der einzige schutz bei iehbäh ist die bezahlung mit paypal.
da bekommt man bei problemen eigentlich immer das geld wieder, auch aus dem ausland
17. Juli 2026, 00:14
der einzige schutz bei iehbäh ist die bezahlung mit paypal.
da bekommt man bei problemen eigentlich immer das geld wieder, auch aus dem ausland
Naja, auf PainPal würde ich mich da nicht wirklich verlassen, viele von deren Versprechungen sind bestenfalls Werbelügen. Geld gibt es überwiegend wohl nur dann zurück, wenn die Willkür PainPals es genehmigt - und das überwiegend wohl in den Fällen, wo auf den Empfängerkonten noch etwas zu holen ist. In Verbindung mit der Kreditkarte hat man (zumindest wohl bei Visa) evtl. die Möglichkeit, sich schadlos zu halten, indem die Belastung an sich storniert wird. Allerdings kann man dann nachfolgend das PainPal-Konto abhaken und braucht ein etwas dickeres Fell, um deren Inkassomafia auszusitzen [Blockierte Grafik: http://www.goldseiten-forum.de/wcf/images/smilies/biggrin.png]
da kann ich dir aus eigener Erfahrung (war nur ein Kleckerbetrag) nur zustimmen. Paypal zahlt nichts wenn nicht beim Zahlungsempfänger was zu holen ist. Das ist auch mit fehlendem Versandnachweis so.
Gruß TimS
Neues von der Perth Mint in Sachen Palladium: Emu Palladium aktuell
Also ich finde, die emu Auflagen passen halbwegs.
Man sollte wohl folgendes beachten:
- beim Emu 1996 Bullion ist denke ich das Set mit Telefonkarte nicht drin, das hat eine Auflage von 2500 Stück (ob die ausgeprägt wurden?)
- Der emu 1998 ist in 2 Abschnitten geprägt worden. ca. 750 Stück 1998 und ich denke an die 2000 im Jahr 2005 (oder war es 2006?)
- Von den emus 1996-1998 sind im Jahr 2000 etliche in der Schmelze gelandet. Davon sind die nachgeprägten 1998er nicht betroffen. Das erklärt halbwegs die Häufigkeit wie oft die Emus auftauchen.
Oder was meinen die Profis?
Gruß
Pop77*
Alles anzeigenHi,
habe ich heute auch gelesen. Wie waren denn die letzten Marktinformationen für den 98er?? Bin nicht auf Stand.... und weiß nciht so recht, wo ich suchen soll... vielleicht kannst Du mir helfen..
Viele Grüße
ballerina
ballerina, pop77
Ich kann nur auf den Palladium-Münzkatalog von René Frank verweisen, da schreibt er von einer Auflage 5000 Stück mit dem Verweis für 1997 und 1998, dass die genannte Auflage nicht komplett ausgeprägt oder größere Mengen wieder eingeschmolzen wurden. Zur speziellen Problematik des 1998 wurde hier ja nach "Wiedererscheinen" einiges geschrieben und von René Frank (intermax) sowohl hier als auch im emuenzen-Forum sowie auf seiner Website veröffentlicht.
Da die Beiträge aus dem Jahr 2007 (!) stammen, habe ich jetzt nicht die Zeit, diese zu suchen und zu verlinken.
Was die 98er anbelangt, so sieht es doch besser aus als die erwarteten 5000 Stück.
Wie gesagt es war im Jahre 2007, schön wenn jetzt Klarheit ist/wäre (!?)
Hier noch mal die Quelle Perth Mint
http://www.perthmint.com.au//d…in_Series_1996_-_1998.pdf
Emu-Grüße
von mir
[Blockierte Grafik: webkit-fake-url://5F4276F0-C3F…D-3D4758A7BE95/image.tiff]
Alles anzeigenAlso ich finde, die emu Auflagen passen halbwegs.
Man sollte wohl folgendes beachten:
- beim Emu 1996 Bullion ist denke ich das Set mit Telefonkarte nicht drin, das hat eine Auflage von 2500 Stück (ob die ausgeprägt wurden?)
- Der emu 1998 ist in 2 Abschnitten geprägt worden. ca. 750 Stück 1998 und ich denke an die 2000 im Jahr 2005 (oder war es 2006?)
- Von den emus 1996-1998 sind im Jahr 2000 etliche in der Schmelze gelandet. Davon sind die nachgeprägten 1998er nicht betroffen. Das erklärt halbwegs die Häufigkeit wie oft die Emus auftauchen.
Oder was meinen die Profis?
Gruß
Pop77*
Die angegebenen Auflagen seien mit allen Sets etc.. Bis dato galt der 96er Bu als vollständig ausgeprägt und verkauft, auch von offizieller Seite. Was den 98er angeht, so bezweifle ich, dass die Stücke aus 98 enthalten sind bzw. es nur die Nachprägungen sind. Es sprechen da zahlreiche Indizien, Infos, etc. dafür, dass die Zahlen "komisch" sind...
Also wenn die Sets mit enthalten sind glaube ich den Zahlen auf keinen Fall.
Gerade das Bullion SET 1996 mit Tel Karte taucht sehr oft auf + die Solo Münze... Da ist die auflage garantiert höher als knapp über 1000.
Aber warum werden Seiten PM solche Zahlen veröffentlicht????
Hallo liebe Palladiumsammler,
ich finde es auch sehr interessant, dass sich die PM nun endlich bereit erklärt hat, doch mal Zahlen zu den Emus zu nennen. In den letzten Jahren stieß man dort immer auf taube Ohren. Zitat:"Die genaue Auflagenhöhe kann nicht bekannt gegeben werden, da die Produktion noch nicht offiziell abgeschlossen sei". Was durch so eine Aussage passieren kann, hat man ja 2007 gesehen, als die liebe Perth Mint plötzlich und völlig überaschend den 1998er Emu "weitergeprägt" hat.
Wenn nun von offizieller Seite die Auflagen bekannt gegeben wurden, sehe ich das als ein gutes Zeichen, dass die Produktion der Emus nun endgültig abgeschlossen zu sein scheint. ![]()
Zu den genannten Auflagen habe ich aber in der Tat auch meine Bedenken, zumindest bezüglich des 1996er.
Diese Auflage kann gar nicht stimmen, da das Set mit Telefonkarte meines Wissen - und aller bisherigen Angaben zufolge - komplett in einer Auflage von 2.000 Stück ausgegeben wurde. Also KANN die Auflage von angeblich 1214 Ex. so schon mal gar nicht stimmen. Sinn macht das ganze meiner Ansicht nach nur wenn die 2000 Stück aus dem Telefonkartenset zu den 1214 Ex. HINZUKOMMEN = 3.214 Stück.
Das macht dann Sinn, denn die 96er-Ausgae der Münze ist in der Tat die am Markt häufigst vorkommende.
Eine Auflage von 1.293 Ex. für den 97er Emu in st halte ich für nachvollziehbar. Wenn man andere Palladiummünzen mit einer Auflage von 1.000 bis 1.500 Exemplaren vergleicht (Portugiesen ab 1994, Russen 1995) ist die Häufigkeit der Emus zwar leicht höher, hält sich aber trotzdem stark in Grenzen...
Auch der Auflage des 98er Emus würde ich zustimmen. 2007 war im Gespräch, dass 2 Tranchen einer bestimmten Anzahlhöhe des 98er als Auftrag eines Münzhändlers weitergeprägt wurden. Eine Tranche je 1.000 Exemplare macht durchaus Sinn.
Die übrigen 750 Ex. können die ursprünglichen aus 1998 sein, denn bekanntlich war der 98er Emu bis 2006 fast vollständig vom Markt verschwunden bzw. einige hielten ihn sogar für gar nicht existent. Trotzdem wurde er 1998 über deutsche Banken als Anlagemünze an die Kunden verkauft, was auf eine nicht ZU kleine Auflage hinweist. 750 Ex. könnten das gewesen sein.
Somit würde ich persönlich die Auflage nun folgendend ansetzen:
1996 = 3.214 Stück
1997 = 1.293 Stück
1998 = 2.750 Stück
Gegenmeinungen sind herzlich willkommen ![]()
Viele Grüße
Intermax (René Frank)
hallo intermax!
deine ausführungen decken sich genau mit meinen vermutungen 2-3 posts vorher.
der 1998er emu geprägt in 1998 ist existent.
hatte die tage noch ein japanisches emu bullion set aus dem jahre 1998 in der hand. ich glaube die auflage war 100 stück.
da war auch ein 1998er drin.
ich denke, beim 1998er ist auch das meiste potential.
die nachprägung ist hauptsächlich in D verkauft worden. bietet man den emu 1998 international an, erzielt man viel höhere preise. in 5 - 10 jahren wird sich das noch angleichen.
gibt es zwischenzeitlich eine von dir aktualisierte palladium münzen wert tabelle? (als ergänzung zum katalog 2010)
der spot ist ja stark gestiegen.
gruß
pop77*
was auch noch dafür spricht:
pm gibt grundsätzlich sets nicht in den gesamtauflagen an, ob es bei den koalas ist (z.b. bei den 1/10 ern proof, die auch im 5 coin set vertreten sind) kangaroos oder ähnlichem.
deswegen sollte das 1996er set mit tel karte ausseb vor sein.
gruß
pop77*
gibt es zwischenzeitlich eine von dir aktualisierte palladium münzen wert tabelle? (als ergänzung zum katalog 2010)
der spot ist ja stark gestiegen.
Hallo Pop77,
nein, leider gibt es derzeit kein "Update" der Preise, da sich diese momentan ja fast täglich ändern...Wenn sich der Markt etwas beruhigt hat, werde ich diese auf meiner Homepage http://www.rene-frank.com zur Verfügung stellen.
Viele Grüße
Intermax
...
hatte die tage noch ein japanisches emu bullion set aus dem jahre 1998 in der hand. ich glaube die auflage war 100 stück.
...
Die Auflage dieses Sets liegt bei 90 Exemplaren.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/…atz-1-article2260326.html
ZitatAlles anzeigen"Donnerstag, 30. Dezember 2010
Rohstoffgewinner des JahresPalladium auf Platz 1
Das Jahr 2010 endet für Anleger mit Industrie- und Edelmetallen im Depot mehr als nur zufriedenstellend. Wer sich rechtzeitig mit Kupfer, Silber, Gold und vor allem Palladium eingedeckt hat, kann sich über satte Kursgewinne freuen.
Sieht fast aus wie Silber, weist aber ganz andere Eigenschaften auf: Palladium in handelsüblichen Platten.
(Foto: REUTERS)
Wer sich Anfang 2010 für Silber und Palladium als Anlageklasse entschieden hat, hat alles richtig gemacht. Die beiden Edelmetalle, die auch in der Industrie verwendet werden, verteuerten sich am Rohstoffmarkt besonders stark. Auch die Preise vieler anderer Rohstoffe legten kräftig zu und bescherten Anlegern höhere Zuwachsraten als bei Investitionen in den Dax oder Staatsanleihen.
Die Hitliste der Rohstoffe führt 2010 Palladium an, das auch bei der Herstellung von Autokatalysatoren verwendet wird. Der Preis dafür erhöhte sich um mehr als das Doppelte auf 792 Dollar je Feinunze. Der Silberpreis stieg um 83 Prozent auf 30,82 Dollar je Feinunze. "Die Preise für diese beiden Metalle haben im Zuge der Finanzkrise besonders deutlich nachgegeben, deshalb haben sie auch das meiste Aufwärtspotenzial", sagte Rohstoffanalyst Frank Schallenberger von der LBBW. Der Palladium-Preis steige auch dank des rasant wachsenden Automarkts in China. "Die dortigen Wachstumszahlen sind Wahnsinn, deshalb wird die Nachfrage nach Palladium - und damit der Preis - im kommenden Jahr weiter steigen."
China ist auch für die Entwicklung des Kupferpreises immer wichtiger geworden. Das Industriemetall, das sich in diesem Jahr um rund 30 Prozent auf 9550 Dollar je Tonne verteuerte, wird vor allem aus der Volksrepublik nachgefragt. "Die chinesischen Lager sind mittlerweile leer, deshalb wird auch der Kupferpreis 2011 weiter anziehen", prognostizierte Rohstoffexperte Schallenberger. Ein Preis von mehr als 10.000 Dollar je Tonne sei durchaus möglich.
Die Suche nach dem Hafen
Eine anhaltend hohe Nachfrage verzeichnete auch Gold. Das wichtigste Edelmetall wurde wie bereits zu Zeiten der Finanzkrise als vermeintlich sicherer Hafen angesteuert. Die expansive Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und die damit verbundene Angst vor einer Inflation trug dazu ebenso bei wie die Sorgen um eine ausufernde Schuldenkrise in der Euro-Zone.
Zahlreiche, teils physisch besicherte börsennotierten Indexfonds (ETFs) taten wie bei Silber ihr übriges, um die Preise anzukurbeln. Für Schallenberger ist ein weiterer Aspekt zentral für die Entwicklung gewesen: "Die Notenbanken haben in diesem Jahr Gold gekauft, während sie es 2009 unter dem Strich noch verkauft haben. So etwas treibt natürlich den Preis." Gold verteuerte sich in diesem Jahr um mehr als 300 Dollar je Feinunze oder fast 30 Prozent auf über 1400 Dollar.
Gold und Kupfer setzen damit den Boom aus dem Jahr 2009 fort. Bereits im vergangnen Jahr verdoppelte sich der Preis für Kupfer, der Wert von Gold stieg um ein Viertel.
Zink verfolgt eigene Pfade
2010 gab es am Rohstoffmarkt allerdings nicht nur Gewinner. Der Zinkpreis fiel um sechs Prozent auf 2399 Dollar je Tonne. "Bei Zink sind die Lagerbestände in diesem Jahr gestiegen. Da befürchtet man im Gegensatz zu anderen Edel- und Industriemetallen keine Verknappung des Angebots", erläuterte Schallenberger.
Der Ölpreis, der 2010 lange Zeit vor sich hin dümpelte, legte dagegen auf Jahressicht dank eines deutlichen Anstiegs in den vergangenen zwei Monaten um fast 15 Prozent zu und notierte am Donnerstag bei 90,89 Dollar je Barrel.
Auch die Preise für Agrarrohstoffe zogen wegen Ernteausfällen unter anderem in Russland und Südamerika kräftig an. Zucker ist an der Londoner Börse mit 34,77 Cent je Pfund derzeit fast so teuer wie seit 30 Jahren nicht mehr. Der Weizenpreis notiert mit 246,50 Euro je Tonne in Paris auf dem höchsten Stand seit Anfang 2008."
Freut mich, da ich physisch - umgerechnet in Euro - zu ca. 60 % in Palladium stecke. Rest Silber und Iridium.
Gruß,
gutso
Vom physischen Spekulieren auf Palladium halte ich wenig. Wenig liquide und fungibel
, oder wie das heißt; Spread wie bei Kunstobjekten
Frauen die physisches Palladium tragen - z.B. mit nem eingefassten Fancy Diamond - fallen aber nicht gerade auf durch einen störenden Spread oder?
Und über die Liquidität schwadroniere ich - bin ja ein anständiger Anleger - hier auch gar nicht weiter! ![]()
Übrigens sehe ich gerade die Platinmetalle als physische Anlage als eine sehr sinnvolle Anlage an. Schon seit Jahren.
Der Spread zwischen Ankaufs- und Verkaufspreisen veringert sich nämlich mit steigender Nachfrage und insbesondere auch mit künstlich erzeugter Liquidität (also z.B. durch hinzukommendes Angebot per Papier-Edelmetalle) zusehends.
Wir werden sehen. Aber ich habe nichts gegen Spreads (auch unabhängig von schmucktragender Spezies
), weil extreme Spreads in einer Anlageklasse die insgesamt interessant werden könnte auch eher darauf hindeutet, dass eine gewisse aktuelle Nachfrage und dennoch prinzipiell zu wenig greifbares Angebot - und somit starkes Kurspotenzial - vorhanden ist.
Natürlich muss man Zeit haben. Und alles muss bezahlt sein.
Kreditkäufe sind hier Dummsinn.
Gruß,
gutso
Emus:
ich denke auch, dass die Zahlen nachvollziehbar sind:
die stgl 96 und 97 sind auch nach meinem Gefühl die seltensten.
Und wenn 2000 welche eingeschmolzen wurden, dann wohl auch eher die
vermeidlich uninteressanten Bullions ...
Spannend wird es natürlich, wenn der Pd Preis noch weiter steigt, dann werden
sicher wieder viele Pd Münzen vom Markt verschwinden bzw numismatische Aufpreise
werden immer schwerer zu erzielen sein ...
P.S. falls jemand EMU Originalboxen sucht: siehe Ebay: 160529506314
Alles anzeigenEmus:
ich denke auch, dass die Zahlen nachvollziehbar sind:
die stgl 96 und 97 sind auch nach meinem Gefühl die seltensten.
Und wenn 2000 welche eingeschmolzen wurden, dann wohl auch eher die
vermeidlich uninteressanten Bullions ...
Spannend wird es natürlich, wenn der Pd Preis noch weiter steigt, dann werden
sicher wieder viele Pd Münzen vom Markt verschwinden bzw numismatische Aufpreise
werden immer schwerer zu erzielen sein ...
P.S. falls jemand EMU Originalboxen sucht: siehe Ebay: 160529506314
Hallo Juergen!
Ich sehe auch die Spreads gar nicht als so extrem an, da hab ich auch schon ganz anderes gesehen bei Silberminenaktien. :-))
Auf jeden Fall ist eine Gegenargumentation dennoch immer dann am interessantesten widerlegt, wenn man das Gegenargument erst mal als möglichst stark annimmt.
Deshalb habe ich erst gar nicht so direkt dagegen argumentiert, sondern unter Annahme der Richtigkeit der geäusserten These von Milly.
Übrigens war seine Äusserung fast genau ein Jahr alt, also als Referenzmarke ganz spannend. :-)))
Aber egal, ich sehe das auch so: die Sammleraufschläge werden die aktuellen (wichtig: die nominalen aktuellen) Spreads bei weitem aufwiegen.
Deshalb bin ich in Palladium Pandas
Palladium Emus
Russian Palladium etc.
investiert.
Mich interessieren schlicht keine Spreads weil die Auflagenzahlen EBENSO wie das Metall nicht unbegrenzt vermehrbar sind. Bei den nachgeprägten Emus der letzten Jahre werden wir das noch sehen müssen, aber selbst da bin ich nicht so pessimistisch, schliesslich ist alles eine Frage der
Zeit.
Und dass die numismatischen Aufpreise verschwinden werden ist ein Gegeneffekt der sicher erst wieder einige Stöcke höher im Paternoster auftreten wird ... so im letzten Drittel der Edelmetallralley der nächsten Jahre.
Wird eventuell sogar ein Indiz für ein nahendes Ende einer solchen Ralley sein können. Denn woran sollte man so ein Ende sonst erkennen, als am ausgehenden Interesse der Anleger an der Form und am Besonderen und am eingehenden Interesse der Anleger am rein physikalischen Element des jeweiligen Edelmetalls!?!
Ist wie bei der Nasdaq im Jahreswechsel 1999/2000: ob man da bei 4000 oder 5000 Punkten verkauft hat ist hinterher reine Eitelkeit, faktisch aber egal, weil man richtig gehandelt hat, wenn man verkauft, wenn alle Internetaktien als Skelett der Weltwirtschaft betrachten!
Das wird wieder kommen.
Mit Edelmetallen als Knochensubstanz. ![]()
Übrigens: ich Ich mag am liebsten Calziumderivate ...
Bester Gruß & "die Milch machts",
gutso
Ein weiterer Jahresrückblick /-ausblick, auch in Bezug auf Münzausgaben: Palladium 2010/11.
Über einen der interessantesten Durchbrüche berichtete die Zeitung "Yomiuri" Ende Dezember: Forscher der Universität Kioto haben eine Methode gefunden, das teure Metall Palladium zu ersetzen. Es wird im Automobilbau verwendet. Sie haben dazu Silber und Rhodium, die sich normalerweise nicht kombinieren lassen, mit nanotechnischen Verfahren verbunden. Das neu geschaffene Material soll die gleichen Eigenschaften wie Palladium haben.
Quelle: http://www.ftd.de/finanzen/mae…keit/50215021.html?page=2
@ Kostja
Siehe hier Silber + Rhodium als Palladiumersatz