Beiträge von blackpearl

    Zitat

    Antonie Rietzschel

    Aus Wikipedia:

    "Antonie Rietzschel ....Nach einem Studium der Politikwissenschaft an der Universität Bremen und journalistischen Stationen bei der Dresdner Jugendzeitschrift Spiesser, dem Tagesspiegel, Spiegel Online und dem Deutschen Depeschendienst wurde sie Politikredakteurin bei sz.de, wo sie während der Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016 die Berichterstattung darüber koordinierte. ....
    Derzeit arbeitet sie als freie Journalistin in Leipzig vor allem für die Süddeutsche Zeitung
    . Ihre Schwerpunkt-Themen sind Rechtsextremismus und Rechtspopulismus"

    Die verdient ihren Lebensunterhalt damit, die Leute anzulügen.
    Vielleicht auch Hobby zum Beruf gemacht.

    Wie ich im Deutschland-Strang geschrieben habe, war ich heute Morgen auch unterwegs.
    Hier in der Gegend lief es so ab, dass ein Teil der Landwirte neuralgische Punkte einfach blockiert hat. Zumindest bis zum späten Vormittag ist die Polizei hier nicht eingeschritten.

    Die zweite Maßnahme war das rollende Verkehrshindernis, dem sich auch einige LKWs angeschlossen haben.

    Auf stark befahrenen Straßen fahren 5 bis 6 Traktoren in großen Abständen. 150 bis 200 m.
    Wird natürlich von PKW überholt, die sich dann in die Lücken quetschen.
    Das ergibt ein bis zu 1 km langes Hindernis, das mit 25 bis 30 km/h auf der Bundesstraße unterwegs ist.

    Ich sehe es, wie schon vor einiger Zeit geschrieben, mit gemischten Gefühlen, weil hier heute morgen im Berufsverkehr genau die bestraft wurden, die eigentlich nicht das Problem sind.
    Reaktionen aus der Bevölkerung waren aber überwiegend positiv.

    Der Beitrag von Bumerang bringt mich auf eine Idee. Eurocrash, Hyperinflation und dann der rettende US $ als Notwährung.
    Argentinien ist die Blaupause und die EU-Schafe würden es schlucken.

    Für wie wahrscheinlich haltet ihr das Szenario?

    Seit Jahren.
    Wobei man da munkelt, dass die CIA schon seit Jahrzehnten mit Drogen die Schwarzen-Getthos einerseits ruhig und auf der anderen Seite beschäftigt hält.
    Das Erfolgsmodell wird jetzt halt auf weite Bevölkerungsteile ausgeweitet.

    Wer als Fentanyl-Zombie rumläuft oder sich mit > 200 kg und Diabetes 2 nur noch im Elektrowägelchen fortbewegen kann, startet keinen bewaffnet Aufstand mehr.

    Die US-Regierungen haben nicht grundsätzlich ein Problem mit den Narcos, sondern nur wenn da die falschen Drogenbarone zu mächtig sind.
    Es gab oder gibt eine interessante Doku über Pablo Escobar auf Netflix.
    Da sagt ein US-Abgeordneter im Interview vor laufender Kamera das es nicht sein kann, dass die kolumbianischen Kartelle Milliarden einnehmen, und der US-Staat nichts davon hat.

    Genau das war sein Statement.

    Wenn ich dann für 4 Leute eine Pizza hole,

    schmeiße ich also einen 50er

    Und jetzt mal schauen was man, trotz der z.T. verdoppelten Lebensmittelpreise (innerhalb von 2 Jahren) da an Ware bekommt, wenn man selber kocht.

    Vergleicht man mit der Gastronomie, verlieren die Preise für hochwertiges Fleisch und Fisch gleich mal ein wenig von ihrem Schrecken.

    Pizzeria und dabei was verdienen ging im Grund schon vor 2020 nur, wenn man entweder sich und seine Familie ausgebeutet hat oder ein Geldwäscheladen für die Mafia war.

    Mein Lieblingsitaliener hat schon vor Jahren die Zelte in Deutschland abgebrochen. War aber auch kein Gastarbeiterkind oder so, sondern kam aus Italien um hier neu was aufzubauen und hat die deutsche Bürokratie und Steuer-Krake total unterschätzt.
    Außerdem die Mentalität der deutschen Kundschaft.

    Der war authentisch Italienisch und das klappte hier in der Provinz nicht. Pizzen und Pastagerichte erstklassig, aber für den Geschmack der hiesigen verfressenen Kundschaft zu dünn belegt bzw. die Spaghetti mit zu wenig Soße.

    Dann hatte er Sachen wie Scaloppine Al Limone oder Jakobsmuscheln auf der Karte, die wahrscheinlich nur ich da gegessen habe.
    Das Konzept hätte in München oder Ingolstadt klappen können, aber nicht hier auf dem Land. Nur da hat er wahrscheinlich die Pachten gesehen, die dort verlangt werden.

    Aber zurück in die Gegenwart: Mein jetziger Lieblingsitaliener hat zu Corona seine klassische Pizzeria dicht gemacht und macht jetzt nur noch Abholservice aus einer ehemaligen Metzgerei heraus. Kundenparkplätze direkt am Laden, das ist wichtig.
    Zahlt dadurch deutlich weniger Pacht und braucht keine Servicekräfte.
    Auf Versprechungen des Staates bezüglich Coronahilfen hat er nicht vertraut, und das hat ihn gerettet.

    Was ist der Unterschied zu einem nordkoreanischen Herrscher, der offiziell nicht mit den Niedrigkeiten des Stuhlgangs behaftet ist?

    Das für den aktuellen Darsteller des POTUS, aka "Mächtigster Mann der Welt", Stuhlgang ein durchaus bestimmendes Thema ist?
    Vor allem auf Geschäftsreisen, könnte ich mir vorstellen.

    Darum sind SB-Kassen gar nicht so böse, manche zumindest. Bei uns in der Gegend gibt es eine, die nimmt ALLE Centmünzen an und da geht Papa blackpearl ab und zu mit nem Plastikbeutel voller roter hin und sollte jemand hinter ihm warten sagt er höflich, dass es dauern kann.
    Die meisten Kunden gehen dann an eine andere Kasse.
    Außer denen, die mir nicht glauben oder mich nicht verstehen.

    Gut, die Leute wollen vielleicht nicht am "Fest" sparen

    Ist definitiv einer der Gründe. Wir schreiben auf GS seit etlichen Monaten über Beobachtungen, wonach es ab dem 20. eines Monats in Einzelhandel und Gastronomie deutlich ruhiger ist.

    Natürlich gibt es etliche, wo es noch läuft. Doppelverdiener, die beide bei einem der hier ansässigen Konzerne arbeiten, ein Gehalt geht voll fürs Einfamilienhaus drauf und das andere reicht auch bei der Teuerung noch für einen guten Lebensstandard.
    Das sind dann auch die Stützen dieses Systems, wenn es um Wahlen oder auch öffentliche Diskussionen geht.

    Aber die andere Seite ist da, und die wird größer. Wir stehen hier erst am Anfang.

    Und das mit dem Wunsch nach Normalität darf man nicht unterschätzen. Dazu gehört für viele, sich am Samstag 5 Stunden durch eine völlig überfüllte Innenstadt zu schieben.
    Die Frage ist nur, wie viel dabei ausgegeben wird, im Unterschied zu den Vorjahren.

    Darum wird sich der Avtr12 in der BRD auch nicht durchsetzen. Ist kein SUV, wie soll ein deutscher Rentner da ein- und aussteigen können?
    Außerdem: Schon mal mit nem normalen PKW in einer deutschen Innenstadt unterwegs gewesen? Man sieht nix mehr, zu niedrig [smilie_happy]

    Darüber hinaus kann sich die Schüssel bald eh keiner mehr leisten. Also hier bei uns.
    Nochmal 10 Millionen Goldstücke bis 2030 ist das wichtigere Planziel :burka:

    Wir hatten heute tatsächlich ein wenig Sonne und ganz wichtig: den dritten Tag in Folge ohne Regen.
    Bis auf diese eine Schönwetterperiode im Sommer (so 4 bis 6 Wochen) und noch ein paar Tage Anfang Oktober, hatte das Seltenheitswert.
    Man merkt sich das, wenn man noch Holz im Wald hat und eigentlich mal wartet das es zwei oder drei Tage nicht regnet, damit man nicht bis über die Knöchel im Matsch steht.

    Südamerikanisches Rind ist einfach besser als deutsches, weil das Freilandrinder sind und deren Weide ist so groß wie das Saarland - pro Herde.

    Mit der Quersubventionierung hat Spitzgebäck schon recht, wobei die großen Lebensmittelkonzerne natürlich auch gigantische Gewinne einschieben.

    Aber hätten wir hier in den letzten Jahrzehnten Lebensmittelpreise wie z.B. in Italien gehabt, wäre bei vielen das Auto eine Nummer kleiner ausgefallen und auch der Konsum von China-Schrott hätte sich wahrscheinlich eine Etage tiefer bewegt.

    Krall m.W. nicht, Max Otte mittlerweile schon. Wenn auch eher verklausuliert.


    Vor 4 oder 5 Jahren habe ich die Vorträge von Krall noch ganz gerne gehört. Allerdings entwickelt er sich kaum weiter.
    Tritt er heute irgendwo auf, könnte man meinen man hört eine Rede von 2018.
    Bis auf ein paar wenige aktuelle Punkte, die er vielleicht noch anspricht.

    Özdemir wurde von der Bühne gebuht. Der kam halt als Landwirtschaftsminister dorthin und die Demo fand ja in Berlin statt, wo der rumhängt.


    Viel gefährlicher sind Verbandsfunktionäre die mit dem System kungeln, ohne das die Basis das schnallt.
    Hat man in der BRD bei allen großen Gewerkschaften und, so wie es aussieht, zahlreichen Branchenverbänden und anderen Interessenvertretungen.


    Kommt dann mal eine echte Alternative, so wie "Zentrum Automobil", geht die Reaktion bis hin zu Mordanschlägen durch Antifa-Terroristen (die ja bekanntlich beste Verbindungen und Schnittstellen zu den Altparteien haben).

    Ich fand Anthony-Robert Lee immer ganz gut, bis ich feststellen musste das der Mann aktiver CDU-Funktionär (Ratsmitglied) ist.
    Das passt für mich dann leider nicht mehr zur Oppositionellenrolle.
    Heute auf der Bauerndemo gab es von ihm ein gemeinsames Statement mit Hubert Aiwanger.
    Letzterer will übrigens lt. eigener Aussage auch Wärmepumpen und Haussanierungen, nur nicht so schnell wie die Grünen.

    Wäre auch naiv anzunehmen das ein Parteienstaat, der über Jahrzehnte zu dem gewachsen ist was er heute ist und sehr vieles von SED und MfS abgekupfert und perfektioniert hat, seine Leute nicht an entsprechende Schlüsselstellen einer (gesteuerten) Opposition setzen würde.

    Im Januar werden bei vielen die ganzen Versicherungen fällig (ebenfalls zum Teil heftig teuer geworden) und dazu kommen noch neue bzw. erhöhte Abgaben und wegfallende Subventionen, die sich ebenfalls unmittelbar auf die Teuerung auswirken.

    Wer es (wie ich) immer noch mit Aufklärung versucht, könnte nächsten Monat doch wieder auf offene Ohren treffen [smilie_happy]