Komme gerade von einem Arzttermin. Weil ich Schnupfen habe (Corona) und noch ein bisschen huste, dachte ich das es vielleicht eine Gelegenheit ist mir Antibiotika verschreiben zu lassen, die ich für meinen Vorrat bunkern kann.
Meine Hausärztin, die Nachfolgerin von unserem alten Dorfarzt ist jung, dynamisch und voll auf Linie - zum Glück ist sie krank und ich konnte zu einem anderen Arzt, der die Vertretung übernommen hat ![]()
Der hat mir verschiedene Sache verschrieben, konnte aber nicht garantieren das die Medikamente auch alle erhältlich sind. Es gibt aktuell akute Lieferengpässe.
Ich meinte dann das dies aber zur Unzeit kommt, jetzt wo alle mit kaputtem Immunsystem wegen ständigem Maske tragen und den Impfungen dauerkrank sind.
Hab mich schon wieder auf Theater eingestellt, so wie neulich bei der Tierärztin, aber der gab mir recht!
- Medikamentenmangel wegen unterbrochener Lieferketten aus Asien, aber auch weil die deutschen gesetzl. Krankenkassen die Preise so weit drücken, dass der deutsche Markt für die Pharmaindustrie zunehmend unattraktiv wird.
- Durch das ständige Tragen von Masken werden Lungenerkrankungen begünstigt, besonders bei Kindern
- Zu den Impfungen sagte er klipp und klar das er sich nicht öffentlich äußern wird, auch mir gegenüber nicht, sich inzwischen aber von Politik, Medien und Pharmakonzernen betrogen fühlt. Er selbst führt aktuell nur noch Impfungen durch wenn ein Patient kommt, unbedingt eine will und sich das auch nicht ausreden lässt.
Gerade nach meinen letzten Erfahrungen mit Ärztinnen (durchgehend weiblich) war ich vorhin doch sehr überrascht.