Hallo Schwabenpfeil,
meinen allerherzlichsten Dank für die eingestellten Informationen. Es gab wieder einige sehr interessante Aspekte.
Gruß
Silbertaler
13. Juli 2026, 07:28
Hallo Schwabenpfeil,
meinen allerherzlichsten Dank für die eingestellten Informationen. Es gab wieder einige sehr interessante Aspekte.
Gruß
Silbertaler
Wer ist den eigentlich dieser Paul van Eeden bei kitco? Der Schwager von Wolfi?
Seit Monaten ist er nun schon bullish für Gold, findet aber auch seit Monaten dass gerade jetzt kein guter Einstiegszeitpunkt ist.
Inzwischen rät er sogar wieder zum Ausstieg und spricht von einer "Exit-Strategy":
http://www.kitco.com/weekly/paulvaneeden/nov262004.html
Aufhalten lassen werden sich wahrscheinlich kurzfristig die, die sich vollkommen neu und blank mit dem Thema Gold/Silber beschäftigen. Aber die Zeit/Dollar ticken für Gold und Silber.
Smartie
Dank an Schwabenpfeil - die Beiträge der letzten Tage waren enorm informativ.
Aber, ich schaue mir das jetzt ein knappes Jahr an, bin zu ca. 30% in Gold investiert. Ergebnis in €:
- physisches Gold und Papiergold : eine schwarze Null
- Goldminen: eine rote Null
- die 'bösen' Quantozertifikate bringen das Geld
Ich nehme an, es geht den meisten so, bis auf die Glücksfälle mit Junioren. Wie haltet ihr es weiter ?
hallo midas,
ich hatte gestern in einer kurzen diskussion mit kalle14 meine "strategie" vorgestellt. der einfachheit halber kopiere ich den abschnitt nochmal rein, damit du dich dank der unermüdlichen fleißarbeit von schwabenpfeil in den letzten 24 stunden nicht durch 60 postings wühlen musst:
"das ist auch ein! grund für mich, weiter auf goldoptionen zu setzen. (fallender dollar-steigender goldpreis in dollar). damit ist es mir bisher hervorragend gelungen, den aufwärtstrend zu nutzen. auch rücksetzer machen mich nicht nervös, solange der aufwärtstrend nicht erkennbar umgekehrt wird. rückschläge sind natürlich nicht ausgeschlossen, doch die habe ich bisher für nachkäufe oder zumindest für umschichtungen genutzt.
angestrebt ist mit dieser "strategie" bei einem verfall des dollar (davon bin ich überzeugt) den goldpreisanstieg bestmöglich zu nutzen und 2005/2006 schrittweise in physisches gold und silber zu wechseln. am riskantesten finde ich hierbei, dass ein zusammenbruch des finanzsystems früher kommt als ich erwarte. dann wäre alles umsonst gewesen. das ist für mich das größere risiko als ein vollständiger zusammenbruch der preise (oder trendumkehr) bei den edelmetal"
kurze anfügung: neben goldoptionen habe ich auch silberoptionen im depot,
verhältnis ca. 75 zu 25 für gold (laufzeiten 2006 und 2007)
Danke Swabenpfeil
( Ich kan ja English querlesen in einige minuten )
ZitatAlles anzeigenOriginal von midas
Dank an Schwabenpfeil - die Beiträge der letzten Tage waren enorm informativ.
Aber, ich schaue mir das jetzt ein knappes Jahr an, bin zu ca. 30% in Gold investiert. Ergebnis in €:
- physisches Gold und Papiergold : eine schwarze Null
- Goldminen: eine rote Null
- die 'bösen' Quantozertifikate bringen das Geld
Ich nehme an, es geht den meisten so, bis auf die Glücksfälle mit Junioren. Wie haltet ihr es weiter ?
Zeit 2000 ist gold in Euros nicht geaendert
Man muss ja schieslich warten bis die necklienien zerbroche wird
danke ageka,
verrätst Du, wo der Chart herkommt ?
danke option63,
alles kann schneller gehen als wir denken und es gibt einige Anzeichen dafür; aber es kann sich auch lange hinziehen, da der einige Marktteilnehmer (FED, EZB, ..) die Regeln jederzeit ändern können.
Sollte es sehr schnell gehen, scheint mir nützlich nicht zu spät im physischen Gold zu sein; nicht weil man das Klingeln überhört, sondern weil es sein könnte, dass der Handel eingeschränkt wird oder es jemand wieder einsammeln möchte ...
Habe zZ die 3 Goldkategorien zu je 1/3 angepeilt, mit ein wenig trading in den Minen; Optionen sind in der Tat eine weitere Möglichkeit, aber ich habe nicht die Zeit das ständig zu verfolgen.
Zu Silber habe trotz der vielen positiven Stimmen hier noch keine Meinung.
midas
(CCTV.com) Updated: 2004-11-27 11:06
With more cash in their wallets, many Chinese are looking for ways to diversify their investments to guarantee the security of assets and to even seek a profit.
For many, gold seems to be the favored choice. The second batch of 2005 New Years Celebration Gold Bars have just gone on sale in Beijing and being warmly received by potential consumers.
Ranging from 50 to 1,000 grams, the gold bars are selling at 128 Yuan per gram, an increase of 3 Yuan compared with the first batch of bars that sold out quickly just a week ago.
Wang Chunli, general manager of Beijing Caibai Department Store, said, "The main reason for the increase in price is because the international gold price rose. Our price will move closely with the Chinese benchmark."
The international gold price has been on a up-trend recently. On November 25, the international gold price hit almost a 16-year high of 452.75 US dollars per ounce. But this small increase has not frightened consumers away.
Wang said, "The first 300 kilograms of gold bars sold out very quickly. The second batch is only 200 kilograms, but we've received orders of more than 1,000 kilograms. If it is possible, we will try every means to provide a big enough third batch to meet the demand, maybe another 300 kilograms."
The bullish price reflects a strong market demand. The enthusiastic public response is obviously very good news for gold producers. One industry organization forecasts that the gold sector will see a big rise in profits for the year.
According to statistics of the China Gold Association, in the first three quarters of 2004, profits from its 300 member gold producers totaled more than 2 billion Yuan, or US$245 million, a jump of 35 percent year on year.
Gold output amounted to some 149 tons during this period, an increase of 7 percent. Total gold demand in 2004 is expected to rise to 220 tons from 207 last years.
Quelle: China Daily, 28.11.
Auf die Chinesen kann man sich halt verlassen: Steigende Nachfrage nach Goldbarren. Die ersten 300 kg der Neujahrsbarren waren schnell verkauft. In der zweiten Charge können nur 200 kg verkauft werden, aber es lagen schon Aufträge für 1000 kg vor ! Die Goldnachfrage steigt von 207 auf 220 to in diesem Jahr. Anmerkung: Dies ist erst der Anfang, denn 2005 soll der Goldverkauf ja freigegeben werden !
Die kritischen Artikel über den Dollarverfall nehmen zu und werden immer deutlicher. Im Artikel "Der Reaktor wird kritisch" wird von Maund auf die Kettenreaktion eingegangen:
# Silbertaler,
Ja die Asiaten sind die klügeren, wenn ich da unseren Welteke betrachte, der ja unbedingt unser Gold schon längst verscherbelt hätte, wenn er die Erlaubnis gehabt hätte.Auch die Engländer die einen großen Teil ihres Goldes zu billig Preisen verscherbelt haben sind doch sehr einfälitg oder " Dümmer als es die Polizei erlaubt"
gruß hpoth
Frage von Obermotzer Lupo: wer hat den ganzen engl. Mist denn gelesen und verstanden.
Mir kamen bei Gold-Eagle nie reinkopierter Schwachsinn von Thaiguru in deutsch unter die Augen........warum wohl.
Effie Briests Briefe sind lustigerzu lesen.......oder die des Chinesen von H.Rosendorfer.........der bezahlt mit silberschiffchen.
Goldpreis: Weiterer Anstieg erwartet
Von unserem Korrespondenten DIETER CLAASSEN (Die Presse) 29.11.2004
Nach den Spekulanten an den Terminmärkten beginnen jetzt auch Schmuckkäufer und Kleinanleger den Wert des gelben Metalls zunehmend zu schätzen.
London. Der World Gold Council, WGC, kann seine Genugtuung über die jüngsten Entwicklungen am Goldmarkt kaum verhehlen. Und dabei blickt die Lobby der Goldproduzenten nicht nur auf den Terminmarkt in New York und den Unzenpreis von über 451 Dollar am vergangenen Freitag in London nahe dem höchsten Stand seit 1988. Seit dem Sommer, als der Preis unter dem Druck von Gewinnmitnahmen nervös gewordener Anleger vorübergehend auf ein Jahrestief von 375 Dollar je Unze absackte, hat laut dem WGC auch die weltweite Nachfrage nach Goldschmuck und die der Kleinanleger wieder zugenommen.
Im dritten Quartal per Ende September stieg die Verbrauchernachfrage weltweit, sei es nach Schmuck, Barren oder Münzen um ansehnliche sechs Prozent gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres. In den ersten neun Monaten nahmen die Goldverkäufe dadurch um sogar acht Prozent zu. In Indien - dem weltweit größten Markt - gar um das Doppelte dessen. In Dollar gemessen gaben die Goldfans seit Jahresbeginn sogar um 23 Prozent mehr für das Edelmetall aus als 2003.
Michael Lewis von der Deutschen Bank in London spricht von "mächtigen, fundamentalen Marktfaktoren", die den Goldpreis noch für geraume Zeit hoch halten würden. Trotz der gestiegenen Preise halten sich die Notenbanken bisher mit ihren Verkäufen zurück.
Und selbst wenn der Preis noch kurz vor Jahresschluss unter den Druck von Gewinnmitnahmen der institutionellen Anleger kommen sollte, rät er erst recht zu weiteren Käufen. Denn die Dollarschwäche könnte sich gemessen an früheren Abwertungszyklen noch bis 2007 fortsetzen. Bei einem Eurokurs von 1,45 Dollar hält er einen Goldpreis von 480 bis 510 Dollar je Unze für möglich. Außerdem könnte Gold laut Lewis zunehmend von solchen Anlegern Zulauf erhalten, die von den Börsen-engagements der letzten Jahre enttäuscht worden seien. Die nach wie niedrigen weltweiten Zinssätze erleichtern überdies die Finanzierung eines Engagements in dem zinslosen Metall. Letztlich würden die wachsenden geopolitischen Risiken dem Goldpreis "zumindest noch am Rande" eine Stütze geben.
Am meisten scheinen sich die Japaner die geopolitsichen Risiken zu Herzen genommen zu haben. Dort finden derzeit die mit Goldbarren von bis zu zehn Kilogramm und Münzen bestückten "Senryobako" Schatzkästlein einen reißenden Absatz. Sie dürften maßgeblich zu den binnen Jahresfrist um 74 Prozent gestiegenen Goldkäufen für Anlagezwecke beigetragen haben.
Einen Teil der steigenden Goldnachfrage schreibt der Gold Council auch den eigenen Bemühungen um eine Förderung des Absatzes von Goldschmuck zu. In China hätten diese zu der Umkehr des seit Jahren rückläufigen Verkaufstrends beigetragen. 2004 dürften die Schmuckverkäufe dort um etwa zwölf Prozent zunehmen. Der hohe Ölpreis und der steigende Wohlstand haben auch in den Ländern des Nahen Osten das Schmuckgeschäft beflügelt.
Aus der FTD vom 29.11.2004
Edelmetalle: Steigender Euro treibt Goldpreis in Richtung 460 Dollar je Unze
Von Wolfgang Wrzesniok-Roßbach
Mit dem Überspringen der wichtigen Marke von 450 $ je Unze scheint beim Gold der Weg für weitere Kursgewinne frei.
Außer einem schwachen Dollar ist es vor allem die Kombination aus erhöhter Nachfrage von Investoren und vorübergehend niedrigeren Zentralbankabgaben, die sich noch bis ins neue Jahr hinein positiv auswirken könnte. Sollte außerdem der Euro-Kurs in nächster Zeit auf ein Niveau von 1,35 $ und mehr steigen, wären auch beim Gold Werte von über 460 $ nicht mehr auszuschließen.
Gegenwind könnte es in der zweiten Dezemberhälfte geben: Dann sind nämlich Gewinnmitnahmen von Fonds nicht auszuschließen, die, wenn sie auf dem Jahrestiefstkurs von 375 $ eingestiegen sind, einen Gewinn in Höhe von über 20 Prozent verbuchen könnten. Einen kurzen Eindruck, wie rasch die Notierung den Rückwärtsgang einlegen kann, bekam der Markt am vergangenen Freitag, als das Metall innerhalb kurzer Zeit vom neuen 16-Jahres-Hoch bei 455 $ je Unze auf unter 450 $ zurückfiel.
Insbesondere in den letzten beiden Wochen hat es zusätzliche Nachfrage gegeben, hinter der eher längerfristige Motive standen. Während in der Vergangenheit meist Minen durch ihre Rückkäufe von Termingeschäften für Belebung sorgten, trug diesmal das vom World Gold Council gesponserte und an der New Yorker Börse eingeführte Produkt "Street Tracks Gold Fund" zur positiven Absatzentwicklung bei.
Silber notierte in den letzten Tagen zwischen 7,48 und 7,77 $ je Unze. Der Handel verlief weitgehend parallel zu dem mit Gold, der Höchstkurs wurde auch hier am Freitag erreicht. Es scheint derzeit unwahrscheinlich, dass die Notierung für Silber kurzfristig über den nächsten Widerstand bei 7,87 $ je Unze steigen wird.
Beim Platin setzte sich im Verlauf der Handelswoche eine freundliche Tendenz durch. Leichte industrielle Nachfrage sorgte dabei zusammen mit spekulativ orientierten Käufen für ein Zulegen des Platinpreises auf 867 $ je Unze. Sollten verstärkte Gewinnmitnahmen einsetzen, könnte die Notierung relativ rasch bis auf 830 $ je Unze zurückfallen.
Wolfgang Wrzesniok-Rossbach ist Produktmanager Edelmetalle bei Dresdner Kleinwort Wasserstein.
© 2004 Financial Times Deutschland
ZitatOriginal von midas
Aber, ich schaue mir das jetzt ein knappes Jahr an, bin zu ca. 30% in Gold investiert. Ergebnis in €:
- physisches Gold und Papiergold : eine schwarze Null
- Goldminen: eine rote Null
- die 'bösen' Quantozertifikate bringen das Geld
Ich nehme an, es geht den meisten so, bis auf die Glücksfälle mit Junioren. Wie haltet ihr es weiter ?
Mir geht es ähnlich. Hier kam vor einigen Monaten schonmal die "Diskussion" pro & kontra Edelmetallzertifikate auf ("Teetrinkers Antiverschwörungsthread" ist empfehlenswert...).
Halte sowohl physisches Gold sowie Zertifikate. Augenblicklich gehen ich aber eher in den physischen Bereich...
Das bedeutet doch, Gold hat sich gegen Zentralbankverkäufe gut entwickelt ... !!!
Aus der FTD vom 29.11.2004
Euro-Notenbanken stoßen Gold ab
Von Mark Schieritz, Frankfurt
Die Notenbanken der Euro-Zone trennen sich von ihren Goldreserven. Wie aus entsprechenden wöchentlichen Berichten der Europäischen Zentralbank (EZB) hervorgeht, verkaufen die europäischen Währungshüter seit Ende September kontinuierlich ihre Goldvorräte.
Demnach wurden in den vergangenen neun Wochen regelmäßig Bestände abgestoßen. Bislang summiert sich der Wert der Verkäufe auf 290 Mio. Euro. Derartige regelmäßige Goldverkäufe durch die Notenbanken sind ungewöhnlich. In den ersten 32 Wochen des Jahres waren die Notenbanken nur in zwei Wochen aktiv gewesen. Der Verkauf in den vergangenen Wochen könnte darauf hindeuten, dass die europäischen Zentralbanken ihre Bestände systematisch verringern wollen, was den angespannten Staatshaushalten zugute kommen würde.
Hintergrund ist das im März dieses Jahres unterzeichnete zweite Goldabkommen. Darin haben sich die Notenbanken gegenseitig das Recht eingeräumt, in den nächsten fünf Jahren insgesamt 2500 Tonnen des Edelmetalls zu verkaufen. Offiziell haben bislang nur die Niederländer und Österreicher angekündigt, Gold verkaufen zu wollen.
Aus den EZB-Berichten geht nicht hervor, welche Euro-Notenbank die Verkäufe getätigt hat, allerdings handelte es sich nicht um Verkäufe zur Münzprägung.
Verkaufsoption gesichert
Die Bundesbank hat sich eine Verkaufsoption auf 600 Tonnen Gold gesichert, insgesamt besitzt die deutsche Notenbank knapp 3500 Tonnen. Bundesbankpräsident Axel Weber hatte vergangene Woche gesagt, er werde noch in diesem Jahr ankündigen, ob die Notenbank von dieser Option Gebrauch machen werde.
In Bundesbankkreisen gilt es jedoch als wahrscheinlich, dass die Entscheidung positiv ausfällt. Am Goldmarkt wird jetzt darüber spekuliert, ob die Bundesbank bereits vor der offiziellen Ankündigung mit den Verkäufen begonnen hat, was rechtlich möglich wäre. Der Zeitpunkt wäre durchaus günstig: Der Preis für die Feinunze Gold erreicht zurzeit immer neue Höchststände und stieg vergangene Woche erstmals über 450 $, also knapp 340 Euro. In den Büchern der Bundesbank steht die Unze Gold mit einem wesentlich geringeren Wert.
Mit großer Sympathie dürften mögliche Goldverkäufe in Berlin beobachtet werden. Die Differenz zwischen Verkaufserlös und historischem Buchwert des Goldes geht in den Bundesbankgewinn ein, den die Notenbank an Finanzminister Hans Eichel abliefert. Alle noch in diesem Jahr verbuchten Transaktionen kommen dabei dem Staatshaushalt 2005 zugute.
Defizitverfahren ist möglich
Sollte es Deutschland nicht gelingen, den Etatfehlbetrag wieder unter die von der EU gesetzte Marke von 3,0 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu drücken, droht ein Verfahren in Brüssel. Aktuellen Schätzungen zufolge wird es für Eichel äußerst knapp, dieses Ziel zu erreichen, sodass nach Meinung von Beobachtern derzeit "jeder Euro zählt".
Nach Schätzung von Experten würde der Verkauf von einer Tonne Bundesbankgold den Gewinn der Notenbank um etwa 10 Mio. Euro erhöhen. Allerdings ist es laut Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Goldexperte bei Dresdner Kleinwort Wasserstein, fraglich, ob die Bundesbank, selbst wenn sie es wollte, noch in diesem Jahr genug Gold am Markt loswerden könnte, um den Haushalt zu retten. "Die Notenbank muss vorsichtig agieren, sonst treibt sie den Preis nach unten."
# Hallo Schwabenpfeil,
danke Dir für die Texte in deutsch.Wie gesagt wenn die Bundesbank sich von ihren Beständen an Gold trennen will muß sie sehr vorsichtig agieren umd den Preis nicht bzw. ihren Gewinn zu schmälern. Die Engländer haben ja bereits viel Gold zu billig Preisen verschwerbelt.
Wenn die Bundesbank ihr Gold verkaufen will muß sie ja zunächst die Bestände in Amerika verkaufen ( in Deutschland ist nicht viel vorhanden)und ob die Amerikaner dem Zustimmen ist doch fraglich.
Gruß hpoth
ZitatOriginal von hpopth
Wenn die Bundesbank ihr Gold verkaufen will muß sie ja zunächst die Bestände in Amerika verkaufen ( in Deutschland ist nicht viel vorhanden)und ob die Amerikaner dem Zustimmen ist doch fraglich.
Hallo hpoth,
die Fragestellung ist sicherlich berechtigt. Andererseits werden gerade die Amerikaner wohl auch für einen Verkauf sein, damit der "böse" Goldpreis einen Dämpfer bekommen möge ;-)))
Gruß
Schwabenpfeil
# Hallo Schwabenpfeil,
Meine Ansicht ist die : " Die Amerikaner fürchten den Goldpreis wie der Teufel das Weihwasser?
Den Papier-Dollar können sie gut beeinflußen aber das Gold nicht, wenn dann nur kurzfistig.
gruß hpoth
Mein Vorschlag: die Zentralbanken verkaufen ihre Goldreserven, aber nur an Bürger des Staates, dem die Zentralbank angehört und nur an natürliche Personen.
Dann wandert das Gold, das sowieso uns gehört, auch in unsere Taschen und die Regierung hat dann nichts mehr, das als Hinterlegung der Zwangswährung Euro angesehen werden kann. Die Währungsreserve-Dollars muss die Zentralbank natürlich vorher in Gold "tauschen", damit auch nichts mehr von diesem fiat money rumliegen kann.
Mal sehen, was sich am Markt dann durchsetzen würde: wertlose Papierschnipsel oder Geld, das einen inneren Wert hat und als indirektes Tauschmittel verwendet werden kann (Gold oder Silber, die sind seit Jahrtausenden anerkannt).
cu
extrel
Der neue goldgedeckte ETF scheint mit durchschlagendem Erfolg in den USA gestartet zu sein. In den ersten drei Tagen wurden schon 1,3 Mrd $ umgesetzt.
Gold-backed ETF attracts $1.3 bln after three days
Mon Nov 29, 2004 09:20 AM ET
NEW YORK, Nov 23 (Reuters) - A recently launched gold-backed exchange-traded fund attracted $1.3 billion in its first three days of trading, a research company said on Tuesday.
The ETF, called streetTRACKS Gold Shares (GLD.N: Quote, Profile, Research) , attracted $589 million last Thursday, the first day it was offered to the public, and an additional $241 million on Friday, said Santa Rosa, California-based TrimTabs Investment Research.
Though the company said investment flows for ETFs in general turned negative on Monday, the gold-backed ETF gained another $419 million and its success guarantees the creation of more commodity-based ETFs, said Carl Wittnebert, director of research at TrimTabs.
"There's been nothing like it in the history of ETFs," he said in a statement.
Gold (GCZ4: Quote, Profile, Research) for December delivery hit just shy of $450 an ounce, a 16 1/4-year high, on the COMEX division of the NYMEX.
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