Beiträge von Argus

    Das (Bild welches Du vermitteln willst) ist doch Unsinn - wenn dem so wäre, hätte die Nato längst militärisch eingegriffen - dann hätte selbst Medvedev und Putin keine Möglichkeit, es sei denn sie wöllten ihr Gesicht vor der UNO verlieren - es wären längst x Resulutionen auf den Weg gebracht, weil die Medien dies Ungeheuerlichkeiten weltweit derart ausschlachten würden.


    Die Welt ist in Interessenssphären aufgeteilt. Die NATO kann nicht einfach in Weißrussland agieren, wie sie es in Libyen macht, da es zum "Hinterhof" Russlands gehört. Außerdem hat der Westen in WR keine wirtschaftlichen Interessen. Warum also sollte sich die westliche Gemeinschaft um die Menschen in WR kümmern?


    Das ist wie Schwarzafrika - das wird ignoriert, und sollten die Zustände gar zu deutlich an die Weltöffentlichkeit dringen, dann kann man mit gespielter Entrüstung in Richtung Russland schauen und fragen, warum sie das Problem denn nicht beheben ...


    Machen wir uns nichts vor: um Menschen geht's in der großen Weltpolitik nur selten ... :thumbdown:


    Daraus aber zu folgern, dass es in WR nicht so schlimm wäre, ist sicher falsch. Es ist in Wirklichkeit noch viel schlimmer!

    CNBC.com bringt jetzt Italien ins Gespräch, wer nach den bisherigen Staaten als nächster Hilfe bräuchte. Das allerdings wäre (genauso wie Frankreich oder Spanien) ein ganz anderes Kaliber ...


    Ist da was dran, oder wollen die USA den Euro gezielt unter Druck setzen, um nicht allzu schnell mit dem Dollarabzuschmieren? Hier die Quelle: http://www.cnbc.com/id/42954173

    Den Ausdruck "Publikum" habe ich nicht so negativ empfunden. Ist Steinbrück nicht Norddeutscher? Ist vielleicht ein gängiger Ausdruck für die in der Regel sehr passiv zuschauende Bevölkerungsmehrheit, ohne dass er abwertend gemeint ist.


    Und im Grunde hat er ja Recht: die Volkssouveränität wird in Wahlen ausgeübt. Sie geht also im Moment des Wahlaktes an die gewählten Vertreter in den Parlamenten über. Wir haben halt eine indirekte Demokratie, bei der die Bürger und Bürgerinnen die meiste Zeit nur verfolgen können, was die gewählten Vertreter auf der politischen Bühne so anstellen. Von daher finde ich den Ausdruck "Publikum" schon wieder sehr präzise ... :P

    Der ARD-Brennpunkt zum Thema war wirklich unerträglich: so genannte Experten, die entweder abgewiegelt haben, von alternativlosem Festhalten an Rettungspaketen & Co. erzählten oder nicht in der Lage waren, die tatsächlichen Ursachen und kommenden Konsequenzen klar und prägnant auszudrücken. Trauriges Schauspiel.


    Was ich interessant fand, ist, dass es überhaupt eine Sendung zu dem Thema als "Brennpunkt" gegeben hat. Die Einleitung war auch recht scharf formuliert: "letztlich sind es unsere Bank- und Spareinlagen sowie die Anlagen in Lebensversicherungen, die in Griechenland investiert sind". Huch! So was offen im TV? 8o


    Wer die Sendung verpasst hat, kann sie vielleicht später noch mal in der Mediathek aufrufen (zurzeit noch nicht verfügbar).


    Kam nur mir Herr Starbatty in der Argumentation schwach vor? Da hatte ich mehr erwartet.

    Aus sicherer Quelle weiß ich, das der Herr eine Edelnutte im Outfit eines Zimmermädchens auf,s Zimmer bestellt hat.
    Unglücklicherweise kam vorher ein echtes Zimmermädchen zum Saubermachen vorbei.
    Woher ich,s weiß,? ich vermittle diese Dienste in hohen Kreisen. Hab,s fast ausschliesslich mit Politik-und Bänkstergesocks zu tun-Löhnen aber gut, da der Steuerzahler eh für alles aufkommt.


    Willkommen in der totalen Marktwirtschaft


    Und die Moral von der geschicht.... :hae:


    Die Geschichte klingt plausibel und würde dafür sprechen, dass DSK eine Falle gestellt wurde. Was ich aber schwerlich glauben mag, ist, dass aus diesen Kreisen, die solche Dienste vermitteln, jemand an die Öffentlichkeit geht (und dann noch hier im Forum), um "auszupacken". Ich stell mir vor, dass diese Leute höchsten Wert auf Diskretion legen, gerade weil sie die Grundlage ihres "Geschäfts" ist! :whistling:


    Ja, einverstanden. Aber Sachwerte wären dann nicht bzw. nicht ausschließlich Gold und Silber, sondern andere Werte (beim alten Adel z. B. Land, Wälder, Seen und beim neureichen Geld-Adel z. B. Firmenbeteiligungen o. Ä.).


    Aber das würde meiner These, dass Gold "wertlos" werden könnte, weil es die Geldspeicherfunktion nicht erfüllen kann, nicht unbedingt widersprechen. :) Oder meintest du, dass das Geldvermögen eben nicht nur in Gold, sondern zu größeren Teilen in andere Sachwerte fliehen würde, sodass Gold nicht überfordert würde (= seinen Nimbus nicht verliert)?

    Mal ganz ohne Blödelei, aber schon etwas um die Ecke gedacht:


    Wenn da "nix" ist und die Welt erkennt, daß sie nackt sind, der Obama und die deutsche Kaiserin ;) - würde das dann nicht viel eher als eine sofortige Wertsteigerung unserer (bescheidenen...) Bestände zum genauen Gegenteil davon führen?! Gold wäre dann nämlich "nur noch" ein gewöhnlicher Industrierohstoff (und als solcher wird's nicht sooooooo viel gebraucht).
    (...)


    Ich möchte den Gedanken noch mal aufgreifen und auf die Spitze treiben (hatten wir vor ein paar Monaten schon mal kurz drüber gesprochen): wenn die Welt erkennt, dass das "Rettungsboot" Gold VIEL zu klein ist, um die globalen Vermögen aufzunehmen und vor Entwertung zu schützen, verliert dann Gold nicht erst recht seinen Nimbus als Flucht- und Krisen-Investment? Natürlich kann und wird der POG erst mal steigen, um zu versuchen, einen Ausgleich zwischen Geldvermögen und physischem Goldangebot zu schaffen. Aber gemessen an den in der Gegenwart zirkulierenden Geldströmen, kämen dabei aberwitzige Beträge heraus.


    Die Diskussion wurde vor ein paar Monaten mit dem Hinweis beendet, dass Gold seit 5000 Jahren von der Menschheit als Wertspeicher genutzt und anerkannt sei. Stimmt. Aber hatten wir schon jemals in der Geschichte eine vergleichbare Finanz- und Wirtschaftssituation? Könnte also in einer Krise die im ersten Schritt nachvollziehbare und völlig archaische Reaktion vieler Menschen ("Ich brauch jetzt um jeden Preis Gold!") nicht in einem zweiten Schritt in eine situationsbedingt vollständig neuen Lösungsansatz münden: "wir brauchen eine neue Reservewährung zusammengesetzt aus verschiedenen (neuen) nationalen Währungen", sodass Gold seine Wertspeicherfunktion verliert, eben weil der Großteil der Vermögen NICHT darin gesichert werden kann?

    trenntWände: kicher - ich denk drüber nach. ;)


    Aber zu deinem Einwand, dass Deutschland aus dem Spiel nicht aussteigen könnte: wir handeln nicht nur mit Griechenland, Portugal und den anderen PIGS-Staaten. Alles so weiterlaufen lassen und mit ungedecktem Geld zuzuschütten ist sicher auch keine Lösung, oder?


    Der Hinweis auf die Goldreserven war sarkastisch gemeint - ist vielleicht untergegangen. Ich war mir aber sicher, dass viele genau darauf anspringen werden.


    Wie sieht denn deine Lösung aus? Augen zu und weiter wie bisher?

    Verkaufen die eigentlich auch Silberbaren etc, habe auf deren Webseite nur die Goldpreise gefunden


    Ja, aber wahrscheinlich nur über den Online-Shop: http://www.gold-exchange.de/Silber/Silber-Barren:::3_28.html Wie gesagt: selbst Silbermünzen waren gestern am Schalter nicht vorrätig. Aufgrund der höheren MWSt habe ich nicht nach Barren gefragt.


    Mithras: wie sieht das in Berlin bei der Exchange aus - gibt es dort Silbermünzen?

    exchange AG???


    nie gehört...


    Mithras und Iring haben mich darauf gebracht ... für mich hat das Unternehmen den Vorteil, dass sie regulär auch samstags geöffnet haben. Das war an diesem Wochenende nach dem Wirbel um das "Geheimtreffen" in Brüssel für mich besonders wichtig. ;) Leider ist das Angebot arg begrenzt. Ansonsten genau was ich bevorzuge: anonymes Tafelgeschäft, faire Preise und zentral gelegen.

    ist mir zwar zuviel text aber vielleicht findet es ja jemand interessant


    By Using False and Incomplete Information, You Will Make Bad Decisions About Gold and Silver
    http://news.coinupdate.com/by-…out-gold-and-silver-0814/


    Lesenswert! Auch wenn es etwas länger ist. Hier ein paar Highlights:


    Zitat

    Much has been made of George Soros reporting that he has sold a significant chunk of his gold holdings, while little has been reported that John Paulson’s much larger holdings are being held until gold reaches $4,000 per ounce.


    Zitat

    Among my own customers, there are those who have sold seven figures worth of paper silver contracts above $49 per ounce on the anticipation that they would be able to replace them with physical silver at lower prices. These customers of ours expect gold and silver prices to be much higher than they reached in April. They were not getting out of the market, they were just trying to maximize profits.


    Zitat

    I don’t think it is a matter of if, but when silver will recover. When it does, it will recover quickly, though maybe not as fast as it has declined this week. It is obvious that the US government, its trading partners, and allies have decided to try to cap the price at $50. I have little doubt that this will eventually be surmounted—almost certainly this year.

    Kurzer Händlerbericht: bei der Exchange AG im Ruhrgebiet war heute morgen sehr wenig los. Keine Schlangen, keine Panik. Das Griechenlandthema und die möglichen Auswirkungen auf den Euroraum sind offensichtlich noch immer nicht bei der Mehrheit der Staatsbürgen angekommen.


    Allerdings gab's keine Silbermünzen. Null. Die hätten sie ohnehin nur ganz selten, wurde mir gesagt. Hmmm ... vor vier Wochen signalisierte ich mal, dass ich mir nach gefallenen Kursen vorstellen könnte, vielleicht in 100 oder mehr Unzen Silber anzulegen. Da bekam der Herr hinter der Panzerglasscheibe große Augen. Das scheint dort nicht üblich zu sein. Er versprach dann bei der nächsten Bestellung in der Zentrale mal etwas mehr Münzen zu ordern, aber offensichtlich ist daraus nichts geworden. :S


    Das Goldangebot war im übrigen überschaubar. Einzelne ein Unzen Münzen der gängigsten Varianten, aber wohl auch nur jeweils eine vorrätig. Große Shopping-Touren wird man dort nicht machen können, wenn die große Mehrheit in der Bevölkerung auf den Trichter kommt, dass es Zeit wird gewesen wäre, Papier in Gold zu tauschen.


    Ja, dass die Finanzpolitik zurzeit noch von den amerikanischen Großbanken in Abstimmung (oder sogar in Personalunion) mit dem Fed-System gemacht wird, sehe ich genauso. Der Dollar stand an einer kritischen Unterstützungslinie, wäre er weiter gegen EM und den Euro gefallen, hätten wir den schon lange besprochenen massiven Vertrauensverlust gegenüber dem Dollar vermutlich schon in den nächsten Wochen gesehen - und dann die (Hyper-? )Inflation in den USA ... das durfte nicht passieren!


    Wie schon mal geschrieben: der Dollar darf aus Sicht des Fed-Systems nicht vor dem Euro kollabieren. Deshalb erleben wir derzeit das Feuerwerk, das den POS (und im Gefolge andere Rohstoffkurse) so auf Talfahrt schickt.


    Aber dass die Parteien in den USA jetzt einen Sparkurs verabschieden und den Weg des QE verlassen, glaube ich überhaupt nicht. Die Zinsen in den USA werden auf lange Zeit nicht steigen ... KÖNNEN! Die Schuldenlast wäre erdrückend - genau wie aktuell in Griechenland.


    Daher: nein, eine Deflation oder einen dauerhaften Rückgang der Rohstoffpreise sehe ich nicht. Das werden die westlichen Zentralbanken mit allem Fiat-Geld, das sie elektronisch erschaffen können, versuchen zu verhindern. Eher noch erleben wir eine Stagflation.



    Zusätzlich ist auch absehbar, dass die immer wieder gekitteten Probleme im Euro weiter zu Tage treten und jetzt nicht nur das Vertrauen der Banken untereinander verloren geht, sondern das Vertrauen in ganze Staaten. (...)


    Ich denke, die aktuelle Krise ist dann weit veritabler als das bischen Lehman aus 2008.
    (...)
    So und jetzt den Knüppel raus und fest auf mich druf.


    Ja, die Risiken - oder besser gesagt: die Fallhöhe des Systems - sind heute noch wesentlich größer als 2008. Aber wenn der Euro nachgibt oder sogar auseinanderfällt, dann kann der POS in Dollar noch so niedrig stehen - man wird (1) physisch kein Silber bekommen und (2) in EURO schon gar nicht so günstig, wie wir es uns bei einem einfachen Fortschreiben der heutigen Wechselkursverhältnisse ausrechnen!


    --


    Ein Knüppel ist hier aus meiner Sicht völlig unangebracht. Niemand weiß in diesen unruhigen Zeiten, wie es wirklich weitergeht. Insbesondere nicht in *manipulierten* Märkten! Da zählen Charttechnik und Fundamentaldaten nur mehr wenig ...


    Außerdem nicht vergessen, dass wir in einem gewaltigen historischen Experiment leben, das es so noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte gegeben hat: noch nie gab es weltweit eine so hohe und vor allem gleichzeitige Staatsverschuldung in ungedecktem Papiergeld und eine so enge Verflechtung der Finanz- und Realwirtschaft. Dazu kommen dann noch die Fantastilliarden an Derivaten und anderen "Finanzprodukten", die um den Globus schwirren ... Die Aufhebung der Goldbindung des Dollars ist gerade mal 40 Jahre her. Historisch gesehen ist das ein Wimpernschlag! Die Entscheidungsträger befinden sich daher in nicht-kartografiertem Gebiet - im Niemandsland. Gleich geblieben sind allerdings die Triebfedern menschlichen Handelns: greed and fear. ;)


    Von daher finde ich eine kritische Meinung hier im Board sogar extrem wichtig! Als Reality Check und Navigationshilfe in diesen unbekannten Gewässern ... Der Mensch verrennt sich unter Gleichgesinnten nur allzu leicht in falsche Vorstellungen ("die Erde steht im Mittelpunkt des Sonnensystems, das wissen wir doch alle, nicht wahr Galilei?" ), und ein Irrtum könnte in unserem Fall buchstäblich teuer werden.

    Hallo,


    glaubt ihr das die Leute bei aktuell fallenden Silberpreisen zuschlagen ?


    Ja, da bin ich sicher (mich eingeschlossen). Interessant ist zu beobachten, wie schnell die Shops wieder ausvekauft sind. Sebst im Online-Shop von Pro Aurum sind viele gängige Silberbullions nicht erhältlich. Bei Exchange sind Philharmoniker im Online-Shop aktuell ausverkauft.


    Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass du physische Ware später auch noch günstiger bekommst. Falls der Preisrückgang natürlich länger anhält (einige Wochen), werden die Shops irgendwann wieder beliefert. Noch gibt es ja genug Silber, nur eben nicht in Münzform. Das Nadelöhr ist wohl immer wieder der Prägeaufwand bei Münzen.


    Mein Tipp wäre daher, wenn du dir beim Preisrückgang nicht sicher bist , immer wieder ein kleineres Kontingent nachkaufen. Auf die Weise sicherst du dir physische Ware und musst später nicht in die Röhre schauen, wenn es bei noch niedrigeren Preisen nichts mehr gibt.


    Ich sehe EM als Versicherung an - mit einem langen Anlagehorizont. Mich interessiert der günstigste Preis daher nur am Rande. Er ist nicht unwichtig, aber noch wichtiger ist der tatsächliche physische Besitz der Ware. Sonst bleiben es Gedankenspiele.


    Außerdem: der Dollarkurs ist zwar wichtig, aber wir leben im Euroraum. Daher nicht das Euro-Dollarverhältnis aus den Augen verlieren. Und für den Euro siehts nicht gut aus ...


    Wann und wo würdet Ihr wieder einsteigen?


    Gestern. Bei 40,5 USD. Allerdings nur mit vorsichtigen 40 Unzen. Im Januar kam die Trendwende schneller als ich dachte. Daher kaufe ich Stück für Stück nach. Die nächste Position bei ca. 30 USD - je nachdem wie sich der Euro entwicklen wird. Aktuell sollte man nicht nur den POS in Dollar im Blick haben, sondern vor allem den Preis für physische Ware in Euro. Nur darin werde ich investieren. Was an der Börse mit Papiersilber passiert, interessiert mich nur sekundär.



    und/oder
    Wann und wo würdet ihr Euer Silber abgeben?
    Bei Erreichen oder bei Unterschreitung der 200- Tage Linie?
    [smilie_love]


    Abgeben im Sinne von Silber verkaufen? Gar nicht. Silber ist Vermögensschutz und Altersvorsorge. Die Silberstory ist immer noch intakt, warum verkaufen? Mein Anlagehorizont ist 20 Jahre und mehr. In dem Zeitraum kann das Fiat-System noch einiges erleben. Da ist man mit physischem und anonymem EM-Vermögen am besten aufgehoben. Eine Ausnahme: falls ich selbstgenutztes Wohneigentum günstig erwerben könnte, das mit einem Stück Land verbunden wäre, dann würde ich umsatteln. Aber da sind wir noch lange nicht.

    Ob Korrektur oder Absturz: das wird man immer erst hinterher wissen. Bei dem kurzen Rücksetzer im Januar habe ich nicht schnell genug reagiert. Jetzt gehe ich gestaffelt ans Nachkaufen: heute bei 40 USD eine kleinere Position, bei 30 USD würde ich das gleiche noch mal machen und sollte der POS wirklich noch mal auf 20 USD fallen, gibt's für den gleichen Fiat-Betrag eben das Doppelte an Silber wie heute.


    Ich befürchte allerdings, dass der Euro nicht mehr allzu lange so stark bleiben wird. Dann sieht die Silberrechnung gleich ganz anders aus. Bauchgefühl. ... hmm, wohl eher Bauchgrimmen! Vielleicht war auch letztens das Essen beim Griechen schlecht. ;)