Beiträge von blackpearl

    Asow wurde ab 2014 bei den Kämpfen im Donezk mehrfach aufgerieben, also großteils vernichtet und dann weider neu aufgestellt.
    Ich denke das war eine Zeit lang die ukrainische Art der Deppenentsorgung.


    Berichte in unseren Medien sind grundsätzlich Propaganda. Die Ukrainer können Hinterhalte anlegen und verzögern, was sie wohl auch einigermaßen effektiv hinkriegen, aber ich glaube nicht das die einen größeren Konvoi losschicken können und der dann irgendwo heil ankommt.
    Die Russen haben Luftüberlegenheit und ebenfalls Drohnen, auch wenn das den westlichen Medienkonsumenten überraschen mag.

    Für das Pendlerauto meiner Frau (das sie im Moment als ungeimpfte Pflegekraft aber gar nicht braucht :thumbsup: ) war ein neuer Sommerreifen fällig, weil der letzten Herbst Bekanntschaft mit einem Bordstein gemacht hat (Frauenauto ;( ).
    Die Vredestein, die ursprünglich drauf sind, nicht lieferbar. Der Werkstatt meinte wir sollen nehmen was wir kriegen und vor allem, was wir noch zu einem normalen Preis kriegen.
    Jetzt hab ich das erste Mal überhaupt in meinem Autofahrerleben ein Fahrzeug mit Mischbereifung im Bestand.
    Aber ich denke das hat man in Zukunft öfter.


    Die neue NormalitätTM

    Das in Mariopol irgendwer aus dem Westen/von der Nato festsitzt, den die Russen nicht in die Hände kriegen sollten, geht schon seit Tagen durchs Netz und angeblich hat auch Macron genau deswegen um diesen humanitären Fluchtkorridor gebettelt.


    Schon früher war klar was mit Leuten der eigenen Seite passiert, wenn der Feind die auf keinen Fall gefangen nehmen darf aber quasi schon draußen vor der Tür steht 8o

    Vor allem der Werdegang hinsichtlich Ausbildung. Kein Wunder, dass die Medien auch rein handwerklich gesehen inzwischen absoluter Müll sind.
    Journalisten, die das von der Pike auf gelernt haben dürften inzwischen eine Minderheit sein.
    In den Redaktionsstuben sammelt sich schon seit Jahren der Auswurf sogenannter Geschwätzwissenschaften.

    Ich hoffe doch, dass man die Ukraine so schnell wie möglich als Vollmitglied in die EU aufnimmt :thumbsup:
    Mein persönlicher Tipp für die nächsten Austritte wären dann Dänemark und Finnland.
    Und Österreich, wenn der Kanzler dort ab Herbst 2024 Herbert Kickl heißt [smilie_happy]

    Eine kurze Erklärung zur Situation in Sri Lanka vom September 21:


    https://www.gtai.de/de/trade/s…nka-spitzt-sich-zu-695676


    Wie erwartet erwischt es die Schwachen zuerst, aber der Ursachenmix liest sich doch in gewisser Weise vertraut und für die westlichen Industrieländer auch wegweisend.


    • Dortige Zentralbank ließ die Druckerpresse heißlaufen
    • Das Land ist nicht in der Lage sich selbst zu ernähren und auf Importe angewiesen
    • Hohe Schuldenlast, in diesem Fall noch zu schlechten Konditionen und hohen Zinsen
    • Corona gab den Rest
    • Vom IWF will man aufgrund von dessen Interventionismus nichts mehr wissen und wendet sich u.a. China zu
    • Um die schlechte Außenhandelsbilanz aufzupeppen erließ man Importbeschränkungen, die aber zu Versorgungsengpässen führten...


    Man ersetze "Importbeschränkungen" durch Sanktionen. Dann hat man eine Suppe, die unserer gar nicht mehr so unähnlich ist.
    Auch wenn der Westen natürlich noch auf einem etwas stabileren Fundament steht.


    Interessant wäre nur, wie es wirklich um die Lebensmittel-Selbstversorgung der einzelnen EU-Länder steht.

    Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie selbst eigentlich kritische Schreiber es fertig bringen Joe Biden als einen souveränen Präsidenten darzustellen der sagt wo es lang geht, weiß was er tut und mitbekommt, was auf der Welt passiert.


    Das Biden selbst jahzehntelang Teil des US-Establishments und seiner Sauerien war mal ganz außen vor - der Mann ist ein Pflegefall, der von rücksichtslosen Hintermännern als Marionette missbraucht wird, weil Kamala Harris als Präsidentin nicht tragbar gewesen wäre.
    Und der Glück hat dass sein Dr. Feelgood, der ihn für Presseauftritte halbwegs einsatzfähig machen muss, zuvor lange genug Zeit hatte an Hillary Clinton zu üben.

    Wie schon angesprochen eignen sich Kaninchen auch sehr gut zur versteckten Haltung.
    Bei Hühnern hast Du Geräusche (auch wenn kein Hahn dabei ist) und bei Schweinen einen gewissen Geruch, auch wenn Kleinhaltung natürlich nicht mit großen Mastbetrieben vergleichbar ist.


    Auf einem gut abgeschirmten Grundstück kann man Stallhasen halten, ohne das es groß jemand mitbekommt.
    Auffällig ist da dann höchstens die Futterbeschaffung in Form von "Unkraut" sammeln.

    Kaninchen aka Stallhasen waren für meinen Vater als Kind in den Kriegs- und mageren Nachkriegsjahren die Fleischquelle Nr. 1.
    Hühner nur wenn sie alt waren als Suppenhuhn und alles andere war Luxus. Schwein gab es quasi nur als Wurst und als Braten an Festtagen.


    Darum mochte der später auch kein Kaninchen mehr, weil er über Jahre quasi nichts anderes gekriegt hat.


    Material zum Bau von Ställen hab ich schon vor Jahren eingelagert. Fachbücher über die Zucht und Haltung ebenfalls.

    Es gibt auf Youtube einige recht gute Videos, wo Stück für Stück gezeigt wird wie man geschlachtete/erlegte Tiere ausnimmt. Einfach mal "Schwarzwild aufbrechen" in die Suchfunktion eingeben.


    Wer üben und auch einen gewissen Ekelfaktor überwinden will, kann mit Fischen anfangen, falls er Fisch mag.
    Beim Händler einen nicht ausgenommenen Fisch kaufen und bei sich in der Küche anfangen.
    Noch nicht ausgenommene Fische gibt es zum Teil sogar als TK-Ware im Supermarkt.


    Gefrorene Sardellen sind in der Regel noch komplett und auch bei Karpfen hab ich das schon gesehen. Steht dann explizit auf der Verpackung.

    Bei der Familie in Ungarn, wo ich als Kind immer im Urlaub machte, war die Großmutter fürs Hühnerschlachten zuständig. Die hatte einen großen Blecheimer, wo sie das Huhn nach dem Köpfen drin hängen ließ und an den Füßen festhielt.
    Dabei blutete es aus und konnte nicht mehr kompflos herumrennen. Wobei das insgesamt wohl nur ein paar Sekunden sind, wo die noch mit den Flügeln schlagen oder auch herumrennen.


    Ihre Methode war ebenfalls, das Huhn zuerst an den Beinen zu halten und mit dem Kopf nach unten hängen zu lassen. Dabei fließt zu viel Blut in den Kopf und die sind schon ziemlich benommen. Dann schnell auf einen Hackstotzen, mit einem kleinen Beil die Rübe ab und das Huhn an den Beinen haltend in den großen Eimer stecken.

    Ich mach jetzt nicht mehr groß rum und hau mir diesen Monat 150 bis 200 kg Reis in den Vorrat. Der 20 kg Sack für 34 € im Asialaden.
    Danach sehe ich meine Vorratshaltung als weitgehend abgeschlossen an und rotiere die Sachen nur noch durch, womit ich aber erst in ca. 3 Jahren anfangen muss, abgesehen von ein paar Dingen wie haltbarer Milch.


    Okay zugegeben - werde wahrscheinlich auch in Zukunft mehr einkaufen als aktuell jeweils benötigt, ist halt eine Angewohnheit, die man schon als Tick bezeichnen kann :D
    Gut, auf absehbare Zeit kauft man damit ja auch steigenden Preisen vorweg.



    nicht-Bevorrater

    Die sind der große Elefant, der zwangsläufig im Raum steht und für den ich noch kein Patentrezept habe.
    Gut, man kann jetzt natürlich Sprüche klopfen wie nur an hübsches Weibsvolk U30 und dann Bezahlung in Naturalien oder so.


    Aber alles führt nicht daran vorbei das man Leute wegschicken wird müssen und manche einem eventuell nicht glauben, das man selbst nichts hat.
    Und das es bislang immer ein Nach der Krise gab. Die dauerten in der Zeit nach dem 30 Jährigen Krieg in der Regel meist "nur" ein paar Jahre.

    Was Einwanderer/Ausländer angeht gibt es zwischen den beiden größten Gruppen, Osteuropäer und Zuwanderer aus islamischen Ländern einen sehr interessanten Unterschied.


    Osteuropäer sind zumindest in meiner Region diejenigen, die man beim Sammeln von Pilzen und Wildgemüse sieht, die in Kaninchen- und Hühnerzüchtervereinen inzwischen die Mehrheit stellen und beim Angeln (egal ob mit oder ohne Schein) ebenfalls.
    Ich sehe da viele Fährigkeiten, die in der kommenden Krise sehr wichtig sind.
    Die große Frage ist, ob die hier bleiben oder zurück in die Heimat gehen.


    Moselms (jetzt mal pauschal für Leute aus Nahost und Afrikaner) sehe ich eher urban und mit wenig Fähigkeiten, was Natur und Naturwissen angeht.
    Ab 2015 kam es als Folge der Einwanderungswelle offenbar zu sehr vielen Pilzvergiftungen und Ertrinkungsunfällen in Seen und Flüssen. Da gab es zahlreiche Medienberichte und man kann davon ausgehen, das die teilweise noch den Deckel drauf gehalten haben.


    Sicher ist das Terrain hier für die unbekannt gewesen, aber ich sehe da eher wenig Nähe zur Natur und die bevölkern ja auch in erster Linie unsere Ballungsräume, bei sehr starker Abhängigkeit vom Staat.


    Auch in den Alpen oder anderen Touristengebieten sieht man Kopftücher eigentlich nur bis maximal 500 m Entfernung zum Parkplatz oder zur Seilbahnstation.

    Ein paar Gedankengänge, nur auf Deutschland bezogen: Dieses Land ist mit inzwischen mindestens 83 Millionen Menschen (eher 85 + x) hoffnungslos überbevölkert.
    Uns selbst ernähren können wir nur durch industrielle Landwirtschaft, die aber Chemie, Maschinen und vor allem Energie benötigt und das zu moderaten Preisen.


    Man vergleiche mal den jetzigen Zustand mit der Einwohnerzahl in der Nachkriegszeit.


    Wenn es global zu Engpässen kommt ist sich jeder selbst der nächste, außer Bunzelland. Nach den Masken 2020 traue ich unseren Politdarstellern noch zu, dass die Lebensmittel an China verschenken genau eine Woche bevor hier keiner mehr was zu fressen hat.


    Ansonsten, wie es aussieht wenn man ein Land im Notfallplan mit altertümlichen Methoden ernähren will und dazu dann noch als letztes Aufgebot die Stadtbevölkerung auf die Felder treibt, einfach mal nach Kambodscha und Rote Khmer googeln.


    Wenn zu alledem jetzt noch aus irgendwelchen Gründen ein ungünstiger Sommer oder eine, im wahrsten Sinne des Wortes verhagelte Ernte kommt, ist man schneller in der Hungerkrise als man glaubt.


    Lustigerweise rettet einen in solchen Zeiten nur die Umwandlung von, für Menschen nicht nutzbare, Pflanzenmasse in Fleisch :thumbsup: