erwärmen)

    PV kann man ja immer noch erweitern.


    Meine Solarthermie-Anlage ist noch vom Vorbesitzer des Hauses. Drei Flachkollektoren der Firma Wolf und mein Problem damit ist, dass ich heißes Wasser genau dann habe, wenn ich es nicht brauche.
    Dieser Sommer, wo ja einiges an Sonne runter kam, war ein gutes Beispiel. Wir haben das heiße Wasser gar nicht alles verbrauchen können. Die Anlage stand also sehr häufig, weil im Schichtenspeicher noch Temperatur war. Und wenn die Solarthermie läuft, zieht sie auch noch Strom.


    Mit dem Strom einer PV-Anlage kann ich ja alles mögliche machen. Wasser über einen Heizstab erwärmen ist da ja nur eine von unzähligen Optionen.
    Meine Solarthermie-Anlage lasse ich auf dem Dach und warte sie auch in dem Sinne, dass sie bei Bedarf funktioniert, aber das nur als Alibi wenn ich in ein paar Jahren ein neues Brennwertgerät brauche und bis dahin dann einen weiß Gott wie hohen "regenerativen" Energieanteil nachweisen muss, um das überhaupt noch genehmigt zu bekommen (falls es dann überhaupt noch Gasheizungen gibt).


    Nochmal zusammenfassend: Mir macht Solarthermie einfach zu wenig. "Nur" heißes Wasser und das noch mit einem relativ hohen Installationsaufwand.
    Kann man mit einem E-Heizstab über PV genauso haben und das wesentlich einfacher.

    Ich hab das mit den 100.000 toten Ukrainern jetzt im Off-Topic Bereich eines Fachforum gepostet, und die versammelte Ukrie-Fangemeinde tobt :thumbsup:


    Die Arschlöcher selbst freuen sich seit Monaten über jeden toten Russen und feieren die totale ukrainische Überlegenheit (der Endsieg ist nah) und jetzt kommt von der Leyen mit ihrem Twitter.


    Habe noch geschrieben was für ein Drama das ist, weil die einzig und alleine für die Yankees in einem Stellvertreterkrieg verheizt werden und der erste Idiot droht mir schon mit Anzeige wegen Verherrlichung des russischen Angriffskriegs [smilie_happy]


    Darüber findet man selbst wenn man böswillig sucht in meinem Beitrag zwar kein Wort, aber das ging wohl im ersten Schock unter :)

    Ich kenne nur die Studie über einen Landesweiten Blackout, in der Berlin selbst noch verhältnismäßig gut wegkommt. Ob das mit Berlin jetzt aus politischen Gründen geschönt ist oder realistisch weil verfügbare Ressourcen genau dorthin abkommandiert werden, kann ich nicht sagen.


    Insgesamt ist es jedoch katastrophal.


    https://www.gdv.de/gdv/themen/…ps-der-gesellschaft-82420





    @ECU


    Nirgendwo mögen sie Bastler - außer vielleicht hier :thumbsup:


    Das Projekt nimmt Formen an. Nur hab ich mich jetzt anstatt der Kupferspirale, die übers Abgasrohr geschoben wird, für einen Plattenwärmetauscher entschieden, der auf den Kaminofen gelegt wird (der Ofen hat oben eine relativ große Ablage als Warmhalteplatte).


    Hab die Temperatur bei gut angeheiztem Ofen mit einem Infrarot-Thermometer gemessen und von dem her, was der Wärmetauscher aushält, bin ich safe. Bleibt auf der Ablage bei um die 100°, meist etwas darunter - wenn man da noch etwas Verlust einrechnet kocht das Heizungswasser nicht, sollte die Pumpe mal nicht laufen.
    Angeschlossen wird mit Metallflexschläuchen, was natürlich sehr verbastelt aussieht aber für einen ersten Versuch seinen Zweck erfüllen dürfte und an den Wärmetauscher (oder in dessen Nähe) kommt in den Kreislauf eine Kesselsicherheitsgruppe mit Überdruckventil, Manometer und automatischem Luftabscheider.


    An das Rücklaufventil, wo die ganze Sache wieder in den Heizkreislauf geht, kommt noch ein Thermometer.
    Sollte das alles nichts werden, verticke ich die Teile wieder bzw. behalte das, was ich anderweitig gebrauchen kann.
    Materialkosten sind überschaubar und wenn es funktioniert, werden die Flexschläuche noch isoliert.


    Vorteil des aufgelegten Wärmetauschers ist, dass man ihn einfach vom Ofen nehmen kann, wenn er gerade nicht gebraucht wird.


    Wenn es funktioniert, schwebt mir als nächstes schon die Beschickung des Warmwasserspeichers über eine Speicherladepumpe für die Winterzeit vor. Im WW-Speicher über den Wärmetauscher, an dem jetzt noch die Solarthermie-Anlage hängt.
    Solarthermie wird kommenden Sommer ohnehin deaktiviert und durch einen Elektro-Heizstab ersetzt, der über ein PV-Balkonkraftwerk mit Strom versorgt wird. Für den E-Heizstab hab ich im Wasserspeicher sogar noch einen freien Anschlussflansch.

    Hülsenfrüchte haben in deutschen Supermärkten keinen großen Stellenwert. Richtig bewusst wird einem das erst, wenn man mal in einen Mix-Markt Russenladen oder einen türkischen Supermarkt geht. DAS ist Auswahl, die man da findet. Und nicht die drei Päckchen weiße Bohnen, grüne Erbsen und Tellerlinsen bei Kaufland.


    Die größte Auswahl an getrockneten Hülsenfrüchten hat bei den deutschen Ketten in der Tat Norma, zumindest bei mir in der Gegend.
    Wenn jetzt deutsche Supermärkte so etwas auslisten oder reduzieren, dann normalerweise weil die Gewinnmarge nicht mehr stimmt oder zu wenig Nachfrage da ist.
    Wird das Angebot beim Türken knapp (was ich letzte Woche noch nicht wahrgenommen habe), dann ist wirklich was im Busch.
    Gerade so getrocknete Sachen eignen sich ja auch für staatliche Langzeitvorräte. Also jetzt nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern international.


    Dieses Jahr meinte die Dame in meinem Thailaden mal, dass manche asiatische Länder ihre Reisexporte eingeschränkt hätten. Aktuell ist das aber wohl wieder aufgehoben.

    Heute gab es eine Rindfleisch-Nudelsuppe. Mit dem Rindfleisch hab ich gestern noch Rinderknochen ausgekocht. Dazu Suppengemüse - bis auf Salz war kein weiteres Gewürz nötig, um ein wirklich gutes Aroma in die Suppe zu kriegen.


    Aber weil es ja um Alkohol geht: Jetzt trinke ich gerade einen weißen Glühwein aus der Remstalkellerei. So sauer, dass ich nachzuckern musste ;(


    Wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass die Württemberger (nicht die Badener!) grundsätzlich elende Weinpanscher sind.
    Das meine ich ernst und kann es beweisen. Habe mal eine Kellerei in der Nähe von Heilbronn besichtigt, mit Weinprobe, und da hatten die Mitarbeiter die wohl frisch gelieferte Palette von Südzucker noch nicht weggeräumt.
    War dem Chef, der die Führung gemacht hat, sichtlich peinlich und der meinte dann, dass man sich mit der Zuckerbeigabe natürlich im gesetzlichen Rahmen bewegt, es ohne Industriezucker aber in den meisten deutschen Anbaugebieten nicht geht!


    Wie gesagt, wenn deutscher Wein dann badischer. Dieses Remstalzeug hat heute natürlich meine Frau eingekauft.

    ....also genau das Gegenteil vom Erwarteten. Was sonst vielleicht nie passiert wäre. Auswirkungen sehen wir ja schon, mit Eintritt der Neuen an der Nordostseite der Nato....Oder Deutschland will zB. große Drohnen haben, neue Panzer, man wird auch Kleindrohnenflotten und Abwehrwaffen für Drohnen besorgen und so weiter......diese Iris wird dann auch überallhin gestellt und ins Ausland verkauft...

    Naja, es beginnt ein neues Wettrüsten zweier Blöcke. Ja, zweier Blöcke - sowohl Medien als auch die Mehrheit der Medienkonsumenten machen m.E. den Fehler, Russland isoliert zu sehen.
    Ich denke, bei den amerikanischen Think Tanks, die das ganze angeleiert haben, sieht man das korrekterweise anders und bei den meisten westlichen Regierungen auch.


    Bei diesen Blöcken, die jetzt Milliarden in ihre Rüstungsetats stecken müssen, haben wir auf der einen Seite Rohstoffe und Vermögensreserven und auf der anderen Seite Schulden.
    Auch wenn es in gewisser Weise schon einem Kunststück gleicht, wie sich die Yankees seit den 70ern durchwursteln, historisch wäre es eine einmalige Sache, dass die Seite mit keinem Hemd mehr am Arsch als Sieger aus der Sache geht.
    Auch wenn ich die US-Eliten inzwischen abgrundtief hasse - wenn ihnen das gelingt sei es ihnen sogar gegönnt.
    Als Insasse einer US-Besatzungszone kann ich eh nichts dran ändern.


    Nur lese ich vorhin, dass bei der Nato ohne chinesische Teile und Rohstoffe noch nicht mal die Wiederaufrüstung mit ganz normaler Munition klappt.


    Rein was die Rohstoffseite angeht, auch wenn der Vergleich vielleicht etwas kühn ist, erinnert mich der Westen inzwischen an das Deutsche Reich im 1. Weltkrieg. Machen die BRICS dicht ist hier Schicht im Schacht, sowohl in der EU als auch bei den Amerikanern.


    Die andere Seite dagegen hat die Rohstoffe im eigenen Land, so wie 1914-18 die Briten in ihrem Commonwealth.

    Hoffen wir mal, dass der Senator keinen Bootsunfall oder so hat.


    Für mich ist und bleibt Schwab eine Marionette. Die echten Strippenzieher würden sich nie so offen positionieren.
    Bleibt die Frage, wer die Puppenspieler sind. Für mich definitiv unter angelsächsisch-jüdischen Eliten zu suchen.


    Das die als WEF-Strohmann ausgerechnet einen Deutschen ausgesucht haben, ist genau in diesen Kreisen kein Zufall.

    Mit warmen Decken, dicken Pullis und heißem Tee kann man sowas einige Wochen überbrücken. Das passiert ja jetzt schon, dass man sich die Sache dadurch schönredet.
    Aber dauerhaft, also für Wochen oder Monate in einer kalten Behausung leben müssen, stelle ich mir sehr zermürbend vor.

    bin gespannt, was hier in brd.land geschieht, wenn die weibliche Fraktionen "refudschis welkam" und UA nahtod und EU, nen kalten Arsch kriegt, weil die Heizung nicht funktioniert und die Küche mangels Strom kalt bleibt.

    Das ist ein gar nicht so unwichtiger Aspekt. Treibende Kraft und willige Mitläufer des neuen Zeitgeistes und seiner Ableger, sprich der NWO, sind Frauen. Als Aktivistinnen, als Wählerinnen und auf höchster politischer Ebene auch als Täterinnen.


    Nur ist die durchschnittliche deutsche Luxusfrau (mit Luxus ist Konsum gemeint) in keiner Weise mehr leidensfähig. Erst recht nicht wenn es um Kälte geht.

    Etliche MSM berichten, dass es wegen des "gravierenden Munitionsmangels bei der Bundeswehr" heute eine Krisensitzung im Kanzleramt gegeben habe.


    Die Info kommt anscheinend aus einer undichten Stelle, weil sich unsere Regierung bzw. das Verteidigungsministerium weigert, Zahlen über die Munitionsbestände der Bundeswehr zu veröffentlichen.


    Wie schon von mehreren geschrieben wurde -> kann gut sein das aktuell bzw. seit Monaten mehr in die Ukraine geht, als überhaupt nachbeschafft werden kann.

    Ich sage es mal so: Der Schorni kündig seine Feuerstättenbeschau immer vorher an und ansonsten muss er wegen des Kaminofens nicht ins Haus, dank Edelstahl-Außenwandschornstein :whistling:


    Das mit der Wärmeabnahme ist der springende Punkt. Ich glaube nicht das der Rücklauf zum Gasheizkessel so warm wird, dass dort Schäden drohen.
    Wohl aber an der Spirale direkt (dann inkl. Leckage), wenn der Heizkreislauf nicht läuft und somit kein Wasser durch die Kupferspirale fließt.


    Ich war übrigens gerade in einem Haustechnikforum (nur als Besucher, nicht angemeldet).
    Erster Beitrag, der mir da ins Auge fiel war von einem Heini, der meinte das der Siegeszug unserer Energiewende bislang nur von Bürgerinitiativen und deren Projektverhinderungen ausgebremst wurde und die genauso schlimm seien wie diese Impfgegner.
    Steht da ernsthaft :wall:


    Vielleicht sollte ich mich da doch anmelden :D

    Gehört zwar nicht direkt zum Thema Blackoutvorsorge, aber hat jemand Erfahrung mit solchen Abgas-Wärmetauschern?


    Da die Kupferspirale nicht im Rauchzug ist, sondern außen anliegt, dürfte zumindest von der Seite her alles sicher sein.
    Jetzt ist die Frage, wieviel Wärme man mit ein oder zwei solcher 30 cm langen Spiralen generieren kann.


    Mein erster Gedanke für einen Versuch wäre, die Teile direkt in den Heizungsrücklauf einzubinden. Evtl. noch mit einem Luftabscheider und einem Themometeranschluss versehen, damit ich weiß wie heiß das Wasser aus dem Spirale raus kommt, wenn der Ofen etwa an seiner Nennleistung bollert.


    Ich weiß, dass man mit solchen Wärmetauschern normalerweise einen Pufferspeicher speist und die direkte Einbindung in den Heizkreislauf gegen alle Regeln ist, aber erst mal geht es mir darum zu sehen, was mit dem Teil geht und was nicht.


    Wenn dann der, durch die Ofenabgase erwärmte, Rücklauf durch den Heizkessel strömt, registriert die Steuerung die Temperatur und der Kessel bleibt in Standby, pumpt den Heizkreislauf durch und schaltet sich einfach nicht zu weil er merkt, dass das Heizungswasser noch warm genug ist. Soweit jedenfalls die Theorie.
    Man muss nur aufpassen das es nicht zu heiß wird. Aber bei geöffneten Heizkörpern und nur einem 30 cm langen Spiral-Wärmetauscher kann ich mir nicht vorstellen, dass man da dauerhaft über 60° C kommt.



    Schalldämpfer für Stromerzeuger: Es gibt für die Honda GX Motoren, die in vielen Geräten verbaut sind, einen Schalldämpfer als optionales Zubehör.


    Also grundsätzlich geht das mit einem Schalldämpfer, sonst würden die das nicht anbieten.


    Für den stationären betrieb und Leute die Schweißen können, kann ich mir schon Lösungen mit gebrauchten PKW- oder auch Motorrad-Auspuffschalldämpfern vom Schrottplatz vorstellen.


    Bei dem zu erwartenden Abgasstrom dieser Kleinmotoren vielleicht eher was für Leichtkrafträder. Auch hier muss man sicher wieder beachten, dass der Widerstand nicht zu groß wird und es keinen Rückstau gibt.

    Bei Abgasschläuchen aufpassen, es gibt eine Maximallänge. Liegt man drüber läuft der Motor nicht mehr gut, im schlimmsten Fall kriegt man einen Abgasrückstau, der dann doch wieder irgendwie ins Haus kommt. Zum Beispiel über den Abgasanschluss am Stromerzeuger.


    Bei den Motorgeräten, die ich von der Feuerwehr her kenne, war bei 2,5 bis 3 m Schluss. Bei solchen Vorschriften ist immer eine gewisse Sicherheit mit drin, etwas mehr wird schon gehen, aber 10 m halte ich für sportlich.


    Wenn man da Versuche macht, auf jeden Fall ein Kohlenmonoxid-Warngerät ins Haus stellen!


    Die Stahlflex-Abgasschläuche werden sehr heiß, auch das muss bei der Verlegung beachtet werden. Es gibt noch Abgasschläuche aus einem Spezialgewebe, die sind aber teuer.


    Ansonsten gut, dass man hier solche Fragen stellen kann. In einem Haustechnikforum oder auch auf jeder anderen Seite ist bei solchen Fragen immer sofort der Teufel los :thumbsup:


    Ich komme hier demnächst auch mit einem etwas verwegen-verbastelten Projekt. Vorab: Hat jemand Erfahrung mit wasserführenden Abgas-Wärmetauschern für Kaminöfen?