Der typische Deutsche hat ein Riesenproblem:
Er ist obrigkeitshörig.
Ich beschäftige mich mit der deutschen Psyche erst so seit 2015 wirklich eingehend.
Halte seither auch die Kriegsenkel-Theorie, die z.B. von Raymond Unger auf Youtube breit erklärt wird, für plausibel.
Der Deutsche hat halt einen Hirnf*ck vom feinsten verpasst bekommen und das geht über Jahrhunderte zurück.
Ist ja tatsächlich so, dass die Almans von ihren Nachbarn weit häufiger überfallen und mit Krieg überzogen wurden als umgekehrt.
Nur wird das in den Schulen nicht ganz so ausführlich behandelt und wenn, dann auf gar keinen Fall so das man da vielleicht noch einen geschichtlichen roten Faden draus ableiten könnte - wozu die meisten Schüler aber selbst bei wesentlich offenerer Behandlung des Themas nicht in der Lage wären.
Was bei Deutschen inzwischen noch dazu kommt, ist ein sehr starker Narzismus. Der geht häufig einher mit Infantilität bei Erwachsenen. Sehr gut zu beobachten auf Facebook & Co.
Narzistische Völker gibt es anderswo auch. Auch obrigkeitshörige. Was den Deutschen m.E. so besonders macht ist die Mischung aus alle dem, plus (wichtig!) seine Arbeitsmentalität.
Während Südeuropäer, in Teilen Osteuropäer und viele andere Völker aufgrund diverser Erfahrungen, gerade auch mit der Obrigkeit und Besatzungszeiten einen Dolce-Vita Lebensstil entwickelt haben, ist der Michel eine emsige Arbeitsdrohne, was in der Vergangenheit immer dazu führte das Deutschland seinen Nachbarn (besonders Engländern und Franzosen) wirtschaftlich zu stark wurde.
Mit bekanntem Ergebnis seit 1914.
Gut, das mit der Arbeitsdrohne hat man der Generation Greta endlich erfolgreich aberzogen, alles andere wurde dagegen nochmal deutlich verstärkt.