Beiträge von blackpearl

    Italien wird mit durchgezogen, koste es was es wolle. Man muss sich die wirtschaftlichen und politischen Zustände in diesem Land seit 50 Jahren anschauen und weiß Bescheid.


    EZB und EU werden, wenn überhaupt, nur aus einem Grund vernichtet werden: Durch einen massiven Wirtschaftsabschwung in Deutschland. Sprich, wenn die Melkkuh im Koma liegt oder tot ist.

    Wenn man damit anfängt hat man ein noch größeres Problem als Veganer ab dem Zeitpunkt, wo wissenschaftlich ist das Pflanzen Gefühle haben.


    Die Gesichte des Goldes ist seit Menschengedenken mit Blut geschrieben. Wie die des Papiergelds eben auch.

    Anstatt einer 1 oz Münze empfehle ich ebenfalls 20 sfr Vrenelli oder Sovereigns. Man kriegt da, angesichts der kleinen Stückelung, viel Gold fürs Geld und kann bei Bedarf dann auch mal Teilberträge verkaufen und muss nicht gleich wieder die ganze 1 oz Münze verhökern.


    Ob die Einstiegspreise momentan zu hoch sind? Ich denke angesichts der derzeitigen Situation sind sie es nicht.
    Eine "Überraschung" bei der Wahl in Frankreich und wenn es extrem läuft, zerlegt es schon Anfang kommender Woche den Euro.
    Vom ganzen Rest der politischen undg (Finanz)Wirtschaftlichen Entwicklung mal abgesehen.

    Sogen. Traditionsräume, also Mini-Museen, die es in absolut jeder Kaserne geben dürfte, werden von Uschi nicht mehr geduldet und fallen jetzt der Entnazifizierung zum Opfer.
    "Wehrmachtsvererrlichung wird nicht geduldet" und der Befehl zur Suche nach endsprechenden Exponaten ging jetzt raus.


    Wie fühlt man sich eigentlich als Standortkommandeur, der jetzt so tun muss als ob er wegen eines plötzlich gefundenen Traditionsraums überrascht ist?
    Das ist ja ähnlich, als wäre man überrascht das es in der Kaserne eine Kantine gibt.
    "Huch, die war aber letzte Woche noch nicht da" :D

    Also FLIR/IR/Entfernungsmesser Kombigeräte mag es inzwischen ja durchaus für den Preis eines Mittelklassewagen geben (deutsche Marke, kein Koreaner :D ) und somit wären sie auch für Otto Normal erschwinglich, aber Du hast einen eigenen, geostationären Überwachungssateliten? =O

    Da die Dienstherrin keine Soldatin ist, muss sie auch keine Standards erfüllen (außer das richtige Parteibuch haben).


    Davon abgesehen, gibt es in der Bundeswehr keine Standards mehr, das war einmal. Gut, diverse Eliteverbände schauen nach wie vor, dass sie keinen > 120 kg Pummelwurz mit Plattfüßen und Flaschenbodenbrille bekommen, aber sonst - man braucht lt. Erlass von v.d. Leyen heute ja nicht mal mehr einen Schulabschluss.
    Demnächst muss man wahrscheinlich auch kein Deutscher mehr sein.
    Die Offiziersanwärterin, die auf der Gorch Fock aus der Takelage geflogen ist, war m.W. deutlich unter 1,60 groß.


    Das fing allerdings schon vor über 10 Jahren schleichend an, als man unbedingt möglichst viele Frauen in der Bundeswehr haben wollte und schon die Anforderungen an die ins Bodenlose runterschraubte.
    Da kamen SaZ bzw. Anwärterinnen auf Berufssoldat, die keinen einzigen Liegestütz schafften. Das ist keine Scheixhausparole, sondern Tatsache.
    Zu sehen unter anderem in der TV-Reportage "Feldtagebuch", die auf youtube zu finden ist.


    Abgesehen davon, ist Verteidigungsminister seit ebenfalls mindestens 15 Jahren ein Abstellgleis mit Schleudersitzoption.
    Mutti wird die Uschi da nicht zufällig geparkt haben.

    Ein Fernglas halte ich für nicht verkehrt,


    Momentan stirbt eine Generation weg, die auf so etwas noch Wert gelegt hat, und die Erben wissen nichts damit anzufangen (ist kein Smartphone) und verhökern es online.
    Ein 30 Jahre altes Zeiss, Leica oder Swarovski in gutem Zustand ist allemal besser, als Fabrikneuer Billigschrott made in China.
    Habe für mich was auf Ebay gesucht und war überrascht, wie groß das Angebot an gebrauchten Markengläsern ist.
    Aber Vorsicht, dieser Bereich zieht natürlich auch viele Betrüger an.

    Auch lustig: Wer 200.000 in GOLD klaut, zahlt 2.500 und darf wieder zur Mutti nach Litauen:


    Solche Witzurteile, gerade auch was schwere Körperveletzungen angeht, werden aufhören wenn sich Opfer bzw. deren Angehörige vermehrt dafür interessieren, wo das Haus des Richters wohnt.


    Vorher wird das Juristenpack nicht damit aufhören.

    Die hätten die angedachten Maßnahmen schon längst durchgezogen, wenn sie nicht befürchten müssten das sich dann selbst beim phlegmatischen Deutschen Michel der Schalter umlegt.


    Mit der Schuldenkrise als Argument geht da nichts, dafür braucht es einen (Bürger)krieg.
    Was glaubt ihr, warum sich selbst Frontex (die das ja eigentlich abwehren sollen) als Taxidienst übers Mittelmeer betätigt?
    Ich denke inzwischen das die systematische Flutung Europas mit Arabern und Afrikanern einzig und allein diesem Zweck dient.


    Und ja, natürlich es das Wahnsinn. Das hat Machteliten aber in der Menschheitsgeschichte noch nie davon abgehalten, solche Sachen durchzuziehen.

    Es gibt eine offizielle Studie dazu, was bei einem länger andauernden Blackout sehr wahrscheinlich passieren wird und vor allem, was nach wie vielen Tagen nicht mehr funktioniert.
    Und ja, das ist "Schwarzmalerei" in Reinkultur, die aber wissenschaftlicht belegt ist.


    Erinnern wir uns mal an das das sehr regnerische Frühjahr, mit extremen Niederschlägen in sehr vielen Regionen, und dann stellen wir uns vor das wäre im Januar oder Februar als Schnee runter gekommen.
    Da wird es dann interessant.

    Niemand hält die in den Straßen Berlins gestählten Männer auf.


    Die schieben nach drei Tagen nen Affen, wenn der Nachschub an Amphetaminen ausbleibt. Gerade dieses Klientel wird (zu) lange in der Stadt bleiben, weil sie in der Situation ihre große Chance sehen mal richtig die Sau raus zu lassen und den Laden zu übernehmen.
    Dass sie (im Fall Berlin, aber auch in anderen Städten) nichts weiter als eine zugeschixxene Müllhalde erobert haben, und sich dabei noch gegenseitig kräftig dezimierten, merken sie erst wenn beim BMW der Tank leer ist.


    Oder, nach Moe Szyslak,: "Du bist hier weit weg von zuhause, Yuppiemännchen" :D


    90% deiner Berliner Menschenfresser würden in den echten US-Ghettos oder den Favelas von Rio keinen halben Tag überleben. Und selbst die Typen dort kriegen den Arsch nicht aus ihrem Viertel raus.

    Bei diversen Katastrophen oder Versorgungsengpässen finden auf der ganzen Welt die Fluchtbewegungen eher umgekehrt statt, also vom Land in die Städte. Ein Beispiel wäre hier das Erdbeben in Haiti.


    Schaut man sich mal mögliche Szenarien in Deutschland an: Was würde die Stadtbevölkerung in großem Stil dazu bewegen, aufs Land zu fliehen? Mir fällt da vor allem ein landesweiter Blackout ein, sowie eine Pandemie.
    Dabei muss man immer dran denken, dass dies in ganz Deutschland und ggf. Nachbarländern stattfinden müsste. Alles, was regional einigermaßen begrenzt ist, schaffen unsere staatlichen Strukturen so einigermaßen. Nur wenn es landesweit stattfindet, ist der Ofen aus.


    Bei einem Blackout der durch defekte Infrastruktur oder Sabotage stattfindet, würde es in den ersten ein bis zwei Tagen noch keine Fluchtbewegung geben. Die Leute (auch das ist überall auf der Welt gleich) bleiben erst mal wo sie sind, und warten auf den Staat.
    So nach frühestens drei Tagen fängt dann langsam das Chaos an und das ist auch die Situation, wo ich mir eine größere Fluchtbewegung vorstellen kann.


    Naturkatastrophen wie Sturm, Sintflut oder Jahrhundertwinter bringen eine sehr eingeschränkte Mobilität mit sich, da kann keiner groß aufs Land fliehen, selbst wenn er wollte.


    Insgesamt bin ich mir gar nicht sicher, ob es eine große Flucht aufs Land geben wird.


    PS: haltet Ihr ein Photovoltaik-Ladegerät für sinnvoll? Habe mich dazu mal eben kurz belesen. Zur Aufladung von handy und Co durchaus sinnvoll. Nur funktionieren die Netze dann überhaupt noch?


    Handy ist aktuell das Medium, über das nicht staatliche Gruppen alles organisieren, bis hin zum Aufstand bzw. zur "Aufstandsabwehr" (siehe Türkei).


    Die Chance, dass zumindest regional das Handynetz nicht nur zusammenbricht, sondern bewusst abgeschaltet wird ist m.E. relativ groß. Handy und GPS wären die zwei Sachen, auf die ich mich am wenigsten verlassen würde wenn es kriselt.


    Ladegerät macht trotzdem Sinn für Batterien (auch normale Batterien kann man wieder aufladen) und vor allem auch für Akku-betriebenes Werkzeug, wobei ich nicht sagen kann welche Art Ladegerät man da braucht.

    ....da brauche ich ne Wumme und 300 Schuß....Ende.


    Irgendwo ne Stalltür aufgemacht....das Kalb rausgezogen und fertig ist die Laube.


    cu DL---


    In einer echt üblen Krise mit Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung überlebst Du 3 Tage. Mit etwas Glück 5.
    Das meine ich absolut ernst.


    Wenn das Schicksal es gut mit dir meint, erwischt es dich kurz und einigermaßen schmerzlos und dein Körper findet seine Weiterverwendung als Schweinefutter, vielleicht werden auch Teile von Dir zur Abschreckung an einem Zaun oder einer Mauer aufgehängt.


    Mit Pech quälst Du dich noch eine Weile mit irgend einer Verletzung herum und krepierst letztendlich an einer Sepsis. Ohne funktionierenden Rettungsdienst und ärztliche Versorung reicht da schon ein, an sich harmloser Hundebiss (wobei so ein Bauerhofwaldi es nicht dabei belassen wird :thumbsup: ) oder ein Krähenfuß, in den Du trittst.

    Sollte der neuen Empfehlung wirklich ein konkret erwartetes Szenario zugrunde liegen, dann ist eine Währungsreform in der Tat das Wahrscheinlichste. Und wie schon geschrieben, müsste die in einer Nacht- und Nebelaktion erfolgen, wenn man einen Bank Run vermeiden will.
    Außer man schließt die Banken für ein paar Tage.


    Bezüglich Landbevölkerung und Vorratshaltung kann ich nur für den Westen sprechen, aber das ist dort seit 20 Jahren ein Mythos. Die meisten, die auf dem Dorf leben sind Pendler, da wird der (kleine) Einkauf mit dem Rückweg von der Arbeit verbunden.
    Die ganzen Neubaugebiete, die hier die letzten 10 bis 15 Jahre auf den Dörfern erschlossen werden, bestehen zu über der Hälfte aus Fertighäusern, die noch nicht einmal einen Keller haben.


    Und die heutige Dorfjugend kann vielleicht sagen wo der Unterschied zwischen einer Playstation 4 und einer Playstation 3 liegt, aber Naturverbundenheit? Das war einmal.

    Es gibt, zumindest im öffentlich wahrnehmbaren Bild, zwei Sorten Mitbürger: Die einen machen sich drüber lustig und die anderen sind bei der Empfehlung, sich einen 10-Tage Notvorrat anzulegen so hilflos, als würde man sie von der Straße weg holen und sie müssten jetzt eine Blinddarm-OP durchführen.


    Ich habe den Eindruck das sich auch bei diesem Thema die Leute, die sich jetzt ernsthaft mit Vorratshaltung beschäftigen möchten, gar nicht mehr öffentlich dazu äußern wollen, weil ein dummer Pöbel die öffentliche Diskussion beherrscht.
    Das gilt allerdings auch für etliche andere Themen.

    Tipps für Konserven....


    Ich habe 2008 mit einem Dosenvorrat angefangen. Inzwischen habe ich den etwas zurückgefahren und dafür mehr andere Sachen wie Nudeln, Reis etc. eingelagert aber der Vorteil von Dosen bleibt einfach der hohe Wasseranteil und der geringe Energiebedarf beim zubereiten, zur Not kann man sie auch kalt essen.


    Wir verbrauchen die Dosen sporadisch, wenn sie so ca. 3 bis 4 Jahre über MHD sind, wobei ich silber-bug zustimme, dass die noch wesentlich länger halten würden.
    Was mir in der Zeit aufgefallen ist: Subjektiv ist seit 2008 bei allen Herstellern das Dosenmaterial schlechter geworden. Die sparen halt auch, wo es geht.


    Ich kaufe ab und zu Wurstdosen bei einem hiesigen Metzger und die sehen nicht nur optisch so aus, wie schon vor 30 Jahren, das ist auch noch eine ganz andere Blechqualität.
    Mit heutigen Erasco & Co. gar nicht mehr zu vergleichen (von Discounterware ganz zu schweigen).


    Ich hatte vor etwa drei Jahren mal original italienische Ravioli entdeckt (ich glaube bei Aldi), die waren geschmacklich vergleichsweise noch mit die besten. Nur die Dosen haben mittlerweile äußerlich schon eine Art Flugrost angesetzt, obwohl es im Keller nicht übermäßig feucht ist.


    Kulinarische Highlights kriegt man aus der Dose nicht (außer Metzgerware, die aber wieder sehr teuer ist). Sachen zum nachwürzen helfen da ungemein und ich würde grundsätzlich die Finger von allem lassen, wo "Würstchen" oder "Fleischbällchen" mit drin sind. Da habe ich noch von keinem Hersteller etwas gehabt, was auch nur annähernd genießbar gewesen ist.


    Und da sollte man ruhig einigermaßen wählerisch sein. Essen hebt die Moral, vor allem wenn man im Keller sitzt und kein W-LAN mehr hat :D
    Da dann eine Pampe, die man kaum runter kriegt, und der Tag ist gelaufen.