Beiträge von blackpearl

    @ peter63


    Wenn sich das tatsächlich so abspielt, dürfte es die Mafia ungemein stärken und wir müssen nicht mehr lange warten, bis die ersten Finanzbeamten von den Olivenbäumen hängen.


    Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Süditaliener so mit sich umspringen lassen.

    Interessant, wobei schon immer wieder erstaunlich ist, das GS offensichtlich nach wie vor genügend Anleger findet.
    Und das obwohl doch längst bekannt ist, dass die sogar gegen ihre eigenen Kunden wetten und mehr als einmal Anlageprodukte verscherbelt haben, bei denen sie selbst die einzigen Gewinner sind.


    Ich vergleiche das immer ein wenig mit der Deutschen Bank, oder mit Volkswagen. Letztere bei Pannenstatistiken und 100.000 km - Tests immer ganz hinten, in der Zulassungsstatistik aber ganz vorne.


    Versteh einer die Leute :hae:

    Ich habe es persönlich noch nicht erlebt, aber man hört und liest es immer öfter: Kunden an der Kasse werden gefragt, ob sie ihren Rechnungsbetrag nicht auf volle 5 Cent aufrunden möchten.
    Das so gespendete Geld fliesst dann in die Sozialindustrie.


    Vor Jahren gab es beim Euro mal eine Diskussion, ob man die 1 und 2 Cent Stücke nicht einstampft und als kleinste Münze nur noch das 5 Cent Stück behält - mit entsprechend angepassten Preisen. Als Vorbild wurde Finnland genannt, wo das anscheinend so gehandhabt wird.


    Damals wurde die Sache abgelehnt, weil unterm Strich beim Verbraucher eben doch eine Mehrbelastung in Millionenhöhe vorliegt.


    Jetzt späte Einführung dieses Projekts durch die Hintertür, mit der sozialen Schiene als Feigenblatt?

    Für die Immo-Skeptiker zur Erbauung


    Genau so einseitig wie das andere Extrem, bei dem Immos in den 7. Himmel gelobt werden.


    Der Verfasser (ich gehe mal davon aus, dass er zur Miete wohnt) sieht Wohneigentum rein unter Renditegesichtspunkten und lässt den Konsumaspekt völlig aussen vor. Im Eigenheim kann man (in gewissen Grenzen) eben machen was man will, das geht bei Miete nicht.
    Von der Lebensqualität, wenn man 4-Zimmerwohnung im Block oder Einfamilienhaus vergleicht, ganz zu schweigen.


    Darüber hinaus lassen sich in einer abbezahlten Immo temporäre Krisen imho wesentlich besser überstehen als in Mietobjekten.


    Natürlich hat man als Eigenheimbesitzer gerade in der BRD im Grunde keine Rechtssicherheit mehr. Hat eben alles zwei Seiten.

    Das mit Marburg wusste ich in der Tat noch nicht. Ich schätze aber mal, dass sich da einfacher keiner gefunden hat der sich mal in allen Instanzen dagegen durchklagt.


    Bezüglich des OBs: Lokalpolitiker haben ja jetzt nicht den Personenschutz wie unsere Parlamentsverräter. Wurde dem wenigstens mal vor die Haustür geschissen?


    In einem Staat dessen Gesetze nicht mehr für alle gelten und nur gemacht werden um einigen Wenigen die Taschen zu füllen, ist Eigentum nicht mehr sicher. Letztlich garantiert nur ein Staat mit seinem Rechtswesen für Dein Eigentum. Die zunehmende Verwahrlosung der Legislative und Judikative in den letzten 10 Jahren lässt mich aber zweifeln wie lang hier noch garantiert wird.


    [smilie_blume]


    Ein weiteres Beispiel:


    Im letzten Jahr hat meine Heimatstadt beschlossen, die Abwassergebühren zu splitten, nach echtem Abwasser aus dem Haushalt und nach Regenwasser. Jeder Eigentümer bekam einen Fragebogen, auf dem er Dachfläche und versiegelte Fläche auf seinem Grundstück eintragen musste.
    (Leider bin ich beim Flächen ausrechnen eine Niete und die Google Earth Bilder von meinem Kaff sind auch so unscharf, dass man nichts damit anfangen kann :whistling: )


    Die Stadt schwörte Stein und Bein, dass dies nicht zu höheren Abwassergebühren führt. Naja, obrigkeitsgläubig wie der Bunzelbüger so ist, wurden von den meisten wohl entsprechende Angaben gemacht, Mein Ü 70 Nachbar: "Da geht es um künftige Kanalnetzplanung, da gebe ich lieber etwas mehr an als zuwenig" :wall:


    Selbstverständlich folgte dann für dieses Jahr eine deutliche Gebührenerhöhung, die lt. Stadtverwaltung aber gar nichts mit dem Splitten zu tun hat, sondern ohnehin schon lange geplant und fällig war :thumbsup:


    Und so wird es die nächsten Jahre munter weiter gehen, die "Volkszählung" mit Immobilienerfassung hat dazu ja auch eine ideale Grundlage geschaffen.
    Mein Tip: Als nächstes kommt die Zwangsdämmung und dann irgendwann die Zwangs-Solaranlage.


    Und natürlich wird das ein Vermieter nicht alles auf die Miete umlegen können. Der kann ja schon froh sein, wenn er Mieter hat die pünktlich überweisen, das Haus nicht kaputt wohnen und nicht wegen jeder quietschenden Tür oder Luft im Heizkörper bei ihm auf der Matte stehen.

    das problem bei deinem vorschlag ist die kompensation dieses problemes durch den staat und die mineralölkonzernen. heist dann, noch mehr steuer und noch höhere benzinpreise. beispiel wasser und strompreise. je weniger man verbraucht desto teurer wird es.


    Sehe ich auch so. Um dem ganzen zu entgehen, bleiben im Grunde nur noch Nischen (Gas, Salatöl), die aber zuerst einmal teils hohe Investitionen erfordern, technisch nicht ganz risikolos sind und vor allem nur funktionieren, so lange nicht zu viele auf diese Nische aufspringen.


    Trotzdem kann ich das Verbraucherverhalten nicht verstehen. Wenn ich lese, dass der beliebteste Fahrzeugtyp bei Neuzulassungen angeblich der SUV ist, und man auf der Autobahn immer noch ein rollendes Verkehrshindernis darstellt, wenn man langsamer als 130 fährt, erscheint mir zwischen Jammern über Spritpreise und tatsächlichem Verhalten eine gewisse Diskrepanz.

    Die freien Tankstellen werden von Raffinerien beliefert, die sind aber nicht zwangsläufig im Besitz der großen Tankstellenketten.


    Aral z.B. (nach meiner Beobachtung einer der Haupt-Preistreiber) besitzt oder produziert selber gar nichts. Das ist ein reines Handelsunternehmen, das herstellen lässt.

    Ich finde die Aktion vom 1. März dämlich und sinnbefreit. Irgendwie typisch für die Generation Facebook. Effekt gleich null.


    Was eher etwas bringen würde ist, wenn eine nennenswerte Anzahl von Autofahrern ab sofort die großen Multis dauerhaft boykottiert und nur noch bei kleinen, freien Tankstellen tankt.


    Und in 10 Jahren bombt die NATO für die Türken, die in Berlin und Teilen NRWs ihre Unabhängigkeit fordern und dabei vom deutschen Regime brutalst unterdrückt und zusammengeschossen werden (bewiesen durch Hinweise und Handycam-Filme von "Aktivisten").


    Punkt 1 wäre das einzige, was unsere großen Brüder vielleicht noch durchgehen lassen würden, aber beim Rest wäre sehr schnell schluss mit Lustig.


    Wobei es trotzdem pädagogisch wertvoll wäre, wenn wir mal eine Bundesregierung hätten, die das anstrebt.


    Dann sieht der Michel (der die BRD lt. Umfrage vor ein paar Jahren sogar mal für eine Weltmacht hielt) wer hier wirklich das Sagen hat und wie souverän wir als Nationalstaat sind :whistling:

    Ich gehe davon aus, dass Wulffs Verfehlungen unserer Kanzlerin Merkel bekannt waren und sie ihn gerade deshalb auch unbedingt in diesem Amt wollte - als Unterschriftenmaschine, die bei Bedarf abgesetzt werden kann.


    Die jetzige Entwicklung hat sie aber sicher nicht geplant.


    Auch wenn ich Wulff noch nie abkonnte, bleibe ich dabei das es eine gezielte Kampagne war, weil er bestimmten Kreisen (die weit über rot-grün hinaus gehen) auf die Füsse getreten ist.


    Würde mich nicht wundern, wenn sein Nachfolger wieder ein "Transatlantiker" wäre.

    Hier sollte das Interview eines ehemaligen ARD-Korrespondenten zum Thema "Pressefreiheit und Meinungsmanipulation" verlinkt werden. Leider kann ich den Thread nicht mehr finden und somit das Video nicht verlinken.... Vielleicht weiß jemand, wo ich das Ganze finden kann. Der Thread war neu erstellt worden..... vielleicht kann auch Blackpearl das Video nochmals verlinken.......möglicherweise bin ich ja einfach partiell blind.


    [tube] http://www.youtube.com/watch?v…4&feature=player_embedded [/tube]


    Zum Thema: Noch hat Wulff m.W. nur eine Pressekonferenz angekündigt, über den Inhalt hat er nichts gesagt.


    Vielleicht tritt er gar nicht zurück, sondern packt mal richtig aus bezüglich NWO und Bilderberger :thumbsup:

    Bei der bayrischen Mäusles-Bäckerei Müller-Brot (der Laden, der momentan wegen diverse Hygieneverstöße im TV rauf und runter läuft) sind offenbar 1000 Leute beschäftigt.
    Ich denke man kann an einer Hand abzählen welchen Umsatz der Laden noch macht, wenn nach dem groß reinemachen die Filialen wieder öffnen.

    Ich habe ja neben meiner Gasheizung, die jetzt läuft, noch einen Gussheizkessel zu stehen, der in der Übergangszeit genutzt wird. Bisher habe ich immer nur eins von beiden genutzt. Könnte ich den Gussheizkessel auch gleichzeitig heizen ?


    Gehen beide Abgasführungen in ein Kaminrohr? Wenn ja, würde ich prüfen lassen ob der Querschnitt ausreicht. Mal deinen Heizungsbauer fragen und der soll nicht sagen was Vorschrift ist, sondern was funktioniert.


    Wobei es momentan in der Tat schwierig sein könnte die Jungs ans Telefon, geschweige denn ins Haus zu bekommen.


    Wenn Du Gasaustritt hast und die Gasheizung läuft, dann rummst es sowieso, ob da dann noch ein andere Heizkessel steht ist nebensächlich. Wobei bei Gas nichts passiert, so lange man nicht selbst dran rum pfuscht und die Anlage regelmäßig warten lässt.
    Zur Gewissensberuhigung gibt es auch Gaswarner im Baumarkt, die hängen meist neben den Rauchmeldern.


    Das nicht eingeschaltete Heizungen bei dem Wetter einfrieren, sollte klar sein. Die müssen natürlich entleert werden, genau so wie die Wasserleitungen in Gebäuden, wo nicht geheizt wird.


    Wo wir schon dabei sind: Laut PI-News standen wir in den letzten Tagen kurz vorm Blackout, wegen der abgeschalteten Kernkraftwerke. Keine Ahnung ob das stimmt, aber ohne Strom geht natürlich auch keine Zentralheizung mehr.

    Bei mir in der Region entlassen aktuell ein paar Mittelständler (oder sie machen gleich ganz dicht), keine weltbewegenden Zahlen. So bis maximal 120 oder 150 Stellen, aber klein Vieh macht auch Mist, vor allem wenn man es mal auf die BRD hochrechnet.


    Viele von denen tauchen übrigens erst in ein paar Monaten in der Arbeitslosenstatistik auf, weil sie vorerst noch in irgendwelchen Auffanggesellschaften unterkommen und beruflich fortgebildet werden, oder ähnliches. Mit solchen Taschenspielertricks kann man noch einige Monate rausschinden.


    Wir werden aktuell wieder täglich am Telefon von Zeitarbeitsfirmen belästigt, mit Anfragen ob wie niemanden brauchen. Deutet imho eindeutig auf eine Auftragskrise in dieser Branche hin, man hat vorher länger nichts von denen gehört. Auf eine ausgeschriebene Stelle als Industriemechaniker kamen (im Vergleich zu den letzten Jahren) außergewöhnlich viele Bewerbungen bei uns an.


    Ich glaube das dicke Ende kommt erst zum Herbst, bzw. Winter 2012/2013.


    Zahl der Neuunternehmensgründungen rückläufig.......


    Bis zum letzten Jahr hat die Arbeitsagentur Neugründungen durch Arbeitslose intensiv gefördert.
    Irgendwann merkte man dann, dass es nicht viel bringt wenn die Leute den zehnten Hundesalon Tiffy, das zwanzigste Nagelstudio Chantal oder die hundertste Würtschenbude in der Stadt eröffnen und die meisten von denen nach einem Jahr wieder auf der Matte stehen.


    Im Verlauf des letzten Jahres wurde dann bekannt, dass die sogen. Gründerhilfe gekürzt und die Voraussetzungen hierzu geändert werden. Das passierte dann zum Jahresende aber bereits ab Oktober haben viele Argen an ihre Sachbearbeiter die Anweisung gegeben, Interessenten abzuwimmeln.
    Teils auch bewusst mit falschen Aussagen, wie es gäbe ab sofort keine Förderungsmöglichkeit mehr usw.


    Und da aus diesen Kreise in den letzten Jahren ein hoher Anteil der Neugründungen kam, ist die Meldung logisch. Nur die Begründung ist natürlich wieder Aktuelle Kamera in Bestform :thumbsup:

    Neben diversen Freiheiten und dem Gefühl, etwas eigenes zu haben, sehe ich den Vorteil einer abbezahlten Immo darin, dass man bei finanziellen Engpässen (VORÜBERGEHENDER Arbeitslosigkeit, Absturz in einen Niedriglohnjob o. ä.) lange nicht die Kosten hat wie bei einer Mietwohnung oder gar bei einem gemieteten Haus. Wenn die Bude im Winter keine Engergieschleuder ist, kann man sie (eventuell notwendige Reparaturen mal ausgenommen) schon mit verhältnismäßig wenig Geld durch eine temporäre (persönliche) Krise bringen.


    Nachteil ist in der BRD einfach, dass man im Grunde keinerlei Bestandsschutz und auch keine wirkliche Rechtssicherheit hat. Zwangsbeteiligung an Straßensanierungen, Zwangsbeteiligung an der Sanierung von der Kanalisation (alles schon da gewesen) Zwang zur Sanierung zwecks CO2 Einsparung... ich rechne damit das sich gerade die chronisch blanken Kommunen da in Zukunft noch einiges einfallen lassen.


    Dazu kommt noch, dass man als über 50 jähriger Hartz IVler (Kinder ausgezogen) schon mal ruck zuck in einem zu großen Haus wohnt und sich in dem Alter schon mal sehr schwer tut, wieder einen Job zu finden.


    Und da stelle ich mir die emotionale Bindung zu Wohneigentum, aus dem man dann raus muss, doch erheblich stärker vor als zu einer Mietwohnung.

    Mir fällt nix weiter ein..... Ergänzungen willkommen.


    Sehr wichtig: Schmerzmittel


    Und zwar sowohl "leichte", frei in der Apotheke erhältliche, als auch starke, verschreibungspflichtige.


    Man kann z.B. nach kleineren Operationen oder Zahnarztbehandlungen usw. den Arzt bitten, einem etwas zu verschreiben. Je nachdem, wie gút man mit dem gestellt ist, auch eine etwas größere Packung.


    Aussage eines mir bekannten Mediziners (in Sachen Notvorrat gleichgesinnt):" Selbst wenn das MHD abgelaufen ist, werden die dadurch nicht giftig. Die lassen nur in der Wirkung nach. Ich würde sie aufheben und hoffen das sie noch wirken, wenn ich sie brauche".

    @ Dark-End


    Nein, noch nicht. Wobei er dich ja auch (keine Ahnung warum) besonders "gefressen" zu haben scheint.


    Finde ihn aber trotzdem gut. Solch authentische Beispiele des Bunzel-Wutbürgers sind sonst selten auf GS. Vorratshaltung selbst offensichtlich für unnötig halten und dann schimpfen, wenn die bösen Vorsorger nicht mit einem teilen wollen :thumbsup:


    Das ist zu 100% das heutige Anspruchsdenken des aufgeklärten und mündigen Bundesbürgers und deckt sich auch mit den anderen Erfahrungen, die ich mit guten Menschen gemacht habe. Somit ein sehr wertvolles Lehrstück.