...wie eine münze aus einem standardbrief verschwindet...

  • ...anbei ein paar bilder...wie nicht versendet werden sollte...


    erwartet hatte ich ca. 22 g china silber -schnapper-, via ebay...von einem "youngster"...


    ...versand war im luftpolster zu 90 cent abgesprochen...


    was mich jetzt aber wundert ist;


    -die technische durchführung (wie kann es beim einwurf bzw. transport zu diesem konkreten schaden kommen?)


    -die "klebung" mittels dhl banderole (ich kenne beschädigte briefe, die wurden von der post als "sendung beschädigt" gestempelt und für den weiterversand in eine transparente hülle eingelegt)


    -den schnellen zeitlichen ablauf... und die unterschriften unter der banderole


    ich würde gerne eure meinung hören!


    besten dank

  • So wie die Sache ausschaut (Diebstahl mal bei Seite gelassen) kommt für mich folgende Möglichkeit in Frage. Ich schätze, dass die Münze maximal noch einmal mit Papier eingewickelt wurde und anschließend nur lose in den Umschlag gepackt wurde. Durch die automatische Bearbeitung der Briefe im Zentrum (Förderbänder, Sortiermaschinen etc.) kann es gelegentlich vorkommen, dass schwere metallische Gegenstände im wahrsten Sinne "aus dem Brief geschossen" werden, da diese von der Verpackung keinen halt mehr haben. Die Sortiermaschinen arbeiten teilweise mit sehr hohen Geschwindigkeiten.


  • ...versand war im luftpolster zu 90 cent abgesprochen...

    Das ist aber kein Luftpolsterkuvert und ich lasse es mir zur beiderseitigen Sicherheit per Einschreiben schicken weil es auf die € 2,05 auch nicht mehr ankommt!
    In Österreich sind die meisten Briefträger noch Beamte (bei uns im Ort noch immer), da Klaut keiner! Der setzt wegen einer Münze nicht seine Beamtenpension aufs Spiel. Überall wo Leute unterbezahlt sind dort wird geklaut! Leider. ;( :thumbdown:

    [smilie_happy] Humor ist, wenn man's trotzdem macht - sagte der Eunuch! [smilie_happy]


    :D :thumbup: :D Wer anderen eine Grube gräbt ist entweder Totengräber oder baut eine Künette :!: :D :thumbup: :D

  • Der Umschlag war wohl ohne Luftpolster, oder?


    Briefe mit Porto bis 90ct werden maschinell sortiert, da kann es schon vorkommen, daß Schlüssel oder Münzen Durch die hohe Durchlaufgeschwindigkeit rauskommen und nicht mehr zugeordnet werden können.


    Schicke eine Verlustmeldung an die Post: Die Münze wird im Besten Fall aufgehoben und ist bei genauer Beschreibung auch zuzuordnen.


    Der Zusteller hat jedenfalls kein dhl- Klebeband.

  • Schicke eine Verlustmeldung an die Post: Die Münze wird im Besten Fall aufgehoben und ist bei genauer Beschreibung auch zuzuordnen.


    An die Post sich zu wenden wird nichts bringen....


    Hatte auch schon mal ein Problem mit einem verloren gegangenen Packet und die waren Null % Kulant!!!

  • vorab danke;


    die ausführung zum technischen ablauf von M.Sammler und goldseitenrobin gefällt mir am besten :thumbup: ...


    ...was da wohl alles mit dem detektor um die sortiermaschinen zu finden ist... 8| :D



    und...


    natürlich ist es kein luftpolster umschlag gewesen...


    da wäre wohl auch nix "durchgeflogen"...hatte ich bis dato. nie probleme...


    luftpolster kommt immer gut an...ob aus us oder china... :D


    ...warum halten sich verkäufer nicht EINFACH an die vereinbarungen?!

  • ...es geht um den schaden und nicht...


    - was ggf. bei welchem logistiker -wie versichert- ist oder ;( wäre!


    ...ein einschreiben (welcher natur auch immer) hätte doch auch kein luftpolster "gezaubert"...

  • Ich versende solche Kleinsendungen (also Münzen von geringem Wert wo sich keine Paketkosten lohnen) wie folgt:
    1-3 DinA4 Blatt, falten, die Münze daran befestigen (in Folie einwickeln und mit Klebeband z.B.), und notfalls nochmal ne Lage drum.
    Eine lose Münze in einem Papierumschlag hat mehrere Nachteile, zum einen fliegt sie im Umschlag frei umher und kann durchaus das Papier zerreissen (vor allem wenns Papier feucht ist, wer weiss schon obs nicht gerade regnet wenn die Briefkasten leeren / ihre Kisten schleppen), zum anderen ist eine Münze auch für jeden der den Brief in der Hand hat extrem leicht zu erfühlen und somit besteht dann natürlich erhöhte "Schwund"gefahr ;)

  • So etwas ist bei mir auch mal angekommen.
    Es sollte eigentlich eine günstige Münze ankommen, die wie ich sah wohl in einem Druckverschlussbeutel und einem einfachen Kuvert verschickt wurde. Dabei wurde die Münze so hohem Druck ausgesetzt, dass die durch den Beutel und das Kuvert rausgeflogen ist. Man konnte die im Grund perfekt durch dieses "Loch" wieder reinschieben (natürlich nur, wenn man eine hat [smilie_happy] ).
    Die Tatsache, dass das Loch (im Kuvert und dem Beutel) kaum größer war als die Münze selbst, hat mich zum Schluss gebracht, dass die wohl kaum geklaut wurde, sondern einfach mechanisch so "entfernt" wurde.
    Von der Post kann man wohl keine Kulanz erwarten...kann ja jeder hingehen und meinen ihm sei eine wertvolle Münze verloren gegangenen.
    Ich konnte da nur von der Kulanz des Verkäufers profitieren. :P

  • So wie die Sache ausschaut (Diebstahl mal bei Seite gelassen) kommt für mich folgende Möglichkeit in Frage. Ich schätze, dass die Münze maximal noch einmal mit Papier eingewickelt wurde und anschließend nur lose in den Umschlag gepackt wurde. Durch die automatische Bearbeitung der Briefe im Zentrum (Förderbänder, Sortiermaschinen etc.) kann es gelegentlich vorkommen, dass schwere metallische Gegenstände im wahrsten Sinne "aus dem Brief geschossen" werden, da diese von der Verpackung keinen halt mehr haben. Die Sortiermaschinen arbeiten teilweise mit sehr hohen Geschwindigkeiten.

    dem kann ich mich nur anschließen, mir auch schon mehrfach (als Käufer) passiert. Umschlag sieht dann genau so aus (oder eben am Rand statt der Ecke). Ärgerlich!

  • So wie die Sache ausschaut (Diebstahl mal bei Seite gelassen) kommt für mich folgende Möglichkeit in Frage. Ich schätze, dass die Münze maximal noch einmal mit Papier eingewickelt wurde und anschließend nur lose in den Umschlag gepackt wurde. Durch die automatische Bearbeitung der Briefe im Zentrum (Förderbänder, Sortiermaschinen etc.) kann es gelegentlich vorkommen, dass schwere metallische Gegenstände im wahrsten Sinne "aus dem Brief geschossen" werden, da diese von der Verpackung keinen halt mehr haben. Die Sortiermaschinen arbeiten teilweise mit sehr hohen Geschwindigkeiten.

    Genau dieselbe Kacke ist mir auch schon passiert; Standardbriefumschlag kommt bei mir an, es ist deutlich erkennbar, dass die Münze im Grunde lose im Umschlag war, und regelrecht duch den Rand des Kuverts "gedrückt" wurde. Naja, Reichsfünfer weg, sch... drauf!
    Das Problem liegt einfach darin, dass es immernoch "Hirnis" gibt, die ihre "Ware" einfach nicht passend verpacken.
    Wenn ich eine einzelne Münze im Kuvert verschicken will, klebe ich sie auf eine alte Postkarte mit Klebeband (vorher natürlich in eine Münzhülle verpackt) - und zwar vollflächig. Dadurch, dass dann das Kuvert ohne "Spiel" ausgefüllt ist, rutscht und wackelt auch nichts - und es fliegt im Sortierzentrum nicht raus!
    Aber: wie bereits erwähnt, die Hirnis eben... :wall:

  • Ich hatte auch so einen Fall. Habe einen Nachforschungsantrag mit der Beschreibung der Münze gestellt und siehe da, man hatte die Münze gefunden & aufgehoben und sie wurde mir nach 2 Wochen zugestellt. Hätte ich auch nicht erwartet. Bei mir lag dem leeren Umschlag damals ein Hinweis dabei, dass der Brief durch die Sortiermaschine beschädigt wurde. Also in jedem Fall einen Nachforschungsauftrag stellen!!!!!


    MfG Captain

  • :D

    Mir hat mal Jemand aus Köln , eine Goldmünze im Brief geschickt und der hatte rauf geschrieben ,,… Anmelden oder registrieren

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