Anscheinend hat man die Gästeliste nicht so 100%ig überprüft
Kann natürlich auch Show sein.
Wobei man nie vergessen darf, dass auch Schwab und sein WEF Sockenpuppen sind.
Wenn die ihre Schuldigkeit getan haben, lässt die Kabale sie fallen.
Beiträge von blackpearl
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Die Festlegung auf eine Aktionswoche war ein Fehler und die Lahmlegung des Verkehrs war ebenfalls unglücklich, was ja schon diskutiert wurde.
So etwas kann der Parteienstaat ewig aussitzen.
Ziel für Aktionen müssen die Parteien selbst sein und vor allem Behörden und Ämter.
Nur habe ich irgendwie im Urin das dies nicht passieren wird, solange der 160.000 €-Aufsichtsrat Rukwied und CDU-Ratsherr Anthony Lee am Ruder sind.
Positiv war mal die "Show of Force" und die doch sehr große Solidarität in der Bevölkerung. -
Es ist nur fürs Protokoll, aber gibt es linke Demos mit Krawallen, so wie vor etwa 20 Jahren?
Oder meint das WEF, auf dieses Feigenblatt inzwischen verzichten zu können und karrt seine eigene SA nicht mehr heran? -
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Der Präsident des deutschen Bauernverbandes Ruckwied sitzt in zig Aufsichtsräten und schiebt alleine dadurch angeblich schon eine sechstellige Summe ein - pro Jahr.
Der typische BRD-Ständelobbyist. Wie so ziemlich alle großen deutschen Verbände, Gewerkschaften und Kammern ist der nicht für seine Mitglieder da, sondern für sich selbst.
Allerdings scheint das innerhalb der Bauernschaft schon thematisiert zu werden.Was mich an Anthony Lee stört, ist das er Rukwied in Schutz nimmt. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass er das mit den Aufsichtsratposten nicht weiß.
Lee selbst ist aktives CDU-Mitglied und in irgendeinem Stadtrat.Wovor das System Angst hat, sind unkontrollierbare Graswurzelbewegungen ohne Erkennbare Führung.
Das war vor inzwischen schon 10 Jahren mal Hogesa und das waren die Corona-Montagsspaziergänge.
Man muss zwischen gesteuerter und ungesteuerter Opposition unterscheiden. Das ist sehr schwer in einem BRD-Parteienstaat, der ganz offensichtlich zahlreiche Taktiken der SED aus DDR-Zeiten nicht nur nachahmt, sondern perfektioniert hat, -
Die letzten, die es bezüglich Zweitakter m.W. nochmal versucht haben war Bimota mit der Vdue 500.
Der Motor war eine Neukonstruktion mit Einspritzung, die sich leider als Fehlkonstruktion erwiesen hat.
Von den verkauften Maschinen gingen m.W. fast alle zurück, weil keine richtig lief.
Bereits gebaute Motorräder wurden dann irgendwann mit einem Vergaser bestückt und vorwiegend auf dem italienischen Markt verkauft.Die mit Vergaser sind schon extrem selten - Vdue mit Einspritzung in Privatbesitz sind heute so etwas wie die blaue Mauritius.
Was es zumindest in den 90ern nochmal mit Straßenzulassung gab und was wohl auch funktionierte, war die Aprilia RS 250.
Sorry fürs OT, aber musste sein
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Dem hätten noch zwei drei eingeschenkt werden dürfen.

Frühpensionierter Beamter, solche erkenne ich auf drei Meilen gegen den Wind!
Da passt auch das Auto zu. -
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( 3 Zyl.-2 Takt, 500 ccm mit 60 PS)
PS: Die mussten bei uns in der Kolonne immer hinten fahren,
Früher hat man die großen Zweitakter belächelt, heute wäre man (ich) froh, wenn es so etwas noch neu gäbe und man es zugelassen kriegt.
Yamaha RD 350 war schon ne Ansage. Von der RD 500 oder der Suzuki 500 Gamma ganz zu schweigen
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Was Schuhe angeht:
Seit einigen Jahren beobachte ich das Phänomen das Wanderstiefel, die ich mir eigentlich für den Winter gekauft habe, auf Schnee einen schlechten bis beschissenen Grip haben.
Ist mir jedenfalls mit einigen Modellen von Lowa und Meindl so gegangen.Den Meindl Ohio Winter hab ich jetzt die zweite Saison, der ist mit Lammfell-Imitat gefüttert und hat für Schnee und vereisten Schnee eine Sohle mit genialem Grip.
Meindl-typisch für eher breite Füße, die Größe fällt ansonsten normal aus.
Je nach Region, wo man wohnt, vielleicht eine halbe oder ganze Nummer größer nehmen, damit man mit dicken Socken rein kommt.
Vom Lammfell-Imitat darf man keine Wunder erwarten.
Aber Vorsicht, es muss der Ohio Winter sein.
Meindl Ohio gibt es auch ungefüttert und mit einer anderen Sohle. -
Es kann eigentlich nur Absicht sein. Die legen sich mit jedem an, der in dem Land noch morgens aufsteht und malochen geht.
Habe den Eindruck das System will, das die Ampel gestürzt wird, was Nachdenklich macht. -
Weil es in einem anderen Strang gerade um die russische Ushanka-Mütze bzw. Klamotten für richtig kaltes Wetter geht, mal ein paar Links zu Sachen, die ich selber habe und als tauglich betrachte.
Die Links sind nur beispielhaft, meist findet man mehrere Quellen, wenn man sucht.
Zuerst die besagte Ushanka. Armee-Lagerbestände aus den 80ern, aber ich hab inzwischen die dritte gekauft und die sehen aus wie neu. Da müffelt auch nichts oder so.
Sehr rustikal, bei der Optik braucht man tagsüber Selbstbewusstsein
Die Ohrklappen werden mit einer Textilkordel zusammengebunden, nix Klett oder so.
https://www.ebay.de/itm/335122…mid=&toolid=10001&mkevt=1
https://www.amazon.de/dp/B01LY…o2ov_dt_b_product_details
Die alte Bundeswehr-Wintermütze. Geht auch in die Richtung, ist mit dem Klettverschluss praktischer und bei tief stehender Wintersonne lernt man Mützenschirm zu schätzen.
Allerdings hält sie nicht so warm wie die Ushanka, bei meinem Kälteempfinden geht es bis etwa -10°, darunter wird es kalt am Kopf.
https://www.ebay.de/itm/143590…8Dfg79&_trkparms=ispr%3D1
Französische Polarfleecejacke. Hält gut warm, ist aber nur bedingt winddicht. Wie bei den Franzosen üblicher, eher kurzer Bluson-Schnitt.
https://www.militarybasics.de/…r-oliv-4046872349386.html
Snugpak Sleeka. Winddicht, hält leichten Regen ab, gemessen daran wie dünn die Jacke ist, hat sie eine sehr gute Isolationsleistung. Wärmt auch in nassem Zustand noch bedingt.
https://www.recon-company.com/…503?number=032956.101.602 -
Die nicht mehr ganz jungen Semester werden sich an den grünen Ex-Minister Joschka Fischer erinnern.
"Es (das Geld) kann auch radikal verschwendet werdenm hauptsache die Deutschen haben es nicht".
Früher hieß es immer, dass östliche Geheimdienste die linke Szene in der BRD unterwandert hätten. Das mag für Teile der SPD und der Friedensbewegung gegolten haben, aber die Grünen waren nach meiner Überzeugung recht früh ein US-Projekt. -
Ich war gestern im Kaufland, zu einer Uhrzeit wo ich da sonst nie hin gehe, weil es mir zu voll ist.
An einem Dienstag nach einem langen Wochenende bzw. einem Wochenende, wo der Samstag ein Feiertag war und die Läden zu hatten.Was mir im Laden, wo ansonsten wirklich nicht viel los war aufgefallen ist: Viele Rentner bei den Brotregalen mit dem billigen Supermarktbrot.
Draußen nach den Kassen standen sich die Verkäuferinnen der Bäckerfiliale, die sich da eingemietet hat, dagegen die Beine in den Bauch - da war kein einziger Kunde.
Ansonsten denke ich das wir hinsichtlich Käuferverhalten alles, was wir 2023 und davor beobachtet und diskutiert haben, in diesem Jahr noch verstärkt sehen.
Meine Frau hat gestern mit einer neuen Kollegin gesprochen. Ungarin, ein schulpflichtiges Kind, mit ihrem Mann seit 2014 hier in Deutschland. Beide arbeiten und wohnen zur Miete.
Als die 2014 hier angefangen haben, war jeden Monat noch Geld übrig.
Jetzt verdienen beide mehr (also rein als Euro-Betrag gesehen) und die Familie muss sich einschränken, da ist am Monatsende nichts mehr übrig.Und ich mache mir da keine Illusionen, bei mir persönlich läuft es derzeit noch entspannt, weil wir in abbezahltem Wohneigentum leben.
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Ich traue Aiwanger nicht über den Weg, finde es aber bemerkenswert das er hier offen anspricht, welche Agenda die Grünen verfolgen.
Nämlich zu 100% die NWO-Agenda, Landbevölkerung in die Großstädte zu (ver)treiben.
In die späteren Smart-Cities.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Geldverschwendung ist Vorratshaltung nur, wenn man etwas kauft was man nicht verbraucht oder wenn man etwas wegwerfen muss.
Lehrgeld zahlt jeder, aber Entsorgen müssen wir inzwischen nur ein Minimum.
Bei uns hat um 2008 herum alles mit einigen Erasco-Dosen angefangen. Damals hatten die noch Preisetiketten aufgeklebt.
Da hat man schön gesehen, was dieselbe Dose 5 Jahre später gekostet hat. -
Zu wenig Eingelegtes. Ich muss diese Woche doch noch mal zum Mix-Markt.
Nudeln und Reis reichen für ein paar Monate, wenn wir gleich von Anfang an auf Notrationen gehen (schadet mir nicht
) und kein Besuch kommt.
Eiweißbeilagen in Form von Fisch und Fleischkonserven kommen auch hin.
Zur Not gibt es hier inzwischen sehr viele Katzen in der Gegend
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Ich gehe zwar noch von einem geheimen Fluchttunnel aus (alle Schurken, die was auf sich halten, haben einen) aber grundsätzlich funktioniert so ein Graben in beide Richtungen
![Freude :]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pleased.gif)
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