Beiträge von blackpearl

    in Euro geht der Goldpreis schön langsam in die Knie...wenn es bald zu einer kleinen Korrektur kommen sollte, haben einige noch sehr günstige Nachkaufgelegenheiten in diesem Jahr !

    Ich habe nichts gegen günstige Nachkaufgelegenheiten in den nächsten Monaten, sehe hier aber zwei kleine Damoklesschwerter über den Nachkäufern hängen.


    - Bei einer deutlichen Korrektur könnte sehr schnell nichts physisches mehr verfügbar sein (hatten wir schon mal 2008 ).


    - Den Preisrückgang in € verdanken wir dem US $ und wenn denen, die jetzt am schwachen Dollar verdienen, wieder einfallt das Verhältnis kippen zu lassen (was quasi über Nacht passieren kann), dann werden viele die auf super günstige Nachkaufkurse gewartet haben, erst mal in die Röhre schauen.


    Es ist ja nicht so das der € gegenüber dem $ steigt, weil die Fundamentaldaten im Euroraum so toll sind.

    die ganze Überlegung steht und fällt mit einer Alternativanlage, solange hier nichts besseres in Sicht ist...

    Genau das ist das Problem. Ich habe bei meinem physischen EM einen Grundstock, den ich erst antaste wenn es unbedingt sein muss, darüber hinaus aber auch einiges das ich bei günstiger Gelegenheit durchaus abverkaufen würde.
    Aber was dann? Wenn sich in den nächsten Monaten die Gelegenheit ergibt eine Unze Gold für 2000 oder 3000 € an einen Händler zu verkaufen, was soll ich dann mit dem Geld anfangen?
    Wer ein neues Auto braucht oder genug für ein Eigenheim hätte okay. Aber wer schon ein Haus hat und auch gerade sonst nichts braucht: Tagesgeld? Festgeld? Aktien? Fonds? Staatsanleihen? Wohnungen zum vermieten kaufen? Das meiste davon ist in der momentanen Zeit irgendwie keine wirklich gute Option.
    Das Problem ist, dass es die momentane Situation so noch nicht gab und es daher schwierig ist aus vergangenen Krisen die richtigen Schlüsse zu ziehen.


    Ich denke mal, dass ich einen Teil meines au verkaufen werden, wenn wir die hier schon beschriebene echte Blase erreichen. Aber nur um mir dann mit dem Gewinn bei einem heftigen Rücksetzer noch mehr au zu kaufen.
    Aber selbst das ist schon wieder hoch spekulativ.

    Mir erschließt sich offen gesagt der Sinn der Frage und auch der Sinn des verlinkten Barrens nicht ganz.


    Im Grunde kann man jeden Barren stapeln und wenn es nur darum geht möglichst günstig (zum ermäßigten Steuersatz) an Silber zu kommen empfehle ich den "Cook Island" Münzbarren von HM aus Pforzheim. Diese Barren gibt es in verschiedenen Größen und die lassen sich auch stapeln.

    Was den Nennwert einer Münze angeht, dann wird der (wenn überhaupt) in einer echten Krise interessant. Und natürlich liegt der Nennwert sämtlicher Bullionmünzen deutlich unter dem Materialwert.


    Ich habe mir dazu einige Gedanken gemacht und abgesehen davon, dass man WÄHREND einer dicken Krise immer Verluste einfahren wird, wenn man gezwungen ist in einer Notlage Münzen gegen Lebensmittel oder simple Alltagsgegenstände zu tauschen (daher bunkern echte Doomer ja auch Tauschwaren wie Alkohol, Kaffee oder Tabak), ist man imho in einem solchen Szenario mit Euromünzen mit am schlechtesten dran.


    Es geht darum, Metzger Knute mit den Münzen eine halbe Sau aus den Rippen zu leiern. Bei dem guten Mann hat sich aber erst seit kurzer Zeit fest gesetzt, dass die Euroscheine die er bisher immer nahm nichts mehr wert sind. Vielleicht geht ihm beim Wort Euro schon das Messer in der Tasche auf, wenn er daran denkt wie viel Erspartes (Tagesgeldkonto, Riestervertrag, Kapitallebensversicherung) ) er mit dem Dreckseuro gerade verloren hat.


    Jetzt kommt einer wie ich mit Silber oder Goldmünzen an und will was von ihm. So ganz raus aus dem Fiat Money denken ist er noch nicht.
    Er kriegt jetzt eine Anzahl Philharmoniker und wird die natürlich in Euro umrechnen (so wie viele heute noch in DM umrechnen) und jede Unze mal 1,5 € nehmen (er hat ja sonst auch null Erfahrung mit Bullionmünzen) und seine Begeisterung hält sich in Grenzen.


    Jetzt kommt jemand mit ausländischen Münzen. Ich denke, dass selbst Metzger Knute bekannt ist, dass es einen Unterschied zwischen Simbabwe und Kanada oder Australien gibt (zumindest im Moment). Er hat keine Ahnung wie bis vor kurzem der Wechselkurs stand, aber vielleicht war er ja mal vor Jahren in Kanada und musste damals noch ziemlich viele DM für einen $ hin blättern - oder er hat so etwas zumindest mal von irgend jemandem gehört.


    Lange Rede kurzer Sinn: In einem Krisenszenario macht es imho gerade für Laien (und das sind 99% der Bevölkerung) einen Unterschied, ob auf einer Münze 1,50 € oder 5 $ steht, bzw. bei Goldmünzen 50 bzw. 100 € oder eben 100 Australische $ oder britische Pfund usw.


    Wie gesagt bei einer Krisensituation. Wenn alles so weiter geht wie bisher, ist es völlig egal welche Bullionmünze man kauft. Unter dem Gesichtspunkt würde ich auch die nehmen, die gerade günstig ist.


    So zumindest meine Denkweise, ausgehend von den gegenwärtigen politischen Rahmenbedingungen. Kann auch sein ich liege damit total daneben.


    Vielleicht sind Kanada oder Australien irgendwann auch mal total angefeindet, weil sie kein deutschen Wirtschaftsflüchtlinge mehr aufnehmen und ich werde meine Nuggets und Maples hier nie wieder los.
    Niemand kann sagen was in 20 Jahren ist.

    Hier im Forum verkaufen oder die bekannten Onlinehändler (einige haben hier ihre Werbebanner geschaltet) nach dem besten Ankaufspreis abklappern.


    Oder hier noch ein wenig im Forum lesen, dann willst Du den Barren wahrscheinlich gar nicht mehr verkaufen :D

    Es kommt einfach darauf an womit man rechnet. Will man nur Geld anlegen und denkt man das im Großen und Ganzen alles so weiter geht wie bisher, dann dürften sich Maples, Philharmoniker, Eagle und Libertad nicht viel schenken. Selbst Pandas, Kookabura, Lunar usw. wären dann eine Option, wenn man auf Sammleraufschläge spekuliert.


    Sieht man das Silber zusätzlich als Notwährung im Falle eines Crashs, dann könnten die 1,5 € Nennwert der Philharmoniker sehr hinderlich sein, ebenso der 1 US $ auf den Eagles.

    trenntWände beschreibt hier m. E. etwas sehr wichtiges. Ich war bis vor einigen Monaten ein strikter Gegner der 100 € Goldmünzen.
    Inzwischen denke ich aber das die in ein breit gestreutes Portfolio mit hinein gehören.


    Wie wohl die meisten hier lege ich Gold für später an. Das funktioniert aber nur wenn sich "später" jemand findet, der bereit ist mir meine Münzen (inflationsbereinigt) mindestens zu dem Preis ab zu kaufen, den ich mal dafür hin geblättert habe.
    Und was in 15, 20 oder 30 Jahren gerade gefragt ist, kann keiner sagen.
    Und gerade das Zertifikats- und Schachtelgedöns und der Schriftzug "Bundesrepublik Deutschland" kommt bei einigen Leuten, die sich bis jetzt noch nicht im geringsten für EM interessieren, vielleicht besser an als ein exotischer Panda oder Nugget.


    Auch innerhalb einer Anlageklasse sollte gestreut werden und von daher werde ich mir wohl die Würzburg besorgen, auch wenn ich das noch vor einem halben Jahr nicht für möglich gehalten hätte.

    Aber was nutzt Dir eine mit EM vollgestopfte Wohnung, wenn die Bude einmal abbrennt oder Horden von "Sicherheitsbeamten" nach den letzten Krümeln EM die Häuser durchkämmen?

    Gegen Feuer helfen feuersichere Tresore. Wenn letzterer Fall eintritt und dem Aufbewahrer in Dubai oder London dann plötzlich einfällt, dass er dein Silber nicht mehr raus rücken will, bzw. das es dich als Kunden nie gegeben hat (ein paar Mausklicks in der EDV und Du biste weg - aber dein Silber ist noch da) was machst Du dann?
    Von Deutschland aus mit einem Anwalt gegen den vorgehen? Die Deutsche Botschaft um Hilfe bitten?


    Wenn Auslandslagerung, dann nur in einem Land in das man dann (wenn hier die DDR 2.0 ausgerufen wird) auch auswandern will und vor allem kann.


    Ansonsten schließe ich mich denen an, die die Aufbewahrung auf dem eigenen Grundstück (oder jederzeit für dich zugänglichen Alternativen) favorisieren.
    Die größte Gefahr ist dann Diebstahl und da muss man halt kreativ sein. Ein Tresor hilft gegen Einbrecher die tagsüber kommen und nach 10 Minuten wieder verschwinden, aber nicht gegen die Profibande die sich Zeit lässt.


    Ich würde einen Teil im Tresor einlagern (auch wegen des einfachen Zugriffs) und einen anderen Teil so gut verstecken, dass er ohne Insiderwissen mit normalen Mitteln nicht gefunden wird.
    Natürlich ist es sinnlos diesbezüglich Tips in einem öffentlich zugänglichen Forum zu geben oder zu erfragen.

    Ob die in Deutschland wirklich keine Zukunft hat - da wäre ich mir gar nicht so sicher. Okay, wenn der Goldhans von einer offiziellen Ausgabestelle geprägt werden würde (oder zumindest von einer bekannten schweizer Bank) wäre es noch mal was anderes, aber die Kombination Gold und Schweiz zieht in D eigentlich immer.
    Diese Medaille (oder Barren) ist zwar im Prinzip das gleiche wie die Eigenkreationen von Heimerle & Meule oder Geiger, aber irgendwie doch wieder anders (und sie sieht deutlich besser aus).

    Das mit dem nach unten hedgen ist theoretisch ein Argument, aber wenn der POG wirklich mal so runter gehen sollte, sind mir 100 Australische Dollar lieber als 100 €.


    Im Fall eines Goldverbotes bin ich ebenfalls der Meinung, dass der Staat dann keinen Unterschied mehr zwischen verschiedenen Münzen, Barren oder Medaillen machen wird.

    @ bettelmann


    Es gab vor einiger Zeit eine Umfrage auf der Straße, da waren nicht wenige der Meinung das die BRD eine Supermacht ist. Natürlich können solche Umfragen gefaket werden (passiert auch dauern), aber viele Michels räumen der BRD GmbH tatsächlich einen Stellenwert in der Welt ein, den wir nie hatten und so schnell auch nicht kriegen.


    Läuft doch noch gut für das System - momentan.

    Ich habe mir jetzt mal ein paar gekauft, weil ich sie günstig bekommen habe, aber Liebe ist das nicht.
    Naja, bei einem Goldrun mit leer gekauften Händlern lässt sich Lieschen Müller (die sich noch nie mit Gold beschäftigt hat) vielleicht von dem hochoffiziellem Zertifikats und schwarz-rot-gold Brimborium beeindrucken.


    Bei einer deutlichen Hausse hau ich die jedenfalls zuerst wieder raus.

    Ob eine derartige Korrektur möglich ist und vor allem ob sie diesen Herbst/Winter kommt kann ich nicht sagen - meine Glaskugel ist beim Kundendienst.


    Allerdings dürfte der physische Markt bei einer derartigen Korrektur binnen kürzester Zeit leer gefegt sein. Die meisten Goldbugs dürften so gesehen nicht viel davon haben, ausser der Möglichkeit mit Papiergold bei steigendem Preis FIAT-Gewinne mit zu nehmen.

    Ich will ja nicht immer nur meckern, aber mit den letzten Ausgaben von Känguru und Lunar II enttäuscht mich die Perth Mint ein wenig.
    Die letzten Jahre gab es sehr schöne Hüpftiere, aber die kämpfenden Kängurus 2010 waren schon nicht mein Ding und das 2011 Motiv hat irgendwie etwas von einem Dr.Jeckill/Mr. Hyde Känguru, dem man lieber nicht im Dunkeln begegnet.


    Bei Lunar II gefiel mir Gold wie Silber die Maus noch ganz gut, die Ochsen waren beide nicht so besonders und beim Tiger wirkte das Silbermotiv irgendwie unnatürlich (bzw. der Tiger unnatürlich in die Landschaft gesetzt), während die Goldmünze von der bisherigen Linie abweicht und nur den Kopf zeigt.
    Das Hasenmotiv in Silber ist ja wieder ganz hübsch, aber die Goldmünze ist auch irgendwie so lala, mit den komischen Kohlblättern.


    Hat mir mal jemand die Telefonnummer von dem Menschen, der bei der Mint die Motive auswählt :D


    Ich hoffe, dass wenigstens der sehr wichtige Drache ein würdevolles Motiv bekommt.

    Gleichzeitig müssen die Muslime stigmatisiert werden und zwar über ihren Mangel an Intelligenz oder ihre fanatische Religion, denn die steht der NWO sichtbar im Weg. Diese Runde wurde vor etwa 2 bis 3 Jahren eingeläutet und gewinnt zunehmend an Fahrt. International erfolgte der Startschuß am 11.09.2001.
    ( . . . )



    Seit Jahrzehnten erfolgt ein Import vorwiegend türkischer und arabischer Moslems direkt in unsere Unterschicht und unser Sozialsystem. Nicht nur in D, sondern in ganz Westeuropa (die werden dann anstatt von Türken von Nordafrikanern oder Zentralasiaten beglückt - das Ergebnis ist das gleiche). Und so langsam scheint der Punkt erreicht, an dem die Bevölkerung sich das nicht mehr bieten lässt.


    Zugewanderte Moslems müssen nicht stigmatisiert werden. Das machen die selbst durch ihre hochkriminellen Minderheiten ( ? ), das brüllende Schweigen der islamischen Mehrheit hierzu und durch immer unverschämter werdende Forderungen wie eigene Moslemtage in Schwimmbädern, getrennte Schultoiletten, Kantinen die nur noch islamkonforme Speisen anbieten (nichtmoslems haben keine Wahhlmöglichkeit), die Einführung der Sharia usw. (alles Beispiele aus Westeuropa die nachprüfbar sind).


    Auch Äußerungen türkischer Politiker, wonach sich Türken hier nicht integrieren, sondern im Gegenteil Sonderrechte einfordern und ordentlich auf den Putz hauen sollen (geäußert von Erdogan und dem türksichen Botschafter) sind nicht erzwungen. Das wächst alles auf deren eigenem Mist.


    Fakt ist das die Leute die Schnauze voll davon haben, das alles mit ihren Steuergeldern zu alimentieren und sich dann im öffentlichen Raum von herum lungernden Jungmoslems noch anpöbeln zu lassen.


    Der Wind dreht sich und das schmeckt natürlich unseren Linken nicht, die gleich mehrere Projekte gefährdet sehen: Die linke Lufthoheit über Medien und veröffentlichte Meinung, ihr heiss geliebtes Multikultopia und die "Ausdünnung und Einhegung" des Deutschen Volkes (Joschka Fischer, B90/Grüne, ex Aussenminister und zwischenzeitlich in die USA geflohen).


    Und daran ändert weder die Nazikeule etwas, noch der ständige Versuch andersdenkenden deren Intelligenz ab zu sprechen oder mit wilden Theorien über jüdische Verschwörungen um sich zu werfen.


    Ich kann mir vorstellen das es schmerzt und nicht einfach ist, aber eure Zeit läuft ab. Gewöhn dich dran Wayne.

    selbst ein kritisches Forum wie dieses hat den Koeder geschluckt. ;(



    Hi Teddy,


    auch wenn ich dir das Gefühl, zu den wenigen Durchblickern zu gehören etwas verwässern muss (tut mir leid, ich weiss ja das VTler das brauchen wie die Luft zum atmen): Es gibt durchaus Sarrazin-Befürworter, die die Möglichkeit einer gestellten Falle erkannt haben.
    Ich habe so etwas in der Richtung schon geschrieben und bisher leider noch keine erschöpfende Antwort darauf erhalten, wie man mit der Thematik umgehen soll.
    Die Fakten ignorieren und zur Tagesordnung übergehen, bis der Moslemanteil in den Kindergärten nicht nur in einigen Großstädten, sondern quer durch die BRD bei > 50% liegt?


    Es gibt lose-lose Situationen und genau in so einer stecken wir momentan. Das ändert aber rein gar nichts an den Problemen und der Gefahr, die Sarrazin (und mittlerweile auch andere) beschreibt.


    Es gibt Politiker, die diese Zustände seit Jahrzehnten zulassen und dem Deutschen Volk damit massiv schaden. Teils aus ideologischen Gründen, teils weil sie schlicht korrupt sind und von ausländischen Regierungen (die hier ihre Sozialfälle, ihre Kriminellen und ihren Geburtenüberschuss abladen ) gekauft wurden.


    Und deren Fassade bröckelt dank der Welle die S. jetzt los getreten hat (wie gesagt, man schaue sich Wowereits Gesicht bei Anne Will an). Das kommt 20 Jahre zu spät, aber immer noch früh genug um einen grauenhaften Bürgerkrieg (besser gesagt einen failed state) ab zu wenden - wenn man jetzt dran bleibt und den etablierten Parteien nicht erlaubt jetzt zur Tagesordnung über zu gehen!


    Crash, Krise, Haircut: Alles möglich, sogar sehr wahrscheinlich. Aber deswegen muss ich nicht zulassen, dass im Crash, wenn der Staat vorübergehend handlungsunfähig ist, deutsche Stadtviertel zu türkisch-arabischen Autonomiegebieten werden (und das wird in einer Schwächephase des Staates passieren).


    Ich kann gegen diese Zustände sein und gleichzeitig daran erinnern wer sie verursacht hat: CDUSPDFDPGRÜNE.


    Deshalb ist es auch wichtig, im zu erwartenden Rechtsschwenk der Union nicht zu erlauben, dass sich Schreibtischtäter aus der Verantwortung stehlen.
    Leider wird genau das passieren (Union rechtsschwenk-marsch und dafür wird Angela abgesägt, der Rest bleibt) und die Massen werden es schlucken. Dafür kann aber das GS-Forum nichts.

    Als ich die Überschrift las dachte ich es geht um diese bis zur Unkenntlichkeit "getunten" 3er BWM, die immer mit ohrenbetäubendem Krach (die nennen das Musik), besetzt von vier bis fünf türkischen Hauptschulabbrechern, unterwegs sind und mittlerweile in wirklich jedem Kaff angetroffen werden können.


    Aber es geht tatsächlich um Münzen :thumbsup:


    Naja, die hier abgebildeten gefallen mir nicht so gut. Zu orientalisch-kitschig. Aber die au und ag würde ich zum Spotpreis nehmen, wenn es sein muss.