Beiträge von blackpearl


    So wie ECU schon vermutet, werden es weniger kriegerische Auseinandersetzungen von außen sein, sondern das Finanzsystem ist schon über dem Verfallsdatum.


    Wenn das kippt, sind als erstes die Liefer- und Versorgungsketten im Arsch mit allen bekannten und unbekannten Folgen.


    Könnte in der Tat sein, auch eine Währungsumstellung die vorher nicht groß angekündigt wird (weil es dann zu einem Bank-Run kommen würde) kann vorübergehend zu einigen Tagen mit Versorgungsproblemen (und geplünderten Supermärkten) führen.


    Wenn ich mir die Reaktionen in den sogen. Sozialen Netzwerken anschaue: Lebensmittelknappheit ist da nur eines der Probleme. Eine Woche lang Totalausfall von W-Lan und Handynetzen und die Generation Joko & Klaas hat ihre ersten Toten, weil die nicht mehr googeln können ob sie vor dem Scheixxen die Hose runterlassen oder die Strickmütze absetzen müssen.

    Die Empfehlung ist nicht ganz neu, ich meine das es in den letzten zwei Jahren schon einmal etwas ähnliches gab.
    Die Medien greifen es im Sommerloch jetzt halt sehr gerne auf.


    Schaut man sich die Kommentare auf Facebook an, ist das Verständnis für Notvorräte bei der Generation Smartphone allerdings nicht besonders ausgeprägt.

    Die ein oder andere, reine Onlinebank wird die Gunst der Stunde zu nutzen wissen.


    So wie es aussieht, stellt die Postbank ihre Kunden vor die Wahl, ob man bei ihr weiterhin Schalterdienste in Anspruch nehmen will, oder nur ein reines Onlinekonto. Entsprechend kostet das dann mehr oder weniger.


    Immer noch nichts im Vergleich zu den Blutsaugern der hiesigen Sparkasse, die neben hohen Gebühren auch noch regelmäßig ihr "Auslagen und Sonstiges" abbucht, bei den Kunden damit durchkommt und ein mal im Jahr im lokalen Käseblatt noch zum besten Dienstleister der Stadt gewählt wird :wall:


    Wobei das Durchschnittsalter der Kunden von denen mittlerweile deutlich Ü55 liegen dürfte.

    Bei denen dürfte das inzwischen wie bei uns sein, da kann nichts mehr so richtig schocken und die Bevölkerung liegt ohnehin im Wachkoma.


    Könnte mir vorstellen, dass die USA über diese kreative Art der Buchführung weltweit Terrororganisationen finanzieren. Die schwarzem Budgets der CIA reichen wohl nicht mehr aus, jetzt wo die Russen und andere IS in den Arsch treten wird die Sache immer teurer.


    http://www.reuters.com/article…-audit-army-idUSKCN10U1IG

    In einigermaßen guten Lagen ist der Immobilienmarkt momentan vergleichbar mit dem Gebrauchtwagenmarkt 1990. Da konnte man auch versuchen, den gut erhaltenen VW Passat oder Golf runter zu handeln. Wenn der Verkäufer höflich war, hat er einen wenigstens nicht laut ausgelacht sondern nur hämisch gegrinst :thumbsup:



    I
    Und nun kommen die Flüchtlinge ins Spiel.


    Die Flüchtlinge wurden nicht umsonst ins Land geholt.
    Diese haben eine Aufgabe. Welche das ist, hat kaum einer verstanden.


    Wenn, dann höchstens im Bereich Sozialwohnungen und auch das nur als Nebeneffekt. So langsam dämmert das auch den Linken in meinem weiteren Bekanntenkreis, dass sich Klatschen am Bahnhof und im Folgejahr eine günstige Studentenbude fürs Töchterchen finden gegenseitig etwas beißen :whistling:


    Da waren die "Russlanddeutschen" viel eher zu geeignet, weil die wenigstens eine Aussicht auf halbwegs gut bezahlte Jobs hatten (nicht umsonst lässt sich das Gerücht, die hätten vom Staat Immobilienkredite für Lau bekommen, nicht ausrotten).


    Die Aufgabe der Flüchtlinge nur im Immobilienmarkt zu sehen, wird unseren (O-Ton Göring-Eckardt) "Menschengeschenken" bei weitem nicht gerecht, die sind zu weit höherem berufen.
    Ich tippe auf Schwarzer Peter für den Währungs-, Banken-, Renten- etc. Crash. Mit einem Wort: Systemcrash.
    Wobei ich immer noch davon überzeugt bin, dass wir es bei der Flüchtlingsinvasion mit einer geplanten US-Operation zu tun haben.


    Schon vor Jahren hab ich gesagt das die, um sich noch einmal zu retten, auch vor dem ganz großen Ding nicht zurück schrecken. Nur sind damit jetzt weder Iraner noch Russen gemeint, sondern wird.


    Europa (wieder einmal) in letzter Minute retten und hinterher wieder aufbauen, dürfte die Mutter aller bisherigen Konjunkturprogramme sein.


    Tja, in dem Satz steckt so viel an Informationen, Wahrheit und Warnsignalen, dass man es kaum fassen kann.


    Ich lese seit Brexit keine Leserkommentare mehr in den sogen. sozialen Netzwerken. Vor allem nicht auf den Seiten der Systempresse.
    Früher sah ich das immer in gewisser Weise als Gradmesser an, aber jetzt schlägt es mir wirklich auf die Psyche.


    Da wird ein dummer Pöbel aufgehetzt gegen den Bevölkerungsteil, der aufgewacht ist oder gerade dabei ist aufzuwachen, und gefällt sich dabei selbst in der Rolle des "aufgeklärten Demokraten".
    Reflexionsfähigkeit wie 5 Meter Feldweg, aber sich als schlaue Elite fühlen, die sich dabei gefällt über den dummen Pöbel herzuziehen.

    So wie Juncker und Schulz reagieren, scheint die EU ein Zurückrudern der Briten nicht zu akzeptieren. Könnte mir vorstellen, dass man jetzt ein Exempel statuieren will um Nachahmer abzuschrecken.
    Wenn die nach dieser markigen Reaktion nicht ernst machen, stehen sie vollends als Hampelmänner da. So gesehen gibt es weder für GB, noch für die EU ein zurück.


    Das der drittgrößte Nettozahler draußen ist, fällt für die in Zeiten von Helikopter Geld und unbegrenzten Anleiheankäufen durch die EZB erst einmal gar nicht so ins Gewicht. Und wenn man es schafft, die Briten durch Sanktionen erst einmal am Hungertuch nagen zu lassen, kann man dadurch die EU propagandistisch aufwerten.


    Für marode Regime war es schon immer sehr wichtig, mit dem Finger auf andere zeigen zu können, denen es noch schlechter geht.
    Wenn die Briten schlau sind, orientieren sie sich jetzt völlig um in Richtung BRICS (von den USA würde ihnen das Fell vollends über die Ohren gezogen werden).
    Das geht natürlich nicht ohne eine gewisse Durststrecke und hier kommt es drauf an, die die neue Regierung das dem Volk verkaufen kann.


    Das sehe ich anders. Die Abschaffung der Grenzkontrollen/Visa usw. ist [ war? ] für mich eine (der wenigen) Errungenschaften der europäischen Einigung (nicht der EU!). Von Dänemark nach Sizilien fahren ohne lange Staus und lästige Kontrollen an zich Grenzen... Schlagbäume weg, warum nicht? Kann funktionieren, wenn man DAFÜR die Aussengrenzen der EU umso besser sichert!


    Der Schengenraum bekam die Todesspritze, als er nach Osteuropa erweitert wurde (vor allem Polen und das Baltikum). Das es wegen der dadurch importierten Kriminalität beim (sicherheitsversessenen) Deutschen Michel noch nicht längst gekracht hat, ist nur dem unermüdlichen Einsatz unserer Systempresse zu verdanken.
    Das gilt, jenseits von Schengen, auch für die EU-Aufnahme von Ländern wie Bulgarien und vor allem Rumänien.


    BTW ...exits: Wen bislang, zumindest öffentlich, noch keiner auf dem Schirm hat ist Finnland. Die sind ebenfalls Nettozahler (immerhin mit einem Negativsaldo von > 800 Millionen € pro Jahr) und haben zunehmend die Schnauze voll von Brüssel.


    Das ist aber im Grunde egal, weil die EU bei einem wirklich vollzogenen Brexit den Verlust ihres Nettozahlers Nr. 3 nie und nimmer kompensieren kann. Das weiß auch ein Martin Schulz und deswegen auch die Angstbeisserei. Der sieht sich vor seinem inneren Auge schon wieder Bücher verkaufen, wenn es so weiter geht [smilie_happy]


    Also mein Aluhut glüht gerade.
    Wenn dieser Einzeltäter tatsächlich den Brexit will, müsste ihm doch klar sein, dass seine Tat kontraproduktiv wäre.


    Psychisch krank, evtl. leicht beeinflussbar - unter dem Markennamen IS werden solche Leute bevorzugt als Selbstmordattentäter angeworben.


    (Das ist als wenn in der Stammkneipe derjenige aus der Runde aussteigt, der sowieso nie eine Runde gezahlt hat


    Trotz des Britenrabatt bleiben die einer der wenigen echten Nettozahler. Diese Tage kam im TV, wie viel die Briten seit Thatcher von ihren Beiträgen zurückbekommen haben und daraus konnte man leicht schließen, was ursprünglich eingezahlt wurde - ich habe es nicht mehr im Kopf, aber es ist eine irrwitzige Summe.


    Und mindestens diese Summe haben Deutschland und wenige andere Leistungsträger seither ebenfalls eingezahlt - mindestens.


    Es ist eine der tragischen historischen Fußnoten, dass es genau ein Volk gibt, das wirklich an die europäische Idee und damit die EU glaubt: Der Deutsche Michel.


    Für alle anderen war und ist die EU ein Selbstbedienungsladen und/oder ein Mittel zur Interessendurchsetzung.
    Das sich ein ehemals kulturell und geistig so hochstehendes Volk derart willfährig verarschen und ausnehmen lässt, ist tragisch.

    Selbst wenn man annehmen würde, unser Regierungschef sei nur eine Art Gouverneur, so bleibt die Frage, nach den Sanktionsmöglichkeiten bei "Ungehorsam".


    Schaut man sich mal Weltgeschichte seit dem Krieg an, ist das Im Falle der USA als "großen Bruder" m.E. recht eindeutig zu beantworten: Neben Krieg (den man natürlich nicht immer und gegen jeden führen kann) ist und war das Terrorismus bzw. Aufbau und Unterstützung terroristischer Gruppen, bis hin zu Guerilla-Armeen und Inszenierung von Staatsstreichen.


    Am häufigsten passierte das bisher in Lateinamerika, aber im Grunde konnte man das seither auf nahezu jedem Kontinent (außer Australien) beobachten.
    Das ist ja selbst in gängiger Geschichtsschreibung dokumentiert und da wird auch gar kein großes Geheimnis draus gemacht.


    Bei Merkel wirken subtile Andeutungen (ich denke nicht mal, das direkt gedroht wird) da vielleicht auch wesentlich stärker als bei Schröder.


    Ich mag falsch liegen, aber der Grundcharakter der Frau ist m.E. seit jeher der des verängstigten und leicht einzuschüchternden Mauerblümchens, das sicherlich eine gute Mitläuferin und Funktionärin abgibt, mit ihrer jetzigen "Führungs"-Rolle aber hoffnungslos überfordert ist.
    Der können entsprechende Think Tanks einreden was sie wollen. Bei Schröder (dem das Hemd sicher auch immer näher war als die Hose) ging das nicht so leicht.

    Hab mir auch schon überlegt, ob ich die beschimpfe oder bei einer Rückmail total falsche Daten angebe. Quasi als Beschäftigungstherapie, ähnlich wie bei der GEZ.
    Oft muss man für eine Beantwortung aber auf Links klicken und auch sonst ist mir meine Zeit dafür zu schade.


    Da finde ich die Idee mit der alten leeren Geldbörse und einem Zettel mit wüsten Beschimpfungen in verschiedenen osteuropäischen Sprachen, die man auf dem Weihnachtsmarkt in der Gesäßtasche trägt, kreativer.

    ...wenn es die Richtigen sind?


    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich die Bahnhofsklatscher als erste verpissen, wenn hier mal der Topf vom Deckel fliegt. Und der Bedarf an "Irgendwas mit Medien" (nach dem Bremer Abitur ), Gender-Gleichstellungsbeauftragten oder sonstigem aus der Sozialindustrie ist in normalen Ländern recht überschaubar.

    Österreicher und auch Schweizer stehen einer deutschen Flüchtlingswelle sehr skeptisch gegenüber und das kann ich auch gut verstehen.
    Lass einige hunderttausend Deutsche in ein relativ kleines Land wie A und CH, gib ihnen Bürgerrechte und du hast dort in ein paar Jahren genau die Scheixxe, wegen der die angeblich geflohen sind.


    Grüne (stehen in Österreich m.W. unter 5%) und Rote bekommen Aufwind und einheimische Studenten sehen sich auf einmal mit linkem Müll plus Genderideologie konfrontiert und müssen sich gegenüber VerganernInnen wegen ihrer Menüauswahl in der Mensa rechtfertigen.
    Wenn ich Österreicher oder Schweizer wäre, würde ich auch keine deutschen Flüchtlinge reinlassen :D

    Dose mit MHD 5/13?


    Die laufen bei mir noch locker unter der Kategorie "Wenn es die günstig bei Thomas Phillips gibt, kauf ich ne Palette" :thumbsup:


    Bezüglich gesellschaftlicher Entwicklungen: Was halt bei der mittleren Generation (Jahrgänge zwischen 1970 bis ca. Anfang 80er) und jünger voll durchschlägt ist etwas, das ich mal Maßlosigkeit nenne.


    Der Grund, warum vorherige Generationen (neben Familie und oft noch Wohneigentum) oft noch ein Sparvermögen aufbauen konnten und die jetzt eben nicht mehr, liegt längst nicht nur in vielleicht gesunkenen Löhnen oder gestiegenen Verbraucherpreisen und Steuern/Abgaben - es liegt in erster Linie darin, dass sich die ältere Generation nicht jeden Scheiß kaufen musste und Möbel/Klamotten/Autos sowie die damals rudimentäre Unterhaltungselektronik dann neu gekauft wurde, wenn es nötig war.
    Und nicht, weil es nach zwei oder drei Jahren out ist.


    Schaut man sich mal das Interieur und Hausrat einer Familie der gehobenen Mittelschicht aus den frühen 80ern an, würden heute viele Hartz IV Empfänger bei dem Standard auf die Barrikaden gehen.

    Inzwischen kursieren Meldungen, dass in unseren LEAs die ersten Bangladeschi aufschlagen.


    Es wäre in der Tat eine der jetzt dringendsten Aufgaben für einen Auslandsgeheimdienst, herauszufinden wer das anstößt, wer den Leuten die Lügengeschichten, von wegen hier bekommt jeder ein Haus und ein Grundstück, erzählt und wer denen die Flucht finanziert und sie vor allem in Afrika und Asien über Land transportiert (mir kann keiner erzählen, dass die mit Lidl-Tüten und Billigrucksäcken immer recht propper aussehenden Landnehmer mehrer 1000 km zu Fuß unterwegs waren).


    Vom BND, als US-Wurmfortsatz ist diesbezüglich freilich nichts zu erwarten, aber vielleicht ist das eine oder andere, noch einigermaßen souveräne, EU-Land ja an der Sache dran.


    Oder die Russen, wobei die natürlich auch Eigeninteressen verfolgen und (wie auch in Syrien) erst recht spät eingreifen werden. Bis dahin kommen noch viele angy young men die Donau hoch.

    Die aktuelle Lage liegt tatsächlich irgendwo zwischen verzweifelt und hoffnungslos - wenn man Westeuropäer und vor allem BRD-Angestellter ist.


    Aber von einer NWO, mit Betonung auf dem W, sind wir weit entfernt. Im Gegenteil - das jetzt die bisher einträglichste und am leichtesten zu handelnde Milchkuh (nämlich die EU) geschlachtet werden soll, offenbart doch in gewisser Weise die ganze Verzweiflung der US Eliten. Es ist eben nur noch die EU und der Nahe Osten, wo die überhaupt noch so etwas abziehen können und durch letzteres machen ihnen jetzt im Moment die Russen einen Strich durch die Rechnung.


    In Asien, in Afrika, ja selbst in Südamerika schwindet der US Einfluss zunehmend. Würde sich Owambo dazu herablassen, die Pleiteinsel Kuba zu besuchen und mit denen wieder Beziehungen aufzunehmen, wenn Uncle Sam es nicht dringend nötig hätte?


    Es wird keine NWO geben, jedenfalls nicht unter US Führung. Die können in 20 Jahren froh sein, wenn sie wenigstens Westeuropa noch unter der Fuchtel haben.

    Es scheint eher um das Thema Mineralölsteuer (jetzt Energiesteuer) zu gehen.


    Genau das meinte ich. Jetzt hat man doch die ideale Vorlage, um hier die Besteuerung des Sprits den Ottokraftstoffen anzupassen.
    Selbst wenn man dann die KFZ-Steuer ebenfalls anpasst (also senkt), dürften das genau die Milliarden an Mehreinnahmen sein, die der Bund dank Willkommenskultur jetzt ganz dringend braucht.


    Und das kann kaum einer umgehen. Durch die Entwicklung der Spritpreise gerade in den letzten 15 Jahren wurden millionen Pendler und sonstige Vielfahrer in den Diesel gedrängt. Die müssen das zahlen und können ihre Autos auch nicht so einfach verkaufen, weil dann die Preise für Gebrauchtwagen und vor allem gebrauchte Diesel ins Bodenlose fallen.


    Was nächstes Jahr dann noch kommt, ist der Partikelfilter für den Benziner. Wenn der auch so viel Ärger macht wie beim Diesel - umso besser für die Automobilwirtschaft und deren Vertragswerkstätte.


    Und gäbe es einen besseren Zeitpunkt für diese Maßnahme als gerade jetzt? Die Leute sind doch momentan eh schon stinksauer. Ob die 2017 das Kabinett Merkel wegen Asylantenflut abwählen, oder ob noch die Dieselabzocke dazu kommt, spielt auch keine Rolle mehr.